Auftragseingang im Maschinenbau NRW Gleitender Zwölfmonatsdurchschnitt, preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2015 = 100 Quelle: VDMA-Statistik
Auftragseingang im Maschinenbau NRW Gleitender Zwölfmonatsdurchschnitt, preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2015 = 100 Quelle: VDMA-Statistik

Maschinenbau NRW: Leichte Abkühlung im Oktober

Der Auftragseingang verzeichnete im Oktober 2019 ein Minus von 6 Prozent. Bei der Inlandsnachfrage gab es eine Veränderung von -3 Prozent. Das Auslandsgeschäft ging im Vergleich zum Vorjahresniveau um 8 Prozent zurück. Die Orders aus dem Euroraum sanken um 5 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum um 9 Prozent.

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Keine Entwarnung – Auftragseingang im Maschinenbau Oktober 2019

Die Auftragslage der Maschinenbauer aus Deutschland hat sich abermals eingetrübt. Im Oktober 2019 lag der Auftragseingang wieder zweistellig um real 11 Prozent unter seinem Vorjahrswert, nachdem der September eine zwischenzeitliche Entspannung (minus 4 Prozent zum Vorjahr) gebracht hatte. „Die jüngsten Hoffnungszeichen auf ein Ende der konjunkturellen Talfahrt in der deutschen Industrie machen sich noch nicht in den Auftragsbüchern der Maschinenbauer bemerkbar“, sagte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

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Foto: FMB Süd
Foto: FMB Süd

FMB-Süd gibt Impulse für Neuentwicklungen

Messen geben Impulse: Auf der FMB-Süd präsentieren Zulieferer des Maschinenbaus in kompakter Form ihre Produkte und Dienstleistungen. Damit ist die Messe das ideale Forum für Entscheider im Maschinenbau, die ihre Konstruktionen optimieren, neue Ideen erproben oder Innovationen umsetzen und damit ihre Position im Wettbewerb verbessern möchten.

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Die expert-Gruppe setzt für den Warenversand an ihre Fachmärkte und Fachgeschäfte jetzt auf eine gemeinsam mit trans-o-flex Express entwickelte Transportlösung mit umweltfreundlichen Mehrwegbehältern. : Für den Transportweg nutzt expert zwei Mehrwegbehältertypen, die jeweils mit einem Deckel verschlossen, doppelt umreift und mit zwei Plomben gesichert werden. Foto: trans-o-flex
Die expert-Gruppe setzt für den Warenversand an ihre Fachmärkte und Fachgeschäfte jetzt auf eine gemeinsam mit trans-o-flex Express entwickelte Transportlösung mit umweltfreundlichen Mehrwegbehältern. : Für den Transportweg nutzt expert zwei Mehrwegbehältertypen, die jeweils mit einem Deckel verschlossen, doppelt umreift und mit zwei Plomben gesichert werden. Foto: trans-o-flex

expert und trans-o-flex entwickeln neue Mehrweglösung für den Versand

Die Elektronikfachhandelsgruppe expert schafft Versandkartons ab und setzt ab sofort auf eine Mehrweg-Versandlösung, die gemeinsam mit dem Expressdienst trans-o-flex entwickelt wurde. Das expert-Zentrallager in Langenhagen wird somit keine Waren mehr in Einwegkartons verpacken, sondern für den Versand an die bundesweit 410 Fachmärkte und Fachgeschäfte ausschließlich Mehrwegbehälter nutzen. „Die Umstellung erfolgt im Zuge unserer Logistik-Nachhaltigkeitsstrategie und ist ein weiterer Schritt in Richtung einer umweltfreundlichen Belieferung unserer Standorte“, sagt Edwin ten Voorde, Geschäftsbereichsleiter Logistik bei expert.

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Siegbert Wortmann - Foto: Wortmann AG
Siegbert Wortmann - Foto: Wortmann AG

WORTMANN AG für herausragende Ausbildung ausgezeichnet

Die WORTMANN steht seit je her für Bildung und Ausbildung im eigenen Betrieb. Mit einer Ausbildungsquote von rund 15 Prozent liegt sie quantitativ an der Spitze bundesdeutscher Betriebe. Nun ehrte die IHK das IT-Unternehmen wiederholt für die Qualität seiner Ausbildung. IHK-Geschäftsführerin Ute Horstkötter-Starke verlieh anlässlich der Bestenehrung der Abschlussprüfung 2019 der WORTMANN AG eine Urkunde für herausragende Ausbildungsleistungen.

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Grafik: www.digitalisierungsindex.de
Grafik: www.digitalisierungsindex.de

Logistikbranche überdurchschnittlich weit digitalisiert

Der Digitalisierungsgrad der Verkehrs-, Transport- und Logistikunternehmen liegt mit durchschnittlich 61 Indexpunkten auch in diesem Jahr deutlich über dem Durchschnitt aller Branchen. Zu diesem Ergebnis kommt die Benchmark-Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand 2019/2020“ der Deutschen Telekom.

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Prashant Bhosale (2. v.l.) aus Indien engagiert sich in der Organisation Gyanam Ganga für sehbehinderte und blinde Menschen. Foto: Hettich
Prashant Bhosale (2. v.l.) aus Indien engagiert sich in der Organisation Gyanam Ganga für sehbehinderte und blinde Menschen. Foto: Hettich

„Hettich Ehrenamt“ 2019: 138 Spendenchecks für den guten Zweck

Mit 69.000 Euro hat die Hettich Unternehmensgruppe in diesem Jahr Projekte unterstützt, für die sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehrenamtlich engagieren. Diese Aktion wird auch im Jahr 2020 weltweit fortgeführt.

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Diskutierten über nachhaltige Geldanlage, bewusstem Konsum und Schritte zur Verkehrswende: (v.li.) Werner Schönfeld (Volksbank), Marie Nasemann (Influencerin), Dr. Henrik Pontzen (Fondsgesellschaft Union Investment), Kai-Uwe Steinbrecher (moBiel) und Timo Fratz (Radio Bielefeld). - Foto: Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG
Diskutierten über nachhaltige Geldanlage, bewusstem Konsum und Schritte zur Verkehrswende: (v.li.) Werner Schönfeld (Volksbank), Marie Nasemann (Influencerin), Dr. Henrik Pontzen (Fondsgesellschaft Union Investment), Kai-Uwe Steinbrecher (moBiel) und Timo Fratz (Radio Bielefeld). - Foto: Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG

Nachhaltigkeit: „100 Prozent erreicht fast niemand“

Wer sein Geld umweltbewusst, sozial und moralisch korrekt anlegen oder ausgeben möchte, wird von Angeboten überrollt. Doch die Gefahr des „Greenwashing“ – der Schönfärberei durch die Anbieter – ist groß. Auf Einladung der Volksbank Bielefeld-Gütersloh diskutierten kürzlich Finanzexperten, Influencerin Marie Nasemann und moBiel-Technik-Leiter Kai-Uwe Steinbrecher mit rund 100 Zuhörern über nachhaltige Geldanlage, bewussten Konsum und Schritte zur Verkehrswende. Moderiert wurde die Veranstaltung von Timo Fratz, Chefredakteur von Radio Bielefeld.

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Die Jury hat die Gewinner des Innovationspreises vorgestellt (v.l.): Wolfgang Marquardt, Prokurist OWL GmbH, Robert Kröger, OWL GmbH, Rainer Müller, Geschäftsführer Stadtwerke Bielefeld, Dr. Stephan Nahrath, Geschäftsführer Westfalen Weser GmbH, und Thomas Niehoff, Hauptgeschäftsführer IHK Ostwestfalen zu Bielefeld. - Foto: OWL GmbH
Die Jury hat die Gewinner des Innovationspreises vorgestellt (v.l.): Wolfgang Marquardt, Prokurist OWL GmbH, Robert Kröger, OWL GmbH, Rainer Müller, Geschäftsführer Stadtwerke Bielefeld, Dr. Stephan Nahrath, Geschäftsführer Westfalen Weser GmbH, und Thomas Niehoff, Hauptgeschäftsführer IHK Ostwestfalen zu Bielefeld. - Foto: OWL GmbH

Fünf Mal Innovation „Made in OWL“ – OWL-Innovationspreis 2019/20

Die fünf Gewinner des OWL-Innovationspreis MARKTVISIONEN 2019/20 der OstWestfalenLippe GmbH stehen fest. Die Altendorf GmbH aus Minden überzeugte die Jury in der Kategorie „Industrie und Handwerk“ mit einer Kreissäge, die weltweit neue Sicherheitsstandards setzt. Die Bielefelder Third Element Aviation GmbH erhält den Preis in der Kategorie „Zukunft gestalten“ für eine intelligente Drohne für die Landminensuche in Krisengebieten. Der Start-up-Preis für eine erfolgversprechende Unternehmensgründung wird zwei Mal vergeben: Er geht an die BitVox connected acoustics GmbH (Bielefeld), die einen intelligenten Gehörschutz entwickelt hat. Der zweite Preisträger – die Prodaso UG aus Bielefeld – hat eine Lösung für die Optimierung von Produktionsprozessen. Der Start-up-Preis ist dotiert mit einem Preisgeld von jeweils 2.500 € und einem Beratungspaket. Einen Sonderpreis vergibt die Jury an die Petry Bauinnovationen UG (Bad Driburg) für Handwerker-Profisysteme, die das Verputzen von Hauswänden erheblich vereinfachen. Hauptförderer des Wettbewerbs sind die Stadtwerke Bielefeld und Westfalen Weser Energie. Die Preisverleihung findet am 9. Januar 2020 auf dem BildungsCampus Herford statt.

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IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim zur Novelle des Berufsbildungsgesetzes

Zum Beschluss des Bundesrates zur Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBIG) erklärt Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim:

„Es ist eine gute Nachricht, dass mit dem Inkrafttreten der Novelle des Berufsbildungsgesetzes die rund 2.500 ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfer unserer IHK entlastet werden. Künftig können dann zwei statt bisher drei Prüfer schriftliche Leistungen abschließend beurteilen. Wichtig ist außerdem, dass international verständliche Abschlussbezeichnungen wie Bachelor und Master Professional nun auch in der Beruflichen Bildung verwendet werden können. Das hilft uns konkret, internationalen Gästen das System der Beruflichen Bildung besser zu erklären.“

Herausgeber:
Industrie- und Handelskammer
Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim