Konstantin A. Krauth, Leitender Kinder- und Jugendarzt in der Klinik Bad Oexen, und Viola Schmidt, Abteilungsleiterin Ergotheraphie, freuten sich über die Spende, die Sandra Wehrhahn (rechts) überbrachte. - Foto: Buschjost GmbH
Konstantin A. Krauth, Leitender Kinder- und Jugendarzt in der Klinik Bad Oexen, und Viola Schmidt, Abteilungsleiterin Ergotheraphie, freuten sich über die Spende, die Sandra Wehrhahn (rechts) überbrachte. - Foto: Buschjost GmbH

Freude schenken: Buschjost GmbH und Belegschaft spenden zu Weihnachten

Engagement gehört bei der Buschjost GmbH, einem Unternehmen von IMI Precision Engineering, zur Unternehmenskultur. Bereits seit zehn Jahren verzichtet das Unternehmen darauf, Kunden und Geschäftspartner mit einem teuren Weihnachtspräsent zu überraschen und spendet stattdessen für einen guten Zweck. In diesem Jahr geht eine Summe von 1.140 Euro an den Förderkreis Kinderhaus Bad Oexen e.V. in Bad Oeynhausen.  

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Sieben neue Projekte für den Spitzencluster it´s OWL

16 Projekte hatten sich in einer Ausschreibung des Landes Nordrhein-Westfalen für die Weiterentwicklung des Spitzenclusters it´s OWL beworben. Sieben davon hat ein unabhängiges Gutachtergremium ausgewählt. In den Projekten entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen gemeinsam Ansätze und Lösungen für die Produktion der Zukunft. Dabei geht es um agile Teamarbeit und Wertschöpfungsnetze, intelligente Logistik und Sensorik, Safety und Security sowie neue Ansätze der Produktentwicklung. Beteiligt sind 22 Unternehmen und acht Forschungseinrichtungen. Die Projekte, die voraussichtlich im Juni 2020 starten sollen, haben ein Gesamtvolumen von 14,4 Mio. Euro. Das Land NRW plant, die Vorhaben mit Mitteln in Höhe von bis zu 8,1 Mio. Euro zu fördern.

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Heike Reinermann (rechts), Personalleiterin bei markilux, ist es wichtig, neue Auszubildende möglichst schnell ins Unternehmen zu integrieren und ihnen den Raum zu geben, sich persönlich zu entwickeln. Das sieht auch Nicole Küwen so. Sie ist stellvertretende Personalleiterin und betreut die Auszubildenden. - Foto: markilux
Heike Reinermann (rechts), Personalleiterin bei markilux, ist es wichtig, neue Auszubildende möglichst schnell ins Unternehmen zu integrieren und ihnen den Raum zu geben, sich persönlich zu entwickeln. Das sieht auch Nicole Küwen so. Sie ist stellvertretende Personalleiterin und betreut die Auszubildenden. - Foto: markilux

Ausbildung bei markilux gibt jungen Menschen Raum, sich zu entwickeln

markilux ist seit zwei Jahren ein eigenständiges Unternehmen und damit anerkannter Ausbildungsbetrieb. In 2019 hat der Markisenspezialist die Zahl der Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr bereits verdoppelt und auch sein Angebot erweitert. Das Familienunternehmen engagiert sich schon seit Jahren dafür, jungen Menschen durch attraktive Ausbildungen Berufsperspektive zu geben.

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Heinrich Stefan Kuper wird Investor bei Kuper

Für die insolvente Heinrich Kuper GmbH & Co. KG ist ein Investor gefunden; der Kaufvertrag wurde am Abend des 11. Dezember 2019 unterzeichnet und am 12. Dezember vom Gläubigerausschuss genehmigt. Dem Gremium gehören der Betriebsratsvorsitzende von Kuper, die Agentur für Arbeit, die Finanzverwaltung, die Volksbank und ein Kreditversicherer an.

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Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion bei markilux sowie Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development, haben Michael Kreft, Leiter des Hospizes von „Haus Hannah“ in Emsdetten, im Dezember einen Spendenscheck überreicht. Das Unternehmen unterstützt die Einrichtung, ebenso wie den Verein Herzenswünsche aus Münster, seit zwei Jahren. - Foto: markilux
Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion bei markilux sowie Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development, haben Michael Kreft, Leiter des Hospizes von „Haus Hannah“ in Emsdetten, im Dezember einen Spendenscheck überreicht. Das Unternehmen unterstützt die Einrichtung, ebenso wie den Verein Herzenswünsche aus Münster, seit zwei Jahren. - Foto: markilux

Für Markisenspezialist spielt gesellschaftliches Engagement eine wichtige Rolle

Seit 2018 unterstützt markilux das Hospiz „Haus Hannah“ in Emsdetten und den Verein „Herzenswünsche“ aus Münster mit einer Spende. Der Markisenhersteller hat sich bewusst entschieden, regional tätig zu werden, da er so von der Arbeit der Einrichtungen mehr mitbekomme und mehr Nähe entstehe.

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Für sein herausragendes Engagement als Gestalter und Förderer von Technik, Wissenschaft und Wirtschaft ist Dr.-Ing. e. h. Dietmar Harting (Zweiter von links) mit der Verleihung der Karmarsch-Denkmünze der Leibniz Universitätsgesellschaft Hannover e.V. gewürdigt worden. Mit ihm freuen sich Maresa Harting-Hertz, Altbundespräsident Christian Wulff, Margrit Harting und Philip Harting (von links nach rechts) - Foto: Harting
Für sein herausragendes Engagement als Gestalter und Förderer von Technik, Wissenschaft und Wirtschaft ist Dr.-Ing. e. h. Dietmar Harting (Zweiter von links) mit der Verleihung der Karmarsch-Denkmünze der Leibniz Universitätsgesellschaft Hannover e.V. gewürdigt worden. Mit ihm freuen sich Maresa Harting-Hertz, Altbundespräsident Christian Wulff, Margrit Harting und Philip Harting (von links nach rechts) - Foto: Harting

Hohe Auszeichnung für Dietmar Harting

Für sein herausragendes Engagement als Gestalter und Förderer von Technik, Wissenschaft und Wirtschaft ist Dr.-Ing.
e. h. Dietmar Harting mit der Verleihung der Karmarsch-Denkmünze der Leibniz Universitätsgesellschaft Hannover e.V. gewürdigt worden. Die Laudatio hielt Altbundespräsident Christian Wulff.

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Das Foto zeigt alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrerinnen und Lehrer des Projekts "EUROPE - knowing the past, living in the present and creating the future" aus England, Griechenland, Spanien und der deutschen Partnerschule (das HANSE-Berufskolleg Lemgo. -Foto: HANSE-Berufskolleg
Das Foto zeigt alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrerinnen und Lehrer des Projekts "EUROPE - knowing the past, living in the present and creating the future" aus England, Griechenland, Spanien und der deutschen Partnerschule (das HANSE-Berufskolleg Lemgo. -Foto: HANSE-Berufskolleg

Europäische Jugend zu Gast am Hanse-Berufskolleg

Das HANSE-Berufskolleg in Lemgo bekam internationalen Besuch aus England, Griechenland und Spanien. Gemeinsam mit ihren deutschen Mitschülerinnen und Mitschülern machten sich die Gäste auf eine spannende interkulturelle Reise im ostwestfälischen Umland bis hin zum römisch-germanischen Erinnerungsraum in Xanten – einige Funde haben sie besonders begeistert: gemeinsame Traditionen, Wurzeln und Zukunftsperspektiven.

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Zum Business Breakfast begrüßten Gerd Diesel (l.), Vorstand des DRK-Landesverbands Westfalen-Lippe und Geschäftsführer des DRK Tagungshotels Dunant, Dr. Fritz Bauer (2.v.l.), Präsident des DRK-Landesverbands Westfalen-Lippe, Monika van der Beek (2.v.r.), Geschäftsführerin des DRK Tagungshotels Dunant, und Dr. Thomas Robbers (r.), Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, zirka 80 Gäste.Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
Zum Business Breakfast begrüßten Gerd Diesel (l.), Vorstand des DRK-Landesverbands Westfalen-Lippe und Geschäftsführer des DRK Tagungshotels Dunant, Dr. Fritz Bauer (2.v.l.), Präsident des DRK-Landesverbands Westfalen-Lippe, Monika van der Beek (2.v.r.), Geschäftsführerin des DRK Tagungshotels Dunant, und Dr. Thomas Robbers (r.), Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, zirka 80 Gäste.Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

„Menschen mit Behinderung können zur Lösung des Personalmangels beitragen“

Inklusionsunternehmen leisten einen wichtigen Beitrag für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben. Beim Business Breakfast der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) berichtete Gerd Diesel, Vorstand des DRK-Landesverbands Westfalen-Lippe und Geschäftsführer des DRK-Tagungshotels Dunant, über die großen Chancen für den eigenen Betrieb. WFM-Geschäftsführer Dr. Thomas Robbers ermutigte die zirka 80 Gäste, das Potenzial von Menschen mit Behinderung auch für ihre Unternehmen zu erkennen.

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„Bürosysteme Emsland“ präsentiert sich am neuen Standort „Am Hundesand“. Oberbürgermeister Dieter Krone (5.v.l.) gratulierte Geschäftsführer Holger Lohmann (4.v.r.) und Markus Bosch (3.v.r.) zum erfolgreichen Umzug und machte sich mit (v.l.) Hans Determann (Volksbank Lingen), Lars Schnelting (WBR), Eugen Siegle (WBR), Dietmar Lager (Wirtschaftsförderung), dem stellvertretenden Ortsbürgermeister Karl-Heinz Schwarz und Albert Bröskamp ein Bild vor Ort. - Foto: Stadt Lingen/Ems
„Bürosysteme Emsland“ präsentiert sich am neuen Standort „Am Hundesand“. Oberbürgermeister Dieter Krone (5.v.l.) gratulierte Geschäftsführer Holger Lohmann (4.v.r.) und Markus Bosch (3.v.r.) zum erfolgreichen Umzug und machte sich mit (v.l.) Hans Determann (Volksbank Lingen), Lars Schnelting (WBR), Eugen Siegle (WBR), Dietmar Lager (Wirtschaftsförderung), dem stellvertretenden Ortsbürgermeister Karl-Heinz Schwarz und Albert Bröskamp ein Bild vor Ort. - Foto: Stadt Lingen/Ems

„Bürosysteme Emsland“ an neuem Standort

Noch ist der Umzug des Unternehmens „Bürosysteme Emsland – Müllmann und Teichert“ in vollem Gange: Bürostühle, Schreibtische und Akustikelemente werden in den neuen Ausstellungsräumen an den rechten Platz gerückt. In der Technikabteilung stehen Drucker, Scanner und interaktive Boards bereit, um angeschlossen zu werden. Ab dem kommenden Samstag (7. Dezember) öffnet „Bürosysteme Emsland“ seine Türen am neuen Standort im Ortsteil Laxten. In dem markanten Gebäude an der Kreuzung Frerener Straße/ Am Hundesand bezieht das Unternehmen eine Fläche von rund 1.000 Quadratmetern.

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Dirk Littmann - Foto: OWL Maschinenbau
Dirk Littmann - Foto: OWL Maschinenbau

Wechsel im Vorstand von owl maschinenbau e.V. – Littmann verabschiedet

Es gibt viele Gemeinsamkeiten und man müsste regelmäßig mit einander sprechen, sagten sich viele Maschinenbauer vor 16 Jahren und gründeten den Verein „OWL Maschinenbau“. Seither trifft man sich regelmäßig und spricht über Verbesserungen in Produktion, Entwicklung und vielen anderen Bereichen der Firmen. Mit dem gebündelten Wissen aller, ist jeder einzelne stärker. Jetzt gibt es einen Wechsel im Vorstand.

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