Merkur Spielbank Leuna-Günthersdorf - Foto: Gauselmann Gruppe
Merkur Spielbank Leuna-Günthersdorf - Foto: Gauselmann Gruppe

Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt: Erfolgsstory made by Gauselmann

Die Gauselmann Gruppe betreibt europaweit mehr als 800 Spielstätten, davon rund 400 in Deutschland. Mit mittlerweile zehn Standorten in drei Bundesländern ist das Unternehmen ab 2013 auch im Bereich der Spielbanken aktiv. Die Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt GmbH & Co. KG, ein Gemeinschaftsunternehmen mit der schweizerischen Stadtcasino Baden AG, hat seit der Eröffnung des ersten Spielbankstandortes in Leuna-Günthersdorf neue Maßstäbe für den Betrieb von Spielbanken gesetzt. Das innovative Spielbankkonzept, das in nahezu allen Bereichen der Spielbank modernste Technik sowie komplett überdachte und neu ausgerichtete Abläufe und Prozesse vorsieht, wurde in der Zwischenzeit auch von vielen anderen Spielbankbetreibern adaptiert und ist so zu einem Standard für erfolgreiche Spielbanken geworden.

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Foto: Die Energie Messe. -von links: Prof. Dr. Markus Große Ophoff (Fachlicher Leiter DBU Zentrum für Umweltkommunikation), Nicole Frommeyer (DBU Zentrum für Umweltkommunikation), Peter Band (Vorstand Public Entertainment AG)

16. Osnabrücker Energiemesse erst 2021

Die 16. Osnabrücker Energiemesse findet nun endgültig erst im kommenden Jahr statt. Das hat Veranstalter Peter Band, Vorstand der Public Entertainment AG, zusammen mit den Messepartnern Stadtwerke Osnabrück, Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) sowie der Werbegemeinschaft „Lass‘ den Fachmann dran!“ entschieden. Vorausgegangen waren viele Gespräche darüber, wie die Messe gegebenenfalls trotz der Corona-Pandemie im Herbst hätte stattfinden können. „Aber die seit Montag geltende Niedersächsischen Verordnung hat uns nun gezwungen, ins nächste Jahr zu verschieben“, so Band.

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Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Junge Menschen mögen OWL! Jan Großewinkelmann und Melissa Richter haben die Jugendstudie der westfälischen Regionen schon gelesen. Foto: OWL GmbH
Junge Menschen mögen OWL! Jan Großewinkelmann und Melissa Richter haben die Jugendstudie der westfälischen Regionen schon gelesen. Foto: OWL GmbH

Jugendstudie Westfälische Regionen: Die Zukunft kommt zu Wort


Die Jugend ist unsere Zukunft. Doch was denken junge Menschen über ihre Region und wie gelingt es, sie zu motivieren, vor Ort zu bleiben und die Regionen mitzugestalten? Antworten auf diese Fragen haben nun die drei westfälischen Regionen Münsterland, OstWestfalenLippe und Südwestfalen bekommen: Dank einer gemeinsam durchgeführten Jugendstudie, in der fast 800 junge Menschen zu Wort kommen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor – ausgewertet, aufbereitet und in den größeren Zusammenhang eingeordnet in einer ausführlichen Broschüre.

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Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay
Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay

Bitcoin vs. Rohstoffe

Finden Sie heraus, wie Bitcoin im Vergleich zu Gold, Silber und Rohöl abschneidet und wie die kommerzielle Aktivität unter den Anlegern dieser Waren variiert. Bitcoin wird aufgrund seines Verhaltens von Händlern oft als ein geheimnisvolles Objekt betrachtet. Wie sieht es also im Vergleich zu Rohstoffen wie Gold, Silber und Öl aus? Und wie ist die Demographie der Händler auf diesen Märkten?

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VDMA-Studie: Brennstoffzellenfahrzeuge bis 2040 Marktanteil von 12%

Die Brennstoffzelle wird von 2030 an mit einem signifikanten Anteil in Pkw, Nutzfahrzeugen und mobilen Maschinen vertreten sein. Allein 11 Milliarden Euro Umsatz für Brennstoffzellenkomponenten im Pkw sind im Jahr 2040 in Europa möglich. In der Folge werden hier rund 68.000 Arbeitsplätze entstehen. Dies sind Kernergebnisse einer neuen VDMA-Studie zum „Antrieb im Wandel – Auswirkungen der Brennstoffzellentechnologie auf den Maschinen- und Anlagenbau und die Zulieferindustrie“, erstellt von der FEV Consulting GmbH. „Für die Maschinenbauindustrie ist die Brennstoffzellentechnologie in Bezug auf Wertschöpfung und Arbeitsplätze eine große Chance“, kommentiert Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer, die Studienergebnisse. „Wir sind hier global noch in der Pole-Position und können in Deutschland und Europa die ganze Wertschöpfungskette abbilden.“

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Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development beim Markisenhersteller markilux, freut sich über das große Interesse am „Customer Service“ des Unternehmens. Seit Ende 2018 unterstützt das dreiköpfige Team des Service die markilux Fachbetriebe als Dienstleister im regionalen Marketing. - Foto: markilux
Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development beim Markisenhersteller markilux, freut sich über das große Interesse am „Customer Service“ des Unternehmens. Seit Ende 2018 unterstützt das dreiköpfige Team des Service die markilux Fachbetriebe als Dienstleister im regionalen Marketing. - Foto: markilux

„Customer Service“ von markilux unterstützt Fachbetriebe im Marketing

Seit Jahren investiert markilux in das Wachstum und die Entwicklung des Unternehmens. Hierbei spielt vor allem das Marketing eine entscheidende Rolle. Mit seiner Kommunikationsstrategie treibt der Markisenhersteller den Erfolg der Marke und damit auch seiner Fachpartner voran. Seit Ende 2018 unterstützt der „Customer Service“ des Sonnenschutzexperten die Fachbetriebe nun auch bei deren regionaler Werbung. Bisher nahmen schon viele Betriebe dieses Angebot laut markilux mit Erfolg in Anspruch.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Die Organisation des eigenen Unternehmens: Logistik und Planung

Den Weg zum eigenen Unternehmen nehmen viele Menschen im Laufe ihres Lebens auf. Das liegt einerseits daran, dass sie ihr eigener Chef sein wollen. Andererseits haben diese Personen oftmals einzigartige Ideen, die den Markt füllen können. Der Weg bis zur eigenen Firma ist gut zu erreichen und mit der Auseinandersetzung mit bürokratischen Faktoren schnell erledigt. Es geht jedoch viel mehr um die weitere Planung und Logistik innerhalb eines Unternehmens, damit dieses auch langfristig erfolgversprechend ist. Worauf Sie als Firmen- oder Unternehmensinhaber achten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Hellmann Worldwide Logistics nutzt als erster Kunde den MegaHub in Lehrte - Foto: Hellmann
Hellmann Worldwide Logistics nutzt als erster Kunde den MegaHub in Lehrte - Foto: Hellmann

Hellmann verlädt als erster Nutzer Güter im MegaHub Lehrte

Ab Mitte Juni nutzt Hellmann Worldwide Logistics als erster Kunde den MegaHub in Lehrte. Die Anlage für den Kombinierten Verkehr (KV) wird von der MegaHub Lehrte Betreibergesellschaft mbH, einer Tochter der Deutschen Umschlaggesellschaft Schiene-Straße (DUSS), betrieben. In der Schnellumschlaganlage werden Ladeeinheiten von Lkw direkt auf Züge umgeladen und anschließend mit verkürzten Transportzeiten an die Zieldestination verbracht. Die Nutzung des MegaHub Lehrte ermöglicht es dem global tätigen Logistikdienstleister, Routen flexibler zu kombinieren, das intermodale Transportnetz in Deutschland und Europa zu verdichten und so zu einer verbesserten Versorgungssicherheit seiner Kunden beizutragen.  

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Beim Online-Netzwerktreffen Schule-Wirtschaft für das südliche Osnabrücker Land diskutierten Vertreter von Schulen, Betrie-ben, Kammern sowie weitere Bildungs- und Arbeitsmarktakteu-re über digitale Wege der Berufsorientierung. Moderiert wurde das Treffen von Annika Schütte (links) von der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit. Fachlich unterstützt wurde sie von ihrer Kollegin Katja Bielefeld. - Foto: MaßArbeit / Eckhard Wiebrock
Beim Online-Netzwerktreffen Schule-Wirtschaft für das südliche Osnabrücker Land diskutierten Vertreter von Schulen, Betrie-ben, Kammern sowie weitere Bildungs- und Arbeitsmarktakteu-re über digitale Wege der Berufsorientierung. Moderiert wurde das Treffen von Annika Schütte (links) von der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit. Fachlich unterstützt wurde sie von ihrer Kollegin Katja Bielefeld. - Foto: MaßArbeit / Eckhard Wiebrock

Chancen der digitalen Berufsorientierung

Große Ausbildungsbetriebe wie Homann, Fuchs oder B.Braun waren dabei, doch auch kleinere Unternehmen, Vertreter von Schulen, Kammern sowie weitere Bildungs- und Arbeitsmarktakteure: Beim Online-Netzwerktreffen Schule-Wirtschaft für das südliche Osnabrücker Land (SOL) ging es um digitale Berufsorientierung und Ausbildungsvorbereitung. „Viele bewährte Projekte von Schulen und Unternehmen zur praxisnahen Berufsorientierung funktionieren in Corona-Zeiten aufgrund der Kontaktbeschränkungen einfach nicht. Doch der Beginn des neuen Ausbildungsjahres rückt näher und es müssen neue Wege der Nachwuchsgewinnung gefunden werden“, sagte Annika Schütte von der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit, die das  Netzwerktreffen organisiert hatte und moderierte.

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