Foto (TecUP): Die Jury (obere Reihe), Karl-Heinz Rawert und Prof. Dr. Rüdiger Kabst während des Finales.
Foto (TecUP): Die Jury (obere Reihe), Karl-Heinz Rawert und Prof. Dr. Rüdiger Kabst während des Finales.

„Call for Ideas 2020“: Diesjährige Sieger stehen fest. Finale digital.

Am Mittwoch, 24. Juni, fand das erste digitale Finale des ostwestfälischen Ideenwettbewerbs „Call for Ideas“ statt, das live aus der garage33 übertragen wurde. Das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) und die VerbundVolksbank OWL eG luden Interessierte ein, online an der Veranstaltung teilzunehmen. Vor Ort war in diesem Jahr nur ein kleines Team: die Experten-Jury, zwei Moderatorinnen, Prof. Dr. Rüdiger Kabst, wissenschaftlicher Leiter des TecUP und Lehrstuhlinhaber International Business der Universität Paderborn, Karl-Heinz Rawert, Vorstandsmitglied der VerbundVolksbank OWL eG, sowie ein Organisations- und Technikteam. Die Finalistinnen und Finalisten wurden live über die Videoplattform Zoom dazu geschaltet. Rund 100 Zuschauer verfolgten die Veranstaltung an ihren Bildschirmen von zu Hause aus.

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Grafik: Bitkom
Grafik: Bitkom

Bitkom: Digitalbranche sieht erste Silberstreifen

Nach dem Corona-Schock wächst in der Bitkom-Branche jetzt schon wieder die Zuversicht. Das Geschäftsklima hat sich im Juni 2020 für die Unternehmen der Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik (ITK) im Vergleich zu den beiden Vormonaten deutlich aufgehellt. Für 2020 erwartet der Digitalverband Bitkom für die Branche einen Umsatzrückgang von 3,3 Prozent auf 163,5 Milliarden Euro. Im kommenden Jahr soll dies zum großen Teil wieder aufgeholt werden. 2021 wächst der Markt laut Prognose um 2 Prozent auf 166,7 Milliarden Euro. Die Beschäftigtenzahl soll 2020 konstant bei 1,2 Millionen bleiben und im Folgejahr um 20.000 zusätzliche Jobs ansteigen. Das berichtet Bitkom auf Basis aktueller Berechnungen unter der Annahme, dass es nicht erneut zu einem flächendeckenden Lockdown kommt. „Mitten in der Krise mit ihren vielen Unbekannten bieten Prognosen vor allem Orientierungswerte. Sicher ist: Der Digitalisierungsschub bringt der ITK-Branche langfristiges Wachstum“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Ein achtköpfiges Kamerateam sorgt dafür, dass die Besucher der virtuellen EXPO die Maschinen bei Live-Vorführungen hautnah erleben können. - Foto: W&H
Ein achtköpfiges Kamerateam sorgt dafür, dass die Besucher der virtuellen EXPO die Maschinen bei Live-Vorführungen hautnah erleben können. - Foto: W&H

2.036 Besucher aus der ganzen Welt auf erster digitaler Messe von W&H

Messen sind traditionell der Treffpunkt jeder Branche – durch die Corona-Pandemie entfällt in diesem Jahr dieser wichtige Austauschort. Gleich zwei Leitmessen in Düsseldorf, interpack und drupa, wurden bei Maschinenbauer W&H aus Lengerich in das nächste Jahr verschoben. „Uns war klar, dass wir neue Wege finden müssen, um mit unseren Kunden in Kontakt zu bleiben und unsere Neuheiten zu präsentieren“, sagt W&H Vorstandschef Dr. Jürgen Vutz.

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Insgesamt finden in Münster fünf Denkfabriken statt. Die nächsten am 2., 7. und 14. Juli 2020. - Foto: Münsterland e.V.
Insgesamt finden in Münster fünf Denkfabriken statt. Die nächsten am 2., 7. und 14. Juli 2020. - Foto: Münsterland e.V.Münsterland e.V.

Denkfabrik „Umweltneutrale Werkstoffe der Zukunft“

Kunststoffe sind Alleskönner. Doch wie lässt sich mit dem vielseitigen Werkstoff umgehen, ohne der Umwelt oder der Gesundheit zu schaden? Mit diesem Thema befasst sich die Denkfabrik „Umweltneutrale Werkstoffe der Zukunft“ innerhalb Verbundprojektes Enabling Networks Münsterland. Am 23. Juni kamen die zwölf Mitglieder im M44 Meeting Center in Münster zu einem ersten Treffen zusammen. Mit Abstand und unter strengen Hygieneauflagen lernten sie sich kennen und diskutierten über die Inhalte und Ziele der Denkfabrik zu dem Thema „Umweltneutrale Werkstoffe der Zukunft. Nachhaltiger Umgang mit Polymeren.“

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Dr. Axel Lehmann (3.v.l.) nahm REGIONALE-Urkunde und Fahne von Annette Nothnagel (2.v.r.) und den Förderbescheid von Jens Kronsbein (2.v.l.) entgegen. Dabei waren Investor Dieter Brechmann (links), Bürgermeister Dirk Becker (3.v.r.) sowie Marianne Petersmeier (rechts). Foto: OWL GmbH
Dr. Axel Lehmann (3.v.l.) nahm REGIONALE-Urkunde und Fahne von Annette Nothnagel (2.v.r.) und den Förderbescheid von Jens Kronsbein (2.v.l.) entgegen. Dabei waren Investor Dieter Brechmann (links), Bürgermeister Dirk Becker (3.v.r.) sowie Marianne Petersmeier (rechts). Foto: OWL GmbH

Auszeichnung und Förderung für Gesundheitszentrum Oerlinghausen

Das Gesundheitszentrum Oerlinghausen als Teil des Rahmenkonzepts „guLIP – gesundes Land Lippe“ ist REGIONALE 2022-Projekt. Annette Nothnagel, Leiterin der REGIONALE bei der OstWestfalenLippe GmbH, überreichte heute die symbolhafte Auszeichnung in Form von Urkunde und Fahne an Landrat Dr. Axel Lehmann.  Jens Kronsbein, Leiter der Abteilung für Wirtschaft und Regionale Entwicklung der Bezirksregierung Detmold, übergab außerdem den Förderbescheid in Höhe von 695.800 Euro aus dem Städtebauförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen an die Projektträger.

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Dr. Karin Ebel. - Foto: Peter May Family Business Consulting/Jakob Studnar.
Dr. Karin Ebel. - Foto: Peter May Family Business Consulting/Jakob Studnar.

Was ist mein Unternehmen wert?

Ein Gastbeitrag von Dr. Karin Ebel und Benedikt Kastrup

Jeder Unternehmer oder Gesellschafter fragt sich in regelmäßigen Abständen, was das eigene Unternehmen wert ist. Zum Beispiel, wenn er sich über eine gute Geschäftsentwicklung freut, einen Mitgesellschafter herauskaufen oder selber kündigen möchte oder wenn Erbschaftsteuer anfällt: In allen diesen Fällen ist ein Unternehmenswert zu ermitteln, der je nach Ausgangspunkt möglichst hoch oder möglichst niedrig sein soll. In der Praxis sind die Verfahren zur Unternehmensbewertung unterschiedlich und abhängig davon, für welchen Zweck bzw. Adressaten sie benötigt werden.

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Die Projektpartner sind überzeugt, dass sich aus dem Quartier in Recke Lösungen auch für andere Siedlungen auf dem Lande ablesen lassen: (v.l.) Michael Bußmann (SWTE Netz), Christian Heinrich (FH Münster), Bürgermeister Eckhard Kellermeier, Tobias Koch (SWTE Netz), Dr. Elmar Brügging (FH Münster) und Dieter Ruhe (B&R Energie). - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG
Die Projektpartner sind überzeugt, dass sich aus dem Quartier in Recke Lösungen auch für andere Siedlungen auf dem Lande ablesen lassen: (v.l.) Michael Bußmann (SWTE Netz), Christian Heinrich (FH Münster), Bürgermeister Eckhard Kellermeier, Tobias Koch (SWTE Netz), Dr. Elmar Brügging (FH Münster) und Dieter Ruhe (B&R Energie). - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG

Recke, Tecklenburger Land: FH Münster Fragebogen Mobilität und Wärme

Rund 80 Anlieger vom Holunderweg, aus dem Neubaugebiet Kämpken und benachbarten Bereichen bekommen in diesen Tagen Post von der SWTE Netz und einem Forschungsteam der FH Münster / Campus Steinfurt. Im Rahmen des Projektes „EnerRegio“ wollen Wissenschaftler unter anderem von den Bürgern erfahren, wie sie ihre Häuser heizen und ihre Autos nutzen. Letztlich geht es um die Frage, wie die viel zitierte Energiewende auf dem Lande gelingen kann. Ein Partner im Verbundforschungsprojekt der FH Münster / Campus Steinfurt ist die SWTE Netz GmbH & Co. KG, die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land. Weitere Projektpartner sind das Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. und B&R Energie.

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Die Stadtwerke Osnabrück haben auf ihrer Jahreshauptversammlung eine Nachhaltigkeitsoffensive angekündigt (© Stadtwerke Osnabrück / Tobias Schwertmann).
Die Stadtwerke Osnabrück haben auf ihrer Jahreshauptversammlung eine Nachhaltigkeitsoffensive angekündigt (© Stadtwerke Osnabrück / Tobias Schwertmann).

Stadtwerke: Regionaler Ökostrom für alle Osnabrücker Stromkunden

Die Stadtwerke Osnabrück wollen ab kommendem Jahr alle Osnabrücker Privatkunden mit regional erzeugtem Ökostrom versorgen. Dieses Ziel hat der Stadtwerke-Vorstandsvorsitzende Christoph Hüls auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung ausgerufen. Der Ausbau der regionalen Grünstromerzeugung und -nutzung ist Teil der Nachhaltigkeitsoffensive des kommunalen „Unternehmen Lebensqualität“.

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Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing und Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development freuen sich erneut über die Auszeichnung. - Foto: markilux
Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing und Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development freuen sich erneut über die Auszeichnung. - Foto: markilux

markilux erhielt im Juni erneut den „German Brand Award“

Schon in den vergangenen drei Jahren zählte markilux zu den Gewinnern des „German Brand Awards“ in der Kategorie „Building & Elements“ der Wettbewerbsklasse „Excellent Brands“. Dieses Jahr erhielt der Markisenspezialist die Prämie erneut. Und zwar in „Gold“, der zweithöchsten Auszeichnung. Dabei punktete das Unternehmen mit seinem diesjährigen Markenrelaunch, der das moderne Design der Produkte verkörpert.

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Wettbewerb 5G.NRW: Projekt „5G4Industry“ zur Förderung vorgeschlagen

Das Projekt „5G4Industry“ hat im Rahmen des Wettbewerbs 5G.NRW eine Förderempfehlung vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten. Wie Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart Mitte Juni bekannt gab, erhalten 13 herausragende 5G-Projekte eine Förderung von bis zu 26 Millionen Euro. „Mit dem Wettbewerb 5G.NRW ist Nordrhein-Westfalen Vorreiter bei der Förderung der neuen Technologie in Deutschland“, so Pinkwart. Neben dem Technologienetzwerk InnoZent OWL sind an dem Projekt der SICP – Software Innovation Campus der Universität Paderborn, die Technische Hochschule OWL aus Lemgo, die BENTELER Business Services GmbH aus Paderborn, die MECSware GmbH aus Ratingen sowie die Nuromedia GmbH aus Köln beteiligt. Assoziierter Partner ist das Unternehmen Weidmüller aus Detmold. Die Projektskizze hat ein Fördervolumen von 2,2 Millionen Euro.

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