Lingener Einkaufssommer: erfolgreicher Start. - Bild: Stadt Lingen
Lingener Einkaufssommer: erfolgreicher Start. - Bild: Stadt Lingen

„Lingener Einkaufssommer“: Traumstart mit über 220.000 Euro Umsatz

Der „Lingener Einkaufssommer“ hat einen Traumstart hingelegt. „Die Nachfrage nach der Sommeredition des Einkaufsgutscheins mit einem Bonus von 16 Prozent ist riesig. In der ersten Woche wurden in der Tourist Info bereits Einkaufsgutscheine im Wert von über 220.000 Euro gekauft“, zeigt sich Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone zufrieden. „Das entspricht einem Drittel des Gesamtumsatzes an Gutscheinverkäufen im vergangenen Jahr“, macht Jan Koormann, Geschäftsführer der Lingen Wirtschaft + Tourismus GmbH, deutlich und verweist auf die hohe Einlösequote der Gutscheine. „Der 16-Prozent-Bonus ist nur im Juli und August gültig – der eigentliche Gutschein aber natürlich auch darüber hinaus. Wer aktuell einen Gutschein kauft, löst ihn in der Regel auch kurz darauf gezielt in den über 130 teilnehmenden Geschäften und Gastronomiebetrieben ein“, so Koormann.

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Ohne Industrieverpackungen läuft im globalen Warentransport nichts! - Foto: REKUBIK e.K.
Ohne Industrieverpackungen läuft im globalen Warentransport nichts! - Foto: REKUBIK e.K.

Industrieverpackungen: Richtig verpackt vom Erzeuger zum Konsumenten

Aus Sicht des Endverbrauchers steht Verpackungsmaterial aller Art oft am Pranger. Und sicherlich ist es richtig, kritisch zu hinterfragen, ob Obst wie Orangen oder Bananen erst geschält werden müssen, um dann mit Plastik umhüllt in den Auslagen der Supermärkte zu landen.

Abseits dieser populären negativen Erscheinungen bedarf es allerdings doch einer reibungslosen Logistik, sodass spezielle Industrieverpackungen für einen effektiven und sicheren Transport sorgen müssen, um Produkte gefahrlos und schnell vom Hersteller über den Großhandel zum Verbraucher zu befördern. Dazu müssen branchenübergreifende Materialien wie Karton, Plastik, Stahl, Holz und Glas mit ihren ganz eigenen Bestimmungen genutzt werden.

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Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Kunde und Agentur freuen sich über den Gewinn des German Brand Award Gold 2020. Von links Klaus Wuchner (Geschäftsführer markilux), Heike Boy (Marketing Hochform), Ernst K. Schwarz (Inhaber Hochform Werbeagentur) und Christiane Berning (Leitung Marketing markilux). - Foto: Rat für Formgebung Service GmbH
Kunde und Agentur freuen sich über den Gewinn des German Brand Award Gold 2020. Von links Klaus Wuchner (Geschäftsführer markilux), Heike Boy (Marketing Hochform), Ernst K. Schwarz (Inhaber Hochform Werbeagentur) und Christiane Berning (Leitung Marketing markilux). - Foto: Rat für Formgebung Service GmbH

„And the winner is…“ Hochform/markilux

Seit 1999 entwickelt die Werbeagentur Hochform in Ochtrup erfolgreich Design- und Marketingkonzepte für regionale, nationale und international tätige Unternehmen.
So erhielt HOCHFORM bereits in der Vergangenheit den einen oder anderen Designpreis – zuletzt noch in 2019 den polnischen „Cataloque of the Year“ in Gold. Doch die Nachricht zum „German Brand Award 2020 Gold“ ließ die Herzen des Agenturteams nochmal etwas schneller schlagen. Ist diese Auszeichnung doch der reichweitenstärkste Marketingpreis im deutschen Raum“ und die Belohnung für erfolgreiche Marken und ihre Macher.

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Firmen können sich um wichtigsten Gründerpreis bewerben

Damit die ersten Schritte auf dem Weg in die Selbstständigkeit gelingen, bieten die Startercenter NRW Existenzgründern Starthilfe: Landesweit beraten und informieren sie an 75 Standorten zu Gründung und Firmenentwicklung. Ein Partner ist die kommunale Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw).

Gemeinsam werben die Partner für die Teilnahme am „Gründerpreis NRW 2020“. Seit Montag (6. Juli) ist der Teilnahmebogen auf www.startercenter.nrw freigeschaltet. Die Bewerbungsfrist läuft am 21. September ab. „Sicher gibt es wie in den Vorjahren auch im Kreis Warendorf interessante Unternehmen, die für eine Teilnahme in Frage kommen“, so gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann.

Nordrhein-Westfalens wichtigster Gründerpreis ist mit insgesamt 60.000 Euro dotiert und wird vom Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart gemeinsam mit der NRW-Bank verliehen.

Grafik: bitkom
Grafik: bitkom

Das Smartphone entwickelt sich zur Versicherungszentrale

Das Smartphone dürfte sich in den kommenden Jahren zu einem wichtigen Vertriebskanal für Versicherungen entwickeln. Zwar haben bislang nur 6 Prozent der Bundesbürger eine Versicherung über ihr Smartphone abgeschlossen, jeder Dritte (33 Prozent) kann es sich aber in Zukunft vorstellen. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 1.004 Personen in Deutschland ab 18 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Unter den 18- bis 29-Jährigen haben 8 Prozent eine Versicherung mit dem Smartphone abgeschlossen, 37 Prozent können es sich vorstellen. Bei den 30- bis 49-Jährigen sagen das sogar 46 Prozent, 5 Prozent haben damit bereits praktische Erfahrungen. „Von Shopping bis Banking, das Smartphone entwickelt sich überall zu einer zentralen Plattform. Dieselbe Entwicklung werden wir auch bei Versicherungsabschlüssen und der Schadensregulierung erleben“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

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iGZ-Vermittlungsplattform geht an den Start

Es klingt wie eine Zukunftsvision: Ein Unternehmen sucht Verstärkung über Zeitarbeit. Es stellt seine Anforderungen auf einer Plattform ein. Die Zeitarbeitsunternehmen greifen darauf zu und bieten ihr Personal an. Angebot trifft Nachfrage, ein Treffer kommt zustande, alles kostenlos. Das System ist transparent und fair. Genau das ist jetzt Realität. Die Zeit für Treffer ist da. Time to match – Matchtime – matchtime-personal.de.

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Praxis-Know-how direkt vom Sita Experten. Hier erklärt Anwendungstechniker Brian Westermann das SitaPipe Edelstahl Rohrsystem. - Foto: Sita
Praxis-Know-how direkt vom Sita Experten. Hier erklärt Anwendungstechniker Brian Westermann das SitaPipe Edelstahl Rohrsystem. - Foto: Sita

Sita Wissensaustausch 2020: Online-Seminare statt Vor-Ort-Seminare

Der Wissendurst ist da. Auch in Corona-Zeiten. Neue Sita Online-Seminar Angebote tragen dem Rechnung. Eine Vielzahl von Online-Veranstaltungen bringt Fachwissen rund um die Flachdachentwässerung – über das Netz, garantiert coronafrei direkt zum bildungshungrigen Teilnehmer.

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Geschäftsführer Jürgen Oetzel (links) mit den Vertretern der an der GDP network solutions GmbH beteiligten Unternehmen. - Foto: GDP
Geschäftsführer Jürgen Oetzel (links) mit den Vertretern der an der GDP network solutions GmbH beteiligten Unternehmen. - Foto: GDP

Neuer Player bietet GDP-konforme Lösungen für die Arzneimittellogistik

Das Kerngeschäft des neuen bundesweit agierenden GDP-Netzwerks fokussiert sich auf temperaturgeführte Stückgut-Transporte – vom Paket bis zur Palette. 2019 entstand die Idee eines Pharma-Netzwerkes, 2020 setzen die kooperierenden Unternehmen aus der Logistik mit ihrem Markteintritt das Konzept in die Tat um.

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Auftragseingang im Maschinenbau NRW Gleitender Zwölfmonatsdurchschnitt, preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2015 = 100. - Diargramm: VDMA
Auftragseingang im Maschinenbau NRW Gleitender Zwölfmonatsdurchschnitt, preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2015 = 100. - Diargramm: VDMA

Maschinenbau NRW: Inlandsorders überraschen

Der Auftragseingang verzeichnete im Mai 2020 eine Veränderung von minus 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Orders aus dem Inland legten 1 Prozent zu, während die Auslandsorders um 26 Prozent abnahmen. Der Rückgang der Bestellungen aus dem Euroraum lag bei minus 19 Prozent und aus dem Nicht-Euroraum bei minus 28 Prozent.

Der Dreimonatsvergleich März bis Mai 2020 zeigte ein Minus von 19 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Bei den Inlandsaufträgen gab es eine Verände-rung um 3 Prozent nach unten. Die Auslandsaufträge gaben um 27 Prozent nach, wobei das europäische Ausland bei minus 17 Prozent und der Nicht-Euroraum bei minus 30 Prozent lag.

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Auftragseingang Maschinenbau Mai ’20 Bestellungen bleiben auf Talfahrt

Der kräftige Rückgang der Auftragseingänge im Maschinen- und Anlagenbau hat sich im Mai erwartungsgemäß fortgesetzt. Die Orders sanken im Vergleich zum Vorjahr um real 28 Prozent. Bereits im April war der Auftragseingang um 31 Prozent zum Vorjahr geschrumpft. „Im April und Mai hat sich die große Verunsicherung vieler Kunden in aller Deutlichkeit bemerkbar gemacht. Zwischenzeitlich haben sich die Erwartungen zwar etwas erholt. Nach wie vor können wir aber nicht abschätzen, wann sich auch die Lage nachhaltig entspannt“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. Im Mai schrumpfte die Inlandsnachfrage um 23 Prozent, die Aufträge aus dem Ausland sanken um 31 Prozent. Die Bestellungen aus dem Euro-Raum blieben um 27 Prozent unter ihrem Vorjahresniveau, aus den Nicht-Euroländern kamen 32 Prozent weniger Orders. „Immerhin: Ein noch stärkerer Einbruch blieb unseren Betrieben zumindest bislang erspart“, sagt Wiechers.

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