Bild von StartupStockPhotos auf Pixabay
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Entrepreneure in Deutschland als Expats: mit weniger Bürokratie ans Ziel

Es gibt mehr als genug Gründe, um nach Deutschland auszuwandern und das gilt keineswegs nur für Privatpersonen aus politisch instabilen Regionen. Auch viele (erfolgreiche) Unternehmer überlegen sich, nach Deutschland auszuwandern und dort als Entrepreneure tätig zu werden. Expats, die hierzulande etwas aufbauen möchten, haben durchaus gute Karten. Es lässt sich schließlich nicht bestreiten, dass Deutschland ein überaus attraktiver Wirtschaftsstandort ist. Die zentrale Lage innerhalb Europas, eine gut ausgebaute Infrastruktur sowie sehr gut ausgebildete Arbeitskräfte – Expatpreneure sollten Deutschland als Standort keineswegs außer Acht lassen. Das vorliegende Potential ist schließlich enorm. Allerdings ist die Bürokratie etwas, das immer noch viele angehende Gründer abschreckt. Dabei ist die Situation inzwischen gar nicht mehr so kompliziert, wie es noch vor einigen Jahren der Fall.

Gründung eines Unternehmens ist für Expats inzwischen attraktiver

Wer in Deutschland als Unternehmer etwas aufbauen will, wird sich auf einige bürokratische Hürden einstellen müssen. Diese sind jedoch noch kein Grund, auf ein Unternehmen in Deutschland zu verzichten. Zumal der bürokratische Aufwand in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist. Unter anderem die Eröffnung eines Geschäftskontos ist inzwischen keine große Hürde mehr. Sie können beispielsweise ein GmbH Konto bei Penta eröffnen und profitieren dabei von einigen Vorzügen. Ein großer Vorteil des Kontos ist, dass es sowohl auf dem heimischen PC als auch auf dem Smartphone überwacht werden kann. Es handelt sich nämlich um ein komplett digitales Konto mit deutscher IBAN sowie einer integrierten Buchhaltungssoftware. Sogar internationale Überweisungen in mehr als 35 Währungen sind durch das Geschäftskonto von Penta möglich. Nicht ohne Grund gibt es bereits mehr als 20.000 Unternehmen, die auf den Service setzen.

Fakt ist, dass die stark vereinfachte Geschäftskontoeröffnung den Wirtschaftsstandort Deutschland für Expats um einiges attraktiver gemacht hat. Sogar in Zeiten der Gesundheitskrise gibt es immer noch viele Unternehmer, die mit einem Business in Deutschland liebäugeln. Vor einigen Jahren wäre deren Anteil noch weit geringer gewesen. Da das Einrichten eines deutschen Geschäftskontos aber inzwischen keine Mammutaufgabe mehr ist, hat die Popularität Deutschlands unter Expatpreneuren deutlich zugenommen. Das heißt allerdings nicht, dass der bürokratische Aufwand komplett wegfällt. Um das Beauftragen eines Anwalts und Steuerberaters werden Unternehmer nicht herumkommen, schließlich gibt es neben dem Geschäftskonto noch einige weitere Hürden, die sich aber durchaus bewältigen lassen.

Weitere Hürden die es zu meistern gilt

Abgesehen vom bürokratischen Aufwand, der sich deutlich reduzieren lässt, gibt es noch einige weitere Hürden, die Expatpreneuren bewusst sein sollten. Eine ist das erforderliche Kapital. Nach Deutschland auszuwandern und eine Firma zu gründen, sollte gut überlegt sein, denn es entstehen dabei einige Kosten, wie zum Beispiel die Miete für ein Büro und die Steuern. Beide können das Budget enorm belasten und sind nur die Spitze des Eisbergs. Ein weiteres Problem ist der Mangel an Beratungsangeboten für Expatpreneure. Wer als Ausländer in Deutschland ein Unternehmen gründen möchte, wird es vor allem dann schwer haben wenn er nicht die deutsche Sprache beherrscht. Das alles lässt sich jedoch bewältigen, sobald die richtigen Kontakte geknüpft wurden. Wenn Sie sich für das Thema interessieren und gar selbst planen, ein Expat in Deutschland zu werden, abonnieren Sie am besten unseren Newsletter. Dort finden Sie einige nützliche Informationen, die Ihnen bei der Unternehmensgründung helfen können.

Die Preisgewinnerin: Powerbox_Han® 1A von Harting. - Foto: Harting
Die Preisgewinnerin: Powerbox_Han® 1A von Harting. - Foto: Harting

HARTING Han® 1A mit iF DESIGN AWARD 2020 ausgezeichnet

Die HARTING Technologiegruppe ist mit dem diesjährigen iF DESIGN AWARD ausgezeichnet worden und zählt damit zu den Preisträgern des weltweit renommierten Design-Labels. Prämiert wurde die HARTING Han® 1A Steckverbinderbaureihe in der Disziplin „Produkt“ (Kategorie „Elektrische Steckverbinder“). Der iF DESIGN AWARD wird einmal im Jahr von der weltweit ältesten unabhängigen Designinstitution, der iF International Forum Design GmbH in Hannover vergeben.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Beim „OWL Start-up Pitch 2019“ präsentierte sich u. a. das Team von „CodeShield“ – eine erfolgreiche Ausgründung der Universität Paderborn und des Fraunhofer Instituts für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM). Das Unternehmen beschäftigt sich mit Sicherheitslücken in Software. - Foto: TecUP
Beim „OWL Start-up Pitch 2019“ präsentierte sich u. a. das Team von „CodeShield“ – eine erfolgreiche Ausgründung der Universität Paderborn und des Fraunhofer Instituts für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM). Das Unternehmen beschäftigt sich mit Sicherheitslücken in Software. - Foto: TecUP

„OWL Start-up Pitch“ sucht Start-ups mit Kapitalbedarf

Das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) und die Sparkasse Paderborn-Detmold bringen am Freitag, 30. Oktober, bereits zum sechsten Mal Start-ups aus Ostwestfalen-Lippe mit hiesigen Investoren zusammen. Beim „OWL Start-up Pitch 2020“ bekommen junge Gründerinnen und Gründer die Möglichkeit, sich mit etablierten Unternehmern und Kapitalgebern aus der Region zu vernetzen und Investments anzubahnen. Bis zum 10. September können sich Start-up-Teams für den diesjährig digital stattfindenden „OWL Start-up Pitch“ bewerben. Eine Teilnahme ist nur mit persönlicher Einladung möglich. Weitere Informationen zum Auswahl- und Bewerbungsprozess gibt es unter: www.tecup.de/owl-startup-pitch.

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Luftbild Gärtnerei Viehweg. - Foto: Gärtnerei Viehweg
Luftbild Gärtnerei Viehweg. - Foto: Gärtnerei Viehweg

Digitalisierung im Gartenbau: INQUIRE von STAGEx geht an den Start

Gerade in Gärtnereien und Gartenbaubetrieben bedarf es in Zeiten der Digitalisierung zum Umdenken. Die ressourcenfressenden Prozesse sind auch durch mehr Personal nicht mehr zu bedienen. Zum einen findet man die richtigen Mitarbeiter nur schwer, zum anderen ist eine Expansion oder die schnelle und flexible Bedienung der Kundenwünsche ohne eine durchgängige, technische Organisation auf einem hochwertigen Qualitätsniveau nicht mehr realisierbar. Daher haben sich Gartenbau Paul Cox und die Gärtnerei Viehweg, mit Unterstützung von PerennialArt  beraten und auf die Suche nach einem Dienstleister begeben, der auch ihre individuellen Wünsche realisieren kann. Hierbei sind sie auf die STAGEx GmbH aus Paderborn gestoßen.

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Marcel Linnemann ist zuständig für die Geschäftsfeldentwicklung IoT bei der items GmbH - Foto: items GmbH
Marcel Linnemann ist zuständig für die Geschäftsfeldentwicklung IoT bei der items GmbH - Foto: items GmbH

items und krumedia liefern Lösung für Energiemanagement mit LoRaWAN

Eine Vielzahl von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen sind verpflichtet, ein Energiemanagement nach ISO 50001 einzuführen. Der Softwarespezialist krumedia GmbH und der Münsteraner IT-Dienstleister items GmbH kooperieren im Bereich des Energiemanagements im Rahmen der Umsetzungspflicht ISO 50001. Gemeinsam sind sie seit über 20 Jahren erfolgreich in und für die Energiebranche tätig. Durch diese Kooperation wird umfassendes Know-how zur Digitalisierung des kommunalen Raums gebündelt.

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Kümmern sich für Fiege um das Thema Energie: Mareike Vogt (v.l.), Marc Borgmann und Mona Giesker. - Foto: Fiege
Kümmern sich für Fiege um das Thema Energie: Mareike Vogt (v.l.), Marc Borgmann und Mona Giesker. - Foto: Fiege

Strom- und Gaseinkauf: Fiege setzt auf CO2-neutrale Energie

Greven, 20. August 2020. Der Logistikdienstleister Fiege setzt seit Januar 2020 deutschlandweit auf CO2-neutrale Energie und investiert so nachhaltig in den Klimaschutz. Neben der Steigerung der Energieeffizienz und der Sensibilisierung von Mitarbeitern für das Thema Klimaschutz, ist dies ein weiterer wichtiger Schritt in der Strategie für mehr Nachhaltigkeit bei Fiege. 

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Foto: Evgeny Borisov
Foto: Evgeny Borisov

Zuliefermesse Maschinenbau – FMB mit Hygiene- und Sicherheitskonzept

Das Konzept steht: Die Veranstalter der FMB-Zuliefermesse Maschinenbau haben die Grundlage für eine hygienegerechte Durchführung der Messe geschaffen. Selbstverständlich erfüllt das jetzt eingereichte Konzept auch die Anforderungen der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Chris-tian Enßle, Head of Cluster FMB der Easyfairs Deutschland GmbH: „Diese Anforderungen sind für uns technisch ohne Weiteres umsetzbar, weil sie bereits unserem aktuellen Standard entsprechen.“

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Auf dem alten Kasernengelände sind auf einem Areal von 3,5 Hektar sieben Gebäude des Unternehmens mit einem Netz elektrisch verbunden und werden mit erneuerbaren Energien im großen Stil versorgt. - Foto: EnergieAgentur.NRW, Uwe Schinkel
Auf dem alten Kasernengelände sind auf einem Areal von 3,5 Hektar sieben Gebäude des Unternehmens mit einem Netz elektrisch verbunden und werden mit erneuerbaren Energien im großen Stil versorgt. - Foto: EnergieAgentur.NRW, Uwe Schinkel

Becker GmbH aus Dülmen ist jetzt „Innovationsprojekt Klimaschutz

Eine Auszeichnung zum „Innovationsprojekt Klimaschutz“ erhielt am 20. August 2020 die Becker GmbH – Robot Equipment Automotive aus Dülmen. Gelungene Klimaschutzprojekte werden von der EnergieAgentur.NRW im Auftrag des Wirtschaftsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen in der Best-Practice-Datenbank des Landes www.energieagentur.nrw/klimaexpo präsentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Unternehmen, die heute in effiziente Nutzung von Energie investieren, nutzen den Klimaschutz als Modernisierungsmotor und machen sich nachhaltig fit für die Zukunft. Ich freue mich, dass wir heute ein weiteres Klimaschutzprojekt mit hohem Innovations-Niveau und besonderer Strahlkraft als „Innovationsprojekt Klimaschutz“ auszeichnen, das zur Blaupause für andere Unternehmen werden kann.“

Auf dem alten Kasernengelände sind auf einem Areal von 3,5 Hektar sieben Gebäude des Unternehmens mit einem Netz elektrisch verbunden und werden mit erneuerbaren Energien im großen Stil versorgt: Die Kopplung der installierten Photovoltaikanlage mit einem Batteriespeicher und einer Wärmepumpe zur Wärme- und Kälteversorgung sind Teil des vom Geschäftsführer Andries Broekhuijsen entwickelten Energiekonzeptes mit dem seine Firma rund 90 Prozent des Jahresbedarfs an elektrischer Energie vor Ort erzeugen will.

Die Umsetzung ist ein optimales Beispiel für eine zukunftsgerichtete Energieversorgung in Gewerbegebieten. Eine ergänzende Windenergieanlage, die zurzeit in Planung ist, kann diesen Vorbildeffekt verstärken. Der Strombedarf der Becker GmbH und der ansässigen Unternehmen beläuft sich jährlich auf rund 350 Megawattstunden (MWh). Neben den Produktionsprozessen, der EDV und der Beleuchtung werden damit auch E-Gabelstapler betrieben. Allein 175 MWh/a werden von der elektrisch angetriebenen Wärmepumpe zur Klimatisierung der großräumigen Flächen benötigt. Diese reversible Luft-Wasser-Wärmepumpe kann eine Heizleistung von 135 kW und eine Kühlleistung von 176 kW aufbringen, wobei lediglich max. 42 kW für die elektrische Versorgung benötigt werden. Zur verbesserten Regulierung sind ein 2.000-Liter-Wärmespeicher und ein 2.000-Liter-Kältespeicher an das System angeschlossen. Lastspitzen in den Wärmeanforderungen, wie sie vor allem im Winter auftreten können, werden bei Bedarf über einen zusätzlichen Gasbrennwertkessel mit einer Heizleistung von 310 kW kompensiert. Das System temperiert das Bürogebäude über eine klassische Fußbodenheizung und die Produktionshalle durch eine umweltschonende Betonkernaktivierung.

Ein großer Anteil des Strombedarfs wird durch Photovoltaikanlagen gedeckt. Auf dem Hallendach sollen PV-Anlagen mit insgesamt rund 400 kWp installiert werden. Der größere Teil ist bereits realisiert, der noch fehlende Teil wird bis Ende 2020 installiert. Dadurch können jährlich etwa 345 MWh an elektrischer Energie erzeugt werden. Eine Zwischenspeicherung in Zeiträumen mit Stromüberschuss erfolgt durch Batteriespeicher. Der Großteil der Speicher wurde bereits in Betrieb genommen, alle Systeme wurden parallel mit den PV-Anlagen installiert. Dadurch ergeben sich insgesamt 440 kWh an nutzbarer Gesamtspeicherkapazität. Noch in Planung ist eine Kleinwindenergieanlage (KWEA) mit einer Gesamthöhe von 50 Metern. Die Anlage ist eine ideale Ergänzung zu den bestehenden Photovoltaikanlagen, da vorwiegend in den sonnenschwachen Herbst- und Wintermonaten und häufig auch in der Nacht ein erhöhtes Windaufkommen gegeben ist. Dadurch glätten sich die Lastspitzen in der Erzeugung, wodurch wiederum die Batteriespeicher entlastet werden können und der Grad an Energieautarkie wächst.

Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, übergab die Auszeichnungsplakette in Dülmen. Er findet das neue „Innovationsprojekt Klimaschutz“ vorbildlich: „Mit dieser Verbindung aus Photovoltaik plus Batteriespeicher plus Wärmepumpe hat der Geschäftsführer dafür gesorgt, dass die Betriebskosten pro Jahr um über 100.000 Euro gesenkt werden – ein hervorragender Effekt für diesen Einsatz der neuen Technologien. Hier zeigt sich, dass Klimaschutz auch wirtschaftlich ist.“Über einen Zeitraum von 20 Jahren summieren sich die gesparten Energiekosten auf über zwei Millionen Euro. In diesem Zeitraum hat das Unternehmen die ursprünglichen Investitionskosten von 800.000 Euro mehr als gedeckt.

„Ich freue mich, dass die die EnergieAgentur.NRW unser Energiekonzept auszeichnet“, sagt Andries Broekhuijsen. „Ich hoffe, dass es Nachahmer findet! Denn die Investitionskosten können sich bei kluger Planung über einen längeren Zeitraum vollständig amortisieren und da frage ich mich: Warum macht das nicht jeder?“

Weitere Informationen und eine Multimedia-Präsentation finden Sie hier:

www.energieagentur.nrw/klimaexpo

Bild von besteonlinecasinos auf Pixabay
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Glücksspielmarkt: Geld verdienen ohne zu spielen

2,8 Milliarden Euro – so viel Geld nahm der deutsche Fiskus im Kalenderjahr 2019 durch das Glücksspiel ein und die Zahl der Spieler bei staatlichen Lotterien oder Online Casinos wächst kontinuierlich. Unabhängig von der wirtschaftlichen Situation in Deutschland investieren die Bundesbürger mehr und mehr Geld in das Glücksspiel.

Das Spielverhalten hat sich trotz der sprudelnden Einnahmen für den Staat verändert. Staatliche Lotterien sind beliebt, die Teilnahme erfolgt jedoch vermehrt über den Zweitmarkt. Online Casinos erweitern stetig ihr Angebot. Streamer testen das Angebot der besten Casinos und stellen ihre Videos ins Netz. Rund um die Glücksspielbranche entwickeln sich neue Geschäftsfelder.

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DMG MORI mit schwarzen Zahlen im 1. Halbjahr 2020

Die Corona-Pandemie prägt weiterhin die gesamtwirtschaftliche Lage und führt zu einem starken Rückgang der weltweiten Werkzeugmaschinennachfrage. Auch DMG MORI konnte sich den Folgen nicht entziehen: Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis lagen im ersten Halbjahr 2020 deutlich unter den hohen Vorjahreswerten. Der Auftragseingang erreichte 784,0 Mio € (Vorjahr: 1.412,3 Mio €). Der Umsatz lag bei 838,0 Mio € (Vorjahr: 1.276,4 Mio €). Die Ertragslage war trotz erschwerter Markt- und Rahmenbedingungen positiv: Das EBIT betrug 33,2 Mio € (Vorjahr: 103,4 Mio €). Die EBIT-Marge erreichte 4,0% (Vorjahr: 8,1%).

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