Die nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbauer verzeichnen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mit minus 11,9 Prozent nominal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen deutlichen Umsatzrückgang. Der Umsatz aus dem Auslandsgeschäft lag um 15,7 Prozent und aus dem Inlandgeschäft um 6,2 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das Umsatzvolumen für diesen Zeitraum erreichte 18,7 Milliarden Euro.
WIR Redaktion

Schwarz Produktion kauft weitere 5,4 ha im IndustrieRAUM RHEINE 30|70
Gemeinsam mit den Vertretern der Schwarz Produktion GmbH & Co. KG Herrn Jörg Aldenkott und Herrn Thomas Konrad, dem EWG Geschäftsführer Ingo Niehaus und dem ersten Beigeordneten der Stadt Rheine Mathias Krümpel unterzeichnete Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann am 12.08.2020 den Kaufvertrag für eine ca. 54.000m² große Industriefläche im Rheiner Norden. Die Schwarz Produktion ist die Dachmarke der Produktionsbetriebe der Schwarz Gruppe (Lidl und Kaufland) und plant, an der Landesgrenze zu Niedersachsen einen Lebensmittelproduktionsstandort nach modernsten Standards zu errichten.

Ringhotel Teutoburger Wald auf dem Weg zur Energieautarkie
Das Ringhotel Teutoburger Wald ist auf dem Weg zur Energieautarkie. Zwei BHKW mit je 33 kW Leistung, eine Wärmepumpe, die die Fußbodenheizung des Hotel-Schwimmbades mit umweltfreundlicher Wärme aus dem Grundwasser versorgt und eine Photovoltaikanlage mit 20 kWpeak helfen dabei, dass der externe Strombezug von circa 650.000 kWh jährlich schon auf den heutigen Wert von 45.000 kWh gesenkt wurde.
IHK: Mehr Insolvenzen im 1. Halbjahr 2020. Weiterer Anstieg erwartet
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim steigt leicht an. Im ersten Halbjahr 2020 haben 81 Unternehmen einen Insolvenzantrag gestellt. Dies sind rund 20 % mehr Anträge als im ersten Halbjahr 2019. Im Landesdurchschnitt blieb die Zahl der Insolvenzanträge hingegen nahezu unverändert. Das ergibt eine aktuelle Auswertung der amtlichen Statistik durch die IHK.

„Selection MX“ von markilux mit den ICONIC AWARDS 2020 ausgezeichnet
Seit Anfang des Jahres präsentieren sich die drei MX-Modelle von Markisenspezialist markilux im edlen Metall-Style, der „Selection MX“. Dieser extravagante Look erhielt nun die Auszeichnung der ICONIC AWARDS 2020 in den Kategorien „PRODUCT“ und „INNOVATIVE MATERIAL“.
Es benötigt viel Kreativität und auch immer wieder ein Stück Pioniergeist, um ein Produkt dauerhaft attraktiv zu halten. markilux zeigt seit vielen Jahren, dass dies möglich ist. Der Markisenhersteller ließ sich daher auch für dieses Jahr etwas Spezielles einfallen: So erhielten die designprämierten MX-Modelle des Unternehmens eine edle metallische Note. Die Frontblenden der Markisen gibt es seither nicht nur in Farbe, sondern ebenso mit Echtmetall-Beschichtung, in Metallic-Lack und in weiteren Effektlacken. Die exklusive Farbrange nennt sich „Selection MX“ und wurde für ihren glänzenden Auftritt mit den ICONIC AWARDS 2020 ausgezeichnet.
Online-Accounts Vorsorge: Verbraucherzentrale gibt hilfreiche Tipps
Immer mehr Menschen sind digital unterwegs. Sie wickeln ihre Einkäufe, ihre Bank- und Gesundheitsangelegenheiten und einen großen Teil ihrer privaten Kommunikation online ab. Viele wichtige Vertragsdaten oder Informationen sind daher oft nur virtuell vorhanden. Doch wer entscheidet über Online-Bankgeschäfte, den Account bei einer Krankenkasse oder bei anderen Dienstleistern, wenn man selbst dazu nicht mehr in der Lage ist?
Ob Krankheit, Schlaganfall oder Tod – es kann jeden treffen, in jedem Alter. „Wir empfehlen deshalb, sich frühzeitig darüber Gedanken zu machen, wer Zugang zu den Online-Accounts erhalten soll und was in solchen Fällen zu tun ist“, sagt Brigitte Dörhöfer von der Verbraucherzentrale Detmold. „Denn im Ernstfall haben auch Ehepartner und Kinder nur dann einen Zugang zu den Online-Accounts, wenn deren Inhaber dies rechtzeitig mit einer Vorsorgevollmacht geregelt hat.“

„Verlängerung der Kurzarbeit ist im Grundsatz richtig“
Der Koalitionssauschuss hat sich darauf verständigt, die Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes zu verlängern. Dazu erklärt VDMA-Präsident Carl Martin Welcker:
Grafschaft Bentheim, gepflegtes Kulturland
Sie gehört zu den schönsten und größten Burganlagen Nordwestdeutschlands, die Festung Burg Bentheim, deren Anfänge in das 11. Jahrhundert hineinreichen. Ab dem 15. Jahrhundert war sie der Mittelpunkt der Grafschaft Bentheim und unter Graf Eberwin II erstmals kaiserliches Reichslehen. Wer heute die mächtige Anlage betritt und von den Zinnen der Burgmauern seinen Blick schweifen lässt, sieht reihum eine gepflegte Kulturlandschaft aus sanften Hügeln mit zauberhaften Wäldern, Wiesen und Feldern. Vor der Burg breitet sich die Stadt Bad Bentheim mit ihrem staatlich anerkannten Thermalsole- und Schwefelheilbad aus.

Marcus Klinik: „Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Höxter“
2016 hat die Marcus Klinik erstmals die Zertifizierung als „Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Höxter“ erhalten. Jetzt hat sie für drei weitere Jahre die Rezertifizierung durch die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) „bestanden“.
Die Marcus Klinik in Bad Driburg, die zum Verbund der Gräflichen Kliniken der Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff (UGOS) gehört, musste in diesem Jahr nachweisen, dass die Anforderungen aus dem ersten Zertifizierungslauf umgesetzt wurden. Dazu gehören die Einrichtung einer Sprechstunde für Mitarbeiter sowie die systematische Begleitung in der Elternzeit – immerhin sind fast 80 % der Mitarbeiter in der Marcus Klinik Frauen.

Corona führt zu einem Digitalisierungsschub
Die Corona-Pandemie hat bei größeren Unternehmen in Deutschland zu einem Digitalisierungsschub geführt. Drei Viertel (75 Prozent) der Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern haben aufgrund der Erfahrungen in der Corona-Krise ihre Investitionen in digitale Geräte, Technologien und Anwendungen erhöht. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag des IT-Dienstleisters Tata Consultancy Services (TCS) unter 955 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern in Deutschland. Praktisch kein Unternehmen (0,2 Prozent) gibt an, dass Corona keinerlei Auswirkungen auf die Digitalisierung gehabt hat.
