Familienorientierung in der Wirtschaft nicht mehr nur ‚nice-to-have‘

In der aktuellen Situation sind betriebliche Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Unternehmen zu einem wichtigen Faktor für ein gutes Krisenmanagement geworden. Die fehlende Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen hat vielen Betrieben nochmals gezeigt, wie essenziell eine gute Vereinbarkeitsstrategie ist.

Die Corona-Pandemie hat besonders Beschäftigte mit Kindern vor große Probleme gestellt. Die Erfahrungen zeigen, dass Unternehmen mit einer familienorientierten Unternehmenskultur dieser Situation deutlich besser gewachsen waren. 

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Stefanie Rose und Thorsten Heckrath-Rose, Geschäftsführer von Rose Bikes. - Foto: Rose Bikes
Stefanie Rose und Thorsten Heckrath-Rose, Geschäftsführer von Rose Bikes. - Foto: Rose Bikes

Entrepreneur Of The Year: ROSE Bikes Geschäftsführung unter Finalisten

Innovative Ideen, wirtschaftliche Durchbrüche und vor allem der Mut zur Veränderung: Das zeichnet den „EY Entrepreneur Of The Year Deutschland“ aus. Für diesen renommierten Preis sind Rose Bikes Geschäftsführer Stefanie Rose und Thorsten Heckrath-Rose in der finalen Auswahl. Denn seit der Gründung des einst kleinsten Fahrradladens Bocholts leiten beide heute zusammen mit den beiden Geschäftsführern Erwin Rose und Marcus Diekmann die Firmengeschicke in vierter Generation und entwickelten das Unternehmen zur internationalen Multichannel-Marke weiter. So beherrscht ROSE Bikes heute die lückenlose Verzahnung der on- sowie offline Touchpoints wie kein zweiter Radhersteller und ist auf dem Weg, die bekannteste Fahrradmarke Deutschlands zu werden.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

IHK: Im ersten Halbjahr deutlich mehr Umsätze im regionalen Baugewerbe

Das regionale Baugewerbe spürt die Auswirkungen der Corona-Pandemie bisher kaum und blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2020 zurück. Die Gesamtumsätze lagen rund 8 % über dem Vorjahresniveau. Zu diesem Ergebnis kommt die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim nach der Auswertung der aktuellen Umsatzstatistik für das Bauhauptgewerbe.

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Die Vertreter der Gesellschafter unterschrieben am Freitag die Gründungsurkunde und bestellten Tobias Koch zum Geschäftsführer beider Gesellschaften: (v.l.) Winfried Pohlmann (Hopsten), Dr. Marc Schrameyer (Ibbenbüren), Christina Rählmann (Mettingen), Christoph Hüls (SWO AG), David Ostholthoff (Hörstel), Tobias Koch, Rainer Lammers (Lotte), Ludger Brüffer (innogy SE), Annette Große-Heitmeyer (Westerkappeln) und Eckhard Kellermeier (Recke). - Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land GmbH & Co. KG
Die Vertreter der Gesellschafter unterschrieben am Freitag die Gründungsurkunde und bestellten Tobias Koch zum Geschäftsführer beider Gesellschaften: (v.l.) Winfried Pohlmann (Hopsten), Dr. Marc Schrameyer (Ibbenbüren), Christina Rählmann (Mettingen), Christoph Hüls (SWO AG), David Ostholthoff (Hörstel), Tobias Koch, Rainer Lammers (Lotte), Ludger Brüffer (innogy SE), Annette Große-Heitmeyer (Westerkappeln) und Eckhard Kellermeier (Recke). - Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land GmbH & Co. KG

Stadtwerke Tecklenburger Land haben zwei neue Töchter

Die Stadtwerke Tecklenburger Land haben zwei neue Töchter. Mit ihrer Unterschrift besiegelten die Gesellschafter des regionalen Energieversorgers am heutigen Freitagabend die Gründung der SWTE Kommunal GmbH & Co. KG und der SWTE Innovation GmbH & Co. KG. Damit eröffnen sich für die Stadtwerke Tecklenburger Land neue Geschäftsmöglichkeiten sowohl auf kommunaler als auch auf privatwirtschaftlicher Ebene.

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(v. l.) Michael Funke, Distriktleiter für das Emsland und die Grafschaft Bentheim, Annika Richter, Bereich Kommunikation, Stefan Steiniger, Leiter des Workover Windenbetriebs, Bürgermeister Helmut Knurbein, Dr. Andreas Scheck, Geschäftsführer Neptune Energy Deutschland, und Alexander Kassner, Wirtschaftsförderer Stadt Meppen. - Foto: Stadt Meppen
(v. l.) Michael Funke, Distriktleiter für das Emsland und die Grafschaft Bentheim, Annika Richter, Bereich Kommunikation, Stefan Steiniger, Leiter des Workover Windenbetriebs, Bürgermeister Helmut Knurbein, Dr. Andreas Scheck, Geschäftsführer Neptune Energy Deutschland, und Alexander Kassner, Wirtschaftsförderer Stadt Meppen. - Foto: Stadt Meppen

Meppen: Bürgermeister besucht Neptune Energy

Beeindruckt von dem internationalen Wirken von Neptune Energy zeigten sich Bürgermeister Helmut Knurbein und Wirtschaftsförderer Alexander Kassner beim Betriebsbesuch in Rühlermoor.

Neptune Energy in Deutschland, als Teil der international tätigen Neptune Energy Gruppe, ist ein Explorations- und Produktionsunternehmen.  Die Tätigkeitsfelder erstrecken sich von der Geologie über die betrieblichen Aktivitäten bis hin zur Vermarktung von Erdgas und Erdöl. Beim Standort in Rühlermoor handelt es sich um einen von derzeit insgesamt neun Betriebsstandorten in Deutschland und zugleich um das größte Erdölfeld auf dem deutschen Festland. Derzeit arbeiten von rund 480 Mitarbeitern in ganz Deutschland mehr als 250 Kollegen im Emsland und in der Grafschaft Bentheim an verschiedenen Betriebsplätzen. 

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Peter Weichert, Geschäftsführer HARTING Systems, zeigt, wie einfach am HARTING Prevent die Hygieneartikel bezahlt werden können. - Foto: Harting
Peter Weichert, Geschäftsführer HARTING Systems, zeigt, wie einfach am HARTING Prevent die Hygieneartikel bezahlt werden können. - Foto: Harting

HARTING: Hygieneautomat für den Empfangsbereich in Unternehmen

Externe Besucher sind in Unternehmen wieder zunehmend willkommen: Die Mund- und Nasenmaske ist auch hier ein vertrauter Begleiter. Einerseits vertraut – und trotzdem wird die Maske immer mal wieder vergessen. Und dann? „Wichtige Hygieneartikel, wie Mund- und Nasenmasken oder Desinfektionsmittel sollten immer und überall erhältlich sein“, sagt Peter Weichert, Geschäftsführer HARTING Systems. Hier hat das Unternehmen mit dem HA-Prevent die ideale Lösung gefunden.

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Christian Felber übergibt die Urkunde an den Allgemeinen Vertreter Heinz Josef Senneka. - Foto: Stadt Steinheim
Christian Felber übergibt die Urkunde an den Allgemeinen Vertreter Heinz Josef Senneka. - Foto: Stadt Steinheim

Steinheim ist 1. bilanzierte Gemeinwohlökonomie-Kommune in NRW

Gemeinwohlökonomie-Kommune – was genau heißt das? Gemeinwohlökonomie stellt das Wohlergehen der Menschen in den Mittelpunkt des ökonomischen Handelns und strebt die Verbesserung der Lebensqualität unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten an. Mithilfe der Gemeinwohlökonomie sollen mittel- und langfristig die Lebens- und Wirtschaftsräume erhalten und aufgewertet werden – vor Ort in der Heimat, aber auch mit dem Blick weit über Stadt- und Ländergrenzen hinaus. Wir leben in einer globalisierten Welt. Alles Handeln hat eine Wirkung. Und auch das Nichthandeln. Dies kann heruntergebrochen werden auf jede Konsumentscheidung.

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DIHK: Erholung des Außenhandels bleibt insgesamt enttäuschend

DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier zu den heutigen Exportzahlen: „Die Exporte kriechen nur mühsam aus dem Pandemie-Tal. Die leichte Belebung im Juli ist vor allem krisenbedingten Nachholeffekten zu verdanken. Die Erholung des Außenhandels bleibt insgesamt aber enttäuschend. Ein großer Hemmschuh für ein Wiederanspringen des internationalen Handels sind die Einschränkungen bei Geschäftsreisen, so dass zahlreiche Geschäfte oder Investitionen vor Ort nicht abgeschlossen werden können. Die Aussichten für das kommende Jahr bleiben aufgrund der weltweit abgesackten Nachfrage nach Konsum- und Investitionsgütern trübe. Während die chinesische Konjunktur sich mittlerweile zwar wieder erholt hat, bleiben die Geschäftsmöglichkeiten der deutschen Unternehmen in der EU, mit dem Vereinigten Königreich und insbesondere mit den USA noch mindestens für die nächsten Monate auf bescheidenem Niveau. Zusätzlich gehen die internationalen Lieferbeziehungen aufgrund ungelöster Handelskonflikte und womöglich einem Brexit ohne Handelsabkommen schwierigen Zeiten entgegen. Umso wichtiger sind gute Rahmenbedingungen hierzulande, die unnötige Belastungen für die Unternehmen vermeiden.“

Fiebern dem Baustart des neuen Logistikzentrums der Deutschen Post entgegen: Josef Greiten (Sachbearbeiter beim Zustellstützpunkt Lingen), Dietmar Lager (Wirtschaftsförderung Stadt Lingen), Manfred Schonhoff (Ortsbürgermeister Laxten), Martin Koopmann (stellv. Vorsitzender WGA), Oberbürgermeister Dieter Krone, Hermann-Otto Wiegmann (Betriebsrat DHL-Niederlassung Münster), Ingo Kutsch (Niederlassungsleiter Deutsche Post AG in Münster), Hendrik Oosterheert (Zusteller), Thomas Schneider (Vertriebsmanager Deutsche Post DHL), Christoph Feldmann (Zusteller) und Stefan Wittler (Vorsitzender WGA). - Foto: Stadt Lingen
Fiebern dem Baustart des neuen Logistikzentrums der Deutschen Post entgegen: Josef Greiten (Sachbearbeiter beim Zustellstützpunkt Lingen), Dietmar Lager (Wirtschaftsförderung Stadt Lingen), Manfred Schonhoff (Ortsbürgermeister Laxten), Martin Koopmann (stellv. Vorsitzender WGA), Oberbürgermeister Dieter Krone, Hermann-Otto Wiegmann (Betriebsrat DHL-Niederlassung Münster), Ingo Kutsch (Niederlassungsleiter Deutsche Post AG in Münster), Hendrik Oosterheert (Zusteller), Thomas Schneider (Vertriebsmanager Deutsche Post DHL), Christoph Feldmann (Zusteller) und Stefan Wittler (Vorsitzender WGA). - Foto: Stadt Lingen

Neuer DHL Zustellstützpunkt entsteht im Industriegebiet „Lingen-Nord“

Noch sieht die durch die Deutsche Post DHL erworbene Teilfläche im Industriegebiet „Lingen-Nord“ wie eine ganz normale Ackerfläche aus. Doch im Laufe der kommenden Monate wird sich das ändern. Bis Ende 2021 soll an besagter Stelle ein neuer Zustellstützpunkt der Deutschen Post DHL Group entstehen, von dem aus 50 Bezirke in der Region mit Briefen und Paketen beliefert werden.

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Gauselmann Zentrale in Espelkamp. 2019 konnte die Gauselmann Gruppe ihren Umsatz noch einmal steigern. - Foto: Gauselmann
Gauselmann Zentrale in Espelkamp. 2019 konnte die Gauselmann Gruppe ihren Umsatz noch einmal steigern. - Foto: Gauselmann

Gauselmann Gruppe schaffte auch 2019 Umsatzplus Dank Auslandsgeschäft

Bevor der Lockdown zu einer wirtschaftlichen Vollbremsung in Deutschland führte, lag die Gauselmann Gruppe eindeutig auf Erfolgskurs. So schloss das familiengeführte Unternehmen aus Espelkamp das Geschäftsjahr 2019 trotz schwieriger wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen mit einem Umsatzplus von 6,7 Prozent ab. Alle Gruppenfirmen erzielten dabei einen addierten Umsatz von 3,42 Milliarden Euro. Ohne Innenumsatz wurde nach 2018, mit 2,41 Milliarden Euro, in 2019 ein voll konsolidierter Umsatz von 2,58 Milliarden erzielt. „Ein tolles Ergebnis, das in erster Linie der Einsatzfreude und der Leistungsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschuldet ist – und dafür möchte ich mich herzlich bedanken“, erklärt Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzende Paul Gauselmann. Mit der positiven Entwicklung vor der Corona-Krise ging auch ein Anstieg der Beschäftigten einher: Die Mitarbeiterzahl stieg um 451 Arbeitsplätze auf insgesamt 13.846 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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