Yaskawa und Phoenix Contact kündigen Partnerschaft an

Yaskawa, Hersteller von Antriebs- und Steuerungstechnik, Robotik und Frequenzumrichtern, und Phoenix Contact, Hersteller von Automatisierungslösungen, verkünden stolz die Vereinbarung einer Partnerschaft zur Nutzung der PLCnext Technology von Phoenix Contact bei der Entwicklung von Maschinensteuerungs- und Steuerungsplattformen der nächsten Generation, mit denen unter der Federführung von Yaskawa das i³-Mechatronics-Lösungskonzept umgesetzt wird.

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Foto (Universität Paderborn, Marc Schüle): v. l.: Ansgar Käter (VerbundVolksbank OWL), Prof. Dr. Birgitt Riegraf (Präsidentin Universität Paderborn), Christoph Schön (Stabsstelle Hochschulnetzwerk und Fundraising, Universität Paderborn) Sylvia Looks (CLAAS Stiftung Harsewinkel), Sigrun Weigel (Vauth-Sagel Brakel), Markus Schoisswohl (HEGLA GmbH Beverungen), Peter Herrmann (HEGLA GmbH Beverungen) Bernd Schäfers-Maiwald (dSPACE Paderborn).
Foto (Universität Paderborn, Marc Schüle): v. l.: Ansgar Käter (VerbundVolksbank OWL), Prof. Dr. Birgitt Riegraf (Präsidentin Universität Paderborn), Christoph Schön (Stabsstelle Hochschulnetzwerk und Fundraising, Universität Paderborn) Sylvia Looks (CLAAS Stiftung Harsewinkel), Sigrun Weigel (Vauth-Sagel Brakel), Markus Schoisswohl (HEGLA GmbH Beverungen), Peter Herrmann (HEGLA GmbH Beverungen) Bernd Schäfers-Maiwald (dSPACE Paderborn).

Universität Paderborn verleiht Förderpreis der Wirtschaft

Zum nunmehr 14. Mal verleiht die Universität Paderborn den Förderpreis der Wirtschaft. 313 Schülerinnen und Schüler der Kreise Paderborn und Höxter wurden für ihr naturwissenschaftliches Wissen belohnt. Aufgrund der aktuellen COVID-19-Pandemie konnte die Preisverleihung in diesem Jahr nicht wie üblich im Audimax-Gebäude auf dem Campus der Universität erfolgen. „Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen“, sagte Prof. Dr. Birgitt Riegraf, Präsidentin der Universität Paderborn. Deshalb wurde für jede ausgezeichnete Schülerin und jeden ausgezeichneten Schüler ein „Förderpaket“ mit Urkunde, Gutscheinen und weiteren Zutaten der Sponsoren gepackt und versandt.

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Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
v.l.n.r.: Elmar Leuermann (Erster Beigeordneter der Stadt Emsdetten) und Bürgermeister Georg Moenikes mit den TWE-Geschäftsführern Thomas und Jörg Ortmeier. - Foto: Stadt Emsdetten
v.l.n.r.: Elmar Leuermann (Erster Beigeordneter der Stadt Emsdetten) und Bürgermeister Georg Moenikes mit den TWE-Geschäftsführern Thomas und Jörg Ortmeier. - Foto: Stadt Emsdetten

Besuch bei TWE Group zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Im Rahmen eines Unternehmensbesuches haben Bürgermeister Georg Moenikes und Elmar Leuermann, Erster Beigeordneter der Stadt Emsdetten, die TWE Group an der Hollefeldstraße besucht. Im Gespräch waren hierbei auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Hersteller von Vliesprodukten.

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Foto: Marcin Jozwiak @marcinjozwiak
Foto: Marcin Jozwiak @marcinjozwiak

Anzeige: Digitalisierung als Möglichkeit Logistikkosten effektiv zu optimieren

In Deutschland ist kaum eine Branche so stark fragmentiert wie der Logistiksektor.  Dies betrifft insbesondere den Bereich der Lagerlogistik, woraus starke Unterschiede in Bezug auf absolute Kosten bzw. Kostenstrukturen innerhalb der Branche resultieren. Auch die Kosten für die Eigenbewirtschaftung eines Lagers können aufgrund marktbasierter Unterschiede in Immobilien- und Personalkosten stark schwanken. 

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VHS Osnabrücker Land: Lehrgang zum Brandschutzbeauftragten

Brände gefährden Menschenleben und verursachen große Schäden.
Brandschutzbeauftragte unterstützen in der Brandprävention die verantwortlichen
Unternehmer/-innen in Betrieben und sind zum Teil gesetzlich vorgeschrieben. Die
Volkshochschule Osnabrücker Land (vhs) bietet ab Montag, den 26. Oktober einen Lehrgang, in dem sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu Brandschutzbeauftragten qualifizieren. Die Inhalte orientieren sich an der Richtlinie der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) und umfassen unter anderem rechtliche Grundlagen, Brandschutz, Brandbekämpfung, Alarm- und Rettungspläne sowie Zusammenarbeit mit Behörden, Feuerwehren und Versicherern.

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KTGC-221 –10 Gigabit Medienkonverter. - Foto: KTI
KTGC-221 –10 Gigabit Medienkonverter. - Foto: KTI

KTGC-221 – Der neue managebare 10 Gigabit Medienkonverter von KTI

Mit dem KTGC-221 präsentiert KTI erstmals einen Medienwandler, der als 10G Multi-Rate Konverter neben Multi-Gigabit-Ethernet (2,5 und 5 Gigabit), auch NBASE-T genannt, noch 10GBASE-T und Gigabit-Ethernet-Konvertierungen (1000BASE-T) unterstützt. Wer Datenübertragungsraten oberhalb von 1 Gigabit nutzen will, der war bisher auf Glasfaserleitungen oder 10GBASE-T Verbindungen angewiesen. Doch nun etabliert sich unter der Bezeichnung NBASE-T bzw. Multi-Gigabit-Ethernet ein neuer Standard, dessen offizielle Bezeichnung IEEE 802.3bz lautet.
 

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Bild von StockSnap auf Pixabay
Bild von StockSnap auf Pixabay

Plötzlich Pflege: wie Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen können

Das Thema Angehörigenpflege gewinnt für Berufstätige weiter an Bedeutung. Wenn ein Pflegefall eintritt, dann oft plötzlich – und er fordert zumeist großen Einsatz von Familienmitgliedern. Unternehmen sollten vorbereitet sein und ihre Beschäftigten unterstützen. Ein kostenfreies Online-Seminar des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Münsterland, ausgerichtet vom Kooperationspartner FFP, (7. Oktober, 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr) zeigt Lösungen auf.

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(v.l.): IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf, Konrad Schampera, Rechtsanwalt und Partner der SDZLEGAL Schindhelm in Breslau, Maciej Danielak, Exportleiter bei der Kampmann GmbH in Lingen, und Dr. Fritz Brickwedde, Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft in der Region Osnabrück e.V. - Foto: IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
(v.l.): IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf, Konrad Schampera, Rechtsanwalt und Partner der SDZLEGAL Schindhelm in Breslau, Maciej Danielak, Exportleiter bei der Kampmann GmbH in Lingen, und Dr. Fritz Brickwedde, Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft in der Region Osnabrück e.V. - Foto: IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim

Polen ist Investitionsstandort Nummer eins für regionale Betriebe

„Für die regionale Wirtschaft ist Polen ein wichtiger Markt. Gut 400 Betriebe aus dem IHK-Bezirk sind dort im Außenhandel mit unserem östlichen Nachbarn aktiv. Als Investitionsstandort steht das Land für die regionalen Unternehmen sogar an Nummereins. 58 Unternehmen aus der Region haben in Polen Niederlassungen“, erklärte IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf beim Deutsch-Polnischen Abend, den die IHK jetzt gemeinsam mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft in der Region Osnabrück e.V. ausgerichtet hat. Im Zuge der Neuordnung der weltweiten Lieferketten könne Polen seine Bedeutung sogar noch weiter erhöhen. Vor diesem Hintergrund, so Graf, sei perspektivisch auch eine direkte Flugverbindung zwischen dem Flughafen Münster/Osnabrück und einem Ziel in Polen, z. B. Warschau, sehr wünschenswert.

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Einfach machen: Die Hettich-Webseite www.hettich.com bietet nützliche Online-Tools und Services für das Tischlerhandwerk. – Grafik: Hettich
Einfach machen: Die Hettich-Webseite www.hettich.com bietet nützliche Online-Tools und Services für das Tischlerhandwerk. – Grafik: Hettich

Hettich: Hilfreiche eTools für den Tischler. Einfach machen!

Hettich will Tischlern und Schreinern in jeder Projektphase die Arbeit erleichtern und bietet dazu praktische Online-Unterstützung von der ersten Idee über die Produktauswahl, Bestellung, Planung, Materialbeschaffung, Realisierung und Montage bis hin zur Vermarktung. Am schnellsten geht’s direkt über die Hettich-Webseite auf www.hettich.com: Hier hat man den direkten Zugriff auf das komplette eService-Angebot. Und sollten zusätzliche Fragen auftauchen, hilft das Hettich-Service-Team gern auch persönlich weiter.

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Die Geschäftsführung der Goldbeck GmbH: Jörg Strohmeier, Jan-Hendrik Goldbeck, Jörg-Uwe Goldbeck und Hans-Jörg Frieauff (v.l.). - Foto: Goldbeck
Die Geschäftsführung der Goldbeck GmbH: Jörg Strohmeier, Jan-Hendrik Goldbeck, Jörg-Uwe Goldbeck und Hans-Jörg Frieauff (v.l.). - Foto: Goldbeck

Goldbeck schließt erfolgreiches Geschäftsjahr 2019/20 ab

Für Goldbeck war das Geschäftsjahr 2019/2020 (1. April 2019 bis 31. März 2020) sehr erfolgreich: Das Unternehmen steigerte die Gesamtleistung um 19 Prozent auf 3,5 Mrd. Euro und damit auf den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte. Das gilt ebenso für den Auftragseingang, der um 16 Prozent auf über 3,9 Mrd. Euro anstieg. Im genannten Zeitraum stellte Goldbeck 534 Gebäude fertig. Mit 93 Prozent der Gesamtleistung dominiert nach wie vor der Schlüsselfertigbau, doch auch die Leistungen der Service-Gesellschaften sind gewachsen. Erstmals erwirtschaftete das Unternehmen mehr als ein Viertel der Gesamtleistung (26 Prozent) im Ausland. Mit über 860 Neueinstellungen allein in Deutschland lag das Mitarbeiterwachstum etwas unter dem Vorjahresniveau (950). Im Jahresdurchschnitt lag die Mitarbeiterzahl bei knapp 7.300 und damit um 1.000 höher als im Vorjahr. Aktuell beschäftigt das Unternehmen mehr als 7.800 Menschen.

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