Das Gründerstipendium NRW hat die Gründer von blackbox innovation und Bratesel bei der Umsetzung ihrer innovativen Geschäftsidee unterstützt. Philipp Roß (l.) und Leon Brinkhaus (2.v.l.) sind mit ihrem mobilen Fahrrad-Grill inzwischen auf dem Markt. Ebenso haben Pia Bönnemann (2.v.r.) und Krystof Beuermann (r.) die Startphase gut gemeistert. Sie unterstützen Firmen bei der Kompetenz- und Produktentwicklung. Elisabeth Remmersmann ist bei der Wirtschaftsförderung Münster Ansprechpartnerin für das Förderprogramm. Foto: WFM/Martin Rühle
Das Gründerstipendium NRW hat die Gründer von blackbox innovation und Bratesel bei der Umsetzung ihrer innovativen Geschäftsidee unterstützt. Philipp Roß (l.) und Leon Brinkhaus (2.v.l.) sind mit ihrem mobilen Fahrrad-Grill inzwischen auf dem Markt. Ebenso haben Pia Bönnemann (2.v.r.) und Krystof Beuermann (r.) die Startphase gut gemeistert. Sie unterstützen Firmen bei der Kompetenz- und Produktentwicklung. Elisabeth Remmersmann ist bei der Wirtschaftsförderung Münster Ansprechpartnerin für das Förderprogramm. Foto: WFM/Martin Rühle

Gründerstipendium: Start-up-Szene profitiert von Verlängerung

Eigentlich sollte zum 30. September 2020 Schluss sein. „Doch das vom Land angebotene Gründerstipendium NRW wird wegen seiner Beliebtheit bis Ende 2023 fortgesetzt“, freut sich Elisabeth Remmersmann von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH. Von der finanziellen Unterstützung profitieren alle Münsteranerinnen und Münsteraner, die eine innovative Geschäftsidee in die Tat umsetzen wollen. Das NRW-Förderprogramm verspricht 1.000 Euro pro Monat ein ganzes Jahr lang. Bewerben können sich Gründerinnen und Gründer, und zwar alleine oder mit bis zu dreiköpfigen Teams.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Digitales Deutschland: Bürger wollen das Smart Country

Lebenswert, prosperierend und bürgernah: Die Bundesbürger sehen in der Digitalisierung viel Potenzial für die Modernisierung von Staat und Verwaltung. Zwei Drittel (67 Prozent) sind der Ansicht, dass digitale Technologien eine große Chance bieten, das Leben in Städten und Gemeinden lebenswerter zu machen. Neun von zehn (87 Prozent) meinen, dass gerade wirtschaftlich abgehängte Städte und Gemeinden von der Digitalisierung besonders profitieren können. Die Entwicklung ihres digitalen Lebensraums wollen die Menschen in Deutschland mitgestalten: 91 Prozent fordern, dass die Bürger in die Entwicklung und Ausgestaltung der Digitalisierung auf kommunaler Ebene miteinbezogen werden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Personen in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

VDMA: Umweltministerium gefährdet Hochlauf der Wasserstoff­wirtschaft

Deutschland soll eine global führende Wasserstoffindustrie aufbauen, in der Wasserstoff und wasserstoffbasierte Kraftstoffe eine entscheidende Rolle spielen. Dieses Ziel ist jedoch durch einen aktuellen Gesetzesplan des Bundesumweltministeriums (BMU) ernsthaft gefährdet. Nach Ansicht von vier großen Industrieverbänden führt der Referentenentwurf zur nationalen Umsetzung der europäischen Erneuerbare-Energie-Richtlinie (RED II), in der die EU die Mindestmengen an erneuerbaren Energien für den Verkehrssektor festlegt, in die falsche Richtung und sollte daher gestoppt werden.

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Trafen sich zur Übergabe der Laptops in Greven: (v.l.) Marius Hafeneger (Kinder- und Jugendhilfe), Martina Schlottbom (Fiege) und Michael Kaiser (Kinder- und Jugendhilfe). „Foto: Fiege“
Trafen sich zur Übergabe der Laptops in Greven: (v.l.) Marius Hafeneger (Kinder- und Jugendhilfe), Martina Schlottbom (Fiege) und Michael Kaiser (Kinder- und Jugendhilfe). „Foto: Fiege“

Fiege spendet IT-Geräte an Kinder- und Jugendhilfe aus Münster

40 Laptops inklusive Zubehör hat Fiege an die Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz in Münster gespendet. Die gebrauchten Laptops waren noch im Besitz von Fiege und betriebsfähig, allerdings gab es hierfür keinen aktuellen Bedarf. Aus Sicherheitsgründen wurden alle Festplatten auseinander gebaut. Die Finanzierung der neuen Festplatten für die Laptops wurde durch die Josef Fiege Stiftung vermittelt. Eine weitere Laptopspende von Fiege an die Einrichtung St. Mauritz ist bereits in Planung, organisiert werden die Spenden von der Josef Fiege Stiftung.

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Gerrit Ernst, Steuerberater und Certified Valuation Analyst bei S&P - Bild: S&P Steuerberatung / Studio Wiegel
Gerrit Ernst, Steuerberater und Certified Valuation Analyst bei S&P - Bild: S&P Steuerberatung / Studio Wiegel

Corona-Überbrückungshilfe 2.0: S&P Steuerberatung bewertet die Hilfen

Die Bundesregierung hat die Überbrückungshilfe für Selbstständige und Freiberufler, für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für gemeinnützige Organisationen bis Ende 2020 verlängert: Branchenübergreifend stehen dafür knapp 25 Milliarden Euro bereit. Wer seinen Geschäftsbetrieb wegen der Corona-Pandemie einstellen oder stark einschränken musste, kann die ihm zustehende Unterstützung aber nur mithilfe eines Steuerberaters, Wirtschaftsprüfers oder Rechtsanwaltes beantragen. Die S&P Steuerberatung aus Münster, Teil der HLB Schumacher-Gruppe, bezieht zu der Verlängerung der Überbrückungshilfen Stellung.

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Photo by Volha Flaxeco on Unsplash
Photo by Volha Flaxeco on Unsplash

Handarbeit in Hochkonjunktur – So beliebt ist Nähen wirklich

Nähen ist so beliebt wie nie zuvor. Vor allem seit diesem Jahr ist klar erkennbar, dass der Trend, sich Kleidung selbst zu nähen, immer mehr Anhänger findet. Allein in Deutschland, sind rund drei Millionen Menschen begeistert dabei und vom Nähen fasziniert – und es werden jeden Tag mehr. Im Zuge dessen sind auch andere Handwerksarbeiten wie Stricken oder Häkeln wieder in Mode gekommen. Und auch, wenn Deutschland immer noch mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Rahmen von Corona zu kämpfen hat, die Nachfrage nach Nähmaschinen und Zubehör leidet nicht darunter.

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Bild von Bruno /Germany auf Pixabay
Bild von Bruno /Germany auf Pixabay

VDMA: Meilensteine für Plug and Play im Maschinen- und Anlagenbau

„Mit der Veröffentlichung der OPC UA for Machinery sind wir nach langen Jahren der Standardisierungsarbeit im Bereich OPC UA unserem Ziel einer ‚Weltsprache der Produktion‘ einen wichtigen Schritt nähergekommen“, freut sich Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer.

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Die PV Anlage auf dem Fiege Dach an der Carl-Benz-Straße im MegaCenter Greven-Reckenfeld. - Foto: Fiege
Die PV Anlage auf dem Fiege Dach an der Carl-Benz-Straße im MegaCenter Greven-Reckenfeld. - Foto: Fiege

Fiege nimmt Photovoltaikanlage am MegaCenter Greven in Betrieb

Auf rund 8.000 Quadratmetern Dachfläche hat der Logistikdienstleister Fiege an seinem Logistikzentrum in Greven-Reckenfeld eine Photovoltaikanlage errichtet. Mehr als 650.000 Kilowattstunden Strom erzeugt die Anlage jährlich – so viel, wie rund 160 durchschnittliche Vier-Personen-Haushalte pro Jahr verbrauchen. Damit wird rund ein Drittel des Energiebedarfs des MegaCenters Greven-Reckenfeld durch den selbst erzeugten Strom gedeckt.

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Steht für Antworten auf wichtige unternehmerische Fragestellungen: das Hashtag-Symbol vor den „impulsenfürdenneustart“. Bei deren Präsentation Landrätin Anna Kebschull (mitte) mit WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage (links) und dem Leiter des WIGOS-UnternehmensService Thomas Serries. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Steht für Antworten auf wichtige unternehmerische Fragestellungen: das Hashtag-Symbol vor den „impulsenfürdenneustart“. Bei deren Präsentation Landrätin Anna Kebschull (mitte) mit WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage (links) und dem Leiter des WIGOS-UnternehmensService Thomas Serries. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

#impulsefürdenneustart: WIGOS-Projekt bietet Hilfe für Unternehmen

Unter dem Titel „#impulsefürdenneustart“ bietet die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Osnabrück, WIGOS, jetzt beratende Unterstützung für Unternehmen zu unterschiedlichsten Themen an. Gemeinsam mit Landrätin Anna Kebschull stellten WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage und der Leiter des UnternehmensService der Landkreisgesellschaft Thomas Serries das Projekt vor.

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Monika Kubela, Rechtsanwältin und Geschäftsführerin der KMP Legal; Quelle: HLB Klein Mönstermann
Monika Kubela, Rechtsanwältin und Geschäftsführerin der KMP Legal; Quelle: HLB Klein Mönstermann

Neue Rechtslage bei Arbeit auf Abruf: HLB Klein Mönstermann informiert

Für viele Büros und Betriebe erweisen sich flexible Arbeitszeiten, auch „Arbeit auf Abruf“ genannt, als sinnvolles Instrument, um durch Einsatz von meist geringfügig Beschäftigten den schwankenden Personalbedarf des Unternehmens zu decken. Doch für die Arbeitnehmer geht dies in der Regel mit Einschränkungen bei der Freizeitgestaltung einher und kann sogar mit Unsicherheit wegen dem am Monatsende zu erwartendem Lohn verbunden sein. Darauf hat der Gesetzgeber reagiert und die entsprechenden Regelungen in § 12 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes angepasst – zugunsten der Arbeitnehmer. Die Osnabrücker KMP Legal Rechtsanwaltsgesellschaft, Teil von HLB Klein Mönstermann, informiert Unternehmen über die neue Gesetzeslage und gibt den Arbeitgebern dazu nützliche Tipps.

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