Bild von andreas160578 auf Pixabay
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Bitkom: Neue Mobilitätsangebote stoßen auf breites Interesse

Neue Mobilitätsangebote, die durch digitale Technologien wie Smartphone-Apps ermöglicht werden, stoßen bei den Bundesbürgern auf breites Interesse, werden bislang aber nur selten genutzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.005 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach würde mehr als jeder Dritte (35 Prozent) gerne Ride-Pooling nutzen, also einen Fahrdienst, der mehrere Fahrgäste mit einem ähnlichen Ziel zusammenbringt und so günstiger und umweltverträglicher transportiert.

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Bild von bedrck auf Pixabay
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VdDW-Mitgliederversammlung: Wohnmöbelindustrie überrascht positiv

Der Verband der Deutschen Wohnmöbelindustrie e.V., Herford, traf sich am 3. November zu seiner Mitgliederversammlung 2020 im komplett virtuellen Raum. VdDW-Vorsitzender Markus Wiemann führte mit Geschäftsführer Jan Kurth die Sitzung, in deren Mittelpunkt die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Monate stand.

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Bernd Kleeschulte in der vollautomatischen Flaschenabfüllung mit dem Testsieger MORITZ kaltgepresstes Rapskernöl. - Foto: ProjectPartner Dirk Kleeschulte
Bernd Kleeschulte in der vollautomatischen Flaschenabfüllung mit dem Testsieger MORITZ kaltgepresstes Rapskernöl. - Foto: ProjectPartner Dirk Kleeschulte

Ölmühle Kleeschulte: MORITZ Rapskernöl Testsieger mit Note „sehr gut“

Überdurchschnittlich stark wächst die Eigenmarke MORITZ aus
der westfälischen Ölmühle Kleeschulte im deutschen Markt. Die Qualität des Speiseöls hat ÖKOTEST nun gründlich unter die Lupe genommen und festgestellt, dass das kaltgepresste Rapskernöl MORITZ Spitzenreiter unter den getesteten kaltgepressten Ölen ist.

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Grafik: Creditreform/Boniversum/microm
Grafik: Creditreform/Boniversum/microm

SchuldnerAtlas – Überschuldung in Deutschland: Ruhe vor dem Sturm?

Die Überschuldung der Verbraucher in Deutschland hat 2020 trotz der Corona-Pandemie nochmals abgenommen. Die Zahl überschuldeter Privatpersonen in Deutschland hat sich um 69.000 Personen auf 6,85 Millionen verringert. Die Überschuldungsquote, also der Anteil überschuldeter Personen im Verhältnis zu allen Erwachsenen in Deutschland, ist leicht auf 9,87 Prozent gesunken.

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Der innovative insensiv Lufreiniger mit einzigartigen Automatikfunktionen senkt die Konzentration von Corona-Viren auch in großen Räumen, Foto: insensiv GmbH
Der innovative insensiv Lufreiniger mit einzigartigen Automatikfunktionen senkt die Konzentration von Corona-Viren auch in großen Räumen, Foto: insensiv GmbH

Innovative Technik gegen Corona: Luftreiniger der insensiv GmbH

Die insensiv GmbH hat einen intelligenten Luftreiniger mit einzigartigen, sensorgesteuerten Automatikfunktionen entwickelt. Seine moderne Technik bietet noch mehr Sicherheit und zeitgemäßen Komfort. Dank der Automatikfunktionen in Verbindung mit zertifizierten HEPA-Hochleistungsfiltern entfernt der insensiv Luftreiniger Viren und Aerosole zu 99,95 Prozent aus der Raumluft. Dabei ist er selbst bei Volllast nicht lauter als ein Kühlschrank.

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Michael Finger, Sprecher des Vorstands der technotrans SE. - Foto: technotrans SE
Michael Finger, Sprecher des Vorstands der technotrans SE. - Foto: technotrans SE

technotrans steigert Konzernumsatz gegenüber Vorquartal

Die technotrans SE hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020 einen Konzernumsatz in Höhe von 141,5 Mio. € erzielt, der nur 7,8 % unter dem Vorjahreswert von 153,4 Mio. € lag. Ausschlaggebend hierfür war eine solide Geschäftsentwicklung im dritten Quartal 2020. Das operative Konzernergebnis (EBIT) blieb mit 3,9 Mio. € positiv bei einer EBIT-Marge von 2,8 %. Bereinigt um Einmalbelastungen von insgesamt 2,1 Mio. € erreichte das EBIT 6,0 Mio. €. Die adjustierte EBIT-Marge lag mit 4,2 % auf dem Vorjahresniveau. Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet der Vorstand einen Konzernumsatz von rund 185 Mio. € bei einer EBIT-Marge von ca. 2,5 bis 3,0 %. Bereinigt um Einmaleffekte soll diese das Vorjahresniveau von rund 4,0 % erreichen. Die Prognose steht unter dem Vorbehalt, dass in den verbleibenden Wochen des Jahres keine coronabedingten Einschränkungen angeordnet werden, die über die Anfang November regierungsseitig initiierten Maßnahmen hinausgehen. Die aktualisierte Strategie 2025 wird zum Jahresende 2020 bekanntgegeben.

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In einer Diskussionsrunde schildern die Jungunternehmerinnen und -unternehmer ihre Erfahrungen im erfolgreichen Umgang mit der Krise (v.l.n.r.): Katrin Röntgen, Maximilian Weldert (Tretty), Christine Fischer (Happy Teabar), Katharina Völker (Pieselotten) und Florian Dostert (Sales2B). Es moderierte Mike Atig. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
In einer Diskussionsrunde schildern die Jungunternehmerinnen und -unternehmer ihre Erfahrungen im erfolgreichen Umgang mit der Krise (v.l.n.r.): Katrin Röntgen, Maximilian Weldert (Tretty), Christine Fischer (Happy Teabar), Katharina Völker (Pieselotten) und Florian Dostert (Sales2B). Es moderierte Mike Atig. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Existenzgründungswoche: „Gründen in Krise kann große Kraft freisetzen“

Für zahlreiche gründungsinteressierte Münsteranerinnen und Münsteraner war die Umsetzung ihrer Geschäftsidee Anfang des Jahres noch eine klare Sache. Mit einer gründlichen Vorbereitung und hohen Motivation sollte der Markteintritt zur Formsache werden. Endlich ein eigenes Unternehmen führen: Diese Idee war überwältigend. Doch dann kam die Corona-Pandemie, die bis dahin in keinem Businessplan Berücksichtigung gefunden hatte, doch zukünftig zum Aufhänger für kreative Vorhaben genommen werden könnte. „Nichts ist so beständig wie der Wandel. Veränderung als Chance“, lautete das Motto der Auftaktveranstaltung der Existenzgründungswoche, die das Netzwerk münster gründet! am Montagabend aus der Sparkasse Münsterland Ost streamte. Zirka 90 angemeldete Zuschauer erhielten bei der die Online-Übertragung mit der Coachin und Trainerin Katrin Röntgen viele Impulse für das eigene Schaffen. Des Weiteren profitierten sie von den Schilderungen der jungen Unternehmen Tretty, Happy Teabar, Sales2B und Pieselotten. Sie sprachen über ihren individuellen Umgang mit besonderen Herausforderungen.

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Die flexible und selbst konfigurierbare Board-Lösung har-modular® setzt neue Maßstäbe. - Foto: Harting
Die flexible und selbst konfigurierbare Board-Lösung har-modular® setzt neue Maßstäbe. - Foto: Harting

Harting: Zukunftssichere Leistungs-, Daten- und Signalübertragung

Globalisierung, demografischer Wandel und der Klimawandel – diese Megatrends beeinflussen die Industrie maßgeblich. Auch die Produktion der Zukunft muss noch stärker auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit umgestellt werden. Für diese Herausforderungen liefert HARTING die Konnektivität: Connectivity for Future Technologies! Im Bereich der Automatisierung werden die drei Trends Digitaler Zwilling, Konnektivität und Modularität die weitere Entwicklung maßgeblich treiben. Maschinen und Systeme werden autonomer – und künftig zunehmend mehr selbstständige Entscheidungen treffen.

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