In einer Diskussionsrunde schildern die Jungunternehmerinnen und -unternehmer ihre Erfahrungen im erfolgreichen Umgang mit der Krise (v.l.n.r.): Katrin Röntgen, Maximilian Weldert (Tretty), Christine Fischer (Happy Teabar), Katharina Völker (Pieselotten) und Florian Dostert (Sales2B). Es moderierte Mike Atig. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
In einer Diskussionsrunde schildern die Jungunternehmerinnen und -unternehmer ihre Erfahrungen im erfolgreichen Umgang mit der Krise (v.l.n.r.): Katrin Röntgen, Maximilian Weldert (Tretty), Christine Fischer (Happy Teabar), Katharina Völker (Pieselotten) und Florian Dostert (Sales2B). Es moderierte Mike Atig. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Existenzgründungswoche: „Gründen in Krise kann große Kraft freisetzen“

Für zahlreiche gründungsinteressierte Münsteranerinnen und Münsteraner war die Umsetzung ihrer Geschäftsidee Anfang des Jahres noch eine klare Sache. Mit einer gründlichen Vorbereitung und hohen Motivation sollte der Markteintritt zur Formsache werden. Endlich ein eigenes Unternehmen führen: Diese Idee war überwältigend. Doch dann kam die Corona-Pandemie, die bis dahin in keinem Businessplan Berücksichtigung gefunden hatte, doch zukünftig zum Aufhänger für kreative Vorhaben genommen werden könnte. „Nichts ist so beständig wie der Wandel. Veränderung als Chance“, lautete das Motto der Auftaktveranstaltung der Existenzgründungswoche, die das Netzwerk münster gründet! am Montagabend aus der Sparkasse Münsterland Ost streamte. Zirka 90 angemeldete Zuschauer erhielten bei der die Online-Übertragung mit der Coachin und Trainerin Katrin Röntgen viele Impulse für das eigene Schaffen. Des Weiteren profitierten sie von den Schilderungen der jungen Unternehmen Tretty, Happy Teabar, Sales2B und Pieselotten. Sie sprachen über ihren individuellen Umgang mit besonderen Herausforderungen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Die flexible und selbst konfigurierbare Board-Lösung har-modular® setzt neue Maßstäbe. - Foto: Harting
Die flexible und selbst konfigurierbare Board-Lösung har-modular® setzt neue Maßstäbe. - Foto: Harting

Harting: Zukunftssichere Leistungs-, Daten- und Signalübertragung

Globalisierung, demografischer Wandel und der Klimawandel – diese Megatrends beeinflussen die Industrie maßgeblich. Auch die Produktion der Zukunft muss noch stärker auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit umgestellt werden. Für diese Herausforderungen liefert HARTING die Konnektivität: Connectivity for Future Technologies! Im Bereich der Automatisierung werden die drei Trends Digitaler Zwilling, Konnektivität und Modularität die weitere Entwicklung maßgeblich treiben. Maschinen und Systeme werden autonomer – und künftig zunehmend mehr selbstständige Entscheidungen treffen.

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Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development Christiane Berning und Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing Klaus Wuchner zeigen stolz die achte Ausgabe (Titel „#whatcounts“) aus der Buchreihe „Die großen Deutschen Marken“ des Rates für Formgebung. Zu den rund 100 porträtierten Unternehmen gehört auch Markisenhersteller markilux. - Foto: markilux.
Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development Christiane Berning und Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing Klaus Wuchner zeigen stolz die achte Ausgabe (Titel „#whatcounts“) aus der Buchreihe „Die großen Deutschen Marken“ des Rates für Formgebung. Zu den rund 100 porträtierten Unternehmen gehört auch Markisenhersteller markilux. - Foto: markilux.

Leistungsstark: markilux gehört zu den „Großen Deutschen Marken“ 2021

Seit 2013 präsentiert der Rat für Formgebung aus Frankfurt am Main in seiner Buchreihe „Die großen deutschen Marken“ leistungsstarke Unternehmen. Er stellte die Publikation mit dem Titel „#whatcounts“ Ende September während einer Design-Gala im „Soho House“ in Berlin vor. Zu den rund 100 Unternehmen, die in der achten Ausgabe der Buchreihe porträtiert wurden, zählt auch Markisenspezialist markilux.

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Digitales Atelier Rheine. - Foto: Perfect Sound
Digitales Atelier Rheine. - Foto: Perfect Sound

Digitales Atelier Rheine – das neue Serviceangebot am Standort Rheine

Wie kann Kommunikation zwischen Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Kunden u.a. weiter professionell und doch persönlich realisiert werden? Die Corona Krise fordert hier vor dem Hintergrund neuer Ansprüche moderne Maßnahmen und Ansätze am Wirtschaftsstandort Rheine.

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Aufgrund der Fördertechnik-Höhe von 1725mm stellte de Man den Roboter auf einen Sockel. - Foto: de Man
Aufgrund der Fördertechnik-Höhe von 1725mm stellte de Man den Roboter auf einen Sockel. - Foto: de Man

Roboterzelle von de Man etikettiert Produkte für Stüken

Etiketten exakt und an verschiedenen Stellen auf Behälter aufkleben oder einlegen – auch diese Aufgabe lässt sich effizient mit einem Roboter automatisieren. So geschehen bei der Firma Stüken in Rinteln. Die neu installierte Modulare EtikettierZelle MEZ von de Man übernimmt hier seit Kurzem die vollautomatische Kennzeichnung von Kartons, KLTs und RAKOs und besticht durch ihre kompakte Grundfläche, Präzision und Flexibilität. So konnten die Vorgaben wie eine geringe Taktzeit, hohe Verfügbarkeit und das Handling von sowohl Etiketten als auch Einsteckkarten problemlos erfüllt werden.

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Arbeitsagentur empfiehlt Experten-Chat: „Lehramt studieren“ am 25.11.

Wissen vermitteln, Orientierung geben, Charakter bilden – Lehrer*innen übernehmen wichtige Aufgaben für die Gesellschaft. Das reizt offenbar viele junge Menschen: Die Zahl der Lehramtsstudierenden ist hoch. Doch worum geht es im Studium überhaupt? Was müssen Interessierte dafür mitbringen? Und wie sieht es mit den Einstellungschancen für Absolvent*innen aus? Diese und viele weitere Fragen beantworten die Expert*innen beim nächsten abi>> Chat am 25. November von 16 bis 17.30 Uhr.

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Foto: Flughafen Paderborn-Lippstadt
Foto: Flughafen Paderborn-Lippstadt

Einigung mit Betriebsrat: Flughafen Paderborn wird neu aufgestellt

Mit der Unterzeichnung eines Sozialplans und eines Tarifvertrags ist jetzt ein Meilenstein in der Sanierung des Flughafens Paderborn-Lippstadt erreicht worden. Die Geschäftsführung und der Sanierungsgeschäftsführer einigten sich am Freitagvormittag mit dem Betriebsrat und der maßgeblichen Gewerkschaft auf die Eckpunkte eines nachhaltigen Weiterbetriebs des Airports.

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Kooperationspartner: Ermöglichten in der Zusammenarbeit die neue Tasche für den Wochenmarkt: Jan Witt (Kämmerer), Beate Thieke (Kämmerer), Alexander Illenseer (Marketing Osnabrück), Michael Elsner (Kämmerer), Jana Gerdes (IHK), Rainer Püning (Wochenmarktbeschicker), Martin Plogmann (Garant) und Christine Rother (Wirtschaftsförderung Osnabrück). - Foto: WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH
Kooperationspartner: Ermöglichten in der Zusammenarbeit die neue Tasche für den Wochenmarkt: Jan Witt (Kämmerer), Beate Thieke (Kämmerer), Alexander Illenseer (Marketing Osnabrück), Michael Elsner (Kämmerer), Jana Gerdes (IHK), Rainer Püning (Wochenmarktbeschicker), Martin Plogmann (Garant) und Christine Rother (Wirtschaftsförderung Osnabrück). - Foto: WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH

Fachkräftekampagne: Eine Tasche voll „typisch Osnabrück“

­­­­­„Typisch Osnabrück“ heißt die Fachkräftekampagne der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO), die im Oktober mit der digitalen Plattform www.typisch-osnabrueck.de an den Start ging. Zu den schönsten Seiten der Stadt, die hier anschaulich vorgestellt werden, gehören auch die vielen verschiedenen regionalen Produkte, die Osnabrück mit allen Sinnen erlebbar machen. Dieses „typisch Osnabrück“-Lebensgefühl soll mit einer regionalen Tragetasche ab sofort noch besser transportiert werden. Diese Tasche stellten die Kooperationspartner am vergangenen Samstag auf dem Osnabrücker Wochenmarkt vor.

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Bild von Werner Moser auf Pixabay
Bild von Werner Moser auf Pixabay

Bitkom Leitfaden: Warum die Sicherheit in Software so entscheidend ist

Die Digitalisierungsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft führen dazu, dass Software und softwarebasierte Produkte zunehmend allgengewärtig sind. Neben den damit verbundenen Möglichkeiten und Chancen gilt es aber auch Gefahren und Bedrohungsszenarien zu berücksichtigen. Darauf weist der Digitalverband Bitkom in seinem neuen Leitfaden „Zur Sicherheit softwarebasierter Produkte“ hin. Über grundlegende Fragen beleuchtet der Leitfaden ausführlich das Thema Sicherheit in der Herstellung und Verwendung von Software. „Gut funktionierende, sichere Software ist die entscheidende Komponente für die künftige Wertschöpfung in Unternehmen“, sagt Bitkom-Experte Dr. Frank Termer. Umso wichtiger sei es, ein allgemeines Verständnis für Softwaresicherheit zu etablieren, das über die Fach-Community hinausgehe. „Dazu soll der Leitfaden einen Beitrag leisten“, so Termer.

Vor allem die folgenden sieben Leitfragen gilt es aus Bitkom-Sicht allgemeinverständlich zu beantworten:

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