Per Video stellte sich Installateurbetreuer Ludger Hugenroth den Fachbetrieben in der Region vor. - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG
Per Video stellte sich Installateurbetreuer Ludger Hugenroth den Fachbetrieben in der Region vor. - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG

Jetzt den Installateur-Ausweis bei der SWTE Netz beantragen!

Mit dem bevorstehenden Wechsel des Stromnetzbetreibers im Tecklenburger Land ändert sich einiges für die Installateurbetriebe in den Bereichen Elektro und Gas. Sie bekommen mit der SWTE Netz GmbH & Co. KG einen neuen Ansprechpartner für Themen wie Netzanschluss, Zählerwechsel, Inbetriebsetzung und mehr. Das Wichtigste: Wer als Fachbetrieb in den Bereichen Elektro oder Gas in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln tätig ist, sollte sich noch vor dem Jahreswechsel in das Installateurverzeichnis der SWTE Netz eintragen lassen. Denn zum Stichtag 1. Januar 2021 löst die SWTE Netz die Westnetz GmbH als Betreiber des Stromnetzes in den sieben Kommunen der Stadtwerke Tecklenburger Land ab.

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Dem Immobilienunternehmer Christian Grant mangelt es nicht an Projekten. Das zeigt die Entwicklung „Westfalentor“ in Hiltrup. Zur räumlichen und personellen Expansion baut er in eigener Sache im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße. Foto MFG Real Estate Solutions
Dem Immobilienunternehmer Christian Grant mangelt es nicht an Projekten. Das zeigt die Entwicklung „Westfalentor“ in Hiltrup. Zur räumlichen und personellen Expansion baut er in eigener Sache im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße. Foto MFG Real Estate Solutions

Grant Immobilien erweitert östlich der Münsterstraße seine Kapazitäten

Die Auftragslage ist sehr gut, die aktuelle Schlagzahl entsprechend hoch. „Aus diesem Grund müssen wir im Moment hocheffizient agieren“, erklärt Christian Grant, Inhaber und Geschäftsführer der Grant Immobilien GmbH, mit Sitz auf dem Werse-Campus am Pleister­mühlenweg. Bei der Suche eines zusätzlichen Standorts im Stadtgebiet sei denn auch die Maxime „Kurze Wege, schnelle Entscheidungen“ unabdingbar zum Tragen gekommen. Zur Erweiterung der Kapazitäten ist die Wahl auf ein 3.000 Quadratmeter großes Grundstück im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße gefallen. Mit dem Erwerb ist laut Grant der Grundstein für den nächsten bedeutsamen Schritt in der Firmengeschichte gelegt. Die Wirtschaftsförderung Münster GmbH hat die Fläche verkauft.

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Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Martin Koopmann (li.) und Jens Schröder (re.) gratulieren Jenifer Altheimer zur Neueröffnung. - Foto: Stadt Lingen (Ems)
Martin Koopmann (li.) und Jens Schröder (re.) gratulieren Jenifer Altheimer zur Neueröffnung. - Foto: Stadt Lingen (Ems)

Friseursalon „Fräulein Schnitte“ in Bramsche neu eröffnet

Moderne Frisuren, eine entspannte Atmosphäre, ausgezeichnete Experten und kostenlose Parkplätze – das verspricht der neue Friseursalon „Fräulein Schnitte“ in Lingen-Bramsche. Jenifer Altheimer hat sich mit der Neueröffnung ihren Traum von der Selbstständigkeit erfüllt. Innerhalb von acht Wochen hatte sie den alten Friseursalon im Ortskern an der Bramscher Straße umbauen lassen. „Fräulein Schnitte“ besticht nun durch helle Farben, viel Beton- und Holzoptik. 

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Leadership Impuls #6

Persönliche Planungssession in 4 Schritten

https://vimeo.com/488870742/f35da419d3

Mit Burkhard Bensmann

Haus vor der Aufstockung mit Holzbau. - Foto: Kaiser-Haus
Haus vor der Aufstockung mit Holzbau. - Foto: Kaiser-Haus

Holz erobert die Stadt und schafft auch bei dichter Bebauung viel Raum

Auch wenn Kaiser-Haus eher in der ländlichen Region Marienmünster, bei Höxter, liegt, bietet das Unternehmen Lösungen für urbanes Bauen, wie es in dichten Innenstädten und Großstädten benötigt wird. „Die Zeit in der nur mit Beton, Stahl oder Mauerwerk gebaut wurde, ist auch in den Städten vorbei“, sagt Geschäftsführer Marcus Kaiser. Nicht nur bei Einfamilienhäusern in ländlichen Regionen mit viel Platz, sondern auch beim Bauen in der Stadt wächst die Nachfrage nach Holz. Für Kaiser ist das kein Wunder: Wenn Menschen dicht aufeinander leben, haben die Themen Klimaschutz und Zukunftsorientierung praktische Relevanz.

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Die Stores von Rose Bikes und Baby One. - Fotos: links Rose Bikes GmbH . Rechts Baby One GmbH
Die Stores von Rose Bikes und Baby One. - Fotos: links Rose Bikes GmbH . Rechts Baby One GmbH

Rose Bikes und BabyOne stellen sich auf zweiten Lockdown ein

Der Fahrradhändler Rose Bikes und die Baby- und Kleinkindfachmarktkette BabyOne bereiten sich auf den zweiten Lockdown vor.  Die beiden mittelständischen Handelsunternehmen aus dem Münsterland ergreifen proaktiv Maßnahmen, um in ihren stationären Läden während der drohenden, zweiten Lockdownphase ihre Kundenservices aufrecht zu erhalten und ihren Umsatz zu sichern. Kontaktlos versteht sich, um Verbraucher und Mitarbeiter bestmöglich vor dem aktuellen Infektionsgeschehen zu schützen.

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VDMA-Präsident Karl Haeusgen. - Foto: VDMA
VDMA-Präsident Karl Haeusgen. - Foto: VDMA

VDMA: Maschinen- und Anlagenbau schöpft überraschend neuen Mut

Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau werden das Krisenjahr 2020 mit deutlichen Minusraten abschließen, die aber nicht so heftig ausfallen, wie erwartet. „Für nicht wenige Betriebe dürfte dieses Jahr im Schatten der Corona-Pandemie das schwierigste seit Jahrzehnten werden. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Betriebe ihre Produktion und ihren Service aufrechterhalten und den Personalabbau in engen Grenzen halten konnten“, resümierte VDMA-Präsident Karl Haeusgen auf der virtuellen Jahrespressekonferenz des Verbands. „Kreativität, Loyalität und Zusammenhalt in den Unternehmen waren intensive positive Erfahrungen. Damit hat der Maschinen- und Anlagenbau einen wichtigen Part gespielt, die Wirtschaft am Laufen zu halten und so in Deutschland und Europa weiterhin für ein stabiles wirtschaftliches Fundament zu sorgen“, betonte er.

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Insolvenzentwicklung. - Grafik: Creditreform
Insolvenzentwicklung. - Grafik: Creditreform

Corona-Hilfen verzögern Insolvenzentwicklung in Deutschland

Trotz des massiven Konjunktureinbruchs sind die Insolvenzen in Deutschland weiter signifikant gesunken: Im Jahr 2020 nahm die Zahl der Unternehmensinsolvenzen deutlich um 13,4 Prozent auf 16.300 Fälle (2019: 18.830) ab. Das ist der niedrigste Stand seit der Einführung der Insolvenzordnung (InsO) im Jahr 1999.

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Das Förderprojekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg geht jetzt in die dauerhafte Nutzung. Bei einer Online-Konferenz stellten (von links) oleg-Prokuristin Susanne Menke, Landrätin Anna Kebschull und Projektleiter Matthias Riepe (rechts), hier gemeinsam mit WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage bei einem Vortermin, Gästen aus verschiedenen Kommunen und Wirtschaftsförderungen die weiteren Planungen vor. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Das Förderprojekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg geht jetzt in die dauerhafte Nutzung. Bei einer Online-Konferenz stellten (von links) oleg-Prokuristin Susanne Menke, Landrätin Anna Kebschull und Projektleiter Matthias Riepe (rechts), hier gemeinsam mit WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage bei einem Vortermin, Gästen aus verschiedenen Kommunen und Wirtschaftsförderungen die weiteren Planungen vor. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

„Nachhaltiges Flächenmanagement“ auch für andere Kommunen interessant

Grund und Boden ist ein wertvolles Gut. Mit den vorhandenen Flächen möglichst sorgsam umzugehen, ist erklärtes Ziel des Landkreises Osnabrück. Ein Baustein dazu ist das Förderprojekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg, das jetzt von der Projektphase in die dauerhafte Nutzung überführt wird. Landrätin Anna Kebschull stellte gemeinsam mit oleg-Projektleiter Matthias Riepe rund 30 Gästen aus verschiedenen Kommunen und Wirtschaftsförderungen die Ergebnisse und die weiteren Planungen in einer Zoom-Konferenz vor. Moderiert wurde die Veranstaltung von oleg-Prokuristin Susanne Menke.

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Horst-Karl Beitelhoff, Frau Anja und Tochter Kathrin schauern optimistisch in die Zukunft. Sie freuen sich über das Wachstum ihres modernen Betriebes im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
Horst-Karl Beitelhoff, Frau Anja und Tochter Kathrin schauern optimistisch in die Zukunft. Sie freuen sich über das Wachstum ihres modernen Betriebes im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Beitelhoff kauft weiteres Grundstück neben dem neuen Standort

Roter Ziegel, altes Fachwerk und Baumberger Sandstein prägen den Stammsitz der Firma Beitelhoff im Herzen Wolbecks seit mehr als 180 Jahren. Kontrastreich präsentiert sich der Großhändler für Eier- und Geflügelspezialitäten dagegen seit gut einem Jahr im Gewerbegebiet Östliche Münsterstraße. „Mit der Verlagerung im vergangenen November haben wir den Wandel von einem ursprünglichen Mühlenbetrieb in ein hochmodernes Unternehmen vorangetrieben – baulich und geschäftlich. Jetzt expandieren wir weiter“, kommentiert Horst-Karl Beitelhoff den jetzigen Kauf des angrenzenden Grundstücks von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH. Auf dieser Fläche soll eine zusätzliche Lagerhalle entstehen. „Die Maxime unseres Familienbetriebs – ,Traditionelles bewahren und sich dem Zeitgeist anpassen‘ – gibt uns den Antrieb zur nachhaltigen zukunftsorientierten Ausrichtung“, sagt der Geschäftsführer in 6. Generation.

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