Haben sich mehr erwartet: Thomas Sprehe (l.), Vorsitzender des Wirtschaftsclubs, und Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter fehlt nach wie vor ein Plan der Politik für die Folgen der Coronapandemie. Das Foto entstand beim Jahresempfang 2020 vor Ausbruch der Coronakrise. - Foto: Wirtschaftsjunioren
Haben sich mehr erwartet: Thomas Sprehe (l.), Vorsitzender des Wirtschaftsclubs, und Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter fehlt nach wie vor ein Plan der Politik für die Folgen der Coronapandemie. Das Foto entstand beim Jahresempfang 2020 vor Ausbruch der Coronakrise. - Foto: Wirtschaftsjunioren

Wirtschaftsjunioren: Die Spirale dreht sich immer schneller nach unten


Die aktuellen Beschlüsse zur Verlängerung des Corona-Lockdowns mindestens bis zum 14. Februar haben auch bei der heimischen Wirtschaft für Enttäuschung gesorgt. Die Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter und der Wirtschaftsclub warten weiterhin auf einen nachhaltigen Plan zur Bewältigung der Pandemie und der Folgen.

„Das am Anfang einer Pandemie viele Fragen nicht beantwortet werden können, ist verständlich. Nun, fast ein Jahr später, ist es das nicht mehr. Zumal schon im Oktober absehbar war, dass ein Plan für den Winter dringend notwendig ist, um die Unsicherheit in den Unternehmen nicht noch weiter zu vergrößern.“, sagt Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter.

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Leadership Impuls #7

Was tun?
Vier Fragen zur schnellen Orientierung

https://vimeo.com/497311716/1b598e5057

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing bei markilux sowie Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, sind gespannt auf die Resonanz ihrer Messebesucher während der „R+T digital“. Die virtuelle Version der Weltleitmesse für Rollläden, Tore und Sonnenschutz wird vom 22. bis 25. Februar stattfinden. - Foto: markilux
Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing bei markilux sowie Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, sind gespannt auf die Resonanz ihrer Messebesucher während der „R+T digital“. Die virtuelle Version der Weltleitmesse für Rollläden, Tore und Sonnenschutz wird vom 22. bis 25. Februar stattfinden. - Foto: markilux

markilux: Teilnahme an der Onlinemesse „R+T digital“ 2021

Das vergangene Jahr hat vieles auf den Kopf gestellt und die Digitalisierung beschleunigt. Die analoge Welt musste sich zum Teil in eine virtuelle Form transformieren. Ein Beispiel hierfür ist die Messe „R+T digital“, die im Februar 2021 vier Tage lang alternativ zur live geplanten Weltleitmesse für Rollläden, Tore und Sonnenschutz stattfindet. Auch Markisenspezialist markilux wird seine Produkte und Dienstleistungen in diesem Rahmen präsentieren.

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Fünf Jubilare der Venschott Fenstersysteme GmbH wurden für ihre langjährige Treue geehrt (erste Reihe v.l.n.r.) Gerald Kortüm, Wilfried Schwandt, Nicole Labenz und Christian Rawe. Reinhard Kock fehlt auf dem Foto. Justin und Frederik Venschott freuen sich als Geschäftsführer mit den Jubilaren (zweite Reihe v.l.) - Foto: Thomas Mohn
Fünf Jubilare der Venschott Fenstersysteme GmbH wurden für ihre langjährige Treue geehrt (erste Reihe v.l.n.r.) Gerald Kortüm, Wilfried Schwandt, Nicole Labenz und Christian Rawe. Reinhard Kock fehlt auf dem Foto. Justin und Frederik Venschott freuen sich als Geschäftsführer mit den Jubilaren (zweite Reihe v.l.) - Foto: Thomas Mohn

Venschott Fenstersysteme GmbH feiert 140 Jahre Betriebszugehörigkeit

Zu Beginn des Jahres durfte die Venschott Fenstersysteme GmbH gleich fünf Jubilare feiern. Groß gefeiert werden konnte zwar nicht, aber alle Jubilare erhielten von der Geschäftsführung einen Präsentkorb sowie eine Gratifikation als Anerkennung für das jahrelange Engagement überreicht.

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Wilhelm Modersohn Geschäftsführer der Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG. - Foto: Modersohn GmbH & Co. KG
Wilhelm Modersohn Geschäftsführer der Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG. - Foto: Modersohn GmbH & Co. KG

Firma MODERSOHN® trotz Krisenjahr 2020 weiterhin auf Erfolgskurs

Die Wilhelm Modersohn GmbH & Co. KG zieht für das Krisenjahr 2020 eine positive Bilanz. Der Corona-Pandemie zum Trotz konnte der Hersteller für Befestigungselemente aus Edelstahl Rostfrei mit einem Gesamtergebnis von knapp 18,9 Mio. € einen Umsatzzuwachs von 5 Prozent erwirtschaften. Auch der Unternehmensgewinn konnte 2020 im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert werden.

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„Heute handeln – an morgen denken“: Hettich setzt auf eine nachhaltige Firmenpolitik. Der aktuelle Bericht 2020 zeigt Handlungsschwerpunkte und Ziele auf. - Foto: Hettich
„Heute handeln – an morgen denken“: Hettich setzt auf eine nachhaltige Firmenpolitik. Der aktuelle Bericht 2020 zeigt Handlungsschwerpunkte und Ziele auf. - Foto: Hettich

Hettich veröffentlicht neuen Nachhaltigkeitsbericht 2020

Als Familienunternehmen mit mehr als 130 Jahren Geschichte ist es das langfristige Ziel der Firmenstrategie von Hettich, wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden.

Bereits Anfang der 1990er Jahre wurden bei Hettich Nachhaltigkeitsgrundsätze implementiert. Diese basieren auf den Aspekten nachhaltiges Wirtschaften, langlebige Produkte und dem Ressourcenerhalt für die nächste Generation. Aber für die Hettich Unternehmensgruppe bedeutet Nachhaltigkeit nicht nur Umweltmanagement.

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Dr. Cornelia Schwenger-Fink ist promovierte (Dr. phil.) Pädagogin, Referentin für Prävention sexualisierter Gewalt und Hebamme mit fundierter Erfahrung in der klinischen und freiberuflichen Hebammentätigkeit. - Foto: FHM
Dr. Cornelia Schwenger-Fink ist promovierte (Dr. phil.) Pädagogin, Referentin für Prävention sexualisierter Gewalt und Hebamme mit fundierter Erfahrung in der klinischen und freiberuflichen Hebammentätigkeit. - Foto: FHM

FHM: Neuer Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft gestartet

Das Gesetz zur Reform der Hebammenausbildung (HebRefG) sieht seit 2020 eine vollständige Akademisierung der Hebammenausbildung vor. Aus diesem Grund bietet die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) seit Oktober 2020 als eine der ersten Hochschulen in Deutschland den Bachelor-Studiengang Hebammenwissenschaft an, in welchem die Studierenden auf die verantwortungsvolle Tätigkeit der Geburtshilfe vorbereitet werden. Jetzt stellt die FHM die wissenschaftliche Studiengangsleiterin näher vor. Dr. Cornelia Schwenger-Fink ist promovierte (Dr. phil.) Pädagogin, Referentin für Prävention sexualisierter Gewalt und Hebamme mit fundierter Erfahrung in der klinischen und freiberuflichen Hebammentätigkeit.

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VDMA-Präsident Karl Haeusgen. - Foto: VDMA
VDMA-Präsident Karl Haeusgen. - Foto: VDMA

Mehr Home Office: Maschinenbau Produktion darf nicht gefährdet werden!

Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau haben während der Corona-Pandemie nicht nur ihre Produktionsabläufe überarbeitet und die Hygieneregeln am Arbeitsplatz deutlich verschärft, sondern auch die Zahl der Menschen in den Fabriken spürbar verringert. Laut einer aktuellen Blitzumfrage unter rund 1000 VDMA-Mitgliedsfirmen arbeitet derzeit lediglich noch gut die Hälfte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betrieben. Alle anderen Beschäftigten sind aufgrund von Homeoffice-Regelungen, Kurzarbeit oder dem Abbau von Zeitarbeitskonten nicht vor Ort. Insgesamt liegt der Home-Office-Anteil im Maschinen- und Anlagenbau bei 30 Prozent aller Beschäftigten. Bei mehr als einem Drittel der befragten Unternehmen (35 Prozent) wurde die Home-Office-Quote im Vergleich zum Lockdown im Frühjahr 2020 erhöht. Weitere 51 Prozent bewegen sich auf dem Niveau des Vorjahres.

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BERNSTEIN Hygienestation im Supermarkt. - Foto: BERNSTEIN
BERNSTEIN Hygienestation im Supermarkt. - Foto: BERNSTEIN

BERNSTEIN entwickelt Hygienestation mit Möglichkeit zur Kundenzählung

„Würden Sie bitte einen Einkaufswagen nehmen?“ Diese oder ähnliche Sätze hörten Kunden in den letzten Monaten oft, wenn sie durch den Eingang einer Einzelhandels-Filiale schritten und gedankenverloren die Wagen und Körbe links liegen ließen. So mancher begann auch eine Diskussion über die Notwendigkeit – wollte man doch nur schnell ein einziges Teil im Supermarkt besorgen. Solche Situationen sind müßig – für Geschäftsinhaber, Angestellte und für Kunden. Dabei geht es bei der „Einkaufswagen-Pflicht“ während der Corona-Pandemie einzig und allein darum, eine maximale Kundenzahl im Geschäft bzw. der Filiale zu garantieren und so das Einhalten von Abständen zu ermöglichen – abgezählte Einkaufswagen am Eingang: Das Mittel der Wahl?

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(v.l.n.r: Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development, Heike Reinermann, Personalleiterin, und Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion) markilux blickt auf ein ereignisreiches und herausforderndes Geschäftsjahr in Zeiten von Corona zurück. Personell, organisatorisch und logistisch waren die ersten Monate der Pandemie für das Unternehmen ein Kraftakt. Mit einem Umsatz von 122 Millionen Euro hat sich das Engagement aller MitarbeiterInnen für den Markisenhersteller jedoch gelohnt. – Foto: markilux
(v.l.n.r: Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development, Heike Reinermann, Personalleiterin, und Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion) markilux blickt auf ein ereignisreiches und herausforderndes Geschäftsjahr in Zeiten von Corona zurück. Personell, organisatorisch und logistisch waren die ersten Monate der Pandemie für das Unternehmen ein Kraftakt. Mit einem Umsatz von 122 Millionen Euro hat sich das Engagement aller MitarbeiterInnen für den Markisenhersteller jedoch gelohnt. – Foto: markilux

markilux konnte trotz der Corona-Pandemie ein Umsatzplus erzielen

Das Corona-Virus hat die Welt 2020 auf den Kopf gestellt. Unternehmen mussten von jetzt auf gleich ihre Arbeitsprozesse völlig neu organisieren. Auch markilux war hiervon betroffen. Der Markisenhersteller stellte seine Produktion um, führte das mobile, digitale Arbeiten für seine Angestellten ein und mobilisierte Endkunden über eine „Social Distancing-Kampagne“. Es war laut markilux ein Kraftakt, der aber am Ende des Jahres ein Umsatzplus von 25 Millionen Euro zum Vorjahr einbrachte.

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