Zwischenbilanz: „Teilnehmer*innen der vergangenen ÖKOPROFIT Runde Münster/Kreis Warendorf bei der Zwischenbilanz (2019).“ - Foto: Stadt Münster
Zwischenbilanz: „Teilnehmer*innen der vergangenen ÖKOPROFIT Runde Münster/Kreis Warendorf bei der Zwischenbilanz (2019).“ - Foto: Stadt Münster

Klima entlasten, Kosten senken: Unternehmen setzen auf Ökoprofit

Eine positive Wirkung zur Entlastung von Umwelt und Klima bei gleichzeitiger Senkung der Betriebskosten sieht die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf in der Aktion Ökoprofit. gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann ruft daher die Unternehmen im Kreis zur Beteiligung auf. In 14 früheren Projekten sind bereits mehr als 150 Betriebe aus dem Kreis Warendorf mit der Ökoprofit-Urkunde ausgezeichnet worden. Im Frühjahr 2021 startet die nächste Projektrunde zusammen mit der Stadt Münster. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Teilnahme der Unternehmen erheblich.

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Kinderarbeit ist in Entwicklungs- und Schwellenländern weiterhin ein großes Problem. - Bild von PublicDomainArchive auf Pixabay
Kinderarbeit ist in Entwicklungs- und Schwellenländern weiterhin ein großes Problem. - Bild von PublicDomainArchive auf Pixabay

Anzeige: Global Battery Alliance unterstützt Prävention von Kinderarbeit

Benedikt Sobotka, CEO der Eurasian Resources Group und Mitvorsitzender der Global Battery Alliance, bestätigte kürzlich, dass die Eurasian Resources Group einen finanziellen Beitrag zum Fonds zur Prävention von Kinderarbeit in Bergbaugebieten (Fund for the Prevention of Child Labour in Mining Communities) geleistet hat. Geplant und verwaltet von UNICEF, wird der Fonds in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und Regierungsbehörden in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) betrieben.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Der KMC1600S zum ersten Mal im Einsatz. - Foto: Hagedorn
Der KMC1600S zum ersten Mal im Einsatz. - Foto: Hagedorn

Hagedorn: Größter Abbruchbagger Deutschlands trifft in Lünen ein

Deutschland steckt im Wandel. Die Energiewende und der Ausstieg aus der Kohleverstromung sind politisch gesehen beschlossene Sache. Gehen die Kohlekraftwerke vom Netz, bleiben ausgediente Industrieruinen zurück, die revitalisiert und in eine neue Nutzung überführt werden müssen. Um das umzusetzen, braucht es einen effizienten Rückbau und entsprechende Maschinen. Die Hagedorn Unternehmensgruppe ist Vorreiter der Branche und hat ihren hauseigenen Maschinenpark jetzt um den größten Abbruchbagger Deutschlands erweitert: den KTEG Multi Carrier 1600S, kurz KMC1600S.

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Der Bereich, in dem die eigentlichen Messungen erfolgen, ist mit nur 40 Millimeter ziemlich klein. Durch diese Zugangsöffnung erhält Stephan Sundermeier Zugriff. (Foto: FH Münster/Katharina Kipp)
Der Bereich, in dem die eigentlichen Messungen erfolgen, ist mit nur 40 Millimeter ziemlich klein. Durch diese Zugangsöffnung erhält Stephan Sundermeier Zugriff. (Foto: FH Münster/Katharina Kipp)

Forschen mit dem Windkanal: Projektstart an der FH Münster

Dampfturbinen sind wichtig für die Stromerzeugung – nicht nur mit Wasserdampf, sondern zunehmend auch mit organischen Dämpfen. In der Fachsprache nennt man das Organic Rankine Cycle (ORC). Mit dessen Hilfe lassen sich auch natürliche Wärmequellen, zum Beispiel Erd- oder Solarwärme, energietechnisch ausnutzen. Doch organischer Dampf hat eine besondere Herausforderung: Er verhält sich thermisch anders als etwa normales Gas oder Wasserdampf. Wie genau, untersucht ein deutsch-französisches Forschungsvorhaben mit dem deutschen Koordinator Prof. Dr. Stefan aus der Wiesche am Fachbereich Maschinenbau der FH Münster.

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Die TFM-Geschäftsführer Christine Zeller (l.) und Robin Denstorff (r.) wünschen der neuen TFM-Aufsichtsratsvorsitzenden Babette Lichtenstein van Lengerich (2.v.l.) und ihrem Stellvertreter Carsten Peters (2.v.r.) gutes Gelingen. Foto: TFM Münster/Martin Rühle
Die TFM-Geschäftsführer Christine Zeller (l.) und Robin Denstorff (r.) wünschen der neuen TFM-Aufsichtsratsvorsitzenden Babette Lichtenstein van Lengerich (2.v.l.) und ihrem Stellvertreter Carsten Peters (2.v.r.) gutes Gelingen. Foto: TFM Münster/Martin Rühle

WFM: Vorsitz im Aufsichtsrat der Technologieförderung Münster neu besetzt

In dem nach der Kommunalwahl neu konstituierten Aufsichtsrat der Technologieförderung Münster GmbH (TFM) übernimmt Babette Lichtenstein van Lengerich (CDU) den Vorsitz. Ihr Vorgänger Carsten Peters (Bündnis 90/Die Grünen/GAL), der das Gremium knapp sechseinhalb Jahre leitete, übt die Stellvertreter-Funktion aus.

Die TFM-Geschäftsführer Christine Zeller und Robin Denstorff gratulierten der Unternehmerin zur neuen Position und wünschten ihr zusammen mit Peters gutes Gelingen.

Lukas Püttmann (Mitte) wurde während seiner Masterarbeit eng von Michael Bußmann (r.), Technischer Leiter der SWTE Netz, begleitet. Nun arbeitet der frisch gekürte Projektingenieur in der Abteilung von Tobias Elsner. - Foto: SWTE Netz
Lukas Püttmann (Mitte) wurde während seiner Masterarbeit eng von Michael Bußmann (r.), Technischer Leiter der SWTE Netz, begleitet. Nun arbeitet der frisch gekürte Projektingenieur in der Abteilung von Tobias Elsner. - Foto: SWTE Netz

Masterarbeit: Energiewende als Eingangstor ins Berufsleben bei SWTE

Eines hat Lukas Püttmann dem viel beachteten  Thema Energiewende auf jeden Fall zu verdanken: einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Denn seine Masterarbeit zu Fragen der Energiewende auf dem Lande hat ihm nicht nur eine gute Abschlussnote an der FH Münster beschert, sondern auch eine Anstellung als Projektingenieur bei der SWTE Netz GmbH & Co. KG. In diesen Tagen hat Lukas Püttmann seine Tätigkeit bei der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land aufgenommen. Er war der erste Master-Student, den die noch junge SWTE Netz begleitet hat.

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Philip Harting wurde als Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands „Electronic Components and Systems“ bestätigt. - Foto: Harting
Philip Harting wurde als Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands „Electronic Components and Systems“ bestätigt. - Foto: Harting

Philip Harting als Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands bestätigt

Philip Harting, Vorsitzender der HARTING Technologiegrupp, ist auf der virtuellen Mitgliederversammlung des ZVEI-Fachverbands „Electronic Components and Systems“ (ECS) im Amt bestätigt worden. Harting stand dem Fachverband bereits drei Jahre vor und führt ihn nun drei weitere.

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Der Sicherheitssensor SRF bewahrt Mitarbeiter vor Verletzungen, indem er Maschinen und Anlagen abschaltet oder erst gar nicht in Betrieb nimmt, solange die Schutztür der Maschine nicht ordnungsgemäß geschlossen ist. - Foto: BERNSTEIN
Der Sicherheitssensor SRF bewahrt Mitarbeiter vor Verletzungen, indem er Maschinen und Anlagen abschaltet oder erst gar nicht in Betrieb nimmt, solange die Schutztür der Maschine nicht ordnungsgemäß geschlossen ist. - Foto: BERNSTEIN

Sicherheitssensor SRF: Mit BERNSTEIN gegen die Pandemie

Eine Maschine am Puls der Zeit. Neben einem Corona-Impfstoff sind FFP2-Masken derzeit das wohl begehrteste Produkt in Zusammenhang mit der Pandemie. Der Bedarf an den Atemschutzmasken ist so hoch wie nie zuvor. Europäische Hersteller können dieses enorme Marktvolumen der Maskenproduktion nicht mehr bedienen. Hier kommt das Unternehmen Schott & Meissner ins Spiel. Der Profi für Maschinen- und Anlagenbau hat für seine Kunden eine Maschine entwickelt, die am Tag bis zu 72.000 Atemschutzmasken produzieren kann. Für die notwendige Sicherheit an der Maschine selbst sorgt BERNSTEIN mit seinen Sicherheitssensoren SRF.

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Jan Kurth, Geschäftsführer der Möbelverbände (VDM/VHK). - Foto: VDM
Jan Kurth, Geschäftsführer der Möbelverbände (VDM/VHK). - Foto: VDM

Umsatz der deutschen Möbelindustrie sinkt 2020 um 3,7 Prozent

Die deutsche Möbelindustrie hat im vergangenen Jahr 17,2 Milliarden Euro umgesetzt – ein Rückgang von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Damit ist unsere Branche im Jahr 2020 vergleichsweise robust durch die Corona-Krise gekommen“, stellt Jan Kurth, Geschäftsführer der Möbelverbände (VDM/VHK), fest. „Seit Jahresbeginn 2021 stellt sich die Lage allerdings deutlich schwieriger da. Der zweite, noch längere Lockdown trifft die Möbelhersteller in der eigentlich umsatzstärksten Zeit des Jahres. Schon seit neun Wochen sind die Möbelhäuser – und damit der Hauptabsatzkanal – infolge der Pandemie geschlossen.“

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Neustart nach den Sommerferien: Die KUTENO wird auf den 7.-9. September 2021 verschoben. - Foto: © KUTENO GmbH & Co. KG
Neustart nach den Sommerferien: Die KUTENO wird auf den 7.-9. September 2021 verschoben. - Foto: © KUTENO GmbH & Co. KG

KUTENO – Kunststofftechnik Nord jetzt 7. bis 9. September 2021

„Im engen Dialog mit unseren Ausstellern haben wir beschlossen, die Messe zu verschieben“, erklärte heute KUTENO Geschäftsführer Horst Rudolph. Ursprünglich war die Messe vom 04. bis 06. Mai geplant, aber vor dem Hintergrund der derzeitigen Rahmenbedingungen und des unvorhersehbaren Infektionsgeschehens hat sich die breite Mehrheit der Aussteller für den neuen Termin Anfang September ausgesprochen.

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