V.l.n.r.: Tobias Uffmann, Tim Perlemann, Josef Kunter. - Foto: KIRCHNER KuM
V.l.n.r.: Tobias Uffmann, Tim Perlemann, Josef Kunter. - Foto: KIRCHNER KuM

KIRCHNER KuM übernimmt Mehrheit an Digitalagentur MIA3

Im Zuge der Digitalisierung bahnen sich kontinuierlich neue Strategien, Plattformen und Kanäle an, die die Kommunikation von Unternehmen langfristig prägen werden. Die Bünder Werbeagentur KIRCHNER Kommunikation und Marketing GmbH und die Digitalagentur MIA3 GmbH aus Gütersloh bündeln dafür ab sofort ihre Stärken und ebnen unter einem Dach den Weg für ein umfangreiches Digitalangebot der Zukunft. Dazu gehören neben Websites und Onlineshops auch ganzheitliche Strategien und digitale Messe- und Vertriebsplattformen.

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Luftbild des ehemaligen Steag-Kraftwerks vom Januar 2020. - Foto: Hagedorn
Luftbild des ehemaligen Steag-Kraftwerks vom Januar 2020. - Foto: Hagedorn

Hagedorn: Größte Sprengung 2021 reißt am 28.3. Steag-Kraftwerk ab

Die Hagedorn Unternehmensgruppe sprengt Kühlturm, Schornstein und Kesselhaus und plant ein in der Branche einzigartiges Online-Event. Wenn 2038 das letzte Kohlekraftwerk vom Netz geht, ist das ein entscheidender Schritt für den Strukturwandel in Deutschland. Doch das Verschwinden der Landmarken ist für viele Menschen emotional behaftet. Denn der Ausstieg kostet Arbeitsplätze und ihr Betrieb ist seit mehr als 100 Jahren Teil deutscher Geschichte. So auch das ehemalige Steag-Kraftwerk in Lünen, das am Sonntag, 28. März, dem Erdboden gleich gemacht wird und als die bisher größte Sprengung des Jahres gilt.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Unter dem Motto „Gemeinsam bilden wir die Region“ haben sich Weiterbildungsanbieter aus Ostfriesland, dem Emsland und der Grafschaft Bentheim zusammengetan Oben v.l.: Janine Gillner (IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim), Aiko Hinrichs (Wachstumsregion Ems-Achse e.V.), Denise Timpe (Historisch-Ökologische Bildungsstätte) Unten v.l.: Eckhard Harjes und Melanie Nonte (Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH), Carsten Löning (VHS für die Stadt und den Kreis Leer e.V.). - Foto: Ems-Achse e.V.
Unter dem Motto „Gemeinsam bilden wir die Region“ haben sich Weiterbildungsanbieter aus Ostfriesland, dem Emsland und der Grafschaft Bentheim zusammengetan Oben v.l.: Janine Gillner (IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim), Aiko Hinrichs (Wachstumsregion Ems-Achse e.V.), Denise Timpe (Historisch-Ökologische Bildungsstätte) Unten v.l.: Eckhard Harjes und Melanie Nonte (Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH), Carsten Löning (VHS für die Stadt und den Kreis Leer e.V.). - Foto: Ems-Achse e.V.

Weiterbildung regional und individuell: Ems-Achse erweitert Portal

Die Entwicklung bei Unternehmen schreitet immer schneller voran: technische, kaufmännische oder organisatorische Veränderungen machen es mehr denn je notwendig, in die Mitarbeiterentwicklung und in Weiterbildung zu investieren. Das haben auch die meisten Betriebe erkannt, doch häufig finden sie nicht die richtigen Angebote – oder die Weiterbildung wird vermeintlich nur in Köln, Hamburg oder Berlin angeboten. “Dabei gibt es im Emsland, in der Grafschaft Bentheim und in Ostfriesland jede Menge leistungsfähiger Weiterbildungsträger”, sagt Dr. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer der Wachstumsregion Ems-Achse.

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Ulrich Lammers. - Foto: FRIWO AG
Ulrich Lammers. - Foto: FRIWO AG

FRIWO AG: Ulrich Lammers scheidet auf eigenen Wunsch aus Vorstand

Der Vorstand für Finanzen der FRIWO AG, Herr Ulrich Lammers, wird sein Vorstandsmandat zum 30. April 2021 niederlegen, um eine neue Herausforderung außerhalb der FRIWO AG anzunehmen.

Herr Lammers hatte wesentlichen Anteil an der jüngsten positiven Entwicklung der FRIWO AG. So hat er federführend die erfolgreiche Neuordnung der Finanzierung des Unternehmens initiiert. Gleichzeitig steuerte er als verantwortlicher Projektleiter das Transformationsprogramm so erfolgreich, dass die wesentlichen Ziele des Geschäftsjahrs 2020 trotz des negativen Einflusses der Corona-Pandemie erreicht werden konnten.

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Die Montage bei emco in der Corona-Zeit - hier die Spiegelschrankmontage in Lingen. - Foto: emco
Die Montage bei emco in der Corona-Zeit - hier die Spiegelschrankmontage in Lingen. - Foto: emco

Neue Strategie bringt emco Group „bis jetzt gut durch die Corona-Zeit“

Von Homeoffice und neuen Produkten

Christian Gnaß, Geschäftsführender Gesellschafter der emco Group, ist relativ zufrieden mit dem zurückliegenden und durch Corona geprägtem Jahr 2020: „Wir haben seit 2016 eine neue, international ausgerichtete Strategie entwickelt und unsere internen Strukturen verändert, um eine Basis für Expansion und Fokussierung zu schaffen. So konnten wir vor allem in den letzten Jahren viele Maßnahmen umsetzen, was uns in der Corona-Krise bis jetzt zugutekam.“

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Sie sind bereit für den „Start in die Ausbildung“: Zehntklässler der OBS Bad Essen, hier mit den Pädagogen (von rechts) Da-niel von Kirchner und Jasmin Kiener sowie Schulsozialarbeiterin Karen Albers (vorne in der Hocke). Per ISERV zugeschaltet ist MaßArbeit-Ausbildungslotse Martin Möller. - Foto: OBS Bad Essen / Eckhard Wiebrock
Sie sind bereit für den „Start in die Ausbildung“: Zehntklässler der OBS Bad Essen, hier mit den Pädagogen (von rechts) Da-niel von Kirchner und Jasmin Kiener sowie Schulsozialarbeiterin Karen Albers (vorne in der Hocke). Per ISERV zugeschaltet ist MaßArbeit-Ausbildungslotse Martin Möller. - Foto: OBS Bad Essen / Eckhard Wiebrock

MaßArbeit-Workshop: Hybridveranstaltung „Start in die Ausbildung“

Mit dem Workshop „Mein Start in die Ausbildung“ unterstützt die kommunale Arbeitsvermittlung MaßArbeit den Abschlussjahrgang der Oberschule (OBS) Bad Essen regelmäßig auf dem Weg in den Beruf: In diesem Jahr fand das Format aufgrund der Corona-Beschränkungen zum ersten Mal als Hybrid-Veranstaltung statt. „Es war ein bisschen ungewohnt, hat aber Dank des tollen Engagements der Jugendlichen richtig gut funktioniert“, so das Fazit von Daniel von Kirchner, Koordinator für Berufs- und Studienorientierung und Fachbereichsleiter Wirtschaft der OBS.

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Verbandsspitze und Geschäftsleitung des krz: (v.l.) Bernd Dumcke (Stellv. Vorsitzender des Verwaltungsrates, Bgm Spenge), Martin Kroeger (Stellv. Geschäftsleiter), Matthias Kalkreuter (Vorsitzender der Verbandsversammlung und des Verwaltungsrates, Bgm Lage), Lars Hoppmann (Geschäftsleiter), Kai Abruszat (Stellv. Verbandsvorsteher, Bgm Stemwede), Rüdiger Meier (Verbandsvorsteher, Bgm Kirchlengern), Frank Haberbosch (Stellv. Vorsitzender der Verbandsversammlung). - Foto: krz
Verbandsspitze und Geschäftsleitung des krz: (v.l.) Bernd Dumcke (Stellv. Vorsitzender des Verwaltungsrates, Bgm Spenge), Martin Kroeger (Stellv. Geschäftsleiter), Matthias Kalkreuter (Vorsitzender der Verbandsversammlung und des Verwaltungsrates, Bgm Lage), Lars Hoppmann (Geschäftsleiter), Kai Abruszat (Stellv. Verbandsvorsteher, Bgm Stemwede), Rüdiger Meier (Verbandsvorsteher, Bgm Kirchlengern), Frank Haberbosch (Stellv. Vorsitzender der Verbandsversammlung). - Foto: krz

Verbandsversammlung des krz Minden-Ravensberg/Lippe wählt neue Spitze

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe (krz) hat eine neue Verbandspitze. Die sich nach der Kommunalwahl im September konstituierende Verbandsversammlung des Lemgoer IT-Dienstleisters tagte am 9.3.2021 unter Einhaltung strengster Hygieneregeln in der Stadthalle Lübbecke, um die Führungsspitze aus Gremienvorsitz und Verbandsvorstand sowie den Verwaltungsrat neu zu besetzen. Zu ihrem neuen Vorsitzenden und damit auch zum Vorsitzenden des ebenfalls neu besetzten Verwaltungsrates wählte die Verbandsversammlung Bürgermeister Matthias Kalkreuter (Stadt Lage), zu seinem Stellvertreter Bürgermeister Frank Haberbosch (Stadt Lübbecke). Als neuer Verbandsvorsteher wurde der Bürgermeister Rüdiger Meier (Gemeinde Kirchlengern) ernannt, ihn vertritt Bürgermeister Kai Abruszat (Gemeinde Stemwede). Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

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Der Verpackungskatalog 2021 von Licefa – unter www.licefa.de kostenlos bestellen. - Bild: LICEFA GmbH & Co. KG, 2021
Der Verpackungskatalog 2021 von Licefa – unter www.licefa.de kostenlos bestellen. - Bild: LICEFA GmbH & Co. KG, 2021

Für technische Einkäufer: Der neue Verpackungskatalog 2021 von Licefa

Sortiment konsequent erweitert

Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie hat der Spezialist für Verpackungslösungen aus Kunststoff sein Sortiment erweitern können. So gibt es jetzt einen neuen Sortimentskasten im DIN-A5-Format in sechs unterschiedlichen Höhen. Weiterhin verfügt Licefa ab sofort über das umfangreichste Programm an Membrandosen, lieferbar in kurzer Zeit direkt ab Lager und in kleinen Mengen. Auch in produktspezifischer Hinsicht hat sich das Unternehmen mit dem Thema Hygiene beschäftigt. Das Ergebnis ist ein Hygiene-Koffer und eine Hygiene-Box für vielfältige Einsätze, zum Beispiel im PKW, in Betrieben oder Kliniken.

Für 2021 hat sich Licefa die Entwicklung weiterer nachhaltiger und individueller Verpackungslösungen zum Ziel gesetzt, gepaart mit vielfältigen Fertigungsmöglichkeiten.

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von links: Institutsleiter Dr. Volker Heinz, IHK-Präsident Uwe Goebel, IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf und Clemens Hollah, Leiter des Vorstandsbüros des DIL. - Foto: IHK
von links: Institutsleiter Dr. Volker Heinz, IHK-Präsident Uwe Goebel, IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf und Clemens Hollah, Leiter des Vorstandsbüros des DIL. - Foto: IHK

IHK OsnaBentEms: Leuchtturm DIL strahlt künftig noch heller

„Mit rund 200 zum großen Teil hochqualifizierten Mitarbeitern ist das DIL in Quakenbrück schon heute ein Leuchtturm, der weit über unsere Region hinaus strahlt. Durch den Start des neuen Master-Studiengangs und den damit verbundenen fünf Professuren wird die Bedeutung des DIL als Partner für die Ernährungsbranche nochmals wachsen“, lobten IHK-Präsident Uwe Goebel und IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf anlässlich ihres Besuchs beim DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V. die Relevanz der Einrichtung.

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Bild: Dudenverlag
Bild: Dudenverlag

„Business Bullshit: Managerdeutsch in 100 Blasen und Phrasen“

Worthülsen und nebulöse Schlagworte haben Hochkonjunktur, Schuld daran trägt vor allem die Wirtschaft. Heutzutage sollen sich Mitarbeiter*innen proaktiv zum Beispiel bei Brainstormings einbringen und die Firmen-DNA verinnerlichen, damit sie im nächsten Quartal auch liefern können. Solcher Sprachmüll wird im Englischen treffenderweise als „Bullshit“ bezeichnet – hohle und irreführende Begriffe (neudeutsch: Buzzwords) und Phrasen. Jens Bergmann, stellvertretender Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins »brand eins«, gibt seinen Leser*innen in „Business Bullshit: Managerdeutsch in 100 Blasen und Phrasen“ einen Einblick in die Hintergründe, Widersprüche und unfreiwillige Komik der heutigen Wirtschaftssprache. Sein Bullshit-Wörterbuch erscheint am 15. März 2021 im Dudenverlag.

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