Der neue ECOtec.chiller bringt ist ein vollständig modulares Kühlgerät für den Einsatz in nahezu allen industriellen Branchen. - Bild: Technotrans
Der neue ECOtec.chiller bringt ist ein vollständig modulares Kühlgerät für den Einsatz in nahezu allen industriellen Branchen. - Bild: Technotrans

Universell: technotrans bringt modularen ECOtec.chiller auf den Markt

Von der Druckindustrie über die Kunststoffverarbeitung und Medizintechnik bis hin zu Laseranwendungen: Mit dem neuen ECOtec.chiller bringt die technotrans SE ein vollständig modulares Kühlgerät für den Einsatz in nahezu allen industriellen Branchen und Anwendungen auf den Markt. Durch eine umfassende Modularisierung der zentralen Komponenten können kundenspezifische Lösungen deutlich schneller umgesetzt werden. Die neue Lösung zeichnet sich durch eine konstante Leistungsdichte, eine hohe Energieeffizienz und einen niedrigen CO2-Footprint aus. Anwender sparen bis zu 30 Prozent der Energiekosten – zudem sinkt der benötigte Kältemitteleinsatz um bis zu 60 Prozent. Der branchenübergreifend einsetzbare ECOtec.chiller ist als Standardprodukt sowie als individuelle Version erhältlich. Die Kühlleistung reicht von 1,5 KW bis zu 370 KW.

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Michaela Lehnert, krz-Bereichsleiterin Digitalisierung und Innovation. - Foto: Lehnert
Michaela Lehnert, krz-Bereichsleiterin Digitalisierung und Innovation. - Foto: Lehnert

Digitalisierung&Innovation: Michaela Lehnert neue krz-Bereichsleiterin

Michaela Lehnert hat im Kommunalen Rechenzentrum Minden–Ravensberg/Lippe (krz) die Leitung des Bereichs „Digitalisierung und Innovation“ übernommen, in dem der  Lemgoer IT-Dienstleister seine Aktivitäten zur Unterstützung der Verwaltungsdigitalisierung im Verbandsgebiet bündelt. Damit ist die 57-jährige die erste Frau in Leitungsfunktion auf Bereichsebene im krz.

Die Digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung ist dringliche Aufgabe der nächsten Jahre. Mit der Gründung des neuen Bereichs 50 „Digitalisierung und Innovation“ unterstreicht das krz als kommunaler IT-Dienstleister die Wichtigkeit dieser Aufgabenstellung.

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Prof. Dr. Sabrina Krauss von der SRH Hochschule in NRW. - Foto: SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen
Prof. Dr. Sabrina Krauss von der SRH Hochschule in NRW. - Foto: SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen

Cybermobbing – Woher kommt der Hass im Netz?

Aufgrund der physischen Kontaktbeschränkungen hat die Nutzung digitaler Medien im letzten Jahr zugenommen. Menschen verbringen mehr Zeit in sozialen Medien, in denen beleidigende und diskriminierende Kommentare scheinbar zur Normalität geworden sind. Doch insbesondere für psychisch instabile Adressaten können die Angriffe im Netz gravierende Folgen mit sich bringen.

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Die Hagedorn Gruppe sprengt das Steag-Steinkohlekraftwerk in Lünen. - Foto: Hagedorn
Die Hagedorn Gruppe sprengt das Steag-Steinkohlekraftwerk in Lünen. - Foto: Hagedorn

Strukturwandel mit Hagedorn: Steinkohlekraftwerk erfolgreich gesprengt

Über acht Jahrzehnte prägte das Lüner Steinkohlekraftwerk der Steag die Region. Am Sonntag wurde dieses Kapitel Industriegeschichte nun lautstark beendet: die Hagedorn Unternehmensgruppe sprengte ein Kesselhaus, den Kühlturm, den Wäscher der Rauchgasentschwefelungsanlage und einen 250 Meter hohen Schornstein des ehemaligen Kraftwerks und schafft damit Raum für dringend benötigte neue Gewerbe- und Industrieflächen.

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Foto: Carolinen
Foto: Carolinen

Carolinen Vital Tropic verstärkt erfolgreiche Vital-Produktrange

Die beliebte Vital-Produktfamilie des Bielefelder Traditionsunternehmens Carolinen bekommt jetzt erfrischenden Zuwachs: Die neue Sorte Carolinen Vital Tropic kombiniert bestes Carolinen Mineralwasser aus den geschützten Tiefen des Teutoburger Walds mit den leckeren Säften von Orangen, Karotten, Ananas und Passionsfrucht sowie wertvollen Vitaminen. Mit einem besonders hohen Anteil an Calcium und Magnesium und nur zwei Kalorien pro 100 ml ist der angenehm fruchtig-prickelnde Durstlöscher der ideale Begleiter für alle, die einen vitalen Lebensstil führen.

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Foto: Westfalen Weser
Foto: Westfalen Weser

Westfalen Weser schafft Marktplatz für E-Mobilität

Schon im vorigen Jahr hat Westfalen Weser (WW) wichtige Anschübe für die Mobilitätswende geliefert. Das Unternehmen führte die punktuelle EC-Karten-Zahlung an öffentlichen Elektro-Ladepunkten ein. Damit können Stromer*innen bequem per Lastschriftverfahren bezahlen – ohne vorherige Anmeldung oder Registrierung. Dieses Verfahren hat Westfalen Weser gemeinsam mit Kooperationspartnern durch die Anbindung der gängigen Fahrstromanbieter zum WW.Mobility.Marketplace (Marktplatz) erweitert. Flottenlösungen für Firmen und Institutionen gehören zum Portfolio des regionalen Energiedienstleisters und spielen mehr und mehr eine wichtige Rolle für die Verbreitung der E-Mobilität.

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Für markilux war die Teilnahme an der „R+T digital“, die Ende Februar stattfand, ein Erfolg. Das Interesse an den Produkten sei groß gewesen. Besonders die neue „pergola stretch“, die während der Messe den Innovationspreis in Gold erhielt, habe bei den Besuchern viel Anklang gefunden. - Foto: markilux
Für markilux war die Teilnahme an der „R+T digital“, die Ende Februar stattfand, ein Erfolg. Das Interesse an den Produkten sei groß gewesen. Besonders die neue „pergola stretch“, die während der Messe den Innovationspreis in Gold erhielt, habe bei den Besuchern viel Anklang gefunden. - Foto: markilux

Teilnahme an der Messe „R+T digital“ war für markilux ein Erfolg

markilux hat im Februar seine Produktneuheiten für das Jahr 2021 auf der viertägigen „R+T digital“ vorgestellt. Das Fazit zur Messe fällt durchweg positiv aus. Denn das Interesse an den Neuheiten sei groß gewesen und die Organisation sehr professionell. Dennoch freue man sich auf die nächste physische „R+T“ und den persönlichen Kontakt zu den Besuchern. Für den Markisenhersteller war es die erste Teilnahme an einem digitalen Messeformat.

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Während der Corona-Pandemie unterstützen drei ELA Sitzungssäle die Abläufe am Landgericht Oldenburg. - Foto: ELA
Während der Corona-Pandemie unterstützen drei ELA Sitzungssäle die Abläufe am Landgericht Oldenburg. - Foto: ELA

Landgericht Oldenburg ordert Sitzungssäle aus ELA Containern

Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf nahezu alle Lebensbereiche. Die Auflagen zur Einhaltung von Mindestabständen stellten auch das Landgericht Oldenburg vor eine Herausforderung. „Normalerweise stehen für Strafverhandlungen sechs Sitzungssäle zur Verfügung“, so Torben Tölle, Richter vom Landgericht Oldenburg. „Durch den nötigen Mindestabstand reduzierte sich die Zahl der passenden Räumlichkeiten nun auf drei. Zu wenig, um die Verfahren planbar und sicher durchzuführen.“

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Marco Graf (rechts), Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, gratulierte der Kesseböhmer Beschlagsysteme GmbH & Co. KG, Bad Essen, und überreichte das Qualitätssiegel „Top Ausbildung“ an die kaufmännische Ausbildungsleiterin Angelina Janz und Geschäftsführer Gerd Langenberg. - Foto: Kesseböhmer
Marco Graf (rechts), Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, gratulierte der Kesseböhmer Beschlagsysteme GmbH & Co. KG, Bad Essen, und überreichte das Qualitätssiegel „Top Ausbildung“ an die kaufmännische Ausbildungsleiterin Angelina Janz und Geschäftsführer Gerd Langenberg. - Foto: Kesseböhmer

„Top Ausbildung“: Kesseböhmer erhält IHK-Qualitätssiegel

Zum zweiten Mal nach 2015 hat die Kesseböhmer Beschlagsysteme GmbH & Co. KG, Bad Essen, das Qualitätssiegel „Top Ausbildung“ der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim erhalten. Damit wür­digen die Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen das Enga­gement von Ausbildungsverantwortlichen bei der Gewinnung von Fachkräftenachwuchs. Zudem verdeutlicht das Siegel die hohe Qualität der Ausbildungsangebote.

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Garantiert mobil, rund um die Uhr, aus einer Hand: Der neue FahrzeugschutzPlus des ADAC Truckservice sichert jetzt auch Kosten für Reparaturen und optional für ein Ersatzfahrzeug ab. Foto: ADAC Truckservice
Garantiert mobil, rund um die Uhr, aus einer Hand: Der neue FahrzeugschutzPlus des ADAC Truckservice sichert jetzt auch Kosten für Reparaturen und optional für ein Ersatzfahrzeug ab. Foto: ADAC Truckservice

ADAC Truckservice: FahrzeugschutzPlus sichert auch Reparaturkosten ab

Der ADAC Truckservice erweitert sein Angebot um den FahrzeugschutzPlus. Die Ergänzung zum Fahrzeugschutz beinhaltet künftig auch die Kosten für Reparaturen und klassische Mobilitätsservices. Fällt ein Fahrzeug aus, bietet der ADAC Truckservice damit angefangen bei Pannenhilfe oder Abschleppen über die Reparatur in der Werkstatt mit Ersatzfahrzeugstellung bis hin zur Abrechnung alles aus einer Hand.

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