MODUS Consult Gebäude. - Foto: MODUS Consult
MODUS Consult Gebäude. - Foto: MODUS Consult

Prozessberater MODUS Consult ist Partner von ELO for DATEV

Als Berater und Umsetzer von optimalen IT-Prozessen der Warenwirtschaft ist die MODUS Consult GmbH als Systemhaus in vielen Branchen des Mittelstandes bekannt. Jetzt ist das Unternehmen aus Gütersloh offizieller Partner und Integrator von ELO for DATEV. So kann MODUS Consult seine Kunden an 7 Standorten nun auch im Bereich des digitalen Dokumentenmanagements mit DATEV bestens unterstützen.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Praktikumsplätze Handwerk: Kosten der Betriebe steigen durch Corona

Jeder dritte Handwerksbetrieb trägt steigende Kosten durch die Coronapandemie. Die Unternehmen haben zunehmende Beschaffungsprobleme. Auch die eigene Lieferfähigkeit ist wieder öfter eingeschränkt. Das zeigt die Blitzumfrage der Handwerkskammer (HWK) Münster Anfang April, an der sich 762 Unternehmen aus dem Kammerbezirk beteiligt haben. Anfang März merkte nur jeder Fünfte Kostensteigerungen. Die Auswirkungen durch das Virus bleiben im Monatsvergleich unverändert hoch.

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(v.l.): Elisabeth Greve (Vorstandsmitglied WJ Osnabrück und Initiatorin des Wettbewerbs), Jury-Mitglied Uwe Goebel (IHK-Präsident), Julian Hügelmeyer (Kreissprecher WJ Osnabrück) und Jury-Mitglied Prof. Heiko Hellwege (Rechtsanwalt, Honorarprofessor an der Hochschule Osnabrück und Partner bei PKF WMS Bruns-Coppenrath). Es fehlt Jury-Mitglied Mark Rauschen (Geschäftsführender Gesellschafter des Modehauses L&T Lengermann & Trieschmann). - Foto: Wirtschaftsjunioren
(v.l.): Elisabeth Greve (Vorstandsmitglied WJ Osnabrück und Initiatorin des Wettbewerbs), Jury-Mitglied Uwe Goebel (IHK-Präsident), Julian Hügelmeyer (Kreissprecher WJ Osnabrück) und Jury-Mitglied Prof. Heiko Hellwege (Rechtsanwalt, Honorarprofessor an der Hochschule Osnabrück und Partner bei PKF WMS Bruns-Coppenrath). Es fehlt Jury-Mitglied Mark Rauschen (Geschäftsführender Gesellschafter des Modehauses L&T Lengermann & Trieschmann). - Foto: Wirtschaftsjunioren

Wirtschaftsjunioren zeichnen erfolgreiche Unternehmensübergaben aus

Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Osnabrück der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim küren in diesem Jahr erstmals eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge. Frühzeitige und strukturierte Nachfolgeregelungen bieten die Möglichkeit zum Unternehmensfortbestand und gerade für junge Nachwuchsunternehmer große Chancen. Für den Wettbewerb ‚nachgefolgt‘ können sich inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der Osnabrücker Region, die den Prozess der Unternehmensnachfolge bereits weitestgehend abgeschlossen haben, bis zum 31. August bewerben. Aus ihnen wählt eine Jury die besten, erfolgreichsten und mutigsten Übergaben aus. Das Gremium traf sich nun erstmals in Osnabrück.

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v.l. Jens Röttgering (Vorsitzender des Verwaltungsrates), Howard Boyer (COO), Christopher Heine (CEO), Holger Krumel (CFO). - Foto: Hengst SE
v.l. Jens Röttgering (Vorsitzender des Verwaltungsrates), Howard Boyer (COO), Christopher Heine (CEO), Holger Krumel (CFO). - Foto: Hengst SE

Hengst SE stellt mit Holger Krumel Geschäftsführung neu auf

Seit dem 1.4.2021 verantwortet Holger Krumel die Funktion des Chief Finance Officer (CFO) beim Münsteraner Filtrationsspezialisten. Herr Krumel kann auf eine langjährige internationale Erfahrung in Führungsfunktionen zurückblicken und war zuletzt als CFO für die Traktordivision bei Claas verantwortlich. Neben seinen Aufgaben in den Bereichen Finanzen, Controlling und Recht übernimmt Holger Krumel auch die operative Führung der Bereiche Personal sowie IT und berichtet in dieser Rolle an den Chief Executive Officer (CEO) Christopher Heine.

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Im Podcast berichtet Bäckermeister Michael Schultejann von seinem Weg in die Unternehmensnachfolge. Nachfolger Michael Schultejann (Wettringen). - Foto: © opwoco Media GmbH
Im Podcast berichtet Bäckermeister Michael Schultejann von seinem Weg in die Unternehmensnachfolge. Nachfolger Michael Schultejann (Wettringen). - Foto: © opwoco Media GmbH

Zwei junge Unternehmer berichten im Youngstarts-Podcast über Nachfolge

Benjamin Beloch war schon mit 18 Jahren das erste Mal selbstständig, Michael Schultejann wagte den Schritt im Alter von 22. Wie es ist, schon in jungen Jahren der eigene Chef zu sein und welche Rolle bei den beiden die Unternehmensnachfolge spielt, erzählen sie in den neuen Folgen des Podcasts „Wie war das bei dir…? Unternehmensnachfolge im Münsterland“. Interviewt wurden sie von Mitwirkenden des Verbundprojekts Gründergeist #Youngstarts Münsterland.

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Nils Köstring (Mitte hinten), Geschäftsführer der AUBI-plus GmbH, überreichte die Urkunde an Sina Hinz (vorne links), Teamassistenz / Koordinatorin Schülerpraktikanten bei HARTING. Mit ihr freuen sich Ausbildungsleiter Nico Gottlieb (links), André General (hinten rechts), Zentralbereichsleiter Personal, und Lena Hopmeier, Personalreferentin (alle HARTING). - Foto: HARTING
Nils Köstring (Mitte hinten), Geschäftsführer der AUBI-plus GmbH, überreichte die Urkunde an Sina Hinz (vorne links), Teamassistenz / Koordinatorin Schülerpraktikanten bei HARTING. Mit ihr freuen sich Ausbildungsleiter Nico Gottlieb (links), André General (hinten rechts), Zentralbereichsleiter Personal, und Lena Hopmeier, Personalreferentin (alle HARTING). - Foto: HARTING

HARTING: zum dritten Mal Gütesiegel „Best Place to Learn“

Die HARTING Technologiegruppe ist erneut als Top-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet worden. Das Niveau, die Qualität der Ausbildung und die Betreuung der Auszubildenden wurden zum dritten Mal mit dem Prädikat „sehr gut“ bewertet. Im Vergleich zu dem letzten Ergebnis aus dem Jahr 2017 legte die Technologiegruppe um 24 auf 1.140 Punkte zu, von 1.295 maximal erreichbaren Punkten. Vor allem in den Bereichen Onboarding sowie Planung und Gestaltung der Ausbildung konnte HARTING sich verbessern.

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SitaCampus online: Webinare ersetzen aktuell die Präsenz-Seminare. - Foto: sita bauelemente
SitaCampus online: Webinare ersetzen aktuell die Präsenz-Seminare. - Foto: sita bauelemente

SitaCampus: www.Wissen gegen Bildungslockdown in der Pandemie

In Zeiten untersagter Präsenzveranstaltungen setzt Sita auf vernetzten Wissenstransfer. Alle Live-Seminare wurden wegen Corona auf Webinare umgestellt. Insiderwissen rund um die zukunftssichere Entwässerung und Sanierung von Flachdächern gibt es dort frei Haus.

Was, wann, wofür? Die neu strukturierte SitaCampus Website macht es leicht, das gesuchte Fortbildungsangebot zu finden. In Zeiten, in denen digitale Bildungsangebote das Web überfluten und den Fortbildungswilligen schnell überfordern, gibt sie direkte Orientierungshilfe.

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Wohlfühlen im Hotelrestaurant durch die Remko-Luftreiniger LRM 500. - Bild: REMKO GmbH & Co. KG, Lage
Wohlfühlen im Hotelrestaurant durch die Remko-Luftreiniger LRM 500. - Bild: REMKO GmbH & Co. KG, Lage

Remko: Beste Luftqualität im Hotelrestaurant mit mobilen Luftreinigern

Höhere Sicherheit für die Gäste – das war die Motivation, um im Restaurant des 3-Sterne-Hotels „Lippischer Hof“ in Detmold drei mobile Luftreiniger aufzustellen. Die Remko-Geräte LRM 500 entfernen bis zu 99,975 % aller Viren, Bakterien und sonstiger Partikel aus der Luft.

Das Traditionshaus „Lippischer Hof“, das auch ein beliebtes Restaurant beherbergt, liegt am Rande der Detmolder Fußgängerzone. „Unsere Gäste reagieren alle positiv auf die Luftreiniger. Sie fühlen sich dadurch noch wohler, wenn sie im Restaurant eine Mahlzeit einnehmen“, berichtet Hotelier Gottfried Schuster. Weil sich das Restaurant in drei Bereiche aufteilt, wurden drei Geräte aufgestellt.

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v.l.n.r.: Ramona Riemann, Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland e.V. - Monique Bruns, Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland e.V. - Dr. Peter Lüttmann, Bürgermeister der Stadt Rheine - Ingo Niehaus, EWG Rheine - Anne Muldbücker, EWG Rheine - Nicola Grade, Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland e.V. / EWG Rheine. - Foto: Gesundheitswirtschaft Münsterland e.V. / EWG Rheine.
v.l.n.r.: Ramona Riemann, Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland e.V. - Monique Bruns, Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland e.V. - Dr. Peter Lüttmann, Bürgermeister der Stadt Rheine - Ingo Niehaus, EWG Rheine - Anne Muldbücker, EWG Rheine - Nicola Grade, Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland e.V. / EWG Rheine. - Foto: Gesundheitswirtschaft Münsterland e.V. / EWG Rheine.

Gesundheitsregion Münsterland: Erfolgreicher Workshopauftakt in Rheine

Im ersten virtuellen Workshop der „Gesundheitsregion Münsterland“ in Rheine diskutierten über 30 Teilnehmer*innen auf Einladung des Projektteams die dringenden Herausforderungen der Rheinenser Gesundheitsversorgung.

Eine Überalterung der Hausärzte und der Fachkräftemangel in vielen Gesundheitsbereichen bei einem gleichzeitig wachsenden Versorgungsbedarf einer älter werdenden Bevölkerung stellen Rheine und viele andere Regionen in Deutschland vor große Herausforderungen. Um auch zukünftig eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in Rheine sicherzustellen und zu optimieren, bedarf es neuer Lösungsansätze. Dies in Rheine und vier weiteren Modellkommunen im Münsterland zu erreichen, hat sich das EFRE-geförderte Projekt „Plattform Gesundheitsregion Münsterland – Kommunale Versorgungskompetenz stärken“ (KommKom) zum Ziel gesetzt.

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Der Rohbau des neuen Gebäudes in der Merkur-Allee in Espelkamp wurde fertiggestellt und der Richtkranz hochgezogen: Unternehmer Paul Gauselmann (re.) freut sich über den Baufortschritt mit (v.l.n.r.) Lars Reichel (Merkur Immobilien), Frank Kögel (Bauunternehmen Kögel Bau) und Henning Vieker (Bürgermeister Stadt Espelkamp). - Foto: Gauselmann
Der Rohbau des neuen Gebäudes in der Merkur-Allee in Espelkamp wurde fertiggestellt und der Richtkranz hochgezogen: Unternehmer Paul Gauselmann (re.) freut sich über den Baufortschritt mit (v.l.n.r.) Lars Reichel (Merkur Immobilien), Frank Kögel (Bauunternehmen Kögel Bau) und Henning Vieker (Bürgermeister Stadt Espelkamp). - Foto: Gauselmann

Gauselmann Richtfest: Rohbau des Verwaltungsgebäudes abgeschlossen.

Fast ein Jahr nach Baubeginn im Juni 2020 ist der Rohbau des neuen fünfgeschossigen Bürogebäudes der Gauselmann Gruppe in Espelkamp fertiggestellt. Das neue Gebäude wurde von der internen Immobilienabteilung, Merkur Immobilien, geplant und von der Firma Kögel Bau als ausführendes Generalunternehmen gebaut. Mit seinen 5.000 Quadratmetern Nutzfläche ist es das bisher größte Verwaltungsgebäude der Gauselmann Gruppe in der Merkur-Allee. Nach der Fertigstellung wird das 20 Meter hohe Gebäude Platz für 300 Arbeitsplätze bieten.

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