Ninka ist einer der in diesem Jahr in den Status eines „Premier Supplier“ erhobenen Zulieferern des US-amerikanischen Büromöbelherstellers Steelcase Inc.
Ninka ist einer der in diesem Jahr in den Status eines „Premier Supplier“ erhobenen Zulieferern des US-amerikanischen Büromöbelherstellers Steelcase Inc.

Ninkaplast GmbH ist Steelcase „Premier Supplier 2021”

Die Ninkaplast GmbH, Bad Salzuflen, wurde kürzlich als „Premier Supplier 2021“ des US-amerikanischen Büromöbelkonzerns Steelcase (Grand Rapids, Michigan) für herausragende Leistungen in Engineering, Qualität, Lieferperformance und Wettbewerbsfähigkeit ausgezeichnet. Weltweit erhalten jährlich nur wenige Unternehmen dieses außergewöhnliche Prädikat.

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Bild von Jac Engels auf Pixabay
Bild von Jac Engels auf Pixabay

Konjunktur im Handwerk stagniert. Betriebe verhalten optimistisch

Die Handwerkskonjunktur im Kammerbezirk Münster ist im Laufe der Coronakrise in eine Stagnation gerutscht. Die Betriebe hegen nur verhalten optimistische Zukunftserwartungen. Die Branchenunterschiede sind riesig. Zu diesen Kernaussagen fasste Hans Hund, Präsident der Handwerkskammer (HWK)-Münster, die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage im heimischen Handwerk am Donnerstag (27. Mai) in einem Pressegespräch zusammen. 590 repräsentative Unternehmen aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region haben Auskunft zu ihrer Lage in den vergangenen sechs Monaten gegeben.

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Reinhold Frieling auf Abschiedstour: Mit seinem „Danke-Reinhold-Bulli“ besuchte das beliebte Vorstandsmitglied der Volksbank Bielefeld-Gütersloh alle Geschäftsstellen und Zentralen des erfolgreichen Geldinstituts. - Foto: Volksbank BIGT
Reinhold Frieling auf Abschiedstour: Mit seinem „Danke-Reinhold-Bulli“ besuchte das beliebte Vorstandsmitglied der Volksbank Bielefeld-Gütersloh alle Geschäftsstellen und Zentralen des erfolgreichen Geldinstituts. - Foto: Volksbank BIGT

Volksbank BIGT verabschiedet Vorstandsmitglied Reinhold Frieling

Reinhold Frieling hatte in den vergangenen Tagen mehr als einmal eine Träne im Knopfloch. Kein Wunder, denn die Abschiedstour, die seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren allseits beliebten Chef organisiert hatten, war sehr emotional und hat das scheidende Vorstandsmitglied der Volksbank Bielefeld-Gütersloh tief bewegt. Die Pandemie verhinderte zwar ein großes Mitarbeiterfest, hat die Kreativität seiner Kolleginnen und Kollegen aber eher noch beflügelt. Und so reiste Frieling mit seinem „Danke-Reinhold-Bulli“ zu allen Geschäftsstellen und Zentralen, um sich persönlich zu verabschieden, Erinnerungen auszutauschen und „seine“ Beschäftigten Corona konform mit Snacks und Getränken zu versorgen. Reinhold Frieling war mehr als 25 Jahre bei der Volksbank und gehörte 24 Jahre lang dem Vorstand an.

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1978 von Caspar Graf von Oeynhausen-Sierstorpff eröffnet und bisher an den Golfclub Bad Driburg verpachtet, geht der Golfplatz 2024 zurück in den Familienbetrieb. - Foto: Gräflicher Park Health & Balance Resort
1978 von Caspar Graf von Oeynhausen-Sierstorpff eröffnet und bisher an den Golfclub Bad Driburg verpachtet, geht der Golfplatz 2024 zurück in den Familienbetrieb. - Foto: Gräflicher Park Health & Balance Resort

Golfplatz Bad Driburg wird wieder von der gräflichen Familie betrieben

Der Golfplatz in Bad Driburg wird in Zukunft von der gräflichen Familie betrieben. Bisher war der Golfplatz an den Golfclub Bad Driburg verpachtet. Ab dem 1.1.2024 will der Eigentümer des Golfplatzes, Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, die Entwicklung des Golfsports in Bad Driburg wieder selbst weiter voran treiben.
Der Golfplatz wurde 1978 von Caspar Graf von Oeynhausen-Sierstorpff auf den ehemaligen Gutsweiden des historischen Bades Bad Driburg eröffnet.

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Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Concept-Store-Besitzerin Eva Henke und Wirtschaftsförderer Michael Kubat. - Foto: Stadt Büren
Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Concept-Store-Besitzerin Eva Henke und Wirtschaftsförderer Michael Kubat. - Foto: Stadt Büren

Neueröffnung des Concept Store „bei EVA“ am Marktplatz in Büren

Einen eigenen Laden zu eröffnen erfordert immer Mut – wer während der Pandemie ein Geschäft zu eröffnet, braucht aber besonders viel davon. Eva Henke hat es trotzdem gewagt und am 20. Mai ihren Concept Store „bei EVA“ eröffnet.

Bürgermeister Burkhard Schwuchow und Wirtschaftsförderer Michael Kubat waren vorab „bei EVA“ am Bürener Marktplatz zu Besuch und zeigten sich begeistert: „Wir freuen uns, dass mitten im Herzen von Büren ein so besonderes Geschäft zu haben, das sicher eine begeisterte Kundschaft finden wird“ schildert Burkhard Schwuchow seinen Eindruck. Auch Wirtschaftsförderer Michael Kubat zeigt sich beeindruckt: „Mit ihrem klaren Konzept und der Qualität der Produkte ‚bei EVA‘ ergänzt Eva Henke die bestehende Vielfalt der Bürener Geschäfte. Man merkt sofort, dass hier auf Individualität statt auf Massenware gesetzt wird.“

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Frisch sanierte Labore des Werkstroffprüflabors im Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik der TH OWL in Lemgo. Heike Balzer (Labor-Ingenieurin, TH OWL) und Prof. Dr.-Ing. Jozef Balun (Professor für Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung TH OWL) an der Zugprüfmaschine (3 m hoch, 2,5 t schwer) - Foto: TH OWL
Frisch sanierte Labore des Werkstroffprüflabors im Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik der TH OWL in Lemgo. Heike Balzer (Labor-Ingenieurin, TH OWL) und Prof. Dr.-Ing. Jozef Balun (Professor für Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung TH OWL) an der Zugprüfmaschine (3 m hoch, 2,5 t schwer) - Foto: TH OWL

Im Werkstoffprüflabor der TH OWL testen Unternehmen ihre Produkte

Ein Rasterelektronenmikroskop mit einer bis zu 50.000-fachen Vergrößerung je nach Werkstoff oder eine Zugprüfmaschine, die die Belastbarkeit von Materialien unter Extremtemperaturen bis zu minus 60 Grad Celsius testen kann, zählen zu den Anlagen, die in der Region ihresgleichen suchen. Mit diesen High-Tech-Maschinen testen die Ingenieurinnen und Ingenieure des Werkstoffprüflabors der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo – unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jozef Balun (Professor für Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung im Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik der TH OWL) – alle Arten von Produkten auf ihre Qualität.

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Heikki Kyöstilä. - Foto: Planmeca
Heikki Kyöstilä. - Foto: Planmeca

Planmeca: aus der finnischen Garage zum Global Player

Interview mit Heikki Kyöstilä, Firmengründer und Inhaber von Planmeca, über 50 Jahre Pionierarbeit in der Zahntechnologie.

Heikki Kyöstilä hat Planmeca 1971 in Helsinki, Finnland, gegründet. Er begann mit der Entwicklung von Behandlerstühlen und Schränken für Zahnarztpraxen und ist heute Eigentümer des weltweit größten Herstellers von Dentalprodukten in privater Hand. Planmeca ist in vielen Bereichen der Medizintechnik weltweiter Marktführer mit Produkten, die in über 120 Länder exportiert werden. 764 Millionen Euro Jahresumsatz, rund 2.900 Mitarbeiter und sechs Hektar Firmengelände in Helsinki: Heikki Kyöstilä erinnert sich im Interview an die Anfänge von Planmeca, blickt auf 50 Jahre Wachstum und Entwicklung und schaut voller Tatendrang in die Zukunft.
Herr Kyöstilä, Sie haben 1965 Ihr Wirtschaftsstudium abgeschlossen. Wie sind Sie dann auf die Idee gekommen, Ihr eigenes Dentalunternehmen zu gründen?

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Ab Donnerstagabend können die Sondertrikots der Aktion „FIEGE verschenkt sein bestes Hemd“ über den eBay-Kanal von Preußen Münster in zwei Auktionsrunden ersteigert werden. - Foto: FIEGE/SCP
Ab Donnerstagabend können die Sondertrikots der Aktion „FIEGE verschenkt sein bestes Hemd“ über den eBay-Kanal von Preußen Münster in zwei Auktionsrunden ersteigert werden. - Foto: FIEGE/SCP

Spende: Fiege und SC Preußen Münster versteigern Sondertrikots

Fiege und der SC Preußen Münster versteigern signierte Sondertrikots der Aktion „Fiege verschenkt sein bestes Hemd“. Die Trikotsätze der beiden Preußen-Heimspiele gegen Fortuna Köln und Rot-Weiß Oberhausen werden in zwei getrennten – je 72 Stunden dauernden – Auktionsrunden zum Verkauf angeboten. Die besonderen Trikots können über den Online-Marktplatz eBay ersteigert werden. Auf Vorschlag der Initiative „Fußballfans gegen Krebs“, die Fieges bestes Hemd gewonnen hatte, geht der Reinerlös der Versteigerungen an die Kinderkrebshilfe Münster.  

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Christian Hake. - Foto: CAT marketing GmbH Büren
Christian Hake. - Foto: CAT marketing GmbH Büren

Christian Hake erneut in DIHK-Ausschuss gewählt

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin hat seine 16 Fachausschüsse neu besetzt. Wieder mit dabei ist mit Christian Hake auch ein Mitglied der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter. Der Geschäftsführer der CAT marketing GmbH aus Büren wurde für die Amtszeit 2021 bis 2024 in den DIHK-Mittelstandsausschuss berufen.
„Die Coronapandemie hat deutlich gezeigt, wie wichtig der enge Austausch zwischen Wirtschaft und Politik ist. Die nächsten drei Jahre werden richtungsweisend, denn die Herausforderungen nach dem Ende der Pandemie sind groß. Ich freue mich darauf, der regionalen Wirtschaft in den nächsten drei Jahren eine Stimme geben zu können und mit dieser maßgeblich an den wirtschaftspolitischen Themen der DIHK gegenüber der Bundesregierung mitwirken zu können“, so Hake.

Foto: CLAAS
Foto: CLAAS

Wachstumsimpuls: CLAAS startet in Le Mans die „Zukunftsfabrik“

CLAAS hat sein Traktorenwerk im französischen Le Mans – die „Zukunftsfabrik“ – nach dreijähriger Umbauphase offiziell in Betrieb genommen. Die Produktion setzt dank intensiver Nutzung modernster digitaler Technologien neue Standards.

Im Jahr 2017 gab CLAAS den Startschuss für eine erneute Großinvestition in Le Mans. 40 Millionen Euro wurden vor allem in die komplette Erneuerung der Montage und die digitale Transformation des Werkes gesteckt. Damit summieren sich die Investitionen in Le Mans, dem Entwicklungszentrum in Vélizy und dem Test- und Validierungszentrum in Trangé seit der Übernahme von Renault Agriculture im Jahr 2003 auf rund 80 Millionen Euro.

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