Die STAVE GmbH ist nun Teil der Hagedorn Gruppe. - Foto: Hagedorn
Die STAVE GmbH ist nun Teil der Hagedorn Gruppe. - Foto: Hagedorn

Kompetenzen in Berlin: Hagedorn und STAVE schließen sich zusammen

Die STAVE GmbH aus Berlin mit acht Millionen Jahresumsatz und 32 Mitarbeitern ist nun Teil der Hagedorn Unternehmensgruppe. Kürzlich wurden die Verträge für die Übernahme des traditionsreichen Bauunternehmens geschlossen. „Durch die breitere Aufstellung von Hagedorn profitieren unsere Kunden von dem noch weiter aufgefächerten Portfolio – insbesondere in der Region Berlin“, begründet Mirko Holtkamp, Geschäftsführer der Hagedorn Bau GmbH, den Mehrwert. Es sei eine Win-win-Situation für beide Unternehmen, betont auch STAVE-Gründer Matthias Loske: „Wir haben eine Größe erreicht, wo der nächste Schritt jetzt erfolgen muss, um weiter zu wachsen.“

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Die Denkfabriken sprachen auch über das Potenzial, dass noch in Virtual und Augmented Reality steckt. Das Bild zeigt Denkfabrik-Teilnehmerin Irina Schäfer von der Westfälischen Hochschule, die in dem Projekt auch als Technologie-Scout aktiv ist. - Foto: © Detlef Muckel
Die Denkfabriken sprachen auch über das Potenzial, dass noch in Virtual und Augmented Reality steckt. Das Bild zeigt Denkfabrik-Teilnehmerin Irina Schäfer von der Westfälischen Hochschule, die in dem Projekt auch als Technologie-Scout aktiv ist. - Foto: © Detlef Muckel

Daten: Münsterland-Denkfabriken diskutieren Zukunftstechnologien

Für neue Technologien sind gute Daten essenziell. Das ist in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Vernetzte Produktion ebenso wichtig wie in der Gesundheitstechnologie. In welche Richtung sich diese Bereiche in Zukunft entwickeln könnten und welches Potenzial hierbei im Münsterland steckt, dazu tauschten sich jetzt drei der Münsterland-Denkfabriken innerhalb des Projekts Enabling Networks Münsterland aus. In ihrem dritten Treffen diskutierten die Denkfabriken „Der Weg zur vernetzten Produktion“, „Gesund bleiben – ein Leben lang“ und „Digitales Münsterland“ über Themen wie den Wert guter Daten, analytische Verfahren in der Diagnostik und den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Mittelstand.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Gisela Bernstein (l.) zieht sich aus dem Unternehmen zurück. Nicole Bernstein (m.) und Achim Bernstein bilden künftig den Vorstand der BERNSTEIN AG. - Foto: BERNSTEIN AG
Gisela Bernstein (l.) zieht sich aus dem Unternehmen zurück. Nicole Bernstein (m.) und Achim Bernstein bilden künftig den Vorstand der BERNSTEIN AG. - Foto: BERNSTEIN AG

Nach 51 Jahren: Gisela Bernstein zieht sich in den Ruhestand zurück

Am 1. Februar 1970 nahm eine junge Frau ihre Tätigkeit als Sachbearbeiterin bei der BERNSTEIN AG auf, die nun, mehr als 51 Jahre später, das Unternehmen als Vorstandsvorsitzende verlässt. Die Rede ist von Gisela Bernstein. Sie ist die Schwiegertochter des Firmengründers Hans Bernstein und Ehefrau des langjährigen Geschäftsführers und Vorstandsvorsitzenden Hans-Joachim Bernstein, die den Staffelstab nun an die dritte Generation, ihre Kinder Achim und Nicole Bernstein, weitergibt.

Als heute einer der weltweit maßgeblichen Anbieter für industrielle Sicherheits- und Gehäusetechnik beschäftigt BERNSTEIN mehr als 500 Mitarbeiter in 10 Ländern. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich im ostwestfälischen Porta Westfalica.

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Die Entwicklung des Arbeitslosenbestandes im Kreis Lippe. - Grafik: Agentur für Arbeit
Die Entwicklung des Arbeitslosenbestandes im Kreis Lippe. - Grafik: Agentur für Arbeit

Agentur für Arbeit: Der Arbeitsmarkt Juni 2021 im Kreis Lippe und OWL

„Zwei Faktoren begünstigen die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im aktuellen Monat Juni“, so Barbara Schäfer, Leiterin der Agentur für Arbeit Detmold. „Erstens der saisonale Aufschwung im Zuge der Sommerbelebung, zweitens die konjunkturelle Konsolidierung angesichts des Pandemieverlaufes. Sinkende Inzidenzwerte und vermehrtes Impfgeschehen beleben Tourismus, Gastronomie und weitere Dienstleistungsbereiche. Wir können verhalten optimistisch Zwischenbilanz ziehen, da die Arbeitslosigkeit im Juni sowohl im Vergleich zum Vormonat, als auch zum Vorjahresmonat gesunken ist“, so Schäfer.

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Bild von Erich Westendarp auf Pixabay
Bild von Erich Westendarp auf Pixabay

Erneuerbare Energien: 300.000 Arbeitsplätze 2019 in Deutschland

Im Jahr 2019 sicherten erneuerbare Energien knapp 300.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Davon rund 105.700 bei der Windkraft, 112.100 im Bereich Biomasse, 51.700 bei der Solarenergie, 24.500 in der Geothermie und 5.700 bei der Wasserkraft. In mehr als 4.700 Firmen in NRW waren 2018 rund 46.000 Beschäftigte im Bereich der erneuerbaren Energien tätig; aktuellere Zahlen liegen noch nicht vor.

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Jürgen Jahn war auf den Fachmessen stets gefragt – hier auf dem Remeha-Messestand anlässlich der SHK in Essen. - Foto: Remeha GmbH, Emsdetten
Jürgen Jahn war auf den Fachmessen stets gefragt – hier auf dem Remeha-Messestand anlässlich der SHK in Essen. - Foto: Remeha GmbH, Emsdetten

Remeha: Jürgen Jahn geht nach über 28 Jahren in den Ruhestand

Mit dem Juli diesen Jahres beginnt im Produktmanagement bei Remeha in Deutschland eine neue Ära: Der langjähriger Leiter, Jürgen Jahn, geht mit 62 Jahren in den verdienten Ruhestand. Nach beruflichen Stationen im Handwerk begann Jahn im November 1992 seine Laufbahn bei Remeha in Krefeld. In den ersten fünf Jahren als Leiter im Kundendienst, später dann als Produktmanager.

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Strahlender Gewinner der beiden Trailer-Kategorien: Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender Schmitz Cargobull AG. - Foto: Schmitz Cargobull
Strahlender Gewinner der beiden Trailer-Kategorien: Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender Schmitz Cargobull AG. - Foto: Schmitz Cargobull

Doppelsieg für Trailer-Hersteller Schmitz Cargobull beim Image Award

Bereits zum neunten Mal geht der begehrte Image-Award  des deutschen Fachmagazins Verkehrsrundschau an Schmitz Cargobull und der blaue Elefant setzt damit ein weiteres Mal einen Benchmark als „Lieblingsmarke“ der Fuhrparkverantwortlichen. Dabei hat Schmitz Cargobull einen Doppelsieg in den wichtigen Kategorien „Nfz-Aufbauten“ sowie „Anhänger & Sattelauflieger“ erzielt.

Für Schmitz Cargobull nahm Vorstands­vorsitzender Andreas Schmitz die Siegertrophäen für die beiden ersten Plätze von Chefredakteur Gerhard Grünig bei der Verleihung in Neuss entgegen. „Unsere Kunden bewerten unsere Produkte seit Jahren konstant hoch“, stellt Andreas Schmitz erfreut fest. “Dieser Erfolg sowohl bei Aufbauten als auch bei den Trailern gehört dem gesamten Schmitz Cargobull Team. Mit dem wertvollen Einsatz unserer Mitarbeiter*innen können unsere Kunden sicher sein, dass wir auch in Zukunft bei Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation nicht nachlassen werden. Das ständige Streben nach den besten kundenorientierten Transportlösungen ist unser Antrieb. Nur so lässt sich der Vorsprung halten und ausbauen.”

Der begehrte Image-Award wird alljährlich von der renommierten deutschen Fachzeitschrift Verkehrsrundschau vergeben. In einer repräsentativen Meinungsumfrage befragte das Marktforschungsinstitut Interrogare 969 repräsentative Führungskräfte deutscher Speditionen und Fuhrparkmanager zum Image der Anbieter von Nutzfahrzeugen und branchennahen Dienstleistungen. Ausschlaggebend dabei waren unter anderem Marktanteile und Zulassungszahlen in Deutschland, eine bundesweit flächendeckende Präsenz sowie die Bekanntheit der Marke bei den maßgeblichen Entscheidern. Beim diesjährigen Image-Award standen 122 Herstellermarken in den zwölf Kategorien Transporter, Leichte Lkw, Schwere Lkw, Trailer & Anhänger, Nfz-Aufbauten, Reifen, Tankkarten, Miete von Lkw & Trailern, Telematik OEM, Telematik Drittanbieter, Gabelstapler;& Umschlag & Lagertechnikgeräte sowie Lkw-Ladekrane zur Auswahl.

Campus Loddenheide. - Foto: Roman Mensing
Campus Loddenheide. - Foto: Roman Mensing

Pandemie und Flächenengpass haben Münsters Büromarkt belastet

Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Büroflächennachfrage sowie die anhaltend knappe Angebotslage in Münster haben im Jahr 2020 den erzielten Umsatz auf 78.000 Quadratmeter sinken lassen. Das Ergebnis lag zehn Prozent unter dem zehnjährigen Durchschnitt und etwa 25 Prozent unter dem 2019er Allzeithoch. Ein wesentliches Indiz für den Druck auf dem Markt ist die auf 1,2 Prozent gesunkene Leerstandsquote. Der historische Tiefstwert liegt unterhalb der gesunden Fluktuationsreserve von zirka drei Prozent. Experten bezeichnen ein Niveau ab drei Prozent als notwendig für die Funktionsfähigkeit des Marktes, damit sich dieser schnell und effektiv an konjunkturelle Zyklen anpassen kann. Neben der niedrigen Leerstandsquote hat die seit Jahren stabile, hohe Nachfrage auch die Mietpreise nachhaltig beeinflusst. Der Durchschnittsmietpreis ist auf knapp über 11 Euro/Quadratmeter (€/m²) nettokalt angestiegen. In der Spitze werden in Münster mittlerweile 15,50 €/m² nettokalt realisiert, und zwar in den Büromarktzonen City, Hafen und Technologiebereich Nord.

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Die OWL Summer School ist kostenlos und richtet sich an Jugendliche ab 16 Jahren. - Foto: it‘s OWL
Die OWL Summer School ist kostenlos und richtet sich an Jugendliche ab 16 Jahren. - Foto: it‘s OWL

OWL Summer School gibt Jugendlichen Einblicke in die Arbeitswelt

Wie entscheide ich mich am Ende der Schulzeit für Studium und/oder Ausbildung? Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten Abiturient:innen und Oberstufenschüler:innen im vergangenen Jahr kaum Praxisluft schnuppern. Die OWL Summer School ‚Step Forward‘ bietet Jugendlichen ab 16 Jahren darum ab dem 19.7.21 die Gelegenheit, in technische Berufe hineinzuschauen und sich mit Studierenden und Fachkräften auszutauschen. So können sie aus erster Hand erfahren, wie man mit Technik Zukunft gestalten kann. Das Programm wird organisiert vom Fraunhofer IEM, dem Spitzencluster it‘s OWL, der OstWestfalenLippe GmbH, MINT 4.OWL, den zdi-Zentren in OWL sowie der Universität Paderborn. Auf einer Infoveranstaltung am 1. Juli von 17 Uhr bis 18 Uhr gibt es Einblicke in das Programm und die Beteiligungsmöglichkeiten.

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Andreas Rudi (l.) und Philipp Rose, beide Geschäftsführer bei Camideos, freuten sich über den Sieg bei der FIEGE Innovation Challenge und das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. - Foto: FIEGE
Andreas Rudi (l.) und Philipp Rose, beide Geschäftsführer bei Camideos, freuten sich über den Sieg bei der FIEGE Innovation Challenge und das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. - Foto: FIEGE

Vierter FIEGE Innovation Challenge: Erster Platz für Start-up Camideos

Das Start-up Camideos hat sich im Finale der FIEGE Innovation Challenge 2021 durchgesetzt. Das Gründer-Team um Andreas Rudi, Philipp Rose, Felix Mildner und Steffen Link vom Fraunhofer Institut überzeugte am vergangenen Donnerstag die Jury mit der Idee einer Software und Plattform zur Emissionsverfolgung, die Unternehmen beim Einsatz von Lkws unterstützt, von der Kaufentscheidung bis hin zur Optimierung des Energieverbrauchs. Der Sieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Zudem begleitet FIEGEs Company Builder XPRESS Ventures das Team von Camideos auf seinem weiteren Weg. 

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