Das WESSLING Team am Standort Hamburg wächst und erweitert die Beratungsleistungen im Bereich Geologie, Bauschadstoffe und Altlasten nun auch um Analytik für Boden, Abfall und Wasser.

WESSLING expandiert am Standort Hamburg

Positive Entwicklungen gibt es am WESSLING Standort in Hamburg zu vermelden: Bisher konzentrierte sich das internationale Beratungs-, Analytik- und Prüfunternehmen dort auf Beratung und Entwicklung in den Bereichen Geologie, Bauschadstoffe und Altlasten. Ab sofort wird das Portfolio um analytische Dienstleistungen für Boden, Abfall und Wasser erweitert. Dafür wurde der Standort Hamburg flächenmäßig mehr als verdoppelt – für WESSLING ein wichtiger Schritt, um auf die zunehmenden Kundenanfragen im Raum Hamburg noch besser reagieren zu können.

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WIR November 2021

Der Print-Ausgabe liegt eine Beilage der Firma EWE TEL GmbH  bei. www.osnatel.de/geschaeftskunden

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Die ELA Raumlösung umfasst 35 ELA Premiumcontainer und bietet 550 Quadratmeter Nutzfläche.

ELA Container baut Interimsmensa

Am Anfang steht der Kundenwunsch, dann kommt der Plan und danach die Umsetzung – so laufen Projekte normalerweise bei ELA Container. „Als wir die Anfrage für eine Interims-Mensa aus Mobilräumen vom Studentenwerk Göttingen erhielten, haben wir nicht einfach nur ein Angebot erstellt, sondern gleich einen Planungsentwurf dazu“, erklärt ELA Area Sales Manager Christiane Basler. Zusammen mit ihrem Kollegen Kevin Koopmann, Projektmanager bei ELA, hat sie auf diese Weise das Großprojekt für den Raumspezialist aus Haren gewonnen.

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Durch die Eröffnung eines Büros in Norwegen verstärkt die Rhenus Gruppe ihre Präsenz in Skandinavien. Bildrechte: Rhenus SE & Co. KG. Picture: By opening an office in Norway, the Rhenus Group is strengthening its presence in Scandinavia. Picture source: Rhenus SE & Co. KG.

Rhenus expandiert in Skandinavien: Logistikdienstleister eröffnet Büro in Oslo

Ab Anfang Februar 2022 ist Rhenus in Norwegen vertreten. Durch die Eröffnung eines Büros in Norwegen verstärkt der international tätige Logistikdienstleister seine Präsenz in Skandinavien.  Für Rhenus handelt es sich bei dem neuen Standort um den ersten in Norwegen, für Rhenus Air & Ocean um den ersten in Skandinavien. Der Ausbau des bestehenden globalen Netzwerkes wird besonders durch die enge Vernetzung mit den Rhenus Air & Ocean Standorten in den Niederlanden, Belgien, dem Vereinigten Königreich und Irland verdeutlicht.  

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Michael Bußmann, Leiter Technik, hat Sami Ekinci als kompetenten Kollegen und be-eindruckenden Menschen kennengelernt.

SWTE Netz gibt Starthilfe beim Wiedereinstieg ins Berufsleben

Beruflich in der Fremde Fuß zu fassen, ist ein weiter Weg. Erste Schritte auf diesem Weg geht derzeit Sami Ekinci. Aus politischen Gründen aus der Türkei geflohen, kam der Elektroingenieur vor dreieinhalb Jahren nach Deutschland. Derzeit absolviert der 35-Jährige ein Praktikum bei der SWTE Netz, der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land. Auch die SWTE Netz betritt damit Neuland. Erstmals gibt sie einem Flüchtling Einblick in den Arbeitsalltag eines Verteilnetzbetreibers.

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Linda Gösmann von den Niels-Stensen-Kliniken und Ingmar Bojes von der WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück im Dialog mit Studierenden der Hochschule Osnabrück. In 22 Onlinesessions von je 30 Minuten brachten die Organisatoren Studierende und Unternehmen ins Gespräch zu Karriereperspektiven in der Region.

Studierende und Unternehmen im regen Austausch

Osnabrück – Zum zweiten Mal in diesem Jahr fand jetzt die virtuelle Blockveranstaltung „Students meet Business“ statt. Das digitale Format hat sich zum Ziel gesetzt, Studierende und regionale Betriebe miteinander ins Gespräch zu bringen. Mehr als 20 Unternehmen der Region präsentierten sich in halbstündigen Gesprächsrunden mehr als 100 Studierenden, die sich vorab für die einzelnen virtuellen Sitzungen angemeldet hatten. Damit verzeichneten die Veranstalter sowohl bei den Studierenden als auch bei den Unternehmen deutlich höhere Teilnehmerzahlen als bislang.

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Sie wollen mit ihrer Einladung zur Roadshow die Digitalisierung voranbringen: (von links) Stefan Bartkowski vom der Interessengemeinschaft Selbständiger Everswinkeler (IGSE), Peter Kretschmar vom Bürgerteam Alverskirchen, Hugo Schröter von der IGSE, gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann und Everswinkels Bürgermeister Sebastian Seidel.

Partner wollen bei Digitalisierung helfen

Roadshow im Kreis Warendorf startet am 3. November in Everswinkel – Vier Partner, ein Ziel: Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw), die Gemeinde Everswinkel, die Interessengemeinschaft Selbständiger Everswinkler (IGSE) und das Bürgerteam Alverskirchen wollen die Digitalisierung von Unternehmen voranbringen. Alle vier haben am Mittwoch (27. Oktober) im Everswinkeler Rathaus zur Teilnahme an der gfw-Roadshow aufgerufen, die am kommenden Mittwoch (3. November) in Everswinkel für den Kreis Warendorf startet.

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Timo Dörr, Geschäftsführer der Akkurat Bild 2: Jürgen Kapteina, Geschäftsführer der Kapteina + Partner GmbH in Gelsenkirchen, arbeitet mit „Akkurat Smart Admin“

„Akkurat Smart Admin“ – MVP ohne Kompromisse

Laut aktueller Studie des Versicherungsmagazins Asscompact arbeiten Versicherungsmakler durchschnittlich mit 2,5 Pools oder Verbünden zusammen. Das bedeutet oft aber auch, dass sie für die strukturierte Erfassung und Verwaltung ihrer Daten mehrere Maklerverwaltungsprogramme (MVP) im Einsatz haben. Bestehen darüber hinaus Direktanbindungen bei den Produktgebern, muss häufig eine weitere separate Verwaltung dieser Daten erfolgen. Das Chaos ist perfekt: Statt einer Bündelung der Prozesse und einer verschlankten Administration erhöht sich im Gegenteil der Verwaltungsaufwand. Das Verbundunternehmen Akkurat Financial Service bietet seinen Kunden in Zusammenarbeit mit der Smart Insurtech AG nun eine besondere Software-Lösung, die komfortabel und kostengünstig ist und den Makleralltag erleichtert.

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Brunnenwasser senkt CO2-Ausstoß

Energiehungrige Klimaaggregate adieu: MULTIVAC kühlt seine Bearbeitungsmaschinen und eine Fertigungshalle neuerdings mit Brunnenwasser. In Kombination mit Wärmepumpen als Heizung reduziert der Verpackungsspezialist seinen CO2-Abdruck damit um 116 Tonnen pro Jahr – im Rahmen der Initiative Klimafreundlicher Mittelstand. Die Ziele der Bundesregierung sind ehrgeizig: Um den Klimawandel zu bekämpfen, soll das Land bis 2045 klimaneutral sein. Fossile Energieträger werden sich bis dahin schrittweise verteuern, um den Wechsel zu erneuerbaren Energien anzuregen. „Als Industrieunternehmen halten wir es jedoch für wichtig, nicht erst auf steigenden Druck, sondern schnellstmöglich die CO2-Bilanz zu verbessern“, sagt Christian Traumann, Geschäftsführender Direktor bei MULTIVAC. Um dieses Ziel zu erreichen, ist MULTIVAC der Initiative Klimafreundlicher Mittelstand des Bundesverbands der Energie-Abnehmer (VEA) beigetreten. Unternehmen beratschlagen in diesem Netzwerk über Mittel und Wege, stärker auf klimafreundliche Energien zu setzen. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen und investieren deshalb kontinuierlich in die Infrastrukturen unserer Standorte.“

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Arbeiten gemeinsam an der Produktion von morgen (v.l.n.r.): Jan-Hendrik Mohr, Geschäftsführer Claas Gruppe, Kai Gieselmann, Geschäftsführer Claas Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH, Stefan Schulte, Director Manufacturing Claas Selbstfahrende Erntemaschinen, Günter Korder, Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement, Christian Temath, Geschäftsführer KI.NRW, Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender Schmitz Cargobull AG. Quelle: Claas

Die Produktion von morgen wird Realität

Wie können wir mit Künstlicher Intelligenz die Produktion am Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb zukunftsfähig machen? Pionierarbeit für diese große Herausforderung leistet das Projekt „Datenfabrik.NRW“ des Spitzenclusters it‘s OWL, in dem die Unternehmen CLAAS und Schmitz Cargobull gemeinsam mit NTT Data, Duvenbeck Kraftverkehr und MotionMiners sowie den Fraunhofer-Instituten IEM, IML, IOSB-INA und IAIS ein Modell für eine datengetriebene Fabrik der Zukunft erarbeiten – und direkt in realen Produktionsumgebungen umsetzen. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von 14,5 Mio. Euro und wird mit 9,2 Mio. Euro durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Den Startschuss gab heute NRW Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

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