Phoenix Contact und AfB feiern ihre zehnjährige Partnerschaft; von links: Jurij Deperschmidt (AfB), Reiner Hecker und Sven Vogelsang (beide Phoenix Contact). (Foto: André Köller/Phoenix Contact)
Phoenix Contact und AfB feiern ihre zehnjährige Partnerschaft; von links: Jurij Deperschmidt (AfB), Reiner Hecker und Sven Vogelsang (beide Phoenix Contact). (Foto: André Köller/Phoenix Contact)

Phoenix Contact feiert zehnjährige Partnerschaft mit AfB 

1.771 gebrauchte IT-Geräte hat Phoenix Contact in den vergangenen zehn Jahren an das Inklusionsunternehmen AfB gespendet. Das Unternehmen hat sich auf die zertifizierte Datenlöschung, professionelle Aufarbeitung und den Weiterverkauf gebrauchter IT-Hardware spezialisiert. So wurden zum Beispiel 1.711.895 l Wasser und 231.322 kg CO2-Äquivalente eingespart. 

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Claudia Rosenheinrich (Foto: EK/servicegroup eG)
Claudia Rosenheinrich (Foto: EK/servicegroup eG)

Investitionen in die Zukunft:

EK startet mit neuem Portfolio in das Ausbildungsjahr 2022

Bielefeld – Der strukturelle Wandel im Handel, der ganz wesentlich vom rasanten Wachstum des Online-Business und der unaufhaltsamen Digitalisierung der Geschäftsmodelle geprägt ist, fordert auch den EK Mehrbranchenverbund immer wieder heraus. Mit der Aufnahme von zwei neuen Angeboten in das breite Ausbildungsportfolio geben die Bielefelder zum 1. August 2022 eine zeitgemäße Antwort.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Am hessischen trans-o-flex-Standort in Driedorf summt es schon kräftig: Zwei Bienenvölker sammeln auf den Grünflächen rund um das Umschlagzentrum Nektar und bestäuben die Pflanzen. (Foto: trans-o-flex)
Am hessischen trans-o-flex-Standort in Driedorf summt es schon kräftig: Zwei Bienenvölker sammeln auf den Grünflächen rund um das Umschlagzentrum Nektar und bestäuben die Pflanzen. (Foto: trans-o-flex)

Standorte von trans-o-flex erhalten Bienenvölker und naturnahe Grünanlagen

  • Den Anfang machen Driedorf, Erfurt, Koblenz, Köln und Leipzig
  • Neue Mittelfriststrategie „Agenda 2025“ forciert Tempo der Nachhaltigkeitsstrategie des Pharmalogistikers

Der auf die Branchen Healthcare, Kosmetik, Consumer Electronics sowie andere hochwertige und sensible Güter spezialisierte Expressdienst trans-o-flex gestaltet die Grünflächen seiner Standorte naturnah um und stellt Bienenstöcke auf. „Die Bienenvölker sind ein Beitrag zur Artenvielfalt“, sagt trans-o-flex-Chef Wolfgang P. Albeck. „Und mit der nachhaltigen Grünflächengestaltung sorgen wir nicht nur für genügend Futter für die Bienen, sondern steigern gleichzeitig die Aufenthaltsqualität der Flächen und machen es für die Mitarbeiter attraktiver, sich in den Pausen draußen zu erholen.“

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Manuel Krenz (Abteilungsleiter Bürgerdienste) und Sascha Glaser vor der Umweltbox im Bürgerbüro beim Einwerfen einer Druckerpatrone (Foto: Stadt Büren)
Manuel Krenz (Abteilungsleiter Bürgerdienste) und Sascha Glaser vor der Umweltbox im Bürgerbüro beim Einwerfen einer Druckerpatrone (Foto: Stadt Büren)

Umweltbox im Bürgerbüro – leere Druckerpatronen für die Ukrainehilfe

Die Stadtverwaltung Büren hat ein Projekt gestartet, dass sowohl der Umwelt als auch den geflüchteten Menschen aus der Ukraine zugutekommt. Alles, was man dafür tun muss ist, seine leeren Druckertoner und -patronen zur Wiederverwertung in der im Bürgerbüro aufgestellten „Umweltbox“ zu entsorgen.

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Marbach Performance-Paket (Foto: Karl Marbach GmbH & Co. KG)
Marbach Performance-Paket (Foto: Karl Marbach GmbH & Co. KG)

Performance bei der Verpackungsherstellung

Mit dem Performance-Paket von Marbach

Der weltweit agierende Stanzformenhersteller Marbach fokussiert sich schon seit Jahren darauf, seinen Kunden Werkzeugtechnologien und Serviceleistungen zur Steigerung der Performance anzubieten. Eine Lösung, die ihrem Namen alle Ehre macht, ist das Performance-Paket.

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(Foto: Quelle: istock.com/VectorMine)
(Foto: Quelle: istock.com/VectorMine)

Recycling – Einsatz von Rezyklat für technische Produkte

Im Oktober 2022 startet am Kunststoff-Institut Lüdenscheid ein Verbundprojekt mit dem Titel „Recycling – Einsatz von Rezyklat für technische Produkte“ und einer Laufzeit von 1,5 Jahren.

Aufgrund der hohen Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit in der Kunststoffbranche, beschäftigt die Thematik Rezyklat-Einsatz derzeit viele Unternehmen. Allerdings sind die Hemmnisse Recyclingmaterial einzusetzen teils noch sehr hoch. Das ist u.a. auf Aspekte wie Beschaffung, Preis und Materialqualität zurückzuführen.

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Felix Schoeller erhält wiederholt „GOLD“ und schneidet überdurchschnittlich in der Branche ab (Foto: Felix Schoeller Group)
Felix Schoeller erhält wiederholt „GOLD“ und schneidet überdurchschnittlich in der Branche ab (Foto: Felix Schoeller Group)

Nachhaltig konsequent umgesetzt: SCHOELLER TECHNOCELL wird von EcoVadis mit Gold ausgezeichnet

  • SCHOELLER TECHNOCELL GMBH & CO KG wird zum dritten Mal von EcoVadis mit Gold ausgezeichnet
  • Bewertung der Aspekte Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung

Reden ist Silber, Prüfen ist Gold. Die Felix Schoeller Group hat konkrete Maßnahmen definiert, um die unternehmerische Tätigkeit in den drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Soziales und Ökonomie – zu optimieren. Ein wichtiger Baustein in der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie ist die externe Prüfung und Auditierung, um unseren Anspruch auch extern überprüfen zu lassen. Die Felix Schoeller Group hat mit EcoVadis einen der renommiertesten und anerkanntesten Auditierungsunternehmen als Auditor gewählt. Ziel des Auditierungs- und Prüfungsverfahrens ist es, Optimierungspotenziale aufzudecken und sich Jahr für Jahr zu verbessern. Im aktuellen Auditierungszeitraum Mai 2021 bis Mai 2022 konnte sich die SCHOELLER TECHNOCELL GMBH & CO KG sich erneut verbessern und im Sustainability Ranking von EcoVadis erneut Gold holen.

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Oberbürgermeister Dieter Krone (2.v.r.) und Dietmar Lager von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen (rechts) gratulieren Philipp Schröder (links) und Christian Quadt (2.v.l) zur Eröffnung des Showrooms in Lingen. (Foto: Stadt Lingen)
Oberbürgermeister Dieter Krone (2.v.r.) und Dietmar Lager von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen (rechts) gratulieren Philipp Schröder (links) und Christian Quadt (2.v.l) zur Eröffnung des Showrooms in Lingen. (Foto: Stadt Lingen)

Showroom 1Komma5° in der Sturmstraße eröffnet

Lingen erster Standort in Europa

Lingen. An insgesamt 16 Standorten in Deutschland und weiteren europäischen Städten eröffnet das Start-Up 1Komma5° Showrooms für klimafreundliche Komplettlösungen. Oberbürgermeister Dieter Krone freut sich, dass der Standort in Lingen als erster Showroom in Europa – und damit noch vor Hamburg – seine Türen öffnet: „Das unterstreicht eindrucksvoll, welchen hohen Stellenwert unsere Stadt in Punkto nachhaltige Energie einnimmt. Durch Leuchtturmprojekte wie den Ausbau von grünem Wasserstoff machen wir die Energiewende in Lingen sichtbar.“

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Projektmitarbeiter Lars Schalkwijk (3.v.l.) montiert mithilfe des mobilen Assistenzsystems „AVIKOM“ eine Absperrklappe. Über die Datenbrille und das Headset erhält er die entsprechenden Anweisungen. Besonders ist dabei, dass die Instruktionen individuell auf sein Vorwissen abgestimmt sind. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)
Projektmitarbeiter Lars Schalkwijk (3.v.l.) montiert mithilfe des mobilen Assistenzsystems „AVIKOM“ eine Absperrklappe. Über die Datenbrille und das Headset erhält er die entsprechenden Anweisungen. Besonders ist dabei, dass die Instruktionen individuell auf sein Vorwissen abgestimmt sind. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)

FH Bielefeld und Uni Bielefeld entwickeln ein audiovisuelles Assistenzsystem für die Industrie

AVIKOM soll künftig Mitarbeitende in Montage- und Logistikprozessen bei ihrer Tätigkeit unterstützen, etwa mit Hologrammen in einer Augmented-Reality-Brille oder individuellen Sprachhinweisen. Entwickelt wurde das smarte System in einem gemeinsamen Forschungsprojekt der FH Bielefeld und der Uni Bielefeld.

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(Foto: Bitkom)
(Foto: Bitkom)

Startups suchen wieder verstärkt nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

  • 8 von 10 Startups planen Neueinstellungen, durchschnittlich sind derzeit fünf Stellen vakant
  • Im Schnitt haben Startups in Deutschland 20 Beschäftigte

Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sind Startups auf der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 8 von 10 Startups (80 Prozent) planen Neueinstellungen, 12 Prozent erwarten keine Veränderung und praktisch kein Startup plant einen Stellenabbau. Im Schnitt haben Startups 20 Beschäftigte und fünf offene Stellen. Das sind Ergebnisse aus einer Befragung von rund 150 Tech-Startups im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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