Eröffneten das neue Fiege-Logistikzentrum in Zaandam (v.l.n.r.): Meike Schmidt-Krenz (Managing Director im Fiege-Geschäftsbereich Consumer Products), Hendrik Visser (Projektleiter der Gemeinde Zaandam), Csaba Foeldes (Director Fiege B.V.), Pieter Hogenhout (Geschäftsführer Zuiver), Christoph Mangelmans (Managing Director im Fiege-Geschäftsbereich Consumer Products), Sabine Zarges (Head of Operations bei Zuiver), Jaap Landsaat (Inhaber Zuiver), Pieter van Dop (Director Fiege B.V.), Raymond van der Putten (Director Operations bei Zuiver), Arjen Lubbes (Inhaber Zuiver), Jens Fiege (Co-CEO Fiege-Gruppe), Martin Rademaker (Vorstand der Fiege-Gruppe). (Foto: Fiege)
Eröffneten das neue Fiege-Logistikzentrum in Zaandam (v.l.n.r.): Meike Schmidt-Krenz (Managing Director im Fiege-Geschäftsbereich Consumer Products), Hendrik Visser (Projektleiter der Gemeinde Zaandam), Csaba Foeldes (Director Fiege B.V.), Pieter Hogenhout (Geschäftsführer Zuiver), Christoph Mangelmans (Managing Director im Fiege-Geschäftsbereich Consumer Products), Sabine Zarges (Head of Operations bei Zuiver), Jaap Landsaat (Inhaber Zuiver), Pieter van Dop (Director Fiege B.V.), Raymond van der Putten (Director Operations bei Zuiver), Arjen Lubbes (Inhaber Zuiver), Jens Fiege (Co-CEO Fiege-Gruppe), Martin Rademaker (Vorstand der Fiege-Gruppe). (Foto: Fiege)

Fiege eröffnet neues Logistikzentrum im niederländischen Zaandam

Der Grevener Logistikdienstleister stärkt seine Präsenz in den Niederlanden. Im neuen Logistikzentrum in Zaandam führt die Tochtergesellschaft Fiege B.V. einen Großteil ihres Kundengeschäfts im Bereich Consumer Products zusammen.

Zaandam (NL)/Greven (DE) – Die Fiege-Gruppe hat ihr neues Logistikzentrum vor den Toren Amsterdams eröffnet. In nur zwölf Monaten Bauzeit wurden in Zaandam rund 43.000 Quadratmeter zusätzliche Logistikfläche für die Fiege B.V. fertiggestellt. Die niederländische Tochtergesellschaft des Grevener Logistikdienstleisters wird die moderne Immobilie als neuen Hauptsitz nutzen und dort einen Großteil ihres Kundengeschäfts unterbringen. Das Logistikzentrum liegt strategisch günstig am Nordufer des Amsterdamer Hafens und nur wenige Kilometer vom Flughafen Schiphol entfernt.

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Begrüßten 45 Kommunen aus dem Münsterland (v.l.): Hans Hund (HWK), Dr. Andrea Hoppe (MWIKE), Carsten Petersdorff (NRW.Energy4Climate), Klaus Ehling (Münsterland e.V.). Gruppenbild Veranstalter (Foto: HWK Münster/Thomas Mohn)
Begrüßten 45 Kommunen aus dem Münsterland (v.l.): Hans Hund (HWK), Dr. Andrea Hoppe (MWIKE), Carsten Petersdorff (NRW.Energy4Climate), Klaus Ehling (Münsterland e.V.). Gruppenbild Veranstalter (Foto: HWK Münster/Thomas Mohn)

Die Wärmewende im Münsterland vorantreiben: Kommunen wollen ihre Potenziale nutzen

Initiative „Münsterland ist Klimaland“ informiert

Münsterland – Die Wärmewende ist für das Erreichen der Klimaschutzziele von Nordrhein-Westfalen ein entscheidender Faktor. Bis 2045 will das Land klimaneutral werden. Rund 45 Kommunen des Münsterlandes informierten sich daher heute bei der Veranstaltung „Wärmewende gemeinsam gestalten – denn Münsterland ist Klimaland“ im Handwerkskammer Bildungszentrum in Münster über Möglichkeiten und Herausforderungen. Acht Kooperationspartner hatten dazu eingeladen, die Notwendigkeiten von kommunaler Wärmeplanung und Möglichkeiten einer geothermischen Wärmeversorgung zu diskutieren und ihre Chancen zu nutzen. Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative des Münsterland e.V., der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate, der Handwerkskammer Münster, den Münsterland-Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie der Stadt Münster und wird von der IHK Nord Westfalen unterstützt.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Während der Besichtigung der neuen Halle im Industriegebiet Büren-West (v. l.): Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Geschäftsführer Dominik Kersting und Produktionsleiter Adam Duda. (Foto: Stadt Büren)
Während der Besichtigung der neuen Halle im Industriegebiet Büren-West (v. l.): Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Geschäftsführer Dominik Kersting und Produktionsleiter Adam Duda. (Foto: Stadt Büren)

Kontinuierliches Wachstum erfordert Fläche

Bürener Unternehmen Fischer EKF investiert in die Zukunft

Büren – „Metall ist unsere Leidenschaft“, so lautet der Claim des traditionsreichen Unternehmens Fischer EKF. Die Abkürzung EKF steht hierbei für „Entwicklung, Konstruktion, Feinwerkmechanik“.

Und die Entwicklung des Unternehmens kennt seit der Übernahme von Geschäftsführer Dominik Kersting im Jahr 2013 ausschließlich einen kontinuierlichen Weg – und zwar nach oben. Der Unternehmer hat bereits in 2017 ein Grundstück in einer Größenordnung von 10.000 Quadratmetern im Bürener Industriegebiet West erworben und seinen Unternehmenssitz von Lippstadt nach Büren verlegt. Dazu errichtete er seinerzeit eine 60-mal-25-Meter-Halle in Stahlkonstruktion samt Bürogebäude in Massivbauweise. Um den Anforderungen weiter gerecht zu werden, investiert der gebürtige Hegensdorfer nun in die Zukunft und erweitert seinen Büro- und Produktionskomplex.

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Laborprüfstand im Wasserstofflabor der Westfälischen Hochschule: In diesem Elektrolyseur werden Materialien zur Herstellung von Wasserstoff in kleinerem Maßstab unter Bedingungen getestet, wie sie auch bei der Nutzung in größerem Umfang – zum Beispiel bei einer späteren kommerziellen Nutzung – herrschen würden. (Foto: Westfälische Hochschule/Yvonne Gather)
Laborprüfstand im Wasserstofflabor der Westfälischen Hochschule: In diesem Elektrolyseur werden Materialien zur Herstellung von Wasserstoff in kleinerem Maßstab unter Bedingungen getestet, wie sie auch bei der Nutzung in größerem Umfang – zum Beispiel bei einer späteren kommerziellen Nutzung – herrschen würden. (Foto: Westfälische Hochschule/Yvonne Gather)

NEWELY Projekt der Westfälischen Hochschule prämiert

In Brüssel wurden am 26. Oktober 2022 im Rahmen der Europäischen Wasserstoffwoche der Clean Hydrogen Partnership verschiedene Projekte für ihre erbrachten Leistungen in Forschung und Innovation im Bereich sauberer Wasserstofftechnologien ausgezeichnet – darunter auch ein Projekt, bei dem das Westfälische Energieinstitut der Westfälischen Hochschule beteiligt ist.

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v.l. Die KlinikClowns Anne Schwede alias „Pfefferminze tatsächlich“ und Andrea Triebeler alias „Baldur“ (Foto: Humorkolleg)
v.l. Die KlinikClowns Anne Schwede alias „Pfefferminze tatsächlich“ und Andrea Triebeler alias „Baldur“ (Foto: Humorkolleg)

Klinikclown – ein wertvoller Beitrag zur Genesung und eine interessante Ausbildung

Paderborn – „Wir platzen nicht einfach in ein Zimmer und treiben Schabernack! Man muss sich ganz vorsichtig nähern und manche wollen unseren Besuch auch nicht. Wenn sie uns zu sich lassen, dann wird nicht nur gelacht. Wer gerade eine schlechte Diagnose bekommen hat, der ist verzweifelt, wütend, aufgebracht. Dann sind wir mit ihm gemeinsam verzweifelt, wütend, aufgebracht und schimpfen. Das hilft!“ berichtet Anne Schwede. Sie ist seit fast 10 Jahren als Klinikclown tätig und hat vor 3 Jahren das Humorkolleg gegründet und bietet dort Ausbildungen zum Klinikclown an. Für Ihr Engagement ist sie kürzlich mit der Kulturnadel der Stadt Paderborn geehrt worden.

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Aufsichtsratsvorsitzender Christoph Rüther (rechts) und Geschäftsführer Roland Hüser (links) mit Lufthansa-Direktorin Christina Meakin. (Foto: Flughafen Paderborn / LIppstadt)
Aufsichtsratsvorsitzender Christoph Rüther (rechts) und Geschäftsführer Roland Hüser (links) mit Lufthansa-Direktorin Christina Meakin. (Foto: Flughafen Paderborn / Lippstadt)

Aufwind für die München-Linie

Gemeinsames Unternehmer-Frühstück mit der Lufthansa im QUAX-Hangar

Paderborn/Lippstadt – Vor der Kulisse historischer Flugzeuge schaute der Flughafen Paderborn/Lippstadt in die Zukunft: Gemeinsam mit der Lufthansa hatte der Heimathafen zum Unternehmer-Frühstück in den QUAX-Hangar eingeladen. Im Blickpunkt der Präsentation stand die Linienverbindung nach München, die durch die optimierten Flugzeiten am Tagesrand mit Beginn des Winter-Flugplans 2022/2023 deutlich an Qualität und Zuspruch gewonnen hat.

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Hintere Reihe (v. l.): Isabel Schulte (Stadtmarketing), Klaus Büker (Bauhof), Monika Altemeier (Abt. Bürgerdienste). Vordere Reihe (v. l.): Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Dorothee Förster (KiGa Siddinghausen), Monika Finke (Abt. Bürgerdienste), Jakob Kasdorf (Bauhof) und Jörg Altemeier (Abt. Zentrale Dienste). (Foto: Stadt Büren)
Hintere Reihe (v. l.): Isabel Schulte (Stadtmarketing), Klaus Büker (Bauhof), Monika Altemeier (Abt. Bürgerdienste). Vordere Reihe (v. l.): Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Dorothee Förster (KiGa Siddinghausen), Monika Finke (Abt. Bürgerdienste), Jakob Kasdorf (Bauhof) und Jörg Altemeier (Abt. Zentrale Dienste). (Foto: Stadt Büren)

Stadt Büren ehrt Jubilarinnen und Jubilare

Sieben Beschäftigte der Stadtverwaltung für 25- bzw. 40-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst ausgezeichnet

Büren – Für ihre langjährige Arbeit im öffentlichen Dienst hat Bürgermeister Burkhard Schwuchow sieben Mitarbeitende geehrt. Marion Altemeier und Monika Finke (beide Abteilung Bürgerdienste) dürfen auf vier Jahrzehnte bei der Stadt Büren zurückblicken. Dorothee Förster (KiGa Siddinghausen), Isabel Schulte (Stadtmarketing Büren), Rolf Kappmeier (Wasserwerk der Stadt Büren), Jakob Kasdorf und Klaus Büker (beide Bauhof der Stadt Büren) feiern ihr 25-jähriges Dienstjubiläum.

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„Film ab“ hieß es jetzt vorab für Matthias Rolfes, Hagenhoff Werbeagentur, und WI-GOS-Prokuristin, Martina Manteuffel. (Foto: Eckhard Wiebrock)
„Film ab“ hieß es jetzt vorab für Matthias Rolfes, Hagenhoff Werbeagentur, und WI-GOS-Prokuristin, Martina Manteuffel. (Foto: Eckhard Wiebrock)

„Das Herz des Nordwestens“ auf der Osnabrücker Kinoleinwand

Neuer Image-Film zeigt die Vorzüge des Wirtschaftsstandorts Osnabrücker Land

Osnabrück. „Das Herz des Nordwestens“: Es klingt filmreif und hat jetzt sogar den Sprung in die Osnabrücker Kinos geschafft. Ab dem 1. Dezember werden die Vorzüge des Wirtschaftsstandorts Osnabrücker Land über die Leinwände im Cinema Arthouse und Hasetor-Kino flimmern und für das Leben und Arbeiten im Landkreis Osnabrück werben. „Wir sind stolz auf unseren Wirtschaftsstandort und wollen mit dem Film auch einem breiten Publikum die Stärken und die Vielfalt unseres Wirtschaftsraums im Herzen des Nordwestens zeigen“, betonte Martina Manteuffel, Prokuristin der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land mbH, im Vorfeld der „Premiere“.

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Mit TraNaxis zum IHK-Zertifikat „Nachhaltigkeitsbeauftragte für die Ausbildung (IHK)“: Das teilnehmende Team der Bad Oeynhausener Kögel Bau GmbH & Co. KG. (Foto: GILDE / TraNaxis)
Mit TraNaxis zum IHK-Zertifikat „Nachhaltigkeitsbeauftragte für die Ausbildung (IHK)“: Das teilnehmende Team der Bad Oeynhausener Kögel Bau GmbH & Co. KG. (Foto: GILDE / TraNaxis)

Die ersten elf „Nachhaltigkeitsbeauftragten für die Ausbildung (IHK)“ in Ostwestfalen-Lippe

GILDE-Projekt TraNaxis ist Basis des neuen Zertifikatslehrgangs der IHK-Akademie Ostwestfalen

Ostwestfalen-Lippe – Landesweites Novum im Detmolder GILDE-Zentrum: Zum ersten Mal wird das Zukunftsthema Nachhaltigkeit in der Qualifizierung von betrieblichen Ausbildern erfolgreich verankert. Elf Ausbildungsbeauftragte, allesamt mit ihren Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe ansässig, haben das Zertifikat als „Nachhaltigkeitsbeauftragte:r für die Ausbildung (IHK)“ erworben.

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Hinter jedem Türchen versteckt sich ein Unternehmen aus der Region, das den Tagesge-winn zur Verfügung stellt (Foto: Wachstumsregion Ems-Achse)
Hinter jedem Türchen versteckt sich ein Unternehmen aus der Region, das den Tagesge-winn zur Verfügung stellt (Foto: Wachstumsregion Ems-Achse)

Ems-Achse veranstaltet gemeinsam mit Mitgliedsunternehmen Adventsverlosung

Viele verschiedene Gewinne im digitalen Adventskalender

Wer in diesem Jahr keinen Adventskalender kaufen möchte oder Zeit hat, selbst zu basteln, sollte den digitalen Adventskalender der Ems-Achse im Blick behalten.

Unter https://emsachse.adventskalender-digital.com/ verlost die Wachstumsregion Ems-Achse e. V. in der Vorweihnachtszeit täglich spannende Gewinne. Jahreskarten für Tierparks, Bahngutscheine, Wimmelbücher und vieles mehr – für Groß und Klein ist etwas dabei. Die Gewinne werden dabei von Mitgliedsunternehmen der Ems-Achse zur Verfügung gestellt.

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