Gut informiert zum Arbeitsmarkt

Bielefeld. Am Mittwoch, 13. März, lud die Agentur für Arbeit Bielefeld Gewerkschaften und Personalvertretungen in ihr neues Berufsinformationszentrum ein, um sie über die regionale Arbeitsmarktlage und die Geschäftspolitik der Agentur für Arbeit Bielefeld zu informieren.

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Respekt und Service für eine Geschäftsbeziehung in Balance

Melle. Aus der jährlich durchgeführten Lieferantenbewertung bei dem Büromöbelhersteller Assmann in Melle (Niedersachsen) ging aktuell das Unternehmen Linak als bester Zulieferer im Jahr 2012 hervor. Der Hersteller für elektrische Antriebssysteme platzierte sich mit einer Bewertung von 2,0 auf Position 1. Zur Verleihung des Awards am 7. März war der Geschäftsführer Søren H. Rasmussen mit dem zuständigen Vertriebsteam nach Melle gekommen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Intensiver Informationsaustausch

Detmold. Gemeinsam mit seinen Führungskräften besuchte der Kasseler Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke die Detmolder Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl und ihre engsten Mitarbeiter. Aufgrund der aktuellen Bewerbung Corveys als UNESCO-Welterbe fand das Arbeitstreffen der beiden Präsidien vorgestern dort statt.

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EWB setzt Förderprogramme 2013 fort

Bünde. Die EWB macht sich weiterhin stark für die Nutzung von Elektrofahrzeugen und Erdgasautos; außerdem werden wieder Hauseigentümer gefördert. Und davon können die EWB-Kunden auch 2013 profitieren. Wer sich zum Beispiel ein erdgasbetriebenes BHKW anschafft, darf mit finanzieller Unterstützung seitens der EWB rechnen. Kunden, die von der EWB bereits Ökostrom beziehen und sich ein Elektrofahrzeug anschaffen, erhalten jährlich Gutschriften auf die Ökostrom-Rechnung.

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Zeitarbeit nach Elternzeit

txn. Zeitarbeit hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen – und zwar nicht nur für die Wirtschaft, sondern vor allem auch für die Beschäftigten. Laut Bundesagentur für Arbeit waren im letzten Jahr 908.000 Zeitarbeitnehmer gemeldet (1980: 33.000). Gleichzeitig stammt jede dritte offene Stelle von einem Zeitarbeitsunternehmen.

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„Energiemanagement lohnt sich auch für den Mittelstand“

Detmold. „Viel Verhandlungsmasse beim Strompreis haben die meisten Unternehmen nicht.“ Schließlich bestimme der Staat über Steuern und Abgaben sowie die regulierten Netzentgelte 60 Prozent des Preises. Das stellte Andreas Gerhardy von der savemaxx GmbH gleich zu Beginn der Veranstaltung der Industrie und Handelskammern Lippe (IHK Lippe) und Ostwestfalen zum Thema Energiesteuern und Energiemanagement am 12. März in Detmold fest.

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Schäuble mahnt Zypern zur Restrukturierung des Bankensektors

Schäuble mahnt Zypern zur Restrukturierung des Bankensektors Berlin (dapd). Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht Zypern in der Verantwortung für die Lösung seiner Schuldenkrise. Zyperns Bankensektor habe darauf gesetzt, große Kapitalanleger mit niedrigen Steuern und günstigen rechtlichen Regelungen ins Land zu locken, sagte Schäuble am Dienstagabend im ZDF „heute Journal“. Doch damit seien die zyprischen Banken insolvent geworden. „Daran ist niemand außerhalb Zyperns schuld, sondern dieses Geschäftsmodell ist so nicht mehr tragfähig“, sagte Schäuble. Er mahnte, der Bankensektor in Zypern müsse restrukturiert werden. Daran führe kein Weg vorbei. „Das müssen die Verantwortlichen in Zypern ihrem Volk sagen“, forderte er. Zypern könne aber selber entscheiden, ob es die Gläubiger beteilige oder ob es eine Abgabe auf die Bankeinlagen erhebe. Auf die Frage, wie gefährlich ein möglicher Staatsbankrott Zyperns für den Rest der Eurozone sei, sagte Schäuble: „Das ist eine ernste Situation. Das kann aber nicht dazu führen, dass wir eine Entscheidung treffen, die überhaupt keinen Sinn macht.“ dapd (Politik/Politik)

Steinbrück wirft der Regierung Fehler bei Zypern-Rettung vor

Steinbrück wirft der Regierung Fehler bei Zypern-Rettung vor Berlin (dapd). SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gibt der Bundesregierung eine Mitschuld am vorläufigen Scheitern des vorläufigen Rettungspakets für das hoch verschuldete Zypern. Die Ablehnung des Rettungspakets durch das Parlament in Zypern zeige, dass das unter maßgeblicher Mitwirkung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und mit Billigung der Bundeskanzlerin Angela Merkel (beide CDU) verhandelte Rettungspaket zunächst gescheitert sei, sagte Steinbrück am Dienstagabend in Berlin. „Durch die Beteiligung auch der kleinen Sparer sind Ängste ausgelöst worden, die die Krise noch verschärft haben. Das ist ein eklatanter politischer Fehler“, sagte Steinbrück. Zypern bleibe in der Verantwortung, seinen Beitrag zur Lösung der Krise zu leisten und dafür auch die erforderlichen Beschlüsse zu fassen. „Ich bleibe dabei, dass auch die Aktionäre und Anleger der Banken in Zypern zu beteiligen sind und die Last nicht allein dem Steuerzahler aufzubürden ist“, sagte Steinbrück. Das Rettungspaket im Umfang von zehn Milliarden Euro sollte das von der Pleite bedrohte Bankensystem Zyperns sanieren. Voraussetzung für Hilfen aus dem europäischen Rettungsfonds ESM war aber, dass Zypern selbst 5,8 Milliarden Euro aufbringt. Diese Summe wollte die zyprische Regierung über eine Zwangsabgabe für Sparer finanzieren. Die Abgabe aber lehnte das Parlament im Nikosia ab. dapd (Politik/Politik)

Tarifverhandlungen für Bahn-Beschäftigte erneut vertagt

Tarifverhandlungen für Bahn-Beschäftigte erneut vertagt Berlin (dapd). Die Tarifverhandlungen für die 130.000 Beschäftigten der Deutschen Bahn sind am Dienstagabend vertagt worden. Ein Sprecher der Verkehrsgewerkschaft EVG sagte auf Anfrage, es gebe noch internen Beratungsbedarf. Am späten Nachmittag hatte es geheißen, die Verhandlungen seien in der möglicherweise entscheidenden Phase. Die EVG erklärte am Abend, weil die Tarifkommissionen angesichts der fortgeschrittenen Zeit nicht mehr beschlussfähig gewesen seien, sei vereinbart worden, die weitere Vorgehensweise zunächst im Vorstand der Gewerkschaft zu beraten. Erst danach könne es eine Entscheidung geben. Die dritte Runde der Verhandlungen hatte am Montag begonnen. Die EVG fordert unter anderem 6,5 Prozent höhere Einkommen. Die Deutsche Bahn bot bislang 2,4 und 2,0 Prozent, verteilt auf zwei Jahre. Am Montagvormittag hatten mehrstündige Warnstreiks von Bahn-Beschäftigten in zahlreichen Bundesländern zu teilweise erheblichen Einschränkungen im Fern- und Regionalverkehr geführt. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

EU-Parlament und Staaten erzielen Einigung bei der Bankenaufsicht

EU-Parlament und Staaten erzielen Einigung bei der Bankenaufsicht Brüssel (dapd). Die Einrichtung einer gemeinsamen Bankenaufsicht in der Eurozone ist einen Schritt weiter: Am Dienstag einigten sich die EU-Parlamentarier mit den Mitgliedsstaaten auf die Struktur der neuen Behörde. Dabei wurden die wichtigsten Punkte beibehalten, die von den Finanzministern im Dezember festgelegt worden waren. Den Plänen nach soll die Aufsicht über die 6.000 Banken der Eurozone verschärft und so eine neue Finanzkrise wie in Spanien, Griechenland oder Zypern verhindert werden. Auch Länder, die nicht Mitglieder der Währungsunion sind, können sich beteiligen. Beschlossen wurde am Dienstag der Plan, die Aufsichtsbehörde bei der Europäischen Zentralbank anzusiedeln. Ihre Entscheidungen müssen vom Direktorium abgesegnet werden. Vor allem den großen Banken soll sie auf die Finger schauen. Kleinere Institute sollen wie bisher weitgehend der nationalen Aufsicht unterstehen, wen sie nicht die finanzielle Stabilität gefährden. Als Erfolg verbuchten die Abgeordneten, dass das Europäische Parlament ein Vetorecht bei der Besetzung des Leiters der neuen Agentur und seines Stellvertreters erhält. Zudem kann es ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Vorsitzenden einleiten. Die Übereinkunft muss noch offiziell von den Mitgliedsstaaten und dem Parlamentsplenum bestätigt werden. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)