AMZ-Gruppe startet mit Akademie in Löhne

Brückenschlag zwischen erfolgreicher externer Personalarbeit und den betrieblichen Belangen gewerblicher Unternehmen. Kampstr. 36 in Löhne sollte man sich merken! Bedarfsgerecht und erwachsenenbildnerisch modern kommt die neue Akademie für betriebliche Weiterbildung der AMZ-Gruppe repräsentativ daher.

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Umsetzungsstarke Logistikberatung

Als Logistikberatung mit Sitz im westfälischen Münster bietet das Unternehmen Vallée und Partner (VuP GmbH) seinen Kunden pragmatische und umsetzbare Beratungsleistungen aus den Bereichen Logistikplanung, IT und Geschäftsprozessoptimierung an. Mit der Kompetenz seiner Logistikberater steht Vallée und Partner seinen Kunden von der Analyse und Konzeption bis zum Abschluss der Implementierung zur Seite.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Positive Aussichten

Liebe Leserinnen und Leser, Innovationen beleben das Geschäft. Eine der größten und wichtigsten Messen Deutschlands, die Hannover Messe, öffnet am 8. April ihre Tore.  Bei der weltgrößten Maschinenbau-Messe stehen wieder Technologien und Zukunftsthemen auf der Agenda. Dieses Jahr startet die Messe sogar mit 11 internationalen Leitmessen auf denen die Aussteller ihre Produktneuheiten und Highlights präsentieren. Das Leitthema ist dieses Jahr „Integrated Industry“ und beschreibt die Herausforderung, alle Teilbereiche der Industrie unternehmens- und branchenübergreifend zu vernetzen.

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HARTING gewinnt „MX Award“

Best Practice: Kategorie Informationstechnologie: Die HARTING Electronics GmbH & Co. KG ist Gewinner des “Manufacturing Excellence (MX) Awards”. In der Kategorie “Informationstechnologie” des Produktionswettbewerbs überzeugte die Gesellschaft der Espelkamper HARTING Technologiegruppe mit ihrem sinnvollen Einsatz moderner IT-Strukturen in der Produktion und dem Supply Chain Management.

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Deutsche Bahn befördert so viele Fahrgäste wie noch nie

Deutsche Bahn befördert so viele Fahrgäste wie noch nie Berlin (dapd). Die Deutsche Bahn soll kundenfreundlicher werden. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) kündigte am Donnerstag mehr Investitionen in Bahnhöfe und das Gleisnetz an. Damit die Kundenzufriedenheit steige, müsse es mehr Zuverlässigkeit und Qualität im Betrieb und mehr Wettbewerb auf der Schiene geben, erklärte Ramsauer in Berlin. Zuvor hatte der Staatskonzern ein erfolgreiches Jahr 2012 bilanziert. „Die Deutsche Bahn fährt wirtschaftlich auf einem erfolgreichen Gleis“, sagte Ramsauer. Im vergangenen Jahr beförderte die Bahn nach eigenen Angaben so viele Fahrgäste wie noch nie und fuhr ein deutlich höheres Ergebnis als im Vorjahr ein. Die Zahl der Reisenden in Deutschland stieg um 49 Millionen auf 1,97 Milliarden. Der Umsatz erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 3,7 Prozent auf 39,3 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis stieg um 17,3 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro, und das Jahresergebnis kletterte um 10,9 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Alle Geschäftsfelder seien in den schwarzen Zahlen, erklärte die Bahn. Bei der Frachttochter DB Schenker Rail Deutschland sei trotz eines schwierigen konjunkturellen Umfelds die Trendwende geschafft worden, hieß es. Bahnchef Rüdiger Grube sagte, die Zahlen zeigten, dass die Bahn mit ihrer Strategie „auf einem richtigen und erfolgreichen Weg“ sei. Der Konzern strebt an, das weltweit führende Mobilitäts- und Logistikunternehmen zu sein. Dabei sollen ökonomische, soziale und ökologische Gesichtspunkte in Einklang gebracht werden. Wie die Bahn weiter mitteilte, stiegen die Netto-Investitionen um 35,7 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro. Die Netto-Finanzschulden seien um 226 Millionen auf 16,4 Milliarden Euro gesenkt worden. Allein in Deutschland seien im vergangenen Jahr rund 11.000 neue Mitarbeiter eingestellt worden. Aus Sicht der Bahn war die Schiene im vergangenen Jahr der Gewinner bei den Verkehrsmitteln. Während die Zahl der innerdeutschen Flugreisenden um 3,8 Prozent und die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland um 2,9 Prozent zurückgegangen seien, habe die Schiene ein Wachstum von 4 Prozent verzeichnet. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Umsetzungsstarke Logistikberatung

Als Logistikberatung mit Sitz im westfälischen Münster bietet das Unternehmen Vallée und Partner (VuP GmbH) seinen Kunden pragmatische und umsetzbare Beratungsleistungen aus den Bereichen Logistikplanung, IT und Geschäftsprozessoptimierung an. Mit der Kompetenz seiner Logistikberater steht Vallée und Partner seinen Kunden von der Analyse und Konzeption bis zum Abschluss der Implementierung zur Seite.

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AMZ-Gruppe startet mit Akademie in Löhne

Brückenschlag zwischen erfolgreicher externer Personalarbeit und den betrieblichen Belangen gewerblicher Unternehmen. Kampstr. 36 in Löhne sollte man sich merken! Bedarfsgerecht und erwachsenenbildnerisch modern kommt die neue Akademie für betriebliche Weiterbildung der AMZ-Gruppe repräsentativ daher.

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Loewe will mit neuen Investoren aus den roten Zahlen heraus

Loewe will mit neuen Investoren aus den roten Zahlen heraus München (dapd). Der abgeschlagene Fernsehgerätehersteller Loewe sieht sich noch lange nicht gerettet. Nach dem dritten Jahr in Folge mit Verlusten suche das oberfränkische Traditionsunternehmen nach Investoren, sagte Finanzvorstand und Sanierer Rolf Rickmeyer am Donnerstag in München. „Allein können wir nicht marschieren.“ Es würden alle Optionen geprüft, um an neues Kapital zu kommen. Am liebsten wäre ihm ein strategischer Partner, der Loewe auch technologisch unterstütze. Als Übernahmekandidat sieht sich das Unternehmen aber nicht. Nur dank neuer Kreditlinien der Banken und massiven Einschnitten bei der Belegschaft kann Loewe weitermachen. Nach 26 Verhandlungstagen einigten sich Arbeitgeber und IG Metall auf einen Sanierungstarifvertrag mit Lohnkürzungen von bis zu zehn Prozent und einen Sozialplan. 180 Arbeitsplätze baut das Unternehmen ab, 130 Stellen allein in der Fertigung im Stammwerk Kronach. 6,6 Millionen Euro wendet Loewe dieses Jahr für den Umbau und damit verbundene Abfindungszahlungen auf. Rickmeyer, der seit Dezember als Sanierer tätig ist, sprach von harten Verhandlungen. Eine Insolvenz sei aber kein Thema gewesen. Vor allem in der zweiten Jahreshälfte 2012 brachen die Umsätze von Loewe ein. Insgesamt gingen die Erlöse im Jahresvergleich um 24 Millionen auf 274 Millionen Euro zurück. Der TV-Gerätehersteller ließ sich auf Rabattschlachten ein und verlor Margen. Der Verlust vor Zinsen und Steuern erhöhte sich von 10,5 Millionen im Jahr 2011 auf 29 Millionen Euro. Neben externen Faktoren wie rückläufigem Markt und anhaltendem Preisdruck waren laut Finanzvorstand Rickmeyer auch eigene Fehler an dem schlechten Ergebnis schuld. Die Restrukturierung sei „nicht mit der nötigen Schnelligkeit, Konsequenz und vielleicht auch Härte angegangen“ worden, sagte der Finanzvorstand. Die Kosten seien zu spät an das niedrige Geschäftsvolumen angepasst worden, das Sortiment sei zu komplex gewesen. Nun will sich der Hersteller auf seine vier Fernsehgerätelinien konzentrieren und die Zahl der Modelle beschränken. So soll es in allen Preisklassen nur noch 40, 46 und 55 Zoll große Bildschirme geben. Kleinere Fernseher sollen der preiswertesten Kategorie vorbehalten bleiben, größere der teueren Linie. Um Kosten zu sparen, will Loewe verstärkt im Ausland produzieren. Neben den Audiosystemen sollen die preiswerteren TV-Geräte in China gefertigt werden. Die 160 verbliebenen Mitarbeiter im Kronacher Werk sollen sich auf die teuereren Geräte konzentrieren und künftig in einer „gläsernen Manufaktur“ arbeiten. Der Vorstandsvorsitzende Matthias Harsch, der erst vor wenigen Wochen den glücklosen Oliver Seidl an der Spitze des Unternehmens ablöste, will Loewe hin zu einem Systemanbieter entwickeln, der verschiedene Dienste wie Fernsehen, Internet, Audio und Haushaltsgeräte miteinander vernetzt. Diese bis zu 10.000 Euro teuren Home Entertainment Systeme sollen weiterhin im Stammwerk entwickelt werden. Der Vorstandschef sieht Loewe noch vor einem schwierigen Weg. Der Markt für LCD-Geräte sei in Europa in den ersten zwei Monaten weiter geschrumpft. Um weniger von der Heimat abhängig zu sein, will Loewe verstärkt internationale Märkte wie Russland, Indien und China erschließen. Außerdem strebt das Unternehmen neben der Zusammenarbeit mit dem japanischen Hersteller Sharp weitere internationale Kooperationen an. In diesem Jahr soll der Umsatz leicht wachsen. Das operative Ergebnis soll ohne die Restrukturierungskosten wieder ausgeglichen sein. Unter dem Strich werde es nochmals einen Verlust geben, sagte Rickmeyer. Doch die Hausaufgaben seien gemacht. Wann neue Investoren einsteigen, konnte er nicht sagen. Es gebe aber keine Galgenfrist der Banken. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Rüstungsexporte im Fokus der Ostermarschierer

Rüstungsexporte im Fokus der Ostermarschierer Berlin/Kassel (dapd). Die Kritik an Rüstungsexporten steht im Zentrum der Ostermärsche in diesem Jahr. Die Organisatoren wollen sich ferner kritisch mit dem Einsatz von Kampfdrohnen, den Auslandseinsätzen der Bundeswehr und der zunehmenden Nachwuchswerbung der Truppe an Schulen und auf Märkten auseinandersetzen. In diesem Jahr sind rund 80 Ostermärsche geplant, die durch mehr als 100 Orte führen. Den Anfang macht bereits am Samstag der Ostermarsch in Potsdam. Deutschland ist nach der jüngsten Studie des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri nach den USA und Russland drittgrößter Waffenexporteur der Erde. Besonders beliebt seien Waffen Made in Germany im Nahen und Mittleren Osten, geliefert werde unterschiedslos an Saudi-Arabien, Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Kuwait, kritisierten die Ostermarsch-Initiatoren am Donnerstag. Dies seien Staaten, die entweder wegen ihrer Missachtung der Menschenrechte oder wegen ihrer Verstrickung in regionale Dauerkonflikte nie und nimmer deutsche Waffen erhalten dürften. Verurteilt werden in den Ostermarsch-Aufrufen die Auslandseinsätze der Bundeswehr. Die Organisatoren erinnerten an den Grundgesetzauftrag, wonach die Bundeswehr der Landesverteidigung zu dienen habe. Die Firiedensbewegung will ferner vor einem militärischen Eingreifen im Konflikt um das iranische Atomprogramm warnen. Auch Themen „vor Ort“ wollen die Ostermarschierer aufgreifen. Dazu gehört neben der Bundeswehr-Werbung an Schulen und auf Märkten auch der Protest gegen „besonders markante Militäreinrichtungen“ wie die in Büchel gelagerten US-Atomwaffen, das Drehkreuz Ramstein für die US-Streitkräfte, die NATO-Kommandozentrale in Kalkar oder die im Aufbau befindliche Übungsstadt der Bundeswehr in der Colbitz-Letzlinger Heide in Sachsen-Anhalt. (Terminliste unter: www.ostermarsch.info ) dapd (Politik/Politik)

Equal Pay als Markenzeichen

Beim Zeitarbeitsmodell des Netzwerks Lippe bekommen Mitarbeiter betrieblichen Tariflohn. Zeitarbeiter erhalten seit kurzem in wichtigen Industriebranchen Zuschläge, um ihren Lohn an das Niveau der Stammbelegschaft anzugleichen. Bei der Arbeitnehmerüberlassung des Netzwerks Lippe gilt dagegen schon seit Jahren das Equal-Pay-Prinzip. Davon profitieren Beschäftigte, aber auch die Unternehmen, weil sie motiviertes und qualifiziertes Personal bekommen.

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