FHM-Medienpsychologie-Studentin Joyce- Madison Etienne teste das VR-Gerät im hauseigenen VR-Labor. Eyad Sattout (FHM) erklärt ihr die Technik. Im Hintergrund v.l. Sophie Borchard, Marie Joline Sendker, Nina Kruggel und weitere Studentinnen der Studiegruppe. (Foto: Fachhochschule des Mittelstands (FHM) )
FHM-Medienpsychologie-Studentin Joyce- Madison Etienne teste das VR-Gerät im hauseigenen VR-Labor. Eyad Sattout (FHM) erklärt ihr die Technik. Im Hintergrund v.l. Sophie Borchard, Marie Joline Sendker, Nina Kruggel und weitere Studentinnen der Studiegruppe. (Foto: Fachhochschule des Mittelstands (FHM) )

Studentinnen erleben virtuelle Realität im VR-Labor an der Fachhochschule des Mittelstands

VR-Praxiserfahrung in Marketing, Technologie und Psychologie wichtig

Bielefeld – Virtuelle Realität (VR) – also das Erleben einer computergenerierten Wirklichkeit mit Hilfe eines 3D-Bildes und Ton, kommt in immer mehr Bereichen der Arbeitswelt zum Einsatz. Wer zukünftig als Fach- oder Führungskraft arbeiten möchte, sollte idealerweise Erfahrungen auf diesem Gebiet besitzen – das gilt nicht nur für Marketing oder Technologie, sondern auch zum Beispiel für die Psychologie. Die virtuelle Realität wird über Großbildleinwände in speziellen Räumen oder über ein Video mit VR-Brille übertragen und kann so zum Beispiel die Lebenswelt und Wahrnehmung eines an Depression erkrankten Menschen symbolisieren. An der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wird der Bereich Medien- und Digitalkompetenz in allen Studiengängen übergreifend eingebunden – das gilt für Sozialpädagogik genauso wie für BWL oder Psychologie.

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