Gutachten zur Wertermittlung stiller Reserven

Durch die Einführung und Entfristung des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes in Verbindung mit der Insolvenzordnung gilt, dass bei einer Überschuldung eines Unternehmens in Verbindung mit einer positiven Fortführungsprognose keine Insolvenzantragspflicht besteht; dennoch stellt sich für die Beteiligten die Frage, was passiert, wenn die Fortführungsprognose nicht positiv ausfällt, weil vielleicht bestimmte Vermögenspositionen nicht sachgerecht oder gar falsch bewertet werden.

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Erfahrener Sparringspartner auf Augenhöhe

Michael von Bartenwerffer und Katharina Neuroth gingen bei Fast Forward der Wirtschaftsförderung zum Thema Unternehmensbeirat ins Detail. WFM-Mitarbeiter Günter Klemm moderierte die Veranstaltung. (Foto: WFM/Martin Rühle)
Michael von Bartenwerffer und Katharina Neuroth gingen bei Fast Forward der Wirtschaftsförderung zum Thema Unternehmensbeirat ins Detail. WFM-Mitarbeiter Günter Klemm moderierte die Veranstaltung. (Foto: WFM/Martin Rühle)

Münster. Vordenker, Querdenker, Mitdenker: „Ein Beirat professionalisiert die Unternehmensführung in erheblichem Maße, weil er mit konstruktiv-kritischer Distanz auf das Unternehmen schaut“, betonten Michael von Bartenwerffer und Katharina Neuroth von der ALPMANN FRÖHLICH Rechtsanwaltsgesellschaft bei der Fast Forward- Veranstaltung der Wirtschaftsförderung Münster GmbH.

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Podiumsdiskussion mit Staatssekretär Karl-Josef Laumann

Staatssekretär Karl-Josef Laumann (Foto: Seniorenzentrum Bethel Bad Oeynhausen gGmbH)
Staatssekretär Karl-Josef Laumann (Foto: Seniorenzentrum Bethel Bad Oeynhausen gGmbH)

Bad Oeynhausen. Das erste von zwei neuen Pflegestärkungsgesetzen ist Anfang des Jahres in Kraft getreten. Die Bundesregierung will damit den Alltag der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen deutlich verbessern. Fast alle Leistungen der Pflegeversicherung sind bereits zum 1. Januar 2015 um vier Prozent angehoben worden.

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Das neue Gefahrgutrecht 2015

Dipl. -Ing. Thorsten Herbrüggen Geschäftsführer Ternion Management -Systeme (Foto www.Schoeningfotodesign.de)
Dipl. -Ing. Thorsten Herbrüggen Geschäftsführer Ternion Management -Systeme (Foto: Schöning-Fotodesign)

Beim Thema Gefahrgutrecht ist bei vielen Unternehmen zunächst der Gedanke: „Damit haben wir nichts zu tun, wir fahren kein Gefahrgut.“ Bei näherer Betrachtung stimmt dies, zu mindestens in Bezug auf die hergestellten Produkte. Aber was ist z. B. mit Abfällen, wie ölverschmierten Putzlappen, Neonröhren oder dem Empfang von Gefahrgut.

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Datenschutz in der Cloud: Grundlage für rechtskonforme und wirtschaftliche Nutzung gelegt

Datenschutzbehörden und Vertreter der Wirtschaft haben im Rahmen des Pilotprojekts „Datenschutzzertifizierung für Cloud-Dienste“ erstmals gemeinsam Prüfstandards entwickelt, die alle datenschutzrechtlichen Vorgaben für die Auftragsdatenverarbeitung in der Cloud erfüllen.

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Steuern sparen mit Nießbrauchsregelung

Bettina M. Rau-Franz, Roland Franz & Partner. (Foto: Roland Franz & Partner)
Bettina M. Rau-Franz, Roland Franz & Partner. (Foto: Roland Franz & Partner)

Essen. Viele Menschen möchten schon zu Lebzeiten ihren Nachlass regeln und den Erben hohe Erbschaftssteuern ersparen. Ein häufig eingesetztes Mittel ist z.B. bei Immobilien die Übertragung des Eigentums auf die Kinder durch eine Schenkung und die gleichzeitige Bestellung eines sogenannten Nießbrauchsrechts, wodurch der Schenkende nicht alle seine Ansprüche und Nutzungsrechte verliert.

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Nachfolgeplanung: Auf was müssen sich Unternehmer nach der Reform der Erbschaftsteuer einstellen

Sebastian Siesenop, Rechtsanwalt, Diplom-Finanzwirt (FH) Brandi Hannover. (Foto: Brandi)
Sebastian Siesenop, Rechtsanwalt, Diplom-Finanzwirt (FH) Brandi Hannover. (Foto: Brandi)

Welche Folgerungen ergeben sich daraus? Eine Angst kann mittelständischen Unternehmen sofort genommen werden: Das Bundesverfassungsgericht hält eine Abschmelzung der geltenden Freibeträge (derzeit 500.000,00 Euro unter Ehegatten und 400.000,00 Euro bei der Übertragung von Eltern auf ein Kind) und eine gänzliche Abschaffung der Verschonungsregelungen für Unternehmen nicht für erforderlich, um eine verfassungsgemäße Rechtslage herzustellen.

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EU will mehr Transparenz bei Jahresabschlüssen

Die Referenten Benedikt Kastrup (links), Detlef Wrede (Mitte), Miriam Roll (Zweite von rechts) und Gregor Teipel (rechts) von HLB Stückmann informierten gemeinsam mit Gastreferentin Dr. Liesel Knorr (Zweite von links), Präsidentin des DRSC e.V., über Neuerungen bei der Konzernrechnungslegung. (Foto: HLB Stückmann)
Die Referenten Benedikt Kastrup (links), Detlef Wrede (Mitte), Miriam Roll (Zweite von rechts) und Gregor Teipel (rechts) von HLB Stückmann informierten gemeinsam mit Gastreferentin Dr. Liesel Knorr (Zweite von links), Präsidentin des DRSC e.V., über Neuerungen bei der Konzernrechnungslegung. (Foto: HLB Stückmann)

Der 3. Bielefelder Konzerntag der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Stückmann & Partner stand ganz im Zeichen der EU-Bilanzrichtlinie. „Die Richtlinie betrifft hauptsächlich große Unternehmen und Unternehmensgruppen, die aufgrund von Beschäftigungszahlen, Nettoumsätzen und Bilanzsumme von besonderem öffentlichem Interesse sind“, sagt Benedikt Kastrup, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner bei HLB Stückmann.

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Vortragsreihe für Handwerk, Handel und Dienstleister

Helmut Steltemeier (68) ist Steuerberater, zugelassener Rechtsbeistand für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht und als Rating Advisor versierter Kenner von Kreditentscheidungen vieler Hausbanken. (Foto: WIW)
Helmut Steltemeier (68) ist Steuerberater, zugelassener Rechtsbeistand für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht und als Rating Advisor versierter Kenner von Kreditentscheidungen vieler Hausbanken. (Foto: WIW)

Viele kleinere Unternehmen können mit wenig Aufwand ihr Unternehmen betriebswirtschaftlich voranbringen. Davon ist Helmut Steltemeier als Mittelstandsberater überzeugt. Dazu hat das Unternehmernetzwerk WIW | Wirtschaft in Westfalen gemeinsam mit ihm eine neue Vortragsreihe zur ganzheitlichen Unternehmensführung initiiert. Der Eröffnungsvortrag findet am 23. April im Lippstädter CARTEC statt.

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Ressourceneffizienz-Beratung der Effizienz-Agentur NRW

Duisburg. Die Effizienz-Agentur NRW, das Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz des Landes Nordrhein-Westfalen, bietet Industrie und Handwerk mit der Ressourceneffizienz-Beratung konkrete Unterstützung bei der Identifizierung und Umsetzung von Effizienzpotenzialen an.

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