Ein Auto mit dem Arbeitgeber teilen: Kann das funktionieren? Die Antwort auf diese Frage soll jetzt ein Feldversuch im Rahmen des von der Wirtschaftsförderung des Kreises Lippe und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe initiierten Projektes „elektrisch.mobil.owl“ bringen. Ab Mitte September erhalten die Stadtverwaltungen in Lügde und Schieder-Schwalenberg für zwei Monate je ein Elektroauto, das sich Arbeitgeber und Pendler teilen sollen.
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Jury zeichnet Projekt zur Revitalisierung der Haseauen aus
Hannover. Der Verein zur Revitalisierung der Haseausen hat bei seiner Arbeit insbesondere junge Menschen im Blick. Sie sollen die Möglichkeit haben, sich über ihre Heimat zu informieren und diese mitgestalten. Deshalb hat der Verein umfangreiches Hintergrund- und Arbeitsmaterial für Schüler zusammengestellt – und dafür prompt einen Preis gewonnen, den Geschäftsführerin Maike Hoberg nun in Hannover entgegennahmen. Ausgeschrieben hatte den Wettbewerb der Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen.
Annäherung im Koalitionsstreit über den Mindestlohn
Berlin (dapd). Bewegung im Streit über die Einführung eines Mindestlohns: Die Liberalen, die das Projekt lange kategorisch abgelehnt hatten, s
Stuttgart 21 : Bahn-Aufsichtsrat setzt Stadt und Land unter Druck
Stuttgart (dapd). Im Streit um die Finanzierung von Mehrkosten für das umstrittene Projekt „Stuttgart 21“ will der Bahn-Aufsichtsrat die Stadt
E.on bekennt sich zu Desertec
Hamburg (dapd). Der E.on-Konzern hat sein Interesse am Wüstenstromprojekt Desertec bekräftigt. „Wir gehören zu den Gründungsmitgliedern der Industrieinitiative DII, die das Projekt durchführt, haben einen Mitarbeiter vollzeit in die Gesellschaft entsandt und werden auch in Zukunft aus Überzeugung am Erfolg von Desertec mitarbeiten“, sagte der Leiter der zuständigen E.on-Tochter Climate & Renewables, Mike Winkel, in einem am Montag veröffentlichtem Gespräch mit dem Hamburger Fachblatt „Energie Informationsdienst“ (EID). Vorher hatte der „Stern“ geschrieben, E.on-Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen habe für Desertec kein offenes Ohr mehr. Winkel sagte dagegen, der Konzern sei „mehr denn je überzeugt, dass erneuerbare Energien aus Nordafrika in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung in der Region, aber auch für Europa spielen können.“ Er räumte ein, man müsse auch bei Desertec über die Wirtschaftlichkeit sprechen. Beim Projekt Desertec soll in den Wüsten Nordafrikas Solarstrom erzeugt werden und irgendwann weit in der Zukunft Europa versorgen. Mehrere deutsche Großkonzerne sind bei dem Projekt dabei. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
