v.l.n.r.: Katharina Gebauer (Landtag NRW), Bernd Reifenhäuser (Reifenhäuser Gruppe), NRW Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur, Dr. Jörg Ulrich Zilles (stellv. Vorstandsvorsitzende kunststoffland NRW/ Quarzwerke GmbH HPF The Mineral Engineers), Marcel Perrevort (Reifenhäuser Gruppe). (Foto: Reifenhäuser Gruppe)
v.l.n.r.: Katharina Gebauer (Landtag NRW), Bernd Reifenhäuser (Reifenhäuser Gruppe), NRW Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur, Dr. Jörg Ulrich Zilles (stellv. Vorstandsvorsitzende kunststoffland NRW/ Quarzwerke GmbH HPF The Mineral Engineers), Marcel Perrevort (Reifenhäuser Gruppe). (Foto: Reifenhäuser Gruppe)

Branchentag 2025:

Quo Vadis KUNSTSTOFFLAND? – Herausforderungen und Perspektiven der Wertschöpfungskette Kunststoff in NRW

  • Kunststoffindustrie diskutiert Herausforderungen und Lösungsansätze
  • Über 100 Teilnehmer bei Gastgeber und Mitglied Reifenhäuser in Troisdorf
  • Neben Green Deal ist ein Industrial Deal nötig

Düsseldorf – Welchen Herausforderungen muss sich die Wertschöpfungskette Kunststoff in NRW stellen, welche Perspektiven gibt es mit Blick auf das breitgefächerte Themenspektrum, das die Kunststoffbranche umtreibt? Über 100 Gäste waren der Einladung von kunststoffland NRW zum Branchentag bei Gastgeber und Mitglied Reifenhäuser nach Troisdorf gefolgt, um gemeinsam Herausforderungen und Perspektiven zu diskutieren.

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v.l.n.r.: Dr. Ron Brinitzer, kunststoffland NRW, Andreas Kroll, Büchner Barella Assekuranzmakler GmbH, Stefan Hagen, Hagen Consulting & Training GmbH, Ines Oud kunststoffland NRW/SIMCON kunststofftechnische Software GmbH, Brahim Fardouss, R+S Automotive GmbH, Thimo van Gessel, R+S Automotive GmbH, Dr. Christian Haessler, Covestro Deutschland AG, Peter Barlog, Barlog Plastics GmbH, Dr. Axel Tuchlenski, LANXESS Deutschland GmbH, Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schiffers, Universität Duisburg-Essen, Institut für Produkt Engineering, Konstruktion und Kunststoffmaschinen (nicht auf dem Foto: Dr. Patrick Glöckner, Evonik Industries AG, Dr. Jörg Ulrich Zilles, Quarzwerke GmbH HPF The Mineral Engineers, Michael Wiener, DSD Duales System Holding GmbH & Co. KG (Foto: Kunststoffland NRW)
v.l.n.r.: Dr. Ron Brinitzer, kunststoffland NRW, Andreas Kroll, Büchner Barella Assekuranzmakler GmbH, Stefan Hagen, Hagen Consulting & Training GmbH, Ines Oud kunststoffland NRW/SIMCON kunststofftechnische Software GmbH, Brahim Fardouss, R+S Automotive GmbH, Thimo van Gessel, R+S Automotive GmbH, Dr. Christian Haessler, Covestro Deutschland AG, Peter Barlog, Barlog Plastics GmbH, Dr. Axel Tuchlenski, LANXESS Deutschland GmbH, Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schiffers, Universität Duisburg-Essen, Institut für Produkt Engineering, Konstruktion und Kunststoffmaschinen (nicht auf dem Foto: Dr. Patrick Glöckner, Evonik Industries AG, Dr. Jörg Ulrich Zilles, Quarzwerke GmbH HPF The Mineral Engineers, Michael Wiener, DSD Duales System Holding GmbH & Co. KG (Foto: Kunststoffland NRW)

kunststoffland NRW Mitgliederversammlung 2023

„Kunststoffwelt noch stärker einen und die Interessen der Branche voranbringen“

  • Politische Positionen als Handlungsrahmen für die politische Arbeit weiter ausbauen
  • Wiederwahlen: Vorstandsmitglieder Peter Barlog, Dr. Jörg Ullrich Zilles, Dr. Axel
    Tuchlenski, Dr. Christian Haessler und Prof. Reinhard Schiffers einstimmig im Amt
    bestätig

Düsseldorf – kunststoffland NRW hat sich im letzten Jahr neben seinen Netzwerkaktivitäten und Dienstleistungsangeboten verstärkt als Sprachrohr der Branche in die Politik positioniert. Die Vorsitzende Ines Oud (SIMCON kunststofftechnische Software GmbH) stellte in Bezug auf diesen Kurswechsel zufrieden fest:

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v.l.n.r: Dr. Ron Brinitzer, Oliver Krischer, Ines Oud und Rainer Schmelzer (Foto: Kunststoffland NRW)
v.l.n.r: Dr. Ron Brinitzer, Oliver Krischer, Ines Oud und Rainer Schmelzer (Foto: Kunststoffland NRW)

Politik trifft Kunststoff: Volles Haus beim ersten Parlamentarischen Abend von kunststoffland NRW

  • „Zukunft mit innovativen und nachhaltigen Kunststoffen“, unter dieser Überschrift fand der von kunststoffland NRW und Landtag NRW ausgerichtete Parlamentarische Abend im Düsseldorfer Landtag statt
  • (Kunststoff-)Wirtschaft und Umweltschutz zusammen (neu) denken
  • kunststoffland NRW: Branche muss sich wandeln, um zweifach Herausforderung zu bewältigen: Wie kaum eine andere Industrie, muss sie die gleichzeitige Transformation zur Klimaneutralität einerseits und zur Kreislaufwirtschaft andererseits schaffen

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v.l.n.r.: Hendrik Schmitz, Landtagsabgeordneter für Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath und Würselen, Carsten Kießler, Vorsitzender Kunststoffe in OWL e.V., NRWWirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur, kunststoffland NRW-Vorsitzende Ines Oud und Harald Braschoß, Vorsitzender Interessengemeinschaft Kunststoff e. V. (IGK). (Foto: Simcon)
v.l.n.r.: Hendrik Schmitz, Landtagsabgeordneter für Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath und Würselen, Carsten Kießler, Vorsitzender Kunststoffe in OWL e.V., NRWWirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur, kunststoffland NRW-Vorsitzende Ines Oud und Harald Braschoß, Vorsitzender Interessengemeinschaft Kunststoff e. V. (IGK). (Foto: Simcon)

kunststoffland NRW und die Regionalinitiativen Kunststoffe in OWL e. V. und Interessengemeinschaft Kunststoff e. V. (IGK) schließen sich zu einem schlagkräftigen Bündnis zusammen

  • Kooperation von kunststoffland NRW mit den Regionalinitiativen Kunststoffe in OWL und IGK bündelt die Kräfte für die Kunststoffbranche in NRW
    • Optimale Ergänzung regionaler und überregionaler Aktivitäten
    • Erste gemeinsame Projekte bereits verabredet

Düsseldorf – In Anwesenheit von NRW-Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur unterzeichneten die Vorsitzende von kunststoffland NRW, Ines Oud, der Vorsitzende von Kunststoffe in OWL, Carsten Kießler, und der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Kunststoff, Harald Braschoß, eine Kooperationsvereinbarung. „Wir wollen mit diesem Bündnis auf Augenhöhe die Kräfte bündeln, um in der derzeitigen schwierigen wirtschaftlichen Situation eine höhere Durchschlagskraft zu entfalten, unsere Mitglieder besser zu vernetzen und ein breiteres Angebot zu schaffen,“ unterstrich Ines Oud die Intention der Zusammenarbeit.

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(Foto: Quelle: istock.com/VectorMine)
(Foto: Quelle: istock.com/VectorMine)

Recycling – Einsatz von Rezyklat für technische Produkte

Im Oktober 2022 startet am Kunststoff-Institut Lüdenscheid ein Verbundprojekt mit dem Titel „Recycling – Einsatz von Rezyklat für technische Produkte“ und einer Laufzeit von 1,5 Jahren.

Aufgrund der hohen Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit in der Kunststoffbranche, beschäftigt die Thematik Rezyklat-Einsatz derzeit viele Unternehmen. Allerdings sind die Hemmnisse Recyclingmaterial einzusetzen teils noch sehr hoch. Das ist u.a. auf Aspekte wie Beschaffung, Preis und Materialqualität zurückzuführen.

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Geschäftsführers Dr. Ron Brinitzer (Foto: kunststoffland NRW)
Geschäftsführers Dr. Ron Brinitzer (Foto: kunststoffland NRW)

kunststoffland NRW zur ARD-Doku „Die Recyclinglüge“:
Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten!

kunststoffland NRW spricht sich klar gegen kriminelles Verhalten im Zusammenhang mit der Entsorgung von Kunststoffen aus
• Allerdings ist deshalb nicht der Werkstoff, der viele unerlässliche Funktionen erfüllt, abzulehnen
• Aus Missständen muss klar der Anspruch abgeleitet werden, die Mängel abzustellen und den Kunststoffkreislauf zu schließe

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Geschäftsführers Dr. Ron Brinitzer (Foto: kunststoffland NRW)
Geschäftsführers Dr. Ron Brinitzer (Foto: kunststoffland NRW)

Gestörte Gasversorgung hätte schwere Konsequenzen für die Wertschöpfungskette der Kunststoffindustrie

• kunststoffland NRW weist auf die hohe Bedeutung des Rohstoffs auch für viele mittelständische Unternehmen hin
• Bei Ausfall der Versorgung droht eine Kettenreaktion
• Für Alternativen müssen technische Voraussetzungen zunächst geschaffen werden Kreislaufführung von Kunststoffen senkt die Importabhängigkeit

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(v.l.) Frank Kynast, ARBURG GmbH & Co KG, Sylvia Monsheimer, Evonik Industries AG, Dr. Patrick Glöckner, Evonik Industries AG und Vorstand kunststoffland NRW e.V., Dr. Tina Schlingmann, Deutsche Bahn AG, Hagen Tschorn, Canto Ing. GmbH, Ulf Moritz, ATC Radevormwald ARBURG GmbH + Co KG. (Foto: kunststoffland NRW e.V.)
(v.l.) Frank Kynast, ARBURG GmbH & Co KG, Sylvia Monsheimer, Evonik Industries AG, Dr. Patrick Glöckner, Evonik Industries AG und Vorstand kunststoffland NRW e.V., Dr. Tina Schlingmann, Deutsche Bahn AG, Hagen Tschorn, Canto Ing. GmbH, Ulf Moritz, ATC Radevormwald ARBURG GmbH + Co KG. (Foto: kunststoffland NRW e.V.)

Großes Interesse beim kunststoffland NRW Innovationstag 2019

Düsseldorf. Das Interesse war enorm. Der Einladung zum Innovationstag bei Vereinsmitglied und Gastgeber Arburg und Veranstalter kunststoffland NRW waren zahlreiche Industrievertreter/-innen ins Arburg Technology Center nach Radevormwald gefolgt, um aktuelle Fragen rund um das Thema „Einsatz der Additiven Fertigung“ mit Experten von Maschinen- und Rohstoffherstellern, Kunststoffverarbeitern und der Anwenderindustrie gemeinsam zu diskutieren.

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kunststoffland NRW Innovationstag, 04. Juni 2019 „Erfolgreicher Einsatz der Additiven Fertigung – Chancen, Grenzen, Praxistipps“. (Bild: kunststoffland NRW e.V.)

kunststoffland NRW Innovationstag

Radevormwald . Im Fokus auf dem diesjährigen kunststoffland Innovationstag am 04. Juni 2019 stehen Ihre Fragen zum Thema Additive Fertigung, darüber hinaus gibt es natürlich viele neue Impulse unserer Referenten/innen von Evonik Industries AG, ARBURG GmbH + Co KG, Canto Ing. GmbH und der Deutschen Bahn AG.

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(v.l.) Reinhard Hoffmann (Vorsitzender kunststoffland NRW, Geschäftsführender Gesellschafter Gerhardi Kunststofftechnik), Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen), Dr. Hermann Bach (Covestro) (Foto: Covestro Deutschland AG)

kunststoffland NRW Branchentag 2019 beim Vereinsmitglied Covestro

Düsseldorf. Mit diesem Thema traf der Verein kunststoffland NRW ins Schwarze. Das Interesse auf Seiten der Kunststoffindustrie war enorm – ebenso wie die ehrliche Bereitschaft, sich den großen Herausforderungen zu stellen. Gekommen waren rund 120 Industrievertreter/innen aus Großunternehmen und Mittelstand, die alle Bereiche der Wertschöpfungskette Kunststoff abdeckten. Berührungsängste gab es nicht, im Gegenteil.

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