Weidmüller verzeichnet Umsatzplus in 2015 – Globale Märkte sichern den Erfolg

Der Vorstand der Weidmüller Gruppe (v.r.): Dr. Peter Köhler (Vorstandsvorsitzender), Elke Eckstein (Vorstand Operations), Jörg Timmermann (Finanzvorstand) und José Carlos Álvarez Tobar (Vertriebsvorstand). (Foto: Weidmüller)
Der Vorstand der Weidmüller Gruppe (v.r.): Dr. Peter Köhler (Vorstandsvorsitzender), Elke Eckstein (Vorstand Operations), Jörg Timmermann (Finanzvorstand) und José Carlos Álvarez Tobar (Vertriebsvorstand). (Foto: Weidmüller)

Detmold/ Hannover. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 erzielte die Weidmüller Gruppe mit Hauptsitz in Detmold einen Umsatz von 696 Mio. Euro, was einem Zuwachs von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2014: 673 Mio. Euro) entspricht. Damit setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs zum sechsten Mal in Folge fort, bleibt aber unter den eigenen Erwartungen.

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Unternehmen skeptisch gegenüber Investitionen in Griechenland

Unternehmen skeptisch gegenüber Investitionen in Griechenland London (dapd). Die Schuldenkrise in Europa bestimmt international weiterhin das Geschäftsklima. Wie aus einer jährlichen Umfrage des internationalen Wirtschaftsprüfungsnetzwerks BDO unter Finanzvorständen mittelgroßer Unternehmen hervorgeht, gilt Griechenland als riskanterer Ort für Investitionen als das Bürgerkriegsland Syrien. Lediglich Iran und Irak werden als noch riskanter gesehen als Griechenland. Finanzvorstände „sind zunehmend auf der Hut vor Südeuropa, von dem sie Teile als ebenso risikobehaftet wie die politisch instabilen Länder des Nahen Ostens sehen“, erklärte BDO-Chef Martin Van Roekel. Zu den zehn Ländern mit dem höchsten Risiko für Investitionen zählt laut Umfrage auf Platz sieben auch Spanien. Befragt wurden 1.000 Finanzvorstände mittelgroßer Unternehmen, die gegenwärtig Investitionen im Ausland planen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Studie: Deutschland attraktiv für Investoren aus dem Ausland

Studie: Deutschland attraktiv für Investoren aus dem Ausland Berlin (dapd). Deutschland muss sich bei Investitionen aus dem Ausland einer Studie zufolge in Europa nur Großbritannien geschlagen geben. 597 Investitionen schufen in Deutschland im vergangenen Jahr mehr als 17.000 Arbeitsplätze, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst und Young hervorgeht. Im Ranking der weltweit als attraktiv angesehenen Standorte für Investitionen belegt Deutschland den sechsten Platz – hinter China, Indien, den USA, Russland und Brasilien. Die Schuldenkrise in Europa schadet dem Ansehen Deutschlands offenbar bislang nicht – im Gegenteil: Deutschland wird durchweg besser beurteilt als im Vorjahr. 60 Prozent der Manager erwarten, dass die Attraktivität des Landes noch weiter zunehmen wird. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)