Ein Hingucker auf dem Messestand: Marlen Gausmann und Rober Cordie von der TH OWL vor dem Rennwagen des OWL Racing Teams, mit dem die TH OWL die Kompetenzen ihrer Studierenden in den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Fertigung präsentiert. (Foto: it’s OWL)
Energieversorgung, Lieferketten, KIimaschutz und Fachkräftemangel: Der deutsche Mittelstand steht vor vielen Herausforderungen. In OstWestfalenLippe bietet der Spitzencluster it‘s OWL Unternehmen passgenaue Unterstützung, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern:
In der Warmumformung produziert BENTELER beispielsweise Strukturbauteile für Fahrgastzellen. Eine KI unterstützt Mitarbeiter:innen künftig bei der Entschei-dung, welche Produkte in eine zusätzliche Qualitätsprüfung müssen. (Foto: BENTELER)
BENTELER und das Fraunhofer IEM setzen bei der Qualitätsprüfung auf Künstliche Intelligenz
In der Qualitätsprüfung ist Zeit ein wichtiger Faktor: Wer Fehler rechtzeitig findet, kann sie effektiv und kostensparend beheben. Gemeinsam mit dem Fraunhofer IEM setzt der Automobilzulieferer BENTELER dafür in der Warmumformung von Fahrzeugteilen auf Echtzeit-Sensordaten und Künstliche Intelligenz. Damit können Produktionsfehler schneller erkannt, behoben und zukünftig sogar vermieden werden.
Ein Konsortium aus Fraunhofer IEM, Miele, Stadtwerke Bad Salzuflen, aov IT.Services und Viessmann Climate Solutions arbeitet an einem intelligenten Energiemanagement-System für die Region OWL.
Auf dem Bild zu sehen (v.l.): Achim Werner (Fraunhofer IEM), Stefan Schmelter (Miele),
Dr. Christian Henke (Fraunhofer IEM), Tobias Renneke (aov IT.Services), Dr. Moritz Lauster (Viessmann Climate Solutions), Stephan Stieren (Fraunhofer IEM), Thorsten Schneider (aov IT.Services), Frank Lohmeier (Stadtwerke Bad Salzuflen), Horst-Martin Litschel (Stadtwerke Bad Salzuflen), Florian Herrmann (aov IT.Services)
(Foto: Fraunhofer IEM)
Erneuerbare Energien, Versorgungsengpässe und steigende Strompreise: Wie kann in Zukunft eine sichere und bezahlbare Stromversorgung gewährleistet werden? Dieser Frage geht das Forschungsprojekt DENERGETIC des Fraunhofer IEM nach. Gemeinsam mit Miele, den Stadtwerken Bad Salzuflen, aov IT.Services und Viessmann Climate Solutions entwickelt das Forschungsinstitut in den nächsten zweieinhalb Jahren ein intelligentes Energiemanagement-System. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK unterstützt das Vorhaben mit 1,3 Mio. Euro.
Spannender Austausch im ‚Ideentriebwerk‘ des Fraunhofer IEM in Paderborn: Prof. Carayannis (1. Reihe, 5. v. l.) kam auf Einladung der it‘s OWL Geschäftsfüh-rer Günter Korder (1. Reihe, 4. v. l.) und Prof. Dr. Roman Dumitrescu (1. Reihe, 6. v. l.). (Foto: it’s OWL Clustermanagement GmbH)
Paderborn. Was ist ein Innovationsökosystem? Und wie schaffen solche Systeme gemeinsam neues Wissen, neue Ideen, innovative Produkte und Geschäftsmodelle? Um diese Fragen drehte es sich in einem Workshop, den it’s OWL gemeinsam mit Prof.
Paderborn. Am 12. Februar 2019 legten Mieter und Investor gemeinsam mit Vertretern der Stadt Paderborn den symbolischen Grundstein der Zukunftsmeile 2 (ZM2) an der Fürstenallee in Paderborn. Bereits seit Herbst 2018 laufen vorbereitende Arbeiten für das Bauprojekt. Ende 2020 werden Universität Paderborn, Weidmüller und das Fraunhofer IEM in das neue Forschungs- und Innovationszentrum einziehen.
Oelde. Die Digitalisierung birgt viel Potenzial für neue Geschäftsmodelle, die über das eigentliche Produkt hinausgehen. Darin waren sich die Referenten der dritten Fachgruppe Industrie 4.0 einig. Doch wie finden Unternehmen ihren individuellen Smart Service unter Einbindung des Kunden und wie setzen sie ihn Schritt für Schritt um? Beim Treffen der Fachgruppe am 21. Juni 2018 bei GEA in Oelde standen diese Fragen im Fokus der Diskussion.
Paderborn. Die Entwicklung komplexer technischer Systeme erfordert eine fachübergreifende Kommunikation und ein transparentes Verwalten von Informationen. Im Spitzencluster it´s OWL hat das Fraunhofer IEM einen speziellen Ansatz für die disziplinübergreifende Produktentwicklung im Mittelstand erarbeitet. Auf dieser Basis wurde am 7. Juni 2018 die Two Pillars GmbH gegründet.
Johannes Späth und Dr. Claudia Priesterjahn entwickeln am Fraunhofer IEM gemeinsam mit Oracle Programme, die Softwarefehler systematisch finden. (Foto: Fraunhofer IEM)
Von Paderborn ins Silicon Valley: Schwachstellen in Software-Programmen entdecken – möglichst lange, bevor sie Schaden anrichten. Das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM (Fraunhofer IEM) forscht an Methoden, um Softwarefehler bereits während der Entwicklung zu erkennen und zu beheben. Dabei arbeiten die Forscherinnen und Forscher mit Oracle, einem der weltweit größten Software-Hersteller zusammen. Bereits zum zweiten Mal honoriert das Unternehmen aus dem Silicon Valley die Arbeit des Paderborner Forschungsinstituts mit dem „Oracle Collaborative Research Award“ und einer Förderung von 100.000 $.
Mit dem Projekt RAISE-MED zeigt sich Fraunhofer IEM international aktiv (Foto: Fraunhofer IEM)
Ostwestfalen-Lippe/Kuala Lumpur. Deutsches Engineering aus dem Spitzencluster it’s OWL trifft auf malaysische Medizintechnik: Basierend auf einer langjährigen und erfolgreichen Kooperation, eröffnen das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM, die Universiti Teknologi MARA (UiTM) und die Universiti Tun Hussein Onn Malaysia (UTHM) einen Forschungsstandort in Kuala Lumpur, welcher sich mit zwei Fragen auseinandersetzt: Wie werden zukünftig intelligente medizintechnische Produkte entwickelt und welche Schlüsseltechnologien werden dazu eingesetzt?
Die Mitarbeitenden des Fraunhofer IEM vor der Zukunftsmeile 1 in Paderborn. (Foto: Fraunhofer IEM)
Paderborn. Wie können technische Systeme in Zukunft effizient und sicher entwickelt werden? Unter dieser Leitfrage arbeitet die Fraunhofer-Einrichtung für Entwurfstechnik Mechatronik IEM, die ab 2017 jüngstes Institut der Fraunhofer-Gesellschaft wird.