GERRY WEBER Performance-Programm für nachhaltig profitables Wachstum mit Fokus auf Go-to-Market-Strategie erfolgreich gestartet. (Foto: StartupStockPhotos/ pixabay)

GERRY WEBER treibt Umbau des Geschäftsmodells voran

Halle/Westfalen. Die GERRY WEBER International AG hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017/18 einen Konzernumsatz in Höhe von EUR 575,1 Mio. erzielt und liegt damit -7,3 % unter Vorjahr (EUR 620,1 Mio.). Ursächlich dafür waren vor allem die anhaltende Strukturschwäche im deutschen und europäischen stationären Textilhandel, der überaus heiße Sommer, der insbesondere die Tochtergesellschaft HALLHUBER im 3. Quartal getroffen hat.

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GERRY WEBER schließt das 1. Halbjahr im Rahmen der Erwartungen ab und liegt damit genau auf Kurs

Halle/Westfalen. Im 1. Halbjahr 2016/17 (1. November 2016 bis 30. April 2017) verminderte sich der Konzernumsatz der GERRY WEBER Gruppe im Halbjahresvergleich leicht um 3,6 % auf EUR 427,8 Mio. Dabei trugen die GERRY WEBER Core-Marken (GERRY WEBER, TAIFUN, SAMOON und talkabout) EUR 334,9 Mio. (1. HJ. Vorjahr: EUR 352,0 Mio.) zum Konzernumsatz bei. Die Münchner Tochtergesellschaft HALLHUBER erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres EUR 92,9 Mio. und leistete somit bereits einen Beitrag zum Konzernumsatz in Höhe von 21,7 %.

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DMG MORI mit bestem 1. Quartal bei Auftragseingang und Ergebnis

Bielefeld. Die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT ist erfolgreich in das Jahr gestartet: Die positive Entwicklung des Auftragseingangs setzte sich zu Jahresbeginn 2017 fort. Der Auftragseingang stieg im ersten Quartal um 17% auf 693,9 Mio € (Vorjahr: 591,6 Mio €). Damit haben wir den höchsten Quartals- wert in der Unternehmensgeschichte erzielt.

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DMG MORI stellt Weichen für die Zukunft

Dynamisch und präzise: Ein Mitarbeiter von DMG MORI stellt die Spannhydraulik des Horizontal-Bearbeitungszentrums NHX 4000 ein. Die Hightech-Maschine wird bei DECKEL MAHO in Pfronten produziert und u.a. in der Automobilindustrie eingesetzt. (Foto: DMG Mori)

Bielefeld. DMG MORI hat sich im Geschäftsjahr 2016 trotz eines schwierigen Marktumfelds gut behauptet: Der Auftragseingang erreichte mit 2.369,9 Mio € einen neuen Rekordwert (Vorjahr: 2.282,8 Mio €). Während der weltweite Markt für Werkzeugmaschinen mit -1,7% rückläufig war, steigerte DMG MORI den Auftragseingang um 4%. Mit der Konzentration auf das Kerngeschäft mit Werk- zeugmaschinen und Services stellte DMG MORI 2016 die Weichen für die Zukunft.

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DMG MORI steigert Auftragseingang um 12% im dritten Quartal

Bielefeld. Für die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT entwickelte sich der Auftragseingang mit 601,4 Mio. € bzw. +12% im dritten Quartal 2016 positiv (Vorjahr: 538,7 Mio. €). Damit haben wir den Auftragseingang der vergangenen vier Quartale übertroffen. Hierzu trugen auch die erfolgreichen Herbstmessen bei. Der Umsatz betrug 536,6 Mio. € (Vorjahr: 558,6 Mio. €). Das EBITDA lag bei 52,1 Mio. € (Vorjahr: 57,0 Mio. €), das EBIT erreichte 38,7 Mio. € (Vorjahr: 43,1 Mio. €) und das EBT belief sich auf 37,8 Mio. € (Vorjahr: 43,1 Mio. €).

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DMG MORI bestätigt Jahresprognose für 2016

Bielefeld. Für die DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT verlief der Jahresauftakt plangemäß: Der Auftragseingang erreichte im ersten Quartal 591,6 Mio. € und lag damit in etwa auf dem Vorjahresniveau (587,2 Mio. €). Der Umsatz belief sich auf 541,4 Mio. € (Vorjahr: 538,4 Mio. €). Das EBITDA betrug wie im Vorjahr 42,4 Mio. €, das EBIT erreichte 28,0 Mio. € (Vorjahr: 30,0 Mio. €) und das EBT lag bei 25,8 Mio. € (Vorjahr: 27,9 Mio. €). Der Konzern weist zum 31. März 2016 ein Ergebnis nach Steuern von 18,1 Mio. € aus (Vorjahr: 19,5 Mio. €).

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