München (dapd). Der Medienkonzern Burda hat die Kontrolle beim Kontaktnetzwerk Xing übernommen und will das im TecDAX notierte Unternehmen komplett kaufen. Die Burda Digital GmbH habe ihren Anteil an Xing auf jetzt fast 39 Prozent aufgestockt und unterbreite den Aktionären nun pflichtgemäß ein Angebot für die übrigen Anteile, teilte Burda am Freitag in München mit. Demnach sollen die Xing-Anteilseigner 44 Euro je Aktie bekommen. Das entspricht bei 3,3 Millionen restlichen Anteilsscheinen einem Preis vom mehr als 147 Millionen Euro. Burda ist seit Ende 2009 Hauptaktionär des Netzwerks für berufliche Kontakte. Xing wurde 2003 gegründet und ist seit 2006 an der Börse notiert. Im vergangenen Jahr machte das Hamburger Unternehmen einen Umsatz von gut 66 Millionen Euro. Weltweit hat Xing laut Firmenangaben mehr als zwölf Millionen Nutzer. Damit steht das Netzwerk im Schatten von internationalen Wettbewerbern wie der US-Firma Linkedin, die es auf 175 Millionen Mitglieder bringt. Xing bekam kürzlich mit Thomas Vollmoeller einen neuen Vorstandschef. Die Mitteilung von Burda ließ den Kurs von Xing kräftig steigen. Die Aktie sprang am Vormittag um fast 18 Prozent auf 44 Euro. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
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Brüderle fordert Aus für Praxisgebühr plus Beitragssenkung
Berlin/Düsseldorf (dapd). FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle will angesichts hoher Überschüsse der gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr nur die Praxisgebühr abschaffen, sondern auch die Versicherungsbeiträge senken. Das FDP-geführte Bundesgesundheitsministerium reagierte zurückhaltend auf den Vorschlag. „Eine solche Forderung ist uns bislang nicht bekannt und hat auch in der Diskussion keine Rolle gespielt“, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Freitag auf dapd-Anfrage in Berlin. Er fügte hinzu: „Wir konzentrieren uns voll auf die Abschaffung der Praxisgebühr. Das ist der beste Weg, die Menschen zu entlasten.“ Brüderle hatte zuvor der „Rheinischen Post“ gesagt, die Abschaffung der Praxisgebühr bringe je nach Berechnung 1,5 bis 2 Milliarden Euro für Kassenpatienten. „Vorstellbar wäre eine Entlastung der Kassenpatienten um 3 Milliarden Euro, indem diese Koalition gleichzeitig die Beiträge absenkt“, erläuterte der FDP-Chef seinen neuen Vorstoß. „Krankenkassen dürfen nicht zu Sparkassen werden“ Er betonte, die Überschüsse in der Krankenversicherung seien groß genug, um „ein solches Entlastungspaket“ vertreten zu können. Entscheidend sei, „dass die Krankenkassen nicht zu Sparkassen werden.“ Mit dem Thema befasst sich der Koalitionsausschuss am 4. November in Berlin. Seit Wochen wird in der Öffentlichkeit darüber spekuliert, ob die FDP für ihre Zustimmung zum von der Union vorangetriebenen Betreuungsgeldes eine Abschaffung der Praxisgebühr durchsetzen kann. Hintergrund des Streits ist das enorme Finanzpolster der gesetzlichen Krankenversicherung, das derzeit bei rund 21,8 Milliarden Euro liegt. Bis Jahresende könnten die Rücklagen nach Berechnungen des Schätzerkreises auf mehr als 25 Milliarden Euro steigen. Auch für 2013 werden Zuwächse erwartet. Junge Liberale: FDP-Spitze sollte auf ein Tor spielen Unterdessen rief der FDP-Nachwuchs die Partei- und Fraktionsspitze der Liberalen auf, angesichts schlechter Umfragewerte an einem Strang zu ziehen. Der Vorsitzende der Jungen Liberalen, Lasse Becker, zeigte sich verärgert über neue Unstimmigkeiten innerhalb der Partei. Er könne „verstehen“, dass nach dem Streit ums Betreuungsgeld wieder Zweifel am Spitzenpersonal der FDP laut werden, sagte Becker im Südwestrundfunk (SWR). Es sei „falsch“ gewesen, dass Brüderle zugesichert habe, den Unions-Wunsch zu erfüllen, nachdem Parteichef Philipp Rösler das von der Finanzierbarkeit abhängig gemacht habe. Tatsache sei, dass es im Koalitionsvertrag für das Betreuungsgeld einen Haushaltsvorbehalt gebe, sagte Becker. Die Spitzen von Partei und Fraktion der FDP „sollten sich erst mal absprechen, auf welches Tor sie spielen, bevor man überhaupt mit dem Spielen anfängt“, riet Becker. Im jüngsten Wahltrend des Magazins „Stern“ und von RTL war die FDP auf drei Prozent zurückgefallen. Im neuen ARD-„Deutschlandtrend“ dümpeln die Liberalen unverändert bei vier Prozent. dapd (Politik/Politik)
Bertelsmann baut China-Geschäft aus
Gütersloh/Peking (dapd). Europas größter Medienkonzern Bertelsmann will seine Marktposition in China ausbauen. Konzernchef Thomas Rabe kündigte am Freitag anlässlich einer Führungskräfte-Konferenz von Bertelsmann in Peking an, das Gütersloher Unternehmen werde künftig im Reich der Mitte verstärkt in die Bereiche digitale Medien und Bildung investieren.
Verbraucherstimmung steigt im Oktober auf Fünfjahreshoch
Nürnberg (dapd). Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat trotz der Eurokrise den höchsten Wert seit fünf Jahre erreicht. Der vom GfK erhobene Konsumklimaindex für Oktober stieg von prognostizierten 5,9 auf 6,1 Punkte, wie das Nürnberger Marktforschungsinstitut am Freitag mitteilte. Höher war der Konsumklimaindex mit 6,4 Punkten zuletzt im Oktober 2007. Für November sagte die GfK einen weiteren Anstieg auf 6,3 Punkte vorher. „Die Rezessionsängste der Bundesbürger haben im Herbst dieses Jahres nicht weiter zugenommen“, sagte GfK-Forscher Rolf Bürkl. Die Menschen erwarteten wegen des weiter robusten Arbeitsmarkts erstmals seit drei Monaten steigende Einkommen, teilte die GfK mit. Der entsprechende Index habe sich um 6 auf 29,9 Punkte verbessert. Er liegt damit aber immer noch fast sieben Punkte unter dem Vorjahreswert. Gestützt wird der leichte Optimismus der Verbraucher laut Bürkl von der im September etwas gesunkenen Inflationsrate, was ein positives Signal für die Kaufkraft gesetzt habe. Zum zweiten Mal in Folge äußerten sich die befragten Verbraucher wieder etwas zuversichtlicher zur weiteren Wirtschaftsentwicklung. Der entsprechende Index habe um 1,4 auf minus 15,8 Punkte zugelegt und sich damit auf niedrigem Niveau stabilisiert. Krise hat sich in Wahrnehmung der Verbraucher entspannt „Obwohl die Eurokrise noch nicht gelöst ist, hat sich die Berichterstattung darüber in den Medien beruhigt“, sagte Bürkl. Dadurch habe sich die Lage zumindest in der Wahrnehmung der Verbraucher etwas entspannt, sodass sie aktuell mit keiner weiteren Verschlechterung rechneten. Auf niedrigem Niveau stabil entwickelte sich im Oktober auch die Anschaffungsneigung der Verbraucher. Der Indikator stieg laut GfK um 0,8 auf 33,9 Zähler. Er bewege sich damit bereits seit zwei Jahren in einer Spannbreite von 30 bis 40 Punkten. Rund zehn Milliarden Euro weniger auf der hohen Kante Die Gründe dafür blieben unverändert, sagte Bürkl. Zum stabilen Arbeitsmarkt und der im Vergleich zu den Vorjahren positiven Lohn- und Gehaltsentwicklung – real stieg der Bruttomonatsverdienst im zweiten Quartal um 0,6 Prozent – komme die rückläufige Sparneigung der Verbraucher. Angesichts nach wie vor sehr niedriger Zinsen und dem Misstrauen gegenüber den Finanzmärkten gäben die Menschen ihr Geld lieber für werthaltige Produkte wie Autos, Wohnungen oder Schmuck aus, anstatt es anzulegen. Laut Bürkl dürfte die Sparquote in diesem Jahr bei 10,9 Prozent liegen, verglichen mit 11,5 Prozent im Jahr 2008. Was auf den ersten Blick nur geringfügig niedriger erscheint, entspreche einer Summe von insgesamt rund zehn Milliarden Euro, die die Menschen seither weniger auf die hohe Kante gelegt hätten. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
CDU will Ausbauziele der Länder zur Energiewende ändern
Ettersburg (dapd). Im Ringen um eine gemeinsame Linie der Bundesländer zur Energiewende auf der Ministerpräsidentenkonferenz zeichnen sich deutliche Änderungen an deren Ausbauzielen bei den Erneuerbaren Energien ab. Die Energiewende sei eine nationale Aufgabe, die es zu lösen gelte, sagte Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) am Freitag auf Schloss Ettersburg bei Weimar. Die Unionsgeführten Länder seien deshalb bereit, ihre eigenen Ausbauziele zu modifizieren. Darüber solle nun mit den SPD-geführten Bundesländern verhandelt werden. Der Freistaat hat seit Anfang Oktober den Vorsitz in der Ministerpräsidentenkonferenz inne. „Die Interessenlagen sind sehr, sehr verschieden“, sagte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) vor Beginn der neuerlichen Gespräche am Freitag. „Ob man die zusammenführen kann? Man wird sehen.“ Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) zeigte sich indes optimistisch. Er sehe große Übereinstimmungen zwischen den Ländern bei der Energiewende. Die SPD-Länder hätten ein Gesamtkonzept, das sie in die Verhandlungen einbringen wollten. Thüringen sieht sich als Vermittler Lieberknecht sagte weiter, unmittelbar wichtig sei nun, dass sich die Länder auf Verfahrensabläufe einigten, wie neu zu definierende Ausbauziele entstehen können. Sie begrüße in diesem Zusammenhang den von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) angestoßenen Dialog zum Erneuerbare-Energien-Gesetz sowie zur Energiewende. Thüringen habe keine bevorzugte Energieform und sei deshalb in einer Vermittlerposition. Thüringen habe ein Interesse, dieses nationale Programm zu befördern. Gast der Beratungen der Länderchefs am Freitag war EU-Energiekommissar Günther Oettinger. „Die deutsche Energiewende wird respektiert und beachtet in Europa“, sagte er. Wichtig sei, den Ausbau der Stromnetze mit den europäischen Nachbarn zu koordinieren. Seit Donnerstag suchen die Regierungschefs der Länder auf Schloss Ettersburg nach einer gemeinsamen Linie der Länder bei der Energiewende. Sie wollen sich damit auf den nächsten Energiegipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorbereiten, der für Anfang November geplant ist. Weitere Themen auf der Konferenz sind der Länderfinanzausgleich und ein neuer Anlauf für ein NPD-Verbotsverfahren. dapd (Politik/Politik)
Fass ohne Boden
München (dapd). Griechenland droht für die europäischen Partnerländer zum „Fass ohne Boden“ zu werden. Das sagte der frühere Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, am Freitag dem Bayerischen Rundfunk. Das Land solle in der Eurozone gehalten werden – „koste es, was es wolle“, sagte Stark. Athen stehe vor einer „gewaltigen Finanzierungslücke“. In Medienberichten waren zuvor Summen von bis zu 20 Milliarden Euro genannt worden. Das Geld müssen die Europartner zuschießen, wenn sie einen Staatsbankrott Griechenlands verhindern wollen. Stark hatte die EZB zum Jahresende 2011 im Streit um den Kurs der Zentralbank verlassen. Im aktuellen Interview sagte er, die EZB gehe mit ihren Plänen, die Krise durch den Kauf von Staatsanleihen angeschlagener Länder zu mildern, „über ihr Mandat hinaus“. „Sie übernimmt sich damit“, sagte Stark. Er warnte, die EZB werde Probleme haben, die Hilfsgelder später wieder einzusammeln, um Inflation zu verhindern. Es sei aber „sehr unwahrscheinlich, dass in Kürze höhere Inflationsraten zu erwarten sind“, räumte Stark ein. Die Zentralbank muss für Geldwertstabilität in der Eurozone sorgen. EZB-Präsident Mario Draghi sieht die Anleihekäufe durch das Mandat gedeckt. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Mehr Menschen beziehen Hilfe zum Lebensunterhalt
Wiesbaden (dapd). Am Jahresende 2011 haben in Deutschland rund 332.000 Personen Hilfe zum Lebensunterhalt bezogen. Das seien 4 von 1.000 Bürgern, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Zahl der Hilfebezieher um 3,9 Prozent gestiegen. Hilfe zum Lebensunterhalt werde hauptsächlich von Behinderten und Pflegebedürftigen bezogen, die in Einrichtungen wie Wohn- oder Pflegeheimen wohnten, teilte Destatis weiter mit. Aber auch Erwerbsunfähige, Kranke oder Vorruheständler mit niedriger Rente könnten die Sozialleistung in Anspruch nehmen. Am häufigsten bezogen die Menschen in Hamburg mit 7 Personen je 1.000 Einwohner die Hilfe. Am seltensten nahm sie die baden-württembergische Bevölkerung in Anspruch (1 Person je 1.000 Einwohner). dapd (Politik/Politik)
Nutzfahrzeug-Markt in Europa bricht weiter ein
Brüssel (dapd). Der europäische Markt für Nutzfahrzeuge bleibt wegen der schwachen Konjunktur auf Talfahrt. Nach einer merklichen Abkühlung im August setzte sich der rasante Niedergang im vergangenen Monat fort, wie der Branchenverband ACEA am Freitag in Brüssel mitteilte. Im September kamen demnach in der EU mit gut 150.900 Nutzfahrzeugen 13,7 Prozent weniger Lastwagen, Transporter und Busse neu auf die Straßen als ein Jahr zuvor. Bis auf Großbritannien mit einem Plus von 0,7 Prozent und der Slowakei mit plus 5,3 Prozent gingen die Zulassungen in allen übrigen EU-Ländern zurück. Während laut ACEA in Irland ein Rückgang von 3,2 Prozent verzeichnet wurde, brachen die Neuzulassungen in Griechenland um 51,2 Prozent ein. Auch Frankreich (-13,4 Prozent), Deutschland (-16,6 Prozent), Italien (-28,2 Prozent) und Spanien (-32,7 Prozent) verzeichneten starke Rückgänge. Insgesamt sei die Zahl der Neuzulassungen in den ersten neun Monaten damit im Jahresvergleich um 10,7 Prozent auf rund 1,28 Millionen gefallen, hieß es. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
FDP-Finanzexperte Schäffler gegen neue Griechenland-Hilfen
Berlin (dapd). Der FDP-Finanzexperte Frank Schäffler warnt vor einem dritten Hilfspaket für Griechenland. Das wäre ein „Wortbruch“ all jener, die im Frühjahr noch gesagt hätten, man müsse die Daumenschrauben anziehen, sagte der Kritiker solcher Hilfen am Freitag im Deutschlandfunk. Er werde einem neuen Hilfspaket für Athen im Bundestag nicht zustimmen, machte Schäffler deutlich. „Es wird nicht besser, sondern schlimmer“, sagte der Abgeordnete mit Blick auf die Lage in dem südeuropäischen Land. Deutschland komme dabei immer stärker in die Haftung. Schäffler äußerte die Befürchtung, dass die Troika der internationalen Geldgeber einen „schön geschriebenen“ Bericht über den Fortgang der Reformen in Griechenland vorlegen werde. Die Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) sei selbst „Täter“, weil etwa die EZB kein Interesse an einer Pleite des Landes haben könne, denn dann müsse sie Milliardensummen abschreiben. Zeitungsberichten zufolge benötigt Griechenland zusätzliche Kredite in Höhe von bis zu 20 Milliarden Euro. Die „Bild“-Zeitung berichtete, etwa 25 Abgeordnete der Koalition hätten erhebliche Vorbehalte gegen ein neues Hilfspaket, rund 10 von ihnen wollten mit Nein stimmen, sollte es zur Abstimmung im Bundestag kommen. Schäffler warnte davor, neue Hilfen am Parlament vorbei zu beschließen. Jedes Hilfspaket oder eine Veränderung bisheriger Maßnahmen müsse auch durch den Bundestag. dapd (Politik/Politik)
Unions-Fraktionsvize pocht bei Frauenquote auf Koalitionsdisziplin
Köln (dapd). Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs (CDU) hat Überlegungen eine Absage erteilt, bei der Abstimmung über die Frauenquote im Bundestag auf die übliche Koalitionsdisziplin zu verhindern. Fuchs sagte am Freitag im Deutschlandfunk, er denke nicht, dass man dies als eine Gewissensentscheidung bezeichnen könne. „Das ist hier ein ganz normaler Vorgang, der im Deutschen Bundestag mit den üblichen Regeln entschieden wird“, sagte der CDU-Abgeordnete. Am Vormittag steht im Parlament in erster Lesung ein Gesetzentwurf von SPD und Grünen auf der Tagesordnung, der die Einführung einer Frauenquote in Aufsichtsräten zum Ziel hat. Er entspricht der Vorlage, die kürzlich im Bundesrat eine Mehrheit bekommen hat. Auch viele Frauen der Unions-Bundestagsfraktion haben sich für das Modell ausgesprochen. Fuchs lehnte im Deutschlandfunk eine Frauenquote für Aufsichtsräte ab. Er sagte, die Eigentumsrechte der Anteilseignern von Aktiengesellschaften müssten gewahrt bleiben. Zudem fehlten derzeit noch vielfach qualifzierte Frauen für diese Posten. dapd (Politik/Politik)