Einwohnerzahl in Deutschland erneut gestiegen

Einwohnerzahl in Deutschland erneut gestiegen Wiesbaden (dapd). Erneut mehr Einwohner in Deutschland: Trotz der niedrigen Geburtenrate hat die Bevölkerungszahl laut einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes 2012 das zweite Jahr in Folge zugenommen. Mit 82 Millionen Menschen lebten in der Bundesrepublik etwa 200.000 mehr als im Vorjahr, wie die Behörde am Montag in Wiesbaden mitteilte. Damit wuchs Deutschland vor allem aufgrund vieler Zuwanderer etwa um die Einwohnerzahl einer Stadt wie Mainz oder Rostock. Im Jahr 2011 war das Land nach jahrelangem Rückgang bereits um 92.000 Bürger gewachsen. Für 2012 zählten die Statistiker vorläufig 660.000 bis 680.000 Geburten und 860.000 bis 880.000 Sterbefälle. Es starben also etwa 200.000 Menschen mehr, als Babys geboren wurden. Der eigentlich daraus resultierende Rückgang der Bevölkerung konnte umgangen werden, weil etwa 340.000 Menschen mehr nach Deutschland umzogen als aus Deutschland wegzogen. Ein Plus bei den Wanderungsbewegungen von mehr als 300.000 hat es laut Statistik zuletzt im Jahr 1995 gegeben. (Bevölkerungszahlen des Statistischen Bundesamtes: http://url.dapd.de/cVGIy5 ) dapd (Politik/Politik)

Nordamerika bleibt auf Wachstumskurs

Nordamerika bleibt auf Wachstumskurs Detroit (dapd). Die deutschen Autohersteller wollen nach dem Absatzrekord in den USA im abgelaufenen Jahr nachlegen: Der deutsche Branchenverband VDA zeigte sich zu Beginn der Automesse in Detroit überzeugt davon, dass der Absatz von Mercedes, BMW, VW, Audi und Porsche 2013 erneut überdurchschnittlich steigen wird. „Nordamerika bleibt auf Wachstumskurs“, sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann am Montag. 2012 hatten die Deutschen ihre Verkäufe von Pkw und Geländewagen in den USA um mehr las 21 Prozent auf rund 1,27 Millionen erhöht. Der Markt wuchs mit 13 Prozent deutlich langsamer. Wissmann begründete seine Wachstumshoffnungen damit, dass der Automarkt in den USA auch 2012 trotz zweistelligem Wachstum mit 14,4 Millionen Stück noch weit unter dem langjährigen Durchschnitt von über 16 Millionen Stück lag. Hinzu komme das hohe Durchschnittsalter der amerikanischen Autos. Zugleich kündigte Wissmann an, die deutschen Hersteller würden auch 2013 versuchen, die US-Bürger vom Dieselmotor zu überzeugen. Bisher setzen die Kunden in Amerika beim Sparen eher auf Hybridautos, bei denen japanische Hersteller führend sind. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Luftfahrtbranche startet Werbekampagne zu gesunkenem Energieverbrauch

Luftfahrtbranche startet Werbekampagne zu gesunkenem Energieverbrauch Frankfurt/Main (dapd). Die deutsche Luftfahrtbranche hat eine großangelegte Werbekampagne zu ihrem gesunkenen Energieverbrauch gestartet. Auf 100 Kilometer brauche die Luftfahrt im Durchschnitt weniger als vier Liter Treibstoff pro Passagier, sagte der Präsident des Bundesverbands der Luftverkehrswirtschaft, Klaus-Peter Siegloch, am Montag zum Auftakt der Kampagne auf dem Flughafen Frankfurt am Main. „Seit 1990 haben wir unseren durchschnittlichen Verbrauch um 37 Prozent gesenkt“, fügte er hinzu. Die Fluggesellschaften wollten die Energieeffizienz weiter verbessern. Schließlich verursache der Treibstoff heute ein Drittel der Betriebskosten. Die Werbekampagne mit dem Slogan „Vier bringen sie weiter“ ist den Angaben zufolge die erste gemeinsame aller deutschen Flughäfen und Luftfahrtgesellschaften. Geplant sind 900 Plakate auf den Flughäfen, ein Videospot, der auch im Bordprogramm der Airlines laufen soll, das Auslegen von 600.000 Flyern sowie Anzeigen und Onlinebanner. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

IW fordert mehr Kinderbetreuungsplätze statt Frauenquote

IW fordert mehr Kinderbetreuungsplätze statt Frauenquote Berlin (dapd). Mehr Kinderbetreuungsangebote statt einer „starren“, gesetzlich vorgeschriebenen Frauenquote: Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) lehnt in der Diskussion über die berufliche Gleichstellung von Frauen politischen Druck in Form von Zwangsmaßnahmen auf Unternehmen ab. Solche Maßnahmen verkannten die zentralen Ursachen dafür, dass Frauen oft weniger verdienten als ihre männlichen Kollegen und seltener in den Chefetagen zu finden seien, sagte IW-Direktor Michael Hüther am Montag in Berlin. Dass der Anteil von Frauen in Führungspositionen im Jahr 2011 durchschnittlich 30 Prozent betragen habe, sei „nicht befriedigend“, sagte Hüther. Um eine adäquate politische Lösung für dieses Problem zu finden, müssten aber die Ursachen analysiert werden. „Und da ist mir das ehrlich gesagt zu billig mit Quoten, weil es nicht ernst nimmt, was an Entscheidungssituationen dahinter steht“, sagte Hüther. Eine Ursache sei etwa die Berufswahl. Frauen entschieden sich seltener für naturwissenschaftliche oder technische Bereiche. Technische Qualifikationen seien aber insbesondere in der Industrie wichtig, um in eine Führungsposition zu gelangen. Berufliche Auszeiten beeinflussen auch die Löhne Ein weiterer Grund sei, dass Frauen häufiger aus familiären Gründen eine Auszeit vom Job nehmen und in Teilzeit arbeiten würden. Dass Männer eine berufliche Pause einlegten, komme dagegen nur selten vor. So habe im Jahr 2009 nur jeder 20. erwerbstätige Vater pausiert. Zudem würden Führungspositionen in der Regel mit Vollzeitkräften besetzt. Hüther forderte die Politik daher auf, die Kinderbetreuungsmöglichkeiten weiter auszubauen. Auch Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen seien oftmals auf die Berufswahl, die Beschäftigung in Teilzeit und die Unterbrechung der Erwerbstätigkeit zurückzuführen. Hüther räumte zwar ein, dass der Bruttostundenverdienst von Frauen im Jahr 2011 im Schnitt 25 Prozent unter dem von Männern gelegen habe. Werde jedoch die Lohndifferenz bereinigt um Faktoren wie Bildungsstand, Wohnregion, Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Unternehmensgröße, Art der beruflichen Tätigkeit, Berufs-, Teilzeit- und Arbeitslosigkeitserfahrung sowie Branche betrachtet, betrage sie nur elf Prozent, sagte der IW-Direktor. Bei Müttern, die höchstens 18 Monate pausiert hätten, liege der bereinigte Lohnunterschied sogar nur bei zwei Prozent. Die Erwerbstätigkeit von Frauen sei zwischen 2000 und 2011 von 63 auf 72 Prozent gestiegen, sagte Hüther. Damit liege die Erwerbsquote von Frauen in Deutschland über der der Europäischen Union (EU). EU-weit betrage sie 65 Prozent. Der Anstieg hänge insbesondere mit einer zunehmenden Teilzeitbeschäftigung zusammen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Rösler schöpft Hoffnung kurz vor der Wahl in Niedersachsen

Rösler schöpft Hoffnung kurz vor der Wahl in Niedersachsen Berlin (dapd). Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler rechnet fest damit, dass seine Partei nach der Wahl in Niedersachsen am Sonntag wieder in den Landtag einzieht. Die Liberalen hätten noch eine Reihe von Großveranstaltungen vor sich, „das wird den Erfolg auch bringen“, zeigte er sich am Montag nach Beratungen des Parteipräsidiums in Berlin überzeugt. Jüngste Umfragen sähen gut aus für seine Partei. Demnach können die Liberalen auf fünf Prozent der Stimmen hoffen. Die FDP setze auf Haushaltskonsolidierung als Kernthema und die Zweitstimme. Er gehe davon aus, dass ein Wahlerfolg in Niedersachsen auch der Bundespartei einen Schub für die anstehenden Wahlkämpfe geben werde. Fragen nach seiner politischen Zukunft ließ Rösler unbeantwortet. Die FDP konzentriere sich voll auf den Wahlkampf bis Sonntagabend, sagte der Parteivorsitzende lediglich mehrfach. Ein mögliches Drehbuch für Sonntagabend und Montag sowie interne Forderungen nach einem Vorziehen des für Mai geplanten Parteitages hätten im Präsidium keine Rolle gespielt. Rösler attackierte zugleich die SPD. Spitzenkandidat Stephan Weil habe sich nicht distanziert von einer möglichen Zusammenarbeit mit der Linkspartei, sowohl in Bezug auf eine Koalition als auch auf eine Duldung. Nur die FDP garantiere hingegen die Fortsetzung der erfolgreichen Koalition aus CDU und FDP im Land. dapd (Politik/Politik)

Tablet-Boom lässt weltweite PC-Verkäufe einbrechen

Tablet-Boom lässt weltweite PC-Verkäufe einbrechen Stamford (dapd). Das wichtige Weihnachtsgeschäft hat für die PC-Hersteller deutliche Einbußen gebracht. So schrumpften die Computer-Verkäufe im vierten Quartal weltweit auf Jahressicht um 4,9 Prozent auf noch knapp 90,4 Millionen Geräte, wie der IT-Marktforscher Gartner am Montag auf Basis vorläufiger Daten mitteilte. Insgesamt wurden demnach im vergangenen Jahr weltweit noch 352,7 Millionen Rechner ausgeliefert und damit 3,5 Prozent weniger als 2011. „Tablet-Computer haben die Situation für PCs dramatisch verändert – nicht so sehr, weil sie sie ‚kannibalisieren‘, sondern weil Nutzer eher neue Tablets kaufen, als alte Rechner zu ersetzen“, sagte Gartner-Analyst Mikako Kitagawa. Besonders hart traf der Rückgang demnach den US-Anbieter Dell, der über ein Fünftel weniger Rechner verkaufte. Der chinesische Hersteller Lenovo steigerte seine Auslieferungen dagegen trotz des schrumpfenden Markts um mehr als acht Prozent. Marktführer blieb Hewlett-Packard (HP). dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Ehemaliger NPD-Schatzmeister Kemna weist Vorwürfe zurück

Ehemaliger NPD-Schatzmeister Kemna weist Vorwürfe zurück Münster (dapd). Der frühere Bundesschatzmeister der rechtsextremen NPD, Erwin Kemna, hat vor Gericht die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. Die Anklage basiere auf den Ergebnissen einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die unvollständige oder falsche Unterlagen ausgewertet habe, sagte Kemna am Montag vor dem Landgericht Münster. Den Vorwurf des Gerichts, er habe eine chaotische Buchführung gehabt, erklärte der Angeklagte damit, dass sein PC-Programm immer wieder abgestürzt sei. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 62-Jährigen vor, zwischen Dezember 2003 und Dezember 2007 die Einnahmen der NPD in fünf Fällen als zu hoch angegeben und so rechtswidrige Zuschüsse aus der staatlichen Parteienfinanzierung in Höhe von 270.000 Euro erschlichen haben. Für den Prozess sind 14 Verhandlungstage angesetzt. Das Urteil könnte Mitte April verkündet werden. Kemna hat inzwischen die NPD verlassen. Im Falle eines Schuldspruchs drohen ihm bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe. Bereits 2008 war er wegen Untreue zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt worden. Er hatte gestanden, seine Partei um rund 740.000 Euro betrogen zu haben, um sein vor der Pleite stehendes Küchenstudio zu retten. dapd (Politik/Politik)

Deutschland prüft Unterstützung für französische Mali-Truppen

Deutschland prüft Unterstützung für französische Mali-Truppen Berlin (dapd). Die Bundesregierung prüft mit Hochdruck Möglichkeiten zur Unterstützung der französischen Kampftruppen in Mali. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) habe mit Kanzlerin Angela Merkel und Verteidigungsminister Thomas de Maizière (beide CDU) entsprechende Schritte „jenseits militärischer Kampfhandlungen“ verabredet, erklärte Außenamtssprecher Andreas Peschke am Montag in Berlin. Denkbar seien medizinische, humanitäre oder logistisch Hilfen. Regierungssprecher Steffen Seibert bekräftigte: „Ein Kampfeinsatz kommt nicht infrage für deutsche Soldaten.“ Peschke sprach von einem „schwierigen Einsatz“. Westerwelle und de Maizière hätten bereits deutlich gemacht, dass das militärische Eingreifen der Franzosen in dem westafrikanischen Staat richtig sei. Für die Bundesregierung sei klar, dass Deutschland „Frankreich in dieser schwierigen Situation nicht allein lässt“. Peschke mahnte zudem ein zügiges Vorgehen der Europäischen Union an. Die Planungen für eine EU-Mission zur Unterstützung des malischen Militärs müssten „mit erhöhter Dringlichkeit“ betrieben werden. Wünschenswert sei eine Entscheidung nicht in den kommenden Monaten, sondern – so es möglich sei – in den kommenden Wochen. Westerwelle würde eine Sondersitzung der EU-Außenminister begrüßen, erklärte Peschke. Peschke betonte, ein Einsatz kämpfender Truppen stehe für Deutschland nicht zur Debatte. Die sei auch eine Sache unterschiedlicher Fähigkeiten. Frankreich sei bereits in der Region vertreten und habe zahlreiche Truppen in Nachbarländern Malis stationiert. Wie Peschke erklärte, wurde die Bundesregierung vorab über das französische Vorgehen unterrichtet. Es gebe einen engen deutsch-französische und auch europäischen Abstimmungsprozess. ECOWAS soll Gesicht zeigen Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Stefan Paris, verwies auf Erfolge der französischen Truppen. Ihnen sei es offenbar gelungen, den Vormarsch der Rebellen zu stoppen. Es habe sich auch gezeigt, dass die malischen Kräfte allein nicht in der Lage gewesen wären, dieses Vorgehen der Rebellen zu unterbinden. Der Sprecher lenkte den Blick auf die Rolle der afrikanischen Staatengemeinschaft, insbesondere der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS). Es sei immer darüber gesprochen worden, dass vor militärischen Kampfhandlungen ein politischer Prozess in Gang gesetzt werden müsse, sagte Paris. Kampfhandlungen solle es nur mit Unterstützung durch die ECOWAS geben, es sei auch immer klar gewesen, das eine mögliche EU-Hilfe auf die Ausbildung malischer Sicherheitskräfte abziele. ECOWAS hatte einen Tag nach der französischen Intervention in Mali am Samstag der Entsendung von Truppen zugestimmt. Die westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft wurde 1975 durch den Vertrag von Lagos gegründet und hat ihren Sitz im nigerianischen Abuja. ECOWAS verfügt über eine Kommission, ein Gemeinschaftsparlament, einen Gerichtshof und die Investitions- und Entwicklungsbank sowie über Spezialagenturen beispielsweise für Finanzen und Gesundheit. Ziel ist der Abbau von Handelsbarrieren und die Harmonisierung der nationalen Politiken. Die derzeitigen Mitglieder sind: Benin, Burkina Faso, Kap Verde, Elfenbeinküste, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Liberia, Mali, Niger, Nigeria, Senegal, Sierra Leone und Togo. dapd (Politik/Politik)

Hannover Rück bestätigt Prognose

Hannover Rück bestätigt Prognose Hannover (dapd). Der Rückversicherer Hannover Rück hält ungeachtet einer dreistelligen Millionenbelastung durch den verheerenden Wirbelsturm Sandy in den USA an seiner Gewinnprognose fest. Die Schäden durch Sandy kosteten den Konzern 237,5 Millionen Euro, teilte die Hannover Rück am Montag mit. Diese Belastung liege „komfortabel“ im Großschadenbudget für 2012. „Unsere Erwartung, für 2012 ein Konzernergebnis von mehr als 800 Millionen Euro erreichen zu können, wird durch diese Schadenbelastung nicht beeinträchtigt“, sagte der Vorstandsvorsitzende Ulrich Wallin. Damit würde der weltweit drittgrößte Rückversicherer nach Steuern einen Rekordgewinn machen. Am 7. März will der Konzern die Zahlen für 2012 vorlegen. Hurrikan Sandy hatte im Oktober vor allem an der Ostküste der USA Schäden in Milliardenhöhe angerichtet. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Peer Steinbrück auf Ochsentour

Peer Steinbrück auf Ochsentour Braunschweig (dapd). Das Interesse an den sogenannten „Wohnzimmergesprächen“ von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück im niedersächsischen Wahlkampf ist offenbar groß. Der Berliner SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann sagte am Montag am Rande eines gemeinsamen Treffens der SPD-Spitze mit dem Präsidium der niedersächsischen SPD in Braunschweig: „Es gibt riesige Nachfrage nach solchen Terminen.“ Er fügte hinzu: „Wir schicken ihn auf die Ochsentour, das kommt sehr gut an.“ Steinbrück will am Montag mit dem Besuch einer Familie zum Kaffee in Braunschweig seine Wohnzimmergespräche beginnen. Die SPD hatte in niedersächsischen Regionalzeitungen per Anzeige vor Weihnachten nach Interessenten gesucht. Mehr als 150 private Gastgeber hatten Steinbrück der SPD zufolge eingeladen. Die Wohnzimmergespräche sollen in den nächsten Monaten in ganz Deutschland fortgeführt werden. dapd (Politik/Politik)