Mannheim (dapd). Der scheidende Vorsitzende der sogenannten Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, glaubt, dass die Schuldenkrise in der Eurozone noch
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Nida-Rümelin: Schavan-Rücktritt war absolut zwingend
München (dapd). Der frühere Kulturstaatsminister der Bundesregierung, Julian Nida-Rümelin (SPD), zeigt sich erleichtert über den Rücktritt von Bund
Gorleben-Äußerungen von Weil sorgen für Verwirrung
Hannover/Gorleben (dapd). Mit als widersprüchlich empfundenen Äußerungen zu Gorleben hat der designierte niedersächsische Ministerpräsident Stephan W
Wirtschaftsweiser hält Optimismus in Finanzkrise für verfrüht
Berlin (dapd). Der Chef der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, hält die Schuldenkrise in der Euro-Zone noch nicht für bewältigt. „Dass wir in der Eu
Thyssen-Krupp-Betriebsrat erwartet keine betriebsbedingten Kündigungen
Essen (dapd). Trotz der am Freitag angekündigten Stellenkürzungen rechnet der Betriebsrat von Thyssen-Krupp nicht mit betriebsbedingten Kündigungen.
Auf der Zielgeraden ringen Koalitionäre in Niedersachsen um Posten
Hannover (dapd-nrd). Die Koalitionsverhandlungen zwischen der SPD und den Grünen in Niedersachsen befinden sich drei Wochen nach der Landtagswahl
Wirtschaftsweiser Franz vergleicht Krisenländer mit Abhängigen
Mannheim (dapd). Der Berater der Bundesregierung und Ökonom Wolfgang Franz hat die europäischen Krisenländer mit Drogenabhängigen verglichen. Länder
Regierung prüft Schritte gegen hohe Zinsen in der Krankenversicherung
Essen (dapd). Die Bundesregierung will verhindern, dass hohe Zinsen säumige Beitragszahler in der Gesetzlichen Krankenversicherung überfordern. Das t
Linkspartei fordert jährlich 150.000 neue bezahlbare Sozialwohnungen
Passau (dapd). Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, fordert eine Neuausrichtung der Wohnungsbaupolitik des Bundes. Die bisherige
FDP will rechtsextremen V-Mann vor NSU-Untersuchungsausschuss laden
Köln (dapd). Der Rechtsextremist Tino Brand, der viele Jahre lang für den Verfassungsschutz gearbeitet hat, muss womöglich vor dem NS
