Düsseldorf (IT. NRW). Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe erwirtschafteten in den ersten drei Monaten dieses Jahres einen Umsatz von 75,7 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 2,7 Prozent weniger als im ersten Quartal des Jahres 2014. Bei den Inlandsumsätzen fiel der Rückgang mit 3,9 Prozent höher aus als im Auslandsgeschäft (-1,2 Prozent).
Wirtschaft
Kompetenzen bündeln für Wirtschaft und Umwelt
Münster. Die Steigerung der Material- und Energieeffizienz hilft produzierenden Unternehmen, Kosten zu senken und gleichzeitig die Umwelt zu entlasten. Den betrieblichen Ressourcenverschwendern auf die Spur kommen meist Fachberater. Berater aus dem Münsterland können sich am 21. Mai im Kulturbahnhof Münster-Hiltrup im Rahmen der 4. Netzwerksitzung des Beraternetzwerks Münsterland über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld Ressourceneffizienz informieren.
IT.NRW zeigt Zusammenhang von gewerblicher Flächennutzung und Beschäftigung auf
Düsseldorf (IT.NRW). Für eine Analyse der wirtschaftsräumlichen Entwicklung im Ruhrgebiet hat der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein- Westfalen in seiner Funktion als statistisches Landesamt im Auftrag der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) Daten flächenbezogen zusammengeführt. Erstmals in Deutschland wurden flächenscharf gewerblich- industrielle Nutzung und Beschäftigtenzahlen miteinander verknüpft.
Demografischer Wandel – Attraktivität in die Zukunft mitnehmen

Welchen Stellenwert hat der demographische Wandel? Sind die Herausforderungen weltweit, deutschlandweit ähnlich? Worauf kann die Region sich einstellen? Welcher Handlungsbedarf für Gemeinden und Unternehmen lässt sich ableiten? Ein Blick auf die Region von Carsten Große Starmann, Demographie-Experte der Bertelsmann Stiftung.
NRW muss Investitionsschwerpunkt werden
Düsseldorf. Die nordrhein-westfälische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr moderat gewachsen. Wie das Statistische Landesamt NRW (IT.NRW) mitteilte, wuchs das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2014 um 1,3 Prozent. Damit erzeugte das größte deutsche Bundesland Waren und Dienstleistungen im Wert von 625 Milliarden Euro. Wachstumstreiber war der Dienstleistungssektor mit einem Plus von 1,9 Prozent. Das Produzierende Gewerbe erlebte hingegen eine Rezession und schrumpfte um 0,5 Prozent.
Umsatzrendite zu gering für Investitionen

Münster. Die mittelständische Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Curacon verfügt über einen Datenpool, der Vermögens-, Finanz- und Ertragslagen sowie Belastungskennziffern von Krankenhäusern beinhaltet. Auf Einladung des Netzwerks Gesundheitswirtschaft Münsterland e.V. zeigte Standortleiter Wernher Schwarz mittels dieser Werte die Gründe der wirtschaftlichen Misere auf.
Starke Industrie und hohes BIP

Kreis Gütersloh. Der Kreis Gütersloh ist der Motor einer der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands. Das zeigt der aktuelle Strukturbericht für den Kreis Gütersloh, den die pro Wirtschaft GT erneut in Zusammenarbeit mit dem EWAS-Institut herausgegeben hat.
Neuer Fachkongress in OstWestfalenLippe bietet Diskussionsforum für die Fachwelt

Paderborn. Wo stehen wir mit Industrie 4.0 in Deutschland? Welche konkrete Lösungen gibt es? Wo liegen Geschäftspotenziale und wie kann man sie erschließen? Und wie bleibt der deutsche Mittelstand gegenüber Asien und den USA wettbewerbsfähig? Diese und weitere Fragen diskutierten 350 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft aus ganz Deutschland auf dem ersten Fachkongress „Industrie 4.0 in der Praxis“ am 23. und 24. April in Paderborn.
„Einfach machen“

Bielefeld. Der Verein STUNT – Studentische Unternehmensberatung Bielefeld hat auch in diesem Jahr Vertreter aus Wirtschaft und Hochschulen zum Ostwestfälischen Wirtschaftsforum in die Universität Bielefeld eingeladen.
Gabriel: Deutsche Wirtschaft im Aufschwung
Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute dieFrühjahrsprojektion der Bundesregierung vorgestellt. Die Bundesregierung erwartet hierin einen Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von jeweils 1,8 % in den Jahren 2015 und 2016.