Der Mini wird künftig auch in den Niederlanden produziert

Der Mini wird künftig auch in den Niederlanden produziert Eindhoven/München (dapd). BMW lässt künftig Fahrzeuge der Marke Mini auch in den Niederlanden herstellen. Die Produktion soll ab der zweiten Jahreshälfte 2014 im ehemaligen Mitsubishi-Werk NedCar in Born (Provinz Limburg) gebaut werden, wie der niederländische Transportkonzern VDL am Montag in Eindhoven mitteilte. Entsprechende Verträge seien jetzt unterzeichnet worden. Ein BMW-Sprecher bestätigte das. Zur geplanten Stückzahl wollte er nichts sagen. „Das Herz der Produktion bleibt aber in Großbritannien“, sagte er. Wegen des Erfolgs der Traditionsmarke baut BMW gleichzeitig die Mini-Produktion in den britischen Standorten aus. In den ersten acht Monaten des Jahres stieg der Absatz von Mini gegenüber dem Vorjahr um mehr als acht Prozent auf 193.000 Fahrzeuge. Mitsubishi hatte im Februar angekündigt, die Produktion in dem Werk NedCar zu beenden und als Grund unter anderem den erhöhten internationalen Wettbewerb genannt. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

KfW sagt 1,5 Prozent Wachstum im nächsten Jahr voraus

KfW sagt 1,5 Prozent Wachstum im nächsten Jahr voraus Frankfurt/Main (dapd). Die staatliche KfW-Bank rechnet im nächsten Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent. Im laufenden Jahr werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,0 Prozent steigen, sagte KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner am Montag in Frankfurt am Main. Schwach entwickelten sich derzeit vor allem die Unternehmensinvestitionen, die in diesem Jahr 1,7 Prozent unter dem Vorjahr lägen. Gestützt werde die Konjunktur aber von wachsendem Konsum und privatem Wohnungsbau. „Leider müssen wir für das kommende Winterhalbjahr mit einem weiteren Rückgang der Unternehmensinvestitionen rechen“, sagte Zeuner. Eine allmähliche Erholung werde es erst im kommenden Jahr geben, sobald die Weltwirtschaft ihre Wachstumsdelle überwunden habe. Als Grund für den Rückgang der Unternehmensinvestitionen machte der Volkswirt die sinkende Auslastung der deutschen Industrie aus. Da die Fabriken weniger Arbeit hätten, blieben Erweiterungen aus. Die geringere Auslastung dämpfe aber auch den Anstieg der Verbraucherpreise. „Inflationsrisiken sehen wir im Moment für die Eurozone keine“, sagte Zeuner und trat damit der Angst vieler Deutscher entgegen. Die größte Gefahr für die Wirtschaft ist nach Ansicht Zeuners eine Verschärfung der Eurokrise. Eine maßgebliche Änderung an den geplanten Reformen wäre für ihn solch ein Fall. Als Beispiel nannte er den Fall, dass der Fiskalpakt nicht käme, in dem sich die EU-Staaten auf geringere Schulden geeinigt haben. Den Reformprozess in den Euro-Krisenländern sieht der KfW-Chefökonom auf einem guten Weg. „Der Anpassungsprozess ist ziemlich weit fortgeschritten“, sagte er. Mittelfristig werde Spanien einen Leistungsbilanzüberschuss aufweisen. „Das dauert keine fünf Jahre mehr“, sagte Zeuner. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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Mastiaux will EnBW umkrempeln

Mastiaux will EnBW umkrempeln Karlsruhe (dapd). Auf die rund 20.000 Mitarbeiter der EnBW kommen unter der Führung des neuen Vorstandsvorsitzenden Frank Mastiaux einige Veränderungen zu. „Die Energiewelt von morgen wird sich grundsätzlich von der heutigen unterscheiden“, sagte Mastiaux zum Amtsantritt am Montag in Karlsruhe. „Vor diesem Hintergrund werden wir Energie neu denken, und wir werden die EnBW neu denken“, sagte der 48-Jährige weiter. Die EnBW sei nach dem beschlossenen Atomausstieg und durch zurückgehende Wirtschaftlichkeit konventioneller Kraftwerke unter Druck geraten. Aber auch die Reputation habe gelitten, unter anderem durch Geschäfte mit dem russischen Geschäftsmann Andrej Bykow, die derzeit auch von der Staatsanwaltschaft untersucht werden. „Wir sind nicht nur finanziell, sondern auch strukturell unter Druck“, sagte Mastiaux. Dies erfordere ein entschiedenes Handeln. Der von E.on gekommene Manager sagte, er werde dabei keinen „Blick in den Rückspiegel“ mehr zulassen. „Eine defensive Haltung verbietet sich“, sagte er. Stattdessen müsse das Unternehmen nach vorne schauen. Mastiaux forderte effiziente Strukturen und Prozesse, Offenheit für neue Partnerschaften und die Suche nach neuen Geschäftsmodellen. Insbesondere der Ausbau der erneuerbaren Energien wird unter Mastiaux wohl deutlich forciert. „Das Thema werden wir noch mal neu aufladen“, kündigte er an. Wie der Energiemix der EnBW am Ende seines jetzt laufenden Fünf-Jahres-Vertrages aussehen wird, vermochte er aber noch nicht zu sagen. Er stellte aber klar, dass das Unternehmen in allen Bereichen, von Windkraft über Solarenergie, Biomasse und Biogas aktiv sein wird. Mastiaux hat ab 2007 bereits die Sparte erneuerbare Energien bei E.on aufgebaut. Zuletzt leitete der Chemiker die E.on International Energy, eine Unternehmenseinheit, die für Investitionen in Wachstumsmärkte außerhalb Europas verantwortlich ist. Die EnBW hatte im vergangenen Jahr nach dem beschlossenen Atomausstieg und Wertberichtigungen auf Beteiligungen einen hohen Verlust eingefahren. Unter anderem dank eines Effizienzprogrammes namens „Fokus“, das durch Desinvestitionen und Kosteneinsparungen mit 750 Millionen Euro im Jahr das Ergebnis entlasten soll, steht die EnBW in diesem Jahr wieder etwas besser da. Daran will Mastiaux anknüpfen: „Wir werden in die Prioritätenbetrachtung jedes Projekt im Kleinen wie im Großen einbeziehen.“ Das heißt: Alle Beteiligungen kommen auf den Prüfstand. So gehören zur EnBW unter anderem der Oldenburger Energieversorger EWE, die Yello Strom GmbH oder die Stadtwerke Düsseldorf. Zur Meldung der „Stuttgarter Nachrichten“, wonach der Konzern einen Teil seiner Beschäftigten in tariffreie Zonen auslagern wolle, um die angespannte Ertragslage zu verbessern, sagte er, er kenne die Dinge im Detail nicht. Er kündigte aber an, dass auch die Mitarbeiter und Tarifpartner gefordert seien, ließ aber offen, was genau das heißt. Auch im Ausland könnte es zu Veränderungen kommen. Derzeit ist der Karlsruher Versorger auf fünf Märkten außerhalb Deutschlands aktiv. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir die Entscheidung treffen, in manchen Märkten unsere Aktivitäten noch zu verstärken und in anderen vielleicht nicht mehr so präsent zu sein“, kündigte Mastiaux an. Sein Vorgänger Hans-Peter Villis ging freiwillig, nachdem der Aufsichtsrat seiner Ansicht nach zu lange mit der Vertragsverlängerung wartete. Zudem galt das Verhältnis des Atomfreunds zum grün-rot geführten Land Baden-Württemberg als belastet. Das Land ist zusammen mit dem kommunalen Zweckverband OEW größter Anteilseigner bei dem Energiekonzern. Mastiaux sieht darin nach eigenen Angaben einen Vorteil. „Beide Eigner können hier einen sehr besonderen Beitrag leisten, jeder auf seine Weise“, sagte er. Das Land könne helfen in Fragen der Vernetzung. Und die OEW bringe eine starke regionale Verankerung ein. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Bauern ernten weniger Kartoffeln

Bauern ernten weniger Kartoffeln Berlin (dapd). Die Kartoffelernte in Deutschland fällt in diesem Jahr um gut zehn Prozent geringer aus als 2011. Insgesamt würden die Bauern etwa 10,6 Millionen Tonnen ernten, wie der Deutsche Bauernverband am Montag in Berlin mitteilte. 2011 waren es noch etwa 11,9 Millionen Tonnen gewesen. Für die Verbraucher bedeute dies stabile bis leicht erhöhte Kartoffelpreise, wie es hieß. Den Angaben zufolge ging die Anbaufläche für Kartoffeln um acht Prozent auf gut 238.000 Hektar zurück. Im Vergleich zu anderen Ackerkulturen sei der Anbau von Kartoffeln für die Landwirte wenig attraktiv, da der Preis „keine akzeptable Entlohnung der aufwendigen Arbeit der Kartoffelbauern darstelle“, sagte der Vorsitzende des Fachausschusses für Kartoffeln im DBV, Martin Umhau. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Bundeskartellamt will Entflechtung in der Walzasphalt-Branche

Bundeskartellamt will Entflechtung in der Walzasphalt-Branche Bonn (dapd). Das Bundeskartellamt sieht erhebliche Wettbewerbsprobleme beim wichtigsten deutschen Straßenbelag, dem Walzasphalt. Der Zwei-Milliarden-Euro-Markt werde von nur vier Anbietern – Werhahn, Strabag, Eurovia und Kemna – dominiert und sei darüber hinaus geprägt von einem dichten Netz gegenseitiger Unternehmensbeteiligungen, fasste die Wettbewerbsbehörde am Montag die Ergebnisse einer seit Juli 2010 durchgeführten Sektoruntersuchung zusammen. Von rund 550 Asphaltmischwerken wird der Untersuchung zufolge rund die Hälfte von Gemeinschaftsunternehmen betrieben. Behördenchef Andreas Mundt betonte, ein solches flächendeckendes Netzwerk könne wettbewerbshemmende Wirkungen entfalten. Deshalb seien nach Auffassung der Behörde Veränderungen in den Unternehmensstrukturen erforderlich. „Sofern diese Gemeinschaftsunternehmen kartellrechtswidrig sind, wird das Bundeskartellamt auf ihre Auflösung hinwirken“, betonte Mundt. Grundsätzlich solle die Auflösung der kartellrechtlich problematischen Verflechtungen durch die Unternehmen selbst in die Wege geleitet werden, betonte die Behörde und setzte den Unternehmen dafür einen Zeitrahmen von maximal 15 Monaten. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Die Post darf das Porto für Briefe erhöhen

Die Post darf das Porto für Briefe erhöhen Bonn (dapd). Das Versenden von Briefen wird im kommenden Jahr teurer. Die Bundesnetzagentur genehmigte den Antrag der Deutschen Post AG, die Entgelte für Briefsendungen bis 1.000 Gramm zu erhöhen, wie die Behörde am Montag in Bonn mitteilte. Ab 2013 werden Standardbriefe im nationalen Versand 0,58 Euro statt wie bisher 0,55 Euro kosten. Für den Versand eines Maxibriefs müssen Kunden künftig 2,40 Euro statt bisher 2,20 Euro bezahlen. Auch bei den internationalen Briefsendungen seien einzelne Preiserhebungen vorgesehen, hieß es. Die Erhöhung des Briefportos ist die erste bei der Deutschen Post seit 15 Jahren. Das Unternehmen hatte im September die geplante Erhöhung als „eine notwendige Anpassung an die allgemeine Kostenentwicklung“ bezeichnet. Keine Erhöhung der Preise soll es demnach für Kompakt- und Großbriefe sowie für Postkarten geben. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Milliardenauftrag für Airbus

Milliardenauftrag für Airbus Toulouse (dapd). Der Flugzeugbauer Airbus hat einen Milliardenauftrag von den Philippinen erhalten: Die Fluggesellschaft Philippine Airlines (PAL) hat zehn weitere Mittelstreckenflugzeuge vom Typ A330-300 bestellt, wie der Hersteller am Montag in Toulouse mitteilte. Nach Listenpreisen ist die Bestellung 2,3 Milliarden Euro wert, allerdings sind in der Flugzeugbranche Rabatte üblich. PAL hat bereits 44 Maschinen vom Typ A321 und zehn A330 geordert. Airbus hat bisher insgesamt 900 A330-Flugzeuge ausgeliefert. Wesentliche Teile des Flugzeugs kommen aus den norddeutschen Airbuswerken. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

EADS-Chef Enders will alle bindenden Staatsverträge loswerden

EADS-Chef Enders will alle bindenden Staatsverträge loswerden Berlin/München (dapd). Die geplante Fusion des europäischen Luftfahrtkonzerns EADS mit dem britischen Rüstungshersteller BAE Systems droht zu scheitern. Grund dafür sind laut „Süddeutscher Zeitung“ (Montagausgabe) Unstimmigkeiten über die Beteiligung von Deutschland und Frankreich an dem künftigen Gemeinschaftskonzern. Laut Zeitung strebt die Bundesregierung zusätzliche Garantien an und will Teile einer neuen Konzernführung nach Deutschland holen. In einem gemeinsamen Gastbeitrag für das Blatt sprachen sich EADS-Vorstandsvorsitzender Thomas Enders und BAE-Chef Ian King dagegen dafür aus, dass die bisherigen EADS-Großaktionäre – der Daimler-Konzern und die Gruppe Lagardère – ihre gemeinsame Kontrolle über den Konzern aufgeben: „Wir schlagen vor, die Shareholder-Verträge, die derzeit Daimler, Lagardère und dem französischen Staat die gemeinsame Kontrolle über EADS ermöglichen, aufzuheben“, schreiben die beiden Manager. „Es würde ein Unternehmen mit einer Verfassung geschaffen, die einen normalen Unternehmensbetrieb erlaubt und allen Anteilseignern – kleinen wie großen – die gleichen Rechte einräumt.“ Laut „Spiegel“ haben sich Paris und Berlin auf eine Machtverteilung im neuen Konzern geeinigt, meldete das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Demnach wollten beide nach dem Zusammenschluss Anteile von je neun Prozent halten. Mit dieser Position gehe man in dieser Woche in die Verhandlungen mit der britischen Regierung, sagten Spitzenbeamte demnach. Mit Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hatte sich auch erstmals ein Mitglied der Bundesregierung öffentlich zu den Bedingungen für eine Fusion geäußert – und neben dem deutsch-französischen Gleichgewicht im Konzern weitere Forderungen gestellt. Ein Zusammenschluss biete Chancen, „gleichwohl muss auch Deutschland bei einem Zusammenschluss seine Interessen wahren“, sagte Rösler der „Welt am Sonntag“. So forderte Rösler, dass im neuen Konzern „die beteiligten Länder ihre jeweiligen Standortstärken einbringen können“, Deutschland etwa die Forschungs- und Entwicklungsleistungen. „Diese Kapazitäten dürfen nicht beschnitten, sondern müssen weiter gestärkt werden“, forderte er. Zudem pochte der Vizekanzler darauf, dass Deutschland berücksichtigt wird, wenn über die Sitze der Machtzentren im Unternehmen entschieden wird. „Auch die Konzernzentralen müssen gleichberechtigt zwischen den beteiligten Ländern verteilt sein.“ Derzeit kursieren Befürchtungen, dass bei einer Fusion die zivile Luftfahrt am Airbus-Hauptsitz Toulouse konzentriert wird, während das Militärgeschäft nach London gehen könnte. Bisher sind Daimler, die französische Lagardère-Gruppe und der französische Staat Großaktionäre von EADS. Deutschland plant, über die staatseigene KfW-Bank EADS-Aktien vom bisherigen Besitzer Daimler zu kaufen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Lagardère fordert Nachverhandlungen bei EADS-BAE-Fusion

Lagardère fordert Nachverhandlungen bei EADS-BAE-Fusion Paris (dapd). Der französische Großaktionär Arnaud Lagardère hat massive Bedenken gegen die geplante Fusion der Rüstungskonzerne EADS und BAE Systems angemeldet. „Lagardère hält die Bedingungen der Fusion zu diesem Zeitpunkt für nicht zufriedenstellend“, teilte der Konzern am Montag in Paris mit. Das Unternehmen forderte die EADS-Führungsspitze auf, nachzubessern und bei dem Projekt die Interessen der französischen Aktionäre stärker zu berücksichtigen. Lagardère hält zusammen mit der französischen Staatsholding Sogepa gut 22 Prozent der EADS-Aktien. Die Vorstandsvorsitzenden von EADS und BAE, Thomas Enders und Ian King, hatten in einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“ vorgeschlagen, dass die bisherigen Großaktionäre ihre Anteile verkaufen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Maschinenbau klagt weiter über Auftragsflaute

Maschinenbau klagt weiter über Auftragsflaute Frankfurt/Main (dapd). Die deutschen Maschinenbauunternehmen verbuchen weiterhin deutlich weniger Aufträge. Allerdings hat sich der Abwärtstrend im August verlangsamt. Wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Montag mitteilte, lagen die Bestellungen um elf Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Der weniger von Schwankungen beeinflusste Dreimonatsvergleich von Juni bis August habe jedoch ein Auftragsminus von nur vier Prozent ergeben. Besonders problematisch bleibt demnach das Inlandsgeschäft, das im August um 18 Prozent unter dem Vorjahresniveau lag. Der Bestelleingang im Auslandsgeschäft ging um sechs Prozent zurück. „Es bleibt abzuwarten, ob und wann der Befreiungsschlag von Europäischer Zentralbank und Bundesverfassungsgericht vom September bei den internationalen Maschinenbaukunden seine Wirkung entfaltet“, sagte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers zu dem Ergebnis. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)