Wolfsburg (dapd). Der Autohersteller VW stoppt die Produktion in seinem Hauptwerk Wolfsburg Anfang 2013 an vier Tagen. Der Konzern bestätigte am Donnerstag einen Bericht der „Wolfsburger Allgemeinen“, wonach die Produktion bis Anfang April an zusätzlich vier Tagen ruhen soll. Der Konzern äußerte sich nicht dazu, ob der Produktionsstopp im Zusammenhang mit dem Rückgang der Automärkte in Europa steht. VW erklärte, an den Ruhetagen werde die „Integration weiterer neuer Fahrzeuge“ wie Golf Plus oder Elektro-Golf vorbereitet. In Wolfsburg baut VW das Hauptmodell Golf sowie die Modelle Touran und Tiguan. Der Absatz von Golf und Touran in Deutschland lag nach Daten des Kraftfahrtbundesamts zu Ende November unter den Vorjahreswerten. VW hatte bereits eine lange Weihnachtspause vom 22. Dezember bis 6. Januar im Hauptwerk angekündigt. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Wirtschaft
Euro-Hüter verzichten auf Zinssenkung
Frankfurt/Main (dapd). Die Europäische Zentralbank (EZB) stellt eine Rückkehr des Vertrauens an den Finanzmärkten fest und rechnet im kommenden Jahr mit einer sinkenden Inflation in der Eurozone. Trotz der schrumpfenden Wirtschaft sieht die Notenbank von einer Senkung des Leitzinses unter das historische Tief von 0,75 Prozent ab, wie die EZB am Donnerstag in Frankfurt am Main bekanntgab. Manche Ökonomen hatten erklärt, dass eine weitere Senkung angesichts der Rezession in der Währungsunion angezeigt wäre. Im letzten Quartal dieses Jahres werde sich die Wirtschaftskrise im gemeinsamen Währungsraum nach den derzeit verfügbaren Daten zwar weiter verschärfen, sagte EZB-Präsident Mario Draghi. „Aber in jüngster Zeit haben sich einige Indikatoren auf niedrigem Niveau stabilisiert, und das Vertrauen an den Finanzmärkten hat sich weiter erholt“, erklärte er. In Deutschland und Frankreich sei im November eine steigende Zuversicht auf eine wirtschaftliche Erholung gemessen worden. Die Konjunkturerwartungen für dieses und nächstes Jahr senkte die EZB derweil aber weiter. Dieses Jahr rechnen die Notenbanker mit einem Schrumpfen der Wirtschaft im Euroraum zwischen 0,4 und 0,6 Prozent. Für das kommende Jahr werde das Wachstum zwischen plus 0,3 Prozent und minus 0,9 Prozent liegen. Im Laufe des Jahres 2013 werde steigende Nachfrage von außerhalb der Eurozone und ein weiter gestärktes Vertrauen an den Finanzmärkten aber zu einer Erholung der Wirtschaft führen. Es gilt als ungewiss, ob eine weitere Zinssenkung der schwachen Wirtschaft in den europäischen Krisenstaaten überhaupt wieder auf die Beine helfen würde. Eigentlich führt billiges Geld zur Vergabe von mehr Krediten. Solange Unternehmen und Privatleute aber unter der Unsicherheit leiden, wie es mit dem Euro weitergeht, halten sie sich mit Investitionen, Einkäufen und Bauvorhaben zurück. Draghi drängte denn auch die EU zu einer schnellen Einigung über eine einheitliche europäische Bankenaufsicht. „Eine einheitliche Aufsicht ist einer der wichtigsten Bausteine“, sagte Draghi über die Schaffung einer stabilen Finanzstruktur. Die EU-Finanzminister hatten allerdings Anfang der Woche ihre Verhandlungen über die einheitliche Bankenaufsicht vertagt, weil auf die Schnelle kein Konsens zu erzielen war. Die bisherigen Pläne sehen vor, dass die Aufsicht bei der EZB angesiedelt werden soll. Umstritten ist aber, ob die Aufseher nur für die großen, systemrelevanten Banken zuständig sein sollen oder für alle mehr als 6.000 Banken im Euroraum. Ein weiteres Problem ist es, die Aufsicht bei der EZB klar von der Geldpolitik zu trennen, die mitunter im Interessenwiderspruch zueinander stehen können. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
BMW mit kräftigem Absatzplus in China
München (dapd). BMW erzielt in China noch immer hohe zweistellige Wachstumsraten. Im vergangenen Monat steigerte der Autobauer seine Auslieferungen in dem wichtigsten Auslandsmarkt neben den USA im Vergleich zum November 2011 um 62 Prozent, wie BMW am Donnerstag in München mitteilte. 31.090 BMWs und Minis verkaufte der Hersteller in China. Im Oktober waren es 27.828 Fahrzeuge, ein Plus von 52 Prozent. In den ersten elf Monaten setzte der Konzern in China 295.974 Autos ab und damit 38 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Besonders beliebt sind die vor Ort hergestellten Modelle BMW X1 und 3er lang. In den USA konnte BMW seinen Absatz im November um 39 Prozent auf 36.461 Fahrzeuge erhöhen. Im gesamten Jahr waren es 303.728, ein Plus von 11 Prozent. Der schwäbische Konkurrent Daimler schwächelte im Gegensatz zu BMW in China. Die Auslieferungen gingen im November gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent auf 16.876 zurück. Im Gesamtjahr blieb ein Plus von 4 Prozent auf 177.301. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Nach 300 Jahren entsteht in München wieder ein großes Brauhaus
München (dapd-bay). Erstmals nach rund 300 Jahren entsteht in München wieder eine große Braustätte. Die Privatbrauerei Giesinger Bräu legte am Donnerstag im Umspannwerk Giesing den Grundstein für ein neues Brauhaus, wie die Brauerei mitteilte. Mit dem Bau am neuen Standort, an dem ab Herbst 2013 gebraut werden soll, solle die Produktion von derzeit 1.000 Hektolitern auf zunächst 5.000 Hektoliter pro Jahr erhöht werden, sagte ein Sprecher. Später sollen jährlich sogar bis zu 10.000 Hektoliter Bier produziert werden. Einen Neubau in dieser Größenordnung habe es in den vergangenen drei Jahrhunderten nicht gegeben. Der Leiter des Bier- und Oktoberfestmuseums, Lukas Bulka, bezeichnete den Bau als „Bereicherung der Bierkultur“ in München. Giesinger Bräu ist nach eigenen Angaben hinter Augustiner Bräu die zweitgrößte Privatbrauerei in der bayerischen Landeshauptstadt. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Ermittler entlasten geschassten ThyssenKrupp-Manager teilweise
Essen (dapd). Die Essener Staatsanwaltschaft hat ihr Ermittlungsverfahren gegen den gefeuerten Kommunikationsvorstand des Stahlkonzerns ThyssenKrupp, Jürgen Claassen, teilweise eingestellt. So würden die Vorwürfe über Luxusreisen Claassens mit Journalisten nicht weiterverfolgt, weil sich kein Anfangsverdacht für eine Straftat ergeben habe, teilten die Ermittler am Donnerstag mit. In einem anderen Bereich werde allerdings weiter gegen den 54-jährigen Manager ermittelt: Es bestehe weiter der Verdacht der Untreue, weil Claassen möglicherweise private Ausgaben auf einer USA-Reise nicht korrekt abgerechnet haben könnte, hieß es. Pikant daran: Claassen war bei dem Stahlhersteller auch für saubere Unternehmensführung zuständig. Der ThyssenKrupp-Aufsichtsrat hatte am Mittwochabend entschieden, dass Claassen und seine Vorstandskollegen Olaf Berlien und Edwin Eichler gehen müssen. Hintergrund der Rauswürfe sind neben den Korruptionsvorwürfen Milliardenverluste im Konzern. Claassen selbst hatte den Aufsichtsrat bereits am 1. Dezember gebeten, ihn bis auf weiteres von seinen Aufgaben zu entbinden. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Lufthansa greift Billig-Airlines an
Köln (dapd). Die Lufthansa will Billig-Airlines wie Ryanair künftig stärker Konkurrenz machen. Ab 1. Juli 2013 werde die eigene Billigtochter Germanwings „den europäischen Low-Cost-Markt revolutionieren“, kündigte der Konzern am Donnerstag in Köln an. Die „neue Germanwings“ soll in Zukunft unter dem Motto „Günstig, aber nicht billig“ alle Europaverbindungen der Lufthansa außerhalb der Drehkreuze Frankfurt und München übernehmen. Dabei offeriert sie drei Tarife: Das Angebot „Best“ zielt vor allem auf Geschäftsreisende und garantiert mehr Platz, Zugang zu Lufthansa-Lounges, Priority-Check-in und höheres Freigepäck. Der Normal-Tarif „Smart“ beinhaltet 23 Kilogramm Freigepäck und Snacks. Der Billigtarif „Basic“ stellt mit wenig Beinfreiheit und ohne Freigepäck ein klassisches Low-Cost-Produkt im selben Flieger dar. Lufthansa-Chef Christoph Franz setzt große Stücke auf dieses Konzept. „Damit wird es uns gelingen, abseits unserer großen Drehkreuze wieder profitabel zu fliegen“, sagte er. Die Airline kämpft zurzeit mit hohen Kerosinpreisen und sinkenden Gewinnen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Bahn koppelt Manager-Boni auch an Kundenzufriedenheit
Berlin (dapd). Die Deutsche Bahn will Bonuszahlungen für ihre Führungskräfte in Zukunft auch von der Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern abhängig machen und nicht mehr vor allem vom Gewinn. Zudem werden Ergebnisse im Umweltschutz bei der Berechnung der Zusatzzahlungen für rund 5.000 Manager herangezogen, wie die Bahn am Donnerstag in Berlin mitteilte. Einen entsprechenden Beschluss habe der Vorstand getroffen, um für mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen zu sorgen. Die Umstellung des Bonussystems betrifft nach Angaben der Bahn rund 3.000 leitende Angestellte und 1.800 außertariflich bezahlte Führungskräfte. Für die Berechnung ihrer Boni zum Jahresende, die zum Grundgehalt dazu kommen, sollen nun auch Befragungen von Kunden und Mitarbeitern nach deren Zufriedenheit herangezogen werden. Gemessen wird auch das Erreichen von gesetzten Umweltzielen zum Beispiel bei Lärmreduktion und Absenkung des CO2-Ausstoßes. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Elbe Flugzeugwerke bemühen sich um A380-Reparaturaufträge
Dresden (dapd-lsc). Mehrere Riesenjets A380 von Airbus könnten im kommenden Jahr den Flughafen Dresden ansteuern. Die Elbe Flugzeugwerke (EFW) Dresden bemühen sich um Reparaturaufträge für das größte Passagierflugzeug der Welt. Ein Unternehmenssprecher bestätigte auf dapd-Anfrage entsprechende Gespräche. Der Inhalt werde aber nicht kommentiert. Aus Luftfahrtkreisen hieß es, Haarrisse an Tragflächen von neun A380 der Fluggesellschaft Emirates aus Dubai könnten 2013 in Dresden beseitigt werden. Nach Berichten in Fachmedien dauert die Reparatur eines A380 zwei bis drei Monate dauern. Mit dem Auftrag könnten die Elbe Flugzeugwerke die sinkende Auslastung bei der Frachterumrüstung ausgleichen. Für das kommende Jahr stehen laut Unternehmenssprecher derzeit lediglich sechs Passagierjets vom Typ A300-600 bereit, die zu Frachtmaschinen umgerüstet werden sollen. In diesem Jahr werden bis Jahresende elf Frachter für zwei Kunden ausgeliefert, 2011 hatten sechs Maschinen für drei Kunden die EFW verlassen. Die Flugzeugwerke haben nach eigenen Angaben auch das Know-how zur künftigen Wartung des Militär-Airbus A400M. Allerdings gibt es dafür weitere Bewerber innerhalb des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS. Ab 2015 soll in Dresden mit dem Umbau des Prototyps einer A330-Passagiermaschine zum Frachter begonnen werden. Die Verträge mit ST Aerospace aus Singapur für eine Unternehmensbeteiligung bei diesem Vorhaben waren im Mai dieses Jahres unterzeichnet worden. Die erforderliche Genehmigung der Kartellbehörde Chinas stehe noch aus und werde bis Jahresende erwartet, sagte der Firmensprecher. Die Kartellbehörden der EU, Brasiliens und der Türkei stimmten demnach bereits zu. Im vergangenen Jahr war ein Programm zur Umrüstung kleiner Airbus-Maschinen aus der A320-Familie noch vor dem Start wegen mangelnder Nachfrage aufgegeben worden. Die Umrüstungen sollten gemeinsam mit einem russischen Partner realisiert werden. Neben der Frachterumrüstung werden bei den EFW am Flughafen Dresden-Klotzsche noch Leichtbaukomponenten für den Flugzeug-, Fahrzeug- und Schiffsbau gefertigt. Zudem bemüht sich das Unternehmen seit Jahren um mehr Reparaturaufträge für Airbus-Maschinen. Angaben zum erwarteten Jahresumsatz 2012 machte der Firmensprecher nicht. Vergangenes Jahr lag der Umsatz bei rund 170 Millionen Euro. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Carl Zeiss Meditec übertrifft Umsatzprognose leicht
Jena (dapd-lth). Der Medizintechnikanbieter Carl Zeiss Meditec blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Auf Jahressicht stiegen die Erlöse „trotz weltweit abnehmender konjunktureller Dynamik“ um 13,7 Prozent auf 861,9 Millionen Euro und lagen damit sogar leicht oberhalb der Prognosespanne, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das operative Ergebnis (Ebit) verbesserte sich um 18,7 Prozent auf 122,9 Millionen Euro. Das Konzernergebnis legte um rund vier Millionen Euro auf 76,4 Millionen Euro zu. Vorstandschef Ludwin Monz zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Das Unternehmen sei strategisch auf Kurs. Über das am 1. Oktober begonnene neue Geschäftsjahr äußerte sich das Unternehmen noch zurückhaltend. Zwar sei von einer zunehmenden Nachfrage nach medizinischen Produkten auszugehen. Doch die Weltwirtschaftsentwicklung bleibe unsicher. Dennoch will Carl Zeiss Meditec in den jeweiligen Märkten und Regionen „mindestens so schnell wie die Branche zu wachsen“. Ende September beschäftigte der Konzern weltweit 2.460 Mitarbeiter. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
EADS-Aktie schießt nach Einigung der Eigentümer in die Höhe
Berlin/Hamburg (dapd). Der Kurs der EADS-Aktie ist am Donnerstag in die Höhe geschossen, nachdem sich die Gründerländer auf eine neue Eigentümerstruktur beim europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern geeinigt hatten. An der Börse in Frankfurt am Main kletterten die Anteilsscheine um rund sieben Prozent auf 29,14 Euro. Am Mittwoch hatten Deutschland, Frankreich, Spanien und der Konzern ein neues Eigentümermodell bei EADS vereinbart. Deutschland kauft sich demnach erstmals direkt ein. Frankreich senkt seinen 15-Prozent-Anteil ab, so dass beide Länder höchstens je zwölf Prozent halten. Daimler und das französische Unternehmen Lagardère reduzieren ihre Beteiligungen und steigen langfristig ganz aus. Der einstige Mitgründer Daimler verkaufte am Donnerstag unmittelbar nach der Einigung die Hälfte seiner Anteile. Der Autohersteller kassierte 1,66 Milliarden Euro für das Paket von 7,5 Prozent oder 61,1 Millionen EADS-Aktien, wie Daimler mitteilte. Käufer sind die deutsche Staatsbank KfW, private Investoren aus einem Bankenkonsortium und institutionelle Anleger. Die KfW übernimmt 2,76 Prozent, wie es hieß. „Den Emissionserlös werden wir für das globale Wachstum unserer Geschäftsfelder, unsere Produkte und den Ausbau unserer technologischen Führungsposition nutzen“, sagte Daimler-Finanzvorstand Bodo Uebber. Die neue EADS-Struktur sieht wie folgt aus: Deutschland steigt neben Frankreich und Spanien als dritter Staatseigentümer ein. Die drei Länder einigten sich demnach auf eine staatliche Höchstbeteiligung am Konzern von 28 Prozent (zwölf plus zwölf plus vier Prozent Spanien). Die geänderte EADS-Satzung wird außerdem eine Eigentums- und Stimmrechtsbeschränkung auf 15 Prozent enthalten, die weder von Einzelaktionären noch von Aktionärsgruppen überschritten werden darf. Damit wäre EADS vor Übernahmeversuchen weitgehend geschützt. Zudem sollen nationale Sicherheitsinteressen Frankreichs und Deutschlands durch die Schaffung sogenannter nationaler Verteidigungsunternehmen geschützt werden. Als Teil des Prozesses wird EADS eigene Aktien von bis zu 15 Prozent zurückkaufen. So sollen Aktien von Lagardère und auch von Daimler aufgenommen werden. Außerdem kauft die KfW EADS-Aktien von Daimler und anderen. Die Neuordnung wurde nötig, weil Großaktionär und EADS-Mitgründer Daimler sich von Anteilen trennen will. Der Konzern sieht EADS schon lange nicht mehr als Kerngeschäft. Bisher sind Frankreich und der Daimler-Konzern mit je 15 sowie Spanien mit 5,6 Prozent an EADS beteiligt. Weitere 7,5 Prozent hält der französische Lagardère-Konzern, ebenfalls 7,5 Prozent liegen bei einem deutschen Banken-Konsortium. Lagadère kündigte schon am Mittwoch eine Trennung von seinen Aktien an. Die Bundesregierung wollte eine Veränderung des fein ausbalancierten Verhältnisses zwischen deutschen und französischen Anteilen bei dem Gemeinschaftsunternehmen verhindern. So wollte Berlin etwa die großen Werke der EADS-Tochter Airbus in Deutschland vor einer Verlagerung nach Frankreich sichern. Zu EADS gehört vor allem der Flugzeugbauer Airbus, der in Deutschland mehrere Tausend Mitarbeiter beschäftigt und ein Riesenwerk in Hamburg betreibt. Dazu kommen die Rüstungsfirma Cassidian (Eurofighter) mit vielen Standorten in Bayern, der Hubschrauberhersteller Eurocopter und die Raumfahrtfirma Astrium (Ariane-Raketen). dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
