Ökonomen erwarten rasche Aufhellung der deutschen Konjunktur

Ökonomen erwarten rasche Aufhellung der deutschen Konjunktur Berlin (dapd). Deutschlands Wirtschaft wird aus Sicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) trotz des Dämpfers durch die europäische Krise schnell wieder an Fahrt gewinnen. „Die gebremste Dynamik hält nicht lange an“, erklärte das DIW am Mittwoch in Berlin. Schon in diesem Jahr werde das Bruttoinlandsprodukt um 0,9 Prozent zulegen. 2014 sei ein Plus von mehr als zwei Prozent möglich. Dabei erwarten die DIW-Ökonomen für 2013 eine steigende Nachfrage nach deutschen Exportgütern im Zuge einer anziehenden Weltkonjunktur sowie einen wachsenden privaten Konsum durch die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt. Für 2012 rechnet das Institut wegen der schwachen zweiten Jahreshälfte mit einem Wachstum der deutschen Wirtschaftsleistung von 0,8 Prozent. Seine Zuversicht für 2013 und 2014 schöpft das DIW aus der Robustheit der deutschen Wirtschaft. „Die wirtschaftliche Entwicklung ist in Deutschland noch immer erheblich kräftiger als im Rest der Währungsunion, obwohl die derzeit schwache Nachfrage aus Nachbarländern wie Frankreich und den Niederlanden die deutsche Wirtschaft belastet“, sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Benzin laut ADAC teurer

Benzin laut ADAC teurer München (dapd). Die leichte Verteuerung des Rohöls seit Wochenbeginn schlägt sich laut ADAC in einem Anstieg des Benzinpreises nieder. Nach Angaben des Automobilclubs vom Mittwoch stieg der Benzinpreis innerhalb einer Woche um 1,3 Cent auf 1,55 Euro pro Liter. Damit sei der Preis in Deutschland auf dem höchsten Stand seit Anfang Dezember 2012. Diesel verbilligte sich dagegen um 0,2 Cent und kostet im Schnitt 1,45 Euro je Liter. Die Differenz zwischen den beiden Kraftstoffsorten vergrößert sich auf fast elf Cent. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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VW will laut Zeitung Zusammenarbeit mit Daimler beenden

VW will laut Zeitung Zusammenarbeit mit Daimler beenden Hannover (dapd). Der VW-Konzern will offenbar die Zusammenarbeit mit dem Konkurrenten Daimler beim Bau von leichten Nutzfahrzeugen beenden. Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ berichtet, soll die nächste Generation des Lieferwagens Crafter ab 2016 nicht mehr in einem Daimler-Werk zusammen mit einem baugleichen Mercedes vom Band laufen. Ein Sprecher von VW-Nutzfahrzeuge sagte am Mittwoch, es gebe in der Frage keine Entscheidung. Industriekreise in Hannover bestätigten den Bericht. Der Crafter von Volkswagen und der Mercedes-Sprinter teilen sich die gleiche Plattform und werden bei Mercedes produziert. Dieser Vertrag läuft 2016 aus. Obwohl die Wagen fast baugleich sind, verkauft Mercedes wesentlich mehr davon. Bei kleinen Transportern kooperiert Daimler inzwischen mit Renault. Wo der Crafter in Zukunft gebaut wird, ist laut Zeitung noch offen. Das VW-Nutzfahrzeugwerk in Hannover hofft auf den Zuschlag. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

RWE erhöht zum 1. März die Strompreise

RWE erhöht zum 1. März die Strompreise Dortmund (dapd). Deutschlands zweitgrößter Energieversorger RWE erhöht zum 1. März die Strompreise. Kunden der RWE Vertrieb AG müssen dann in der Grundversorgung rund zehn Prozent mehr zahlen als bisher, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. RWE begründete die Anhebung mit den deutlich gestiegenen staatlichen Umlagen zur Förderung erneuerbarer Energien und den gestiegenen Netzentgelten. Der Gaspreis bleibe dagegen für alle Kunden der RWE Vertrieb AG über das Ende der Heizperiode hinaus stabil, hieß es in Dortmund. Hunderte andere Energieversorger in Deutschland hatten bereits zum Jahreswechsel die Preise erhöht – im Durchschnitt um zwölf Prozent. Bei RWE steigt der Arbeitspreis für Kunden in der Grundversorgung zum 1. März um 2,80 Cent auf 28,98 Cent je Kilowattstunde brutto. Der neue monatliche Grundpreis beträgt 8,33 Euro pro Monat, eine Steigerung um 59 Cent. Für Haushaltskunden, die im Schnitt 3.000 Kilowattstunden pro Jahr verbrauchen, bedeutet die Preiserhöhung in der Grundversorgung laut RWE eine Mehrbelastung von rund 7,59 Euro (brutto) monatlich. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Fachkräftemangel in einzelnen Branchen verstärkt sich

Fachkräftemangel in einzelnen Branchen verstärkt sich Nürnberg (dapd). Die Bundesagentur für Arbeit (BA) sieht derzeit zwar noch keinen flächendeckenden Fachkräftemangel in Deutschland. Allerdings habe sich in einzelnen Branchen die bereits bestehende Mangelsituation weiter verstärkt, sagte BA-Vorstand Raimund Becker am Mittwoch. Als Beispiele nannte er technische Berufe sowie Tätigkeiten im Gesundheits- und Pflegebereich. Im Vergleich zu früheren Analysen seien auch neue Berufe hinzugekommen, bei denen sich Engpässe abzeichneten. Bei den technischen Berufen fehlen laut Becker vor allem Fachkräfte für Ingenieurstätigkeiten. Erstmals gebe es auch einen Mangel an Spezialisten ohne akademische Ausbildung in den Bereichen Energietechnik, Klempnerei, Sanitär und Heizung sowie Klimatechnik. In den IT-Berufen gebe es keinen generellen Fachkräftemangel, jedoch in den Teilbereichen Informatik, IT-Anwendungsberatung, Softwareentwicklung und Programmierung. Weiterhin schwierig ist den Angaben zufolge auch die Deckung des Ärztebedarfs sowie des Bedarfs an examinierten Gesundheits-, Kranken- und Altenpflegern. (Die komplette Analyse: http://url.dapd.de/B64wo3) dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Draghis Geldflut wirkt

Draghis Geldflut wirkt Frankfurt/Main (dapd). Eigentlich arbeiten Notenbanken gerne im Hintergrund und steuern von dort die Geschicke ihrer Währung. 2012 war es anders. Die Europäische Zentralbank (EZB) erlebte das aufregendste Jahr ihrer Geschichte. Sie senkte die Leitzinsen auf ein Rekordtief, pumpte zur Stabilisierung der Banken seit Ende 2011 eine Billion Euro in den Markt und erklärte sich bereit, notfalls unbegrenzt Anleihen von Krisenstaaten zu kaufen. Für 2013 allerdings rechnen Experten mit einer Beruhigung – falls sich die Krise nicht plötzlich verschärft. Ob amerikanische Hedgefonds oder deutsche Stammtischbesucher – viele Skeptiker wetteten zu Jahresbeginn 2012 sogar gegen die Gemeinschaftswährung. Und sie unterschätzten die EZB, die unter ihrem neuen Präsidenten Mario Draghi so aktiv wurde wie nie zuvor. Die Euroskeptiker unter den Hedgefonds verloren Millionen, am Stammtisch war die Sache meist mit einem Kasten Bier oder ein paar Scheinen geregelt. Am Donnerstag (10. Januar) tritt der Rat der EZB erstmals in diesem Jahr zusammen, um über die Leitzinsen zu entscheiden. Die Frage ist, ob die Zinsen noch weiter sinken werden. Wenn nicht diesen Monat, dann vielleicht bei einer der nächsten Sitzungen. Vereinzelt meinen Ökonomen, dass die EZB versuchen könnte, mit noch niedrigeren Zinsen die Rezession in der Eurozone zu bekämpfen. Zurzeit können sich Banken für gerade einmal 0,75 Prozent Zinsen bei der EZB Geld leihen. Wenn die Banken Geld bei der EZB parken, bekommen sie dafür gar keine Zinsen mehr. Der Anreiz, das Geld lieber den Kunden zu leihen, ist also groß. Eine weitere Zinssenkung könnte bedeuten, dass Banken der EZB Geld geben müssten, um ihre Mittel dort zu parken. Ferdinand Fichtner vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin ist skeptisch, dass es so weit kommt. „Vor solchen unkonventionellen Maßnahmen würde die EZB zurückschrecken“, sagt er. Er ist ebenso wie der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, der Ansicht, dass die Notenbank dieses Jahr den Ball flachhalten wird. „Wir glauben, dass die Eurozone dieses Jahr an einer weiteren Leitzinssenkung vorbeischlittern wird“, sagt Krämer. Dafür gebe es drei Gründe. Die akute Finanzkrise sei auf dem Rückzug, was etwa aus sinkenden Zinsen für Eurokrisenstaaten hervorgehe. Zweitens hätten einige Konjunkturindikatoren ihren Tiefpunkt durchschritten, etwa der wichtige Ifo-Index, der die Geschäftserwartung deutscher Unternehmen misst. Drittens hätten Mitglieder des EZB-Direktoriums, darunter der Deutsche Jörg Asmussen, mehrfach angedeutet, dass die Zinsen nun niedrig genug seien. Die Ökonomen bezweifeln nicht, dass die Medizin der EZB für die kränkelnde Eurozone wirkt. „Wir haben ganz gute Chancen, dass die akute Krise vorbei ist“, sagt Fichtner. „Es wird sich bestätigen müssen, ob die erreichte Stabilität hält.“ Krämer rechnet damit, dass die Politik der EZB weiterhin wirken wird: „Das Jahr 2013 wird geprägt sein von einem Rückzug der Staatsschuldenkrise und einer Konjunkturerholung.“ Begeistert ist der Commerzbanker aber nicht. „Das Perfide ist, dass sich das noch lange gut anfühlen wird“, sagt er. Dabei schwäche die EZB mittelfristig den Euroraum, weil sie den Krisenstaaten erlaube, auf Reformen zu verzichten. Ein Beispiel sei Italien, wo der Geldsegen der Notenbank die Zinsen sinken lasse, auch ohne dass die Regierung die verkrusteten Verhältnisse aufbreche. Die Experten erwarten wegen der niedrigen Zinsen und der steigenden Geldmenge, dass mittelfristig die Preise steigen werden. „Jetzt schon von einer Blase zu sprechen, wäre viel zu früh“, schränkt Krämer aber ein. Preissteigerungen über das gesunde Maß hinaus, etwa bei Immobilien, seien aber in den kommenden Jahren denkbar. Die niedrigen Zinsen werden die Verbraucher nach Ansicht der Experten im Portemonnaie zu spüren bekommen, wenn die Preise etwas schneller steigen als bisher. „In der Zukunft rechne ich mit einer Preissteigerungsrate von zwei Prozent und vielleicht etwas mehr“, sagt DIW-Ökonom Fichtner. „Wenn die Löhne mithalten, tut uns das nicht weh.“ Dann sei es auch kein Drama, wenn „die Inflation mal bis an die drei Prozent herankommt“. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Migranten verdienen laut Studie oft weniger als deutsche Kollegen

Migranten verdienen laut Studie oft weniger als deutsche Kollegen Nürnberg (dapd). Migranten verdienen bei ihrem Eintritt in den deutschen Arbeitsmarkt zunächst oft deutlich weniger als ihre deutschen Kollegen. Ihr Durchschnittslohn betrage nur etwa 64 Prozent des deutschen Niveaus, erklärte das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Mittwoch. Acht Jahre später habe sich ihr Lohnniveau dann auf 72 Prozent erhöht. Die in der Studie errechnete Lohndifferenz wird zum Teil damit erklärt, dass die deutsche Vergleichsgruppe besser qualifiziert und sechs Jahre älter war. Ein weiterer Grund ist laut IAB, dass die Qualifikationen ausländischer Arbeitnehmer häufig nicht zu den deutschen Anforderungen passten. Hinzu komme, dass sich Migranten wegen ihrer zunächst schlechten Deutschkenntnisse auf Stellen mit niedrigeren Anforderungen bewerben. Außerdem sei es für Arbeitgeber schwierig, die Eignung ausländischer Bewerber richtig zu beurteilen. Im Laufe der Jahre hätten die Migranten dann die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten durch „Training on the Job“ zu erweitern und an deutsche Anforderungsprofile anzupassen. Zudem verbesserten sich ihre Deutschkenntnisse, so dass sie auf besser bezahlte Stellen wechseln könnten. Zu den Lohnanpassungen stellten die IAB-Forscher fest, dass Migranten aus Ungarn oder Tschechien schon zum Zeitpunkt des Eintritts in den deutschen Arbeitsmarkt relativ gut bezahlt würden und in den Folgejahren noch besser verdienten als zum Beispiel Türken oder Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Die Bezahlung von Mitarbeitern aus Österreich, den Niederlanden, Großbritannien und den USA liege häufig schon bei deren Markteintritt über den deutschen Durchschnittslöhnen, weil sie als gesuchte Spezialisten nach Deutschland gekommen seien. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Immobilienboom lässt Kasse von Makler Engel Völkers klingeln

Immobilienboom lässt Kasse von Makler Engel Völkers klingeln Hamburg (dapd-nrd). Die Hamburger Maklergruppe Engel & Völkers hat im vergangenen Jahr angesichts des Immobilienbooms mehr verdient als je zuvor. Der Courtageumsatz stieg um rund zwölf Prozent auf 231 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Mit 98 Millionen Euro entfiel fast die Hälfte davon auf die Vermittlung von Wohnimmobilien in Deutschland. Im Ausland wuchs der Umsatz um 25 Prozent auf 81 Millionen Euro, auch der Umsatz mit Gewerbeflächen stieg. Engel & Völkers beschäftigt mehr als 4.100 Mitarbeiter in 35 Ländern. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Fischer landen ersten Saisonhering an

Fischer landen ersten Saisonhering an Freest (dapd-lmv). Der derzeit milde Winter beschert Mecklenburg-Vorpommerns Küstenfischern einen frühen Start in die Heringssaison. Die ersten Schleppnetzfischer seien mit Fängen von jeweils bis zu 13 Tonnen aus den Fanggebieten heimgekehrt, sagte am Mittwoch der Geschäftsführer der Fischereigenossenschaft Freest, Michael Schütt. Auch Fischer in Sassnitz und Gager meldeten die ersten Anlandungen der Saison. „Der frühe Hering ist wieder fett und in Top-Qualität,“ sagte Schütt. Ungewöhnlich früh habe sich der Hering schon in seinem angestammten Laichrevier im Greifswalder Bodden eingefunden. Bei einem ersten Probefang seien 1,5 Tonnen der Schwarmfische ins Stellnetz gegangen. „Wir warten aber noch einige Wochen ab, bis der Hering laichreif ist und dann am Markt bessere Preise bringt“, sagte Schütt. Die 28 Kutter der Freester Genossenschaft verkaufen ihre Frühjahrsfänge seit über 40 Jahren zum Großteil an den dänischen Fischverarbeiter Skagerak Pelagic. Das Unternehmen in Hirtshals ist neben den Heringsfilets vor allem am Rogen der Schwarmfische interessiert, der vorrangig nach Japan exportiert wird. Nach der Erholung der Heringsbestände hatte die EU die deutsche Fangquote für dieses Jahr um 23 Prozent auf 14.234 Tonnen angehoben. Für die Freester Fischer bedeutet dies einen Quotensprung von 1.482,3 auf 1.823,2 Tonnen. Die Anhebung sei erfreulich und sorge bei den Besatzungen für ein Stück Sicherheit, sagte Schütt. Allerdings liege die jetzt genehmigte Fangmenge noch weit unter dem bewilligten Kontingent des Jahres 2007. Damals durften die Fischer noch 3.489,5 Tonnen Hering anlanden. Ein Großteil der ostdeutschen Heringsfänge wird im Fischwerk Mukran auf Rügen zu Filets und Heringslappen verarbeitet. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

DAX erholt sich zum Handelsstart

DAX erholt sich zum Handelsstart Frankfurt/Main (dapd). Nach den Verlusten vom Vortag ist der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9.20 Uhr notiert der Leitindex DAX in Frankfurt am Main mit 0,4 Prozent im Plus bei 7.727 Punkten, nachdem er am Vorabend noch mit Abschlägen von 0,5 Prozent geschlossen hatte. Auch die Nebenwerte tendierten ins Plus: Der MDAX notierte 0,7 Prozent höher bei 12.282 Zählern, der TecDAX legte 0,5 Prozent auf 869 Punkte zu. Etwas stärker zeigte sich der Euro. Devisenhändler zahlten am Morgen 1,3083 Dollar, nachdem die Gemeinschaftswährung am Vorabend noch bei 1,3069 Dollar gehandelt worden war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte ihren Referenzkurs am Dienstag bei 1,3086 Dollar festgelegt. Schwach hatte sich in der Nacht die Wall Street aus dem Handel verabschiedet. In New York schloss der Dow-Jones-Index mit einem Abschlag von 0,4 Prozent bei 13.329 Punkten. Der technologieorientierte Nasdaq ging 0,2 Prozent schwächer bei 3.091 Zählern aus dem Handel. Gefragtester DAX-Wert des Morgens waren Commerzbank. Aktien des zweitgrößten deutschen Finanzinstituts legten 2,8 Prozent auf 1,64 Euro zu. Ans Ende des Index rutschten erneut Papiere des Vortagesverlierers Lanxess. Anteile des Chemiekonzerns verbilligten sich um weitere 2,4 Prozent auf 61,67 Euro, nachdem sie bereits am Dienstag nach einer Abstufung durch Analysten 3,25 Prozent an Wert eingebüßt hatten. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)