Die internationalen Studierenden erkunden zwei Wochen lang das Münsterland. Internationale Studierende der Summer School (Foto: FH Münster/Milana Mohr)
Die internationalen Studierenden erkunden zwei Wochen lang das Münsterland. Internationale Studierende der Summer School (Foto: FH Münster/Milana Mohr)

Für immer Münsterland? Service Onboarding@Münsterland will internationale Studierende für die Region gewinnen

Besuch aus Finnland, Kolumbien, Südafrika und der Ukraine: 25 internationale Studentinnen und Studenten erkunden seit einer Woche das Münsterland im Rahmen der sogenannten „Summer School“ der FH Münster. Die zweiwöchige Sommerakademie am Fachbereich Wirtschaft, der Münster School of Business (MSB), bietet den Studierenden während der vorlesungsfreien Zeit die Möglichkeit, an einer Partnerhochschule im Ausland internationale Erfahrungen zu sammeln. Thematisch dreht sich die Summer School in diesem Jahr um Upcycling und Nachhaltigkeit. Der Service Onboarding@Münsterland des Münsterland e.V. will dafür sorgen, dass die Studierenden später auch als Fachkräfte wiederkommen – er präsentierte am Dienstagnachmittag in Münster die Region mit ihren Merkmalen und touristischen Highlights und gab einen Einblick in die Unternehmenslandschaft.

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Mit ihrem Agrarroboter CERES II haben die Studierenden der FH Münster beim Field Robot Event in Mannheim in fast allen Kategorien sehr gut abgeschnitten. Von links: Marc Philipp Funcke, Jannis Wagner, Constantin Eckes und Natalie Peracha. (Foto: FH Münster/Natalie Peracha)
Mit ihrem Agrarroboter CERES II haben die Studierenden der FH Münster beim Field Robot Event in Mannheim in fast allen Kategorien sehr gut abgeschnitten. Von links: Marc Philipp Funcke, Jannis Wagner, Constantin Eckes und Natalie Peracha. (Foto: FH Münster/Natalie Peracha)

CERES II ist erfolgreich beim Field Robot Event

Top 3 in mehreren Kategorien: Studentisches Team der FH Münster erzielt gute Platzierungen bei Turnier in Mannheim mit Agrarroboter

Münster/Steinfurt – Wer zur Arbeit raus aufs Feld geht, macht sich dreckig. Das gilt für Menschen ebenso wie für Roboter. Und deshalb befindet sich CERES II, der Agrarroboter eines studentischen Teams vom Fachbereich Maschinenbau an der FH Münster, jetzt auch erstmal in der Reinigung. Denn CERES II kommt frisch vom Acker, konkret: vom Field Robot Event in Mannheim, bei dem das Team gleich in mehreren Disziplinen jeweils zu den drei besten gehörte. Einen ersten, einen zweiten und zwei dritte Plätze hat die Mannschaft belegt – und baut ihren Roboter deshalb jetzt erst einmal auseinander, um ihn einer Grundreinigung zu unterziehen und von Staub- und Schmutzresten zu befreien.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
FHM-Medienpsychologie-Studentin Joyce- Madison Etienne teste das VR-Gerät im hauseigenen VR-Labor. Eyad Sattout (FHM) erklärt ihr die Technik. Im Hintergrund v.l. Sophie Borchard, Marie Joline Sendker, Nina Kruggel und weitere Studentinnen der Studiegruppe. (Foto: Fachhochschule des Mittelstands (FHM) )
FHM-Medienpsychologie-Studentin Joyce- Madison Etienne teste das VR-Gerät im hauseigenen VR-Labor. Eyad Sattout (FHM) erklärt ihr die Technik. Im Hintergrund v.l. Sophie Borchard, Marie Joline Sendker, Nina Kruggel und weitere Studentinnen der Studiegruppe. (Foto: Fachhochschule des Mittelstands (FHM) )

Studentinnen erleben virtuelle Realität im VR-Labor an der Fachhochschule des Mittelstands

VR-Praxiserfahrung in Marketing, Technologie und Psychologie wichtig

Bielefeld – Virtuelle Realität (VR) – also das Erleben einer computergenerierten Wirklichkeit mit Hilfe eines 3D-Bildes und Ton, kommt in immer mehr Bereichen der Arbeitswelt zum Einsatz. Wer zukünftig als Fach- oder Führungskraft arbeiten möchte, sollte idealerweise Erfahrungen auf diesem Gebiet besitzen – das gilt nicht nur für Marketing oder Technologie, sondern auch zum Beispiel für die Psychologie. Die virtuelle Realität wird über Großbildleinwände in speziellen Räumen oder über ein Video mit VR-Brille übertragen und kann so zum Beispiel die Lebenswelt und Wahrnehmung eines an Depression erkrankten Menschen symbolisieren. An der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wird der Bereich Medien- und Digitalkompetenz in allen Studiengängen übergreifend eingebunden – das gilt für Sozialpädagogik genauso wie für BWL oder Psychologie.

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Projektmitarbeiter Lars Schalkwijk (3.v.l.) montiert mithilfe des mobilen Assistenzsystems „AVIKOM“ eine Absperrklappe. Über die Datenbrille und das Headset erhält er die entsprechenden Anweisungen. Besonders ist dabei, dass die Instruktionen individuell auf sein Vorwissen abgestimmt sind. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)
Projektmitarbeiter Lars Schalkwijk (3.v.l.) montiert mithilfe des mobilen Assistenzsystems „AVIKOM“ eine Absperrklappe. Über die Datenbrille und das Headset erhält er die entsprechenden Anweisungen. Besonders ist dabei, dass die Instruktionen individuell auf sein Vorwissen abgestimmt sind. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)

FH Bielefeld und Uni Bielefeld entwickeln ein audiovisuelles Assistenzsystem für die Industrie

AVIKOM soll künftig Mitarbeitende in Montage- und Logistikprozessen bei ihrer Tätigkeit unterstützen, etwa mit Hologrammen in einer Augmented-Reality-Brille oder individuellen Sprachhinweisen. Entwickelt wurde das smarte System in einem gemeinsamen Forschungsprojekt der FH Bielefeld und der Uni Bielefeld.

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Von Freitag, 8. Juli bis Sonntag, 10. Juli, sind die Werke von 41 Bachelor- und 16 Masterabsolventinnen und -absolventen in den Räumen der Lampingstraße zu sehen. (Foto: Vincent Hoelscher)
Von Freitag, 8. Juli bis Sonntag, 10. Juli, sind die Werke von 41 Bachelor- und 16 Masterabsolventinnen und -absolventen in den Räumen der Lampingstraße zu sehen. (Foto: Vincent Hoelscher)

Aktuelle Werkschau: ein Ort der gestalterischen, künstlerischen und gedanklichen Freiheit

Zweimal im Jahr präsentiert der Fachbereich Gestaltung der FH Bielefeld Abschlussarbeiten von Studierenden der vier Studienrichtungen „Digital Media and Experiment“, „Mode“, „Kommunikationsdesign“ und „Fotografie und Bildmedien“. Von Freitag, 8. Juli bis Sonntag, 10. Juli, sind die Werke von 41 Bachelor- und 16 Masterabsolventinnen und -absolventen in den Räumen der Lampingstraße zu sehen.

Bielefeld (fhb). Nicht nur die Wirkung der Einzelwerke, sondern auch der Effekt durch die schiere Masse der Abschlussarbeiten macht die Werkschau am Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule (FH) Bielefeld zu einem Erlebnis. Es ist die schiere Wucht des Gesamteindrucks, die die Faszination dieser Veranstaltung, die sich längst zu einer festen Institution im Kulturkalender der Stadt entwickelt hat, immer wieder ausmacht.

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Für viele Studenten aus dem dem Kreis Lippe sind die Semesterferien ein willkommener Anlass, um durch Jobben Geld zu verdienen. (Foto: AOK/hfr.)
Für viele Studenten aus dem dem Kreis Lippe sind die Semesterferien ein willkommener Anlass, um durch Jobben Geld zu verdienen. (Foto: AOK/hfr.)

Jobben in den Ferien

Darauf müssen Arbeitgeber und Studenten im Kreis Lippe achten

Für viele Studenten sind die Semesterferien eine willkommene Gelegenheit zum Geldverdienen. Auch Studenten im Kreis Lippe jobben, um ihr Einkommen aufzubessern. Hierbei gilt: Wenn der Job nicht länger als drei Monate beziehungsweise 70 Arbeitstage im Kalenderjahr dauert, handelt es sich in der Regel um eine kurzfristige Beschäftigung und die Studierenden bleiben in der Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung versicherungsfrei. Es werden alle Beschäftigungen des laufenden Kalenderjahres berücksichtigt und das unabhängig davon, wie viel Geld Studenten dabei verdienen und wie viele Stunden sie in der Woche arbeiten“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner.

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Bei dem Besuch auf Roosevelt Island stellt sich die Gruppe für ein Erinnerungsfoto vor der New Yorker Skyline auf. (Foto: Campus OWL New York/FH Bielefeld)
Bei dem Besuch auf Roosevelt Island stellt sich die Gruppe für ein Erinnerungsfoto vor der New Yorker Skyline auf. (Foto: Campus OWL New York/FH Bielefeld)

Neue Chancen, einmalige Erfahrungen: Acht Studierende aus OWL in New York

Das New Yorker Büro der fünf staatlichen Hochschulen aus OWL ermöglicht jedes Jahr Studierenden ein Praktikum in „Big Apple“ und Umgebung. Wie bereichernd das sein kann, zeigt ein Treffen der Gruppe auf Roosevelt Island. Wer für 2023 an einer Teilnahme interessiert ist, kann sich noch bis 14. August 2022 bewerben unter https://www.campus-owl.org/experience-abroad/

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Eröffneten gemeinsam das ViSiB-Sommerfest: ViSiB-Vorsitzender Michael W. Böllhoff (6.v.l.), Vizepräsident für Internationales und Digitalisierung der FH Bielefeld Prof. Dr. Ulrich Schäfermeier (8.v.l.) mit internationalen geflüchteten Studierenden aus der Ukraine. (Foto: Nicole Schnathmann/FH Bielefeld)
Eröffneten gemeinsam das ViSiB-Sommerfest: ViSiB-Vorsitzender Michael W. Böllhoff (6.v.l.), Vizepräsident für Internationales und Digitalisierung der FH Bielefeld Prof. Dr. Ulrich Schäfermeier (8.v.l.) mit internationalen geflüchteten Studierenden aus der Ukraine. (Foto: Nicole Schnathmann/FH Bielefeld)

Geflüchtete Studierende aus der Ukraine im Fokus

Sommerfest des Vereins zur Förderung internationaler Studierender in Bielefeld (ViSiB) – „Get together“ und Vorstellung des breiten Unterstützungsangebots in einem

Bielefeld (fhb) – Mit einem abwechslungsreichen Programm feierte der Verein zur Förderung internationaler Studierender in Bielefeld (ViSiB) am vergangenen Donnerstag sein erstes Sommerfest nach einer langen „Coronadurststrecke“ im Konferenzbereich der Fachhochschule (FH) Bielefeld. Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Michael W. Böllhoff, geschäftsführender Gesellschafter der Böllhoff Gruppe, stellten Studierende in mehreren Impulsvorträgen das „Study On, Ukraine!“-Programm der Fachhochschule Bielefeld vor. An dem Programm nehmen 58 geflüchtete Studierende aus der Ukraine teil. Sie werden nicht nur mit Deutschkursen versorgt, sondern können auch sofort FH-Lehrveranstaltungen besuchen, die ihnen Punkte für ihr Studium bringen. Zusätzlich gehört eine ganze Palette von lebenspraktischen Unterstützungen, organisiert vom International Office der FH, zum Welcome-Semester.

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Rüsteten den Buggy auf Elektromobilität um: Mechatronik-Studenten Pascal Piel, Philipp Gnegel und Daniel Koske (v.l.n.r.) (Foto: Felix Hüffelmann / FH Bielefeld)
Rüsteten den Buggy auf Elektromobilität um: Mechatronik-Studenten Pascal Piel, Philipp Gnegel und Daniel Koske (v.l.n.r.) (Foto: Felix Hüffelmann / FH Bielefeld)

Mechatronik-Studenten der FH Bielefeld rüsten Buggy auf Elektroantrieb um

Praktischer Wissenserwerb zu E-Mobilität, 3D-Druck und Konstruktion: Im Rahmen mehrerer Projektarbeiten bauten Studenten den Strandbuggy mit Verbrennungsmotor zum „E-Buggy“ mit Straßenzulassung um. Höchstgeschwindigkeit 70 km/h!

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In Informationsveranstaltungen, Vorträgen und Workshops erhalten die Studierenden Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Studienzweifel. (Grafik: FH Bielefeld)
In Informationsveranstaltungen, Vorträgen und Workshops erhalten die Studierenden Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Studienzweifel. (Grafik: FH Bielefeld)

Studium beenden trotz Zweifel!

Wie beende ich mein Studium trotz Zweifel? Diese Frage steht im Fokus der „Thementage Studienzweifel“ am 7. und 9. Juni. Im Rahmen des Verbundprojekts „Campus OWL – Chancen bei Studienzweifel und Studienausstieg“ laden die Zentralen Studienberatungen und Career Services der OWL-Hochschulen ein zu einem Programm mit individuellen Beratungen und Impulsvorträgen mit praktischen Tipps.

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