Jedes E-Auto zieht in anderer Weise Strom: ein Tesla des E-Carsharing-Anbieters CITYca. (Foto: Sarah Jonek/FH Bielefeld)
Jedes E-Auto zieht in anderer Weise Strom: ein Tesla des E-Carsharing-Anbieters CITYca. (Foto: Sarah Jonek/FH Bielefeld)

Feldtest an der FH: KI-gesteuert bleibt das Stromnetz stabil, auch wenn E-Autos geladen werden

Bielefeld – Seit knapp drei Jahren arbeiten junge Forschende der FH Bielefeld und Universität Bielefeld am Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Steuerung des Niederspannungsnetzes – unverzichtbar, um das Stromnetz leistungsfähig zu halten, wenn immer mehr E-Autos geladen werden müssen. Jetzt ging es vom Labor erstmals ins Feld, um das eigens entwickelte KI-System zu testen. Möglich gemacht haben das auch zwei Unternehmen aus der Region: das Autohaus Mattern und der E-Carsharing-Anbieter CITYca.

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Auf der diesjährigen Campus Convention der Hochschule Osnabrück gab es am Campus Lingen wieder viele Poster zu innovativen Praxisprojekten unter anderem von Studierenden, Lehrenden sowie Mitarbeitenden der Hochschule und Vertretenden regionaler Unternehmen zu sehen. (Foto: Hochschule Osnabrück)
Auf der diesjährigen Campus Convention der Hochschule Osnabrück gab es am Campus Lingen wieder viele Poster zu innovativen Praxisprojekten unter anderem von Studierenden, Lehrenden sowie Mitarbeitenden der Hochschule und Vertretenden regionaler Unternehmen zu sehen. (Foto: Hochschule Osnabrück)

„Highlight im akademischen Jahr“

Siebte Campus Convention am Campus Lingen präsentiert erstmals Poster regionaler Start-ups

Lingen – Bereits zum siebten Mal fand kürzlich die Campus Convention am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück statt. Die Veranstaltung bietet Angehörigen der Hochschule und aus der Wirtschaft sowie der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich anhand von Postern und Kurzvorträgen über gemeinsame innovative Praxisprojekte und Forschungsergebnisse zwischen der Hochschule Osnabrück und der Wirtschaft zu informieren.

So stellten unter anderem Studierende, Lehrende und Hochschulmitarbeitende sowie Vertretende regionaler Unternehmen insgesamt 32 Projekte in der Campushalle vor.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Vor Ort in digitaler Sache: Kürzlich stellten Lehrkräfte und Praxisanleitende aus der Pflegeausbildung ihre Arbeitsergebnisse in der FH vor. (Foto: P. Pollmeier/FH Bielefeld)
Vor Ort in digitaler Sache: Kürzlich stellten Lehrkräfte und Praxisanleitende aus der Pflegeausbildung ihre Arbeitsergebnisse in der FH vor. (Foto: P. Pollmeier/FH Bielefeld)

FH entwickelt VR-Fortbildungskonzept für Lehrende an Pflegeschulen

Im Forschungsprojekt „ViRDiPA“ wird ein Fortbildungskonzept für Lehrende an Pflegeschulen entwickelt, mit dem sie den Einsatz digitaler Medien und Virtual Reality erlernen. Nun stellten Lehrkräfte und Praxisanleitende aus der Pflegeausbildung ihre Arbeitsergebnisse in der FH vor.

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Zwei Studenten der FH Münster stellten sich der Challenge der Firma Trendelkamp Technologie GmbH aus Nordwalde und entwickelten einen Schwenkarm für das Stuhlführungssystem. Präsentation des Schwenkarm Prototypen (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)
Zwei Studenten der FH Münster stellten sich der Challenge der Firma Trendelkamp Technologie GmbH aus Nordwalde und entwickelten einen Schwenkarm für das Stuhlführungssystem. Präsentation des Schwenkarm Prototypen (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)

Zweiter Techathon im Münsterland ein voller Erfolg: Sieben Challenges an zwei Hochschulen

Studierende lösen reale Problemstellungen von Unternehmen

Montag noch ein Problem, Freitag schon die Lösung: Beim zweiten Techathon im Münsterland trafen Studierende in der Westfälischen Hochschule in Bocholt und im MakerSpace der FH Münster in Steinfurt auf unternehmerische Problemstellungen. In sieben Challenges bewiesen die Studentinnen und Studenten bei dem einwöchigen Ideen-Wettbewerb in der vergangenen Woche ihr Können und ihre Kreativität. Die Aufgabenstellungen der Unternehmen reichten von der Optimierung der Qualitätskontrolle in der Produktion über die Entwicklung eines Greifers für Obst und Gemüse bis zur Weiterentwicklung der Bestuhlung im Bundestag.

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Studierende und Lehrende aus Nairobi, Kapstadt und Paderborn haben im Rahmen einer Summerschool auf dem Sportcampus der Universität Paderborn zusammengefunden. (Foto: Anton Visser)
Studierende und Lehrende aus Nairobi, Kapstadt und Paderborn haben im Rahmen einer Summerschool auf dem Sportcampus der Universität Paderborn zusammengefunden. (Foto: Anton Visser)

Internationales Forschungsprojekt im Bereich Training und Therapie

Paderborner Summerschool begeistert Studierende und Lehrende aus Nairobi und Kapstadt

Verschiedene Forschungsansätze miteinander verknüpfen und die internationale Hochschulzusammenarbeit voranbringen – das ist Ziel des Projekts „Training Twins In Applied Neurosciences“ an der Universität Paderborn. Die Arbeitsgruppe (AG) Trainings- und Neurowissenschaften hat dafür jetzt Studierende und Lehrende aus den Bereichen Sportwissenschaft und Physiotherapie der Jomo Kenyatta University of Agriculture and Technology (JKUAT) in Nairobi und der Stellenbosch University (SU) in Kapstadt/Stellenbosch zu einer Summerschool an die Universität Paderborn eingeladen. Gemeinsam haben sie Methoden erarbeitet, um zukünftig länderspezifischen sport- und gesundheitsrelevanten Fragestellungen im Bereich der angewandten Neurowissenschaften in Training und Therapie begegnen zu können. Das Programm wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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Das Projekt lief unter der Ägide von Prof. Dr. Änne Dörte-Latteck und Prof. Dr. Norbert Seidl vom Fachbereich Gesundheit. (Foto: Vogelsänger Studios/FH Bielefeld)
Das Projekt lief unter der Ägide von Prof. Dr. Änne Dörte-Latteck und Prof. Dr. Norbert Seidl vom Fachbereich Gesundheit. (Foto: Vogelsänger Studios/FH Bielefeld)

Zielgruppe Menschen mit Handicap: An der FH sind bunte Clips für die Gesundheit entstanden

Was sind das für Schmerzen? Muss ich damit zum Arzt? Eine Reihe von „Erklär-Videos“ soll Menschen mit Handicap dazu anregen, ihre Gesundheitskompetenz zu verbessern. Bei dem Projekt der FH Bielefeld brachten Menschen mit Handicap als Co-Forschende ihre Erfahrungen mit ein.

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In diesen Rahmen haben Studierende ein Bewässerungssystem mit entsprechenden Steuerungen verbaut. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)
In diesen Rahmen haben Studierende ein Bewässerungssystem mit entsprechenden Steuerungen verbaut. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)

Forschungsprojekt an der FH Bielefeld: Moos-Fassade als Wasserspeicher

Können vertikal angebrachte Grünflächen an Fassaden das Mikroklima in Städten verbessern und Wasser speichern? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FH Bielefeld finden das zurzeit heraus und forschen an einer neuartigen Kultivierung von Moosen und Mikroalgen auf textilen Substraten.

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Teilnehmende des neuen Zertifikats "Digitalisierung im Gesundheitswesen" der FH Bielefeld setzen sich mit den Chancen, Risiken und Herausforderungen digitaler Technologien im Berufsalltag auseinander. (Foto: Felix Hüffelmann/FH Bielefeld)
Teilnehmende des neuen Zertifikats "Digitalisierung im Gesundheitswesen" der FH Bielefeld setzen sich mit den Chancen, Risiken und Herausforderungen digitaler Technologien im Berufsalltag auseinander. (Foto: Felix Hüffelmann/FH Bielefeld)

Neues Hochschulzertifikat der FH Bielefeld zur Digitalisierung im Gesundheitsbereich

Das wissenschaftliche Weiterbildungsangebot des Fachbereichs Gesundheit startet im Wintersemester. Vermittelt werden neben dem aktuellen Stand der Technik auch Chancen, Risiken und Herausforderungen der Digitalisierung für den Berufsalltag.

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Im Seminar „Geschäftsprozessmanagement“ an der FH Münster schlüpften Henning Hallmann, Anna Yilmaz, David Schulze, Patrick Schulze (v. l.) und Tobias Koch (nicht im Bild) in die Rolle von studentischen Berater*innen. (Foto: FH Münster/Katharina Urbaniak)
Im Seminar „Geschäftsprozessmanagement“ an der FH Münster schlüpften Henning Hallmann, Anna Yilmaz, David Schulze, Patrick Schulze (v. l.) und Tobias Koch (nicht im Bild) in die Rolle von studentischen Berater*innen. (Foto: FH Münster/Katharina Urbaniak)

Vom Hörsaal in die Praxis

In einem Projektseminar der FH Münster schnuppern Studierende Erfahrungen in der Beratung

Münster/Steinfurt – Learning by doing, das ist der Ansatz des Projektseminars Geschäftsprozessmanagement des Masterstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen am Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) des Münster Centrum für Interdisziplinarität (MCI) der FH Münster. Studierende bilden Teams, die im Rahmen des Seminars als studentische Berater*innen in regionalen Unternehmen eingesetzt werden. Ziel des Projektseminars ist es, vor Ort die Geschäftsprozesse aufzunehmen, zu analysieren und Vorschläge zur Optimierung zu präsentieren.

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