Florian Böckermann (Mitte) erzählte bei „Indie Nische“ die erst kurze und doch schon erfolgreiche Geschichte der Finne Brauerei im Kreuzviertel. Die Wirtschaftsförderung, vertreten durch ihren Geschäftsführer Dr. Thomas Robbers (r.) und Beraterin Dr. Christina Willerding (l.), hatte eingeladen. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
Florian Böckermann (Mitte) erzählte bei „Indie Nische“ die erst kurze und doch schon erfolgreiche Geschichte der Finne Brauerei im Kreuzviertel. Die Wirtschaftsförderung, vertreten durch ihren Geschäftsführer Dr. Thomas Robbers (r.) und Beraterin Dr. Christina Willerding (l.), hatte eingeladen. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Große Finne-Brauerei ist der Traum

Vom Marketingexperten zum innovativen Craft Beer-Produzenten: Florian Böckermann hat die Karriere in einem Großunternehmen aufgegeben und seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Herausge­kommen ist die Finne, eine (noch) kleine Brauerei im Kreuzviertel. Im Laufe von drei Jahren hat sie einen hohen Bekanntheitsgrad weit über die Stadtgrenze hinaus erlangt. Bei der Veranstaltung „Indie Nische“ der Wirtschafts­förderung stellte der kreative Seiteneinsteiger gestandenen Unternehmern das erfolgreiche Konzept vor.

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Die richtige Marketingstrategie ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg neuer Technologien. Bildquelle: Pexels
Die richtige Marketingstrategie ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg neuer Technologien. Bildquelle: Pexels

Erfolg durch Kombination bekannter Themen mit neuer Technologie

Wenn es darum geht, in den Regionen Ostwestfalen-Lippe, Münster und Osnabrück erfolgreich zu wirtschaften, geht kaum noch ein Weg um das richtige Marketing herum. Doch das Marketing ist ein Begriff, hinter dem längst viel mehr steckt als nur einige Werbeanzeigen in der Tageszeitung, wie es früher oft gehandhabt wurde. Die Experten analysieren das Verhalten der Kunden bis ins kleinste Detail. Ein wichtiger Faktor dabei ist, dass wir an bestimmte Themen bereits gewohnt sind. Diese können dementsprechend dafür genutzt werden, um seinen Kunden Neuerungen näherzubringen. Wie das gelingen kann?

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Freuten sich über die gute Resonanz auf die Veranstaltung: Axel Kolhosser von der WIGOS (links) und Kerstin meyer-Leive von der Projektplan Venture Consult GmbH (rechts). - Foto: WIGOS, Eckhard Wiebrock
Freuten sich über die gute Resonanz auf die Veranstaltung: Axel Kolhosser von der WIGOS (links) und Kerstin meyer-Leive von der Projektplan Venture Consult GmbH (rechts). - Foto: WIGOS, Eckhard Wiebrock

Veranstaltung „NACHFOLGE konkret!“ informierte zu Digitalisierung

„Den eigenen Betrieb durch Digitalisierung übergabefähig machen und den Unternehmenswert steigern!“ lautete der Titel der diesjährigen Ausgabe der Unternehmensnachfolgereihe „NACHFOLGE konkret!“ der Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, WIGOS.

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Grafik: KUTENO
Grafik: KUTENO

Führende Spritzgießmaschinen-Hersteller auf der Messe KUTENO

Die KUTENO ist die Kunststoffmesse im Norden, an der niemand mehr vorbeikommt. Alle führenden europäischen Spritzgießmaschinen-Hersteller werden kommenden Mai im A2 Forum im ost-westfälischen Rheda-Wiedenbrück dabei sein: Arburg, ENGEL, Sumitomo Demag und Wittmann Battenfeld werden 2020 erstmals auf der KUTENO vertreten sein, ebenso die Spritzgießmaschinen-Hersteller Babyplast, Billion, Dr. Boy, FANUC, Gentis, Haitian, KraussMaffei, Tederic, TOYO/Deckerform, Windsor, WOOJIN PLAIMM und YIZUMI Germany, welche bereits auf der vergangenen KUTENO Austeller waren.

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Bild von Myriam Zilles auf Pixabay
Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/Myriams-Fotos-1627417/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=2383496">Myriam Zilles</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=2383496">Pixabay</a>

SchuldnerAtlas Deutschland und Münsterland 2019

Die Zahl überschuldeter Privatpersonen in Deutschland ist erstmals seit 2013 leicht zurückgegangen. Auch die Überschuldungsquote, also der Anteil überschuldeter Personen im Verhältnis zu allen Erwachsenen in Deutschland, sinkt geringfügig. Ein Grund dafür ist das Wachsen der Bevölkerung durch Zuwanderung. Zum Stichtag 1. Oktober 2019 betrug die Überschuldungsquote bundesweit exakt 10 Prozent. Damit sind weiterhin über 6,9 Millionen Bürger überschuldet und weisen „nachhaltige Zahlungsstörungen“ auf. Das sind rund 10.000 Personen weniger als im vergangenen Jahr (minus 0,1 Prozent).

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Dr. Thomas Robbers (l.) von der Wirtschaftsförderung und Frank Knura (r.) von der Sparkasse Münsterland Ost begrüßten zum Auftakt der Gründungswoche die Unternehmerin Sina Trinkwalder (3.v.r.). Nach ihrem Vortrag nahm sie mit Christian Bleser (2.v.r.) von der Firma HYGI.de und Marvin Homburg (2.v.l.) von der Lytt GmbH an einer Podiumsdiskussion teil. Die Moderation hatte Eva Tanski (3.v.l.). Foto: WFM Münster/Martin Rühle
Dr. Thomas Robbers (l.) von der Wirtschaftsförderung und Frank Knura (r.) von der Sparkasse Münsterland Ost begrüßten zum Auftakt der Gründungswoche die Unternehmerin Sina Trinkwalder (3.v.r.). Nach ihrem Vortrag nahm sie mit Christian Bleser (2.v.r.) von der Firma HYGI.de und Marvin Homburg (2.v.l.) von der Lytt GmbH an einer Podiumsdiskussion teil. Die Moderation hatte Eva Tanski (3.v.l.). Foto: WFM Münster/Martin Rühle

„Alles ist einen Versuch wert“

„Es ist nicht alles möglich, aber einen Versuch wert“, sagt die Sozialunternehmerin Sina Trinkwalder. Sie hat das Bestmögliche aus einer festen Überzeugung heraus gemacht und ist dafür bereits als „Social Entrepreneur der Nachhaltigkeit“ und mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Zum Auftakt der Existenzgründungswoche sprach sie über ihren Weg zur erfolgreichen Unternehmerin. Sie beschäftigt ausschließlich Menschen ohne Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt, stemmt alles aus eigener Tasche und schreibt schwarze Zahlen. „Wunder muss man selber machen“, lautete der Titel ihres Vortrags vor zirka 140 Zuhörern.

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Von links nach rechts: Johannes Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde), Prof. Dr. Christina Hoon, Universität Bielefeld, Dr. Nils Wigginghaus, BRANDI Rechtsanwälte (Gütersloh), Hedwig Holkenbrink, VR Equitypartner (Münster), Carsten Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde) ) - Foto: MüllerForum
Von links nach rechts: Johannes Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde), Prof. Dr. Christina Hoon, Universität Bielefeld, Dr. Nils Wigginghaus, BRANDI Rechtsanwälte (Gütersloh), Hedwig Holkenbrink, VR Equitypartner (Münster), Carsten Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung (Bünde) ) - Foto: MüllerForum

„OstWestfalenLippe – Das Familienunternehmerland“

Zum zweiten Mal in diesem Jahr lud die Johannes Müller Wirtschaftsberatung zum MüllerForum ein. Der Einladung folgten zahlreiche Unternehmer aus der Region sowie Vertreter der Finanzbranche, Steuerberater und Rechtsanwälte. Am 5. November 2019, in Herford, drehte sich alles um die Nachfolge in Familienunternehmen.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/geralt-9301/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=447214">Gerd Altmann</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=447214">Pixabay</a>

Appell der deutschen Wirtschaft: Unternehmenssteuern modernisieren

Durch Steuerreformen in den USA und in vielen europäischen Ländern steht Deutschland in Bezug auf die steuerlichen Rahmenbedingungen unter erheblichem Wettbewerbsdruck. Bei der Steuerbelastung der Unternehmen belegt Deutschland weltweit inzwischen einen Spitzenplatz unter den Industrienationen. Nach Berechnungen der OECD1und des ZEW2 gilt dies sowohl für die nominale als auch die effektive Steuerbelastung der Unternehmen.

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Viele Projektpartner wirkten am Erfolg von iPro-N mit, darunter auch der Münsterland e.V. Regiokoordinatorin für das Münsterland war Ruth Petermann (vordere Reihe, r.). Projektpartner von iPro-N © Münsterland e.V.
Viele Projektpartner wirkten am Erfolg von iPro-N mit, darunter auch der Münsterland e.V. Regiokoordinatorin für das Münsterland war Ruth Petermann (vordere Reihe, r.). Projektpartner von iPro-N © Münsterland e.V.

Projekt iPro-N holt 850.000 Euro Fördersumme für Unternehmen ins Münsterland

Manchmal ist es der Schritt über die Grenze, der die technologischen Entwicklungen im Münsterland vorantreibt: Seit 2016 hat das Projekt iPro-N die Tür geöffnet für die deutsch-niederländische Zusammenarbeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen und damit zahlreiche Innovationen gefördert. Allein im Münsterland profitierten mehr als 40 Unternehmen von dem Projekt, an dem der Münsterland e.V. als Partner beteiligt war. Damit fließt bis zum Projektabschluss Ende des Jahres eine Fördersumme in Höhe von rund 850.000 Euro an Unternehmen in die Region.

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