Frank Brüggemann und Christopher Hellweg. Foto: Commerzbank AG
Frank Brüggemann und Christopher Hellweg. Foto: Commerzbank AG

80% der Unternehmensgründungen in OWL nur mit Eigenkapital finanziert

OWL ist ein gründerfreundlicher Standort, sagen 57 Prozent der hiesigen Jungunternehmer. 70% würden sich auf jeden Fall wieder selbstständig machen. Damit liegt OWL im Bundesschnitt. Der eigene Chef sein und etwas Eigenes aufbauen war für jeweils knapp die Hälfte von ihnen der wichtigste Grund, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Jeweils mehr als ein Drittel gibt an, eine spezielle Geschäftsidee umsetzen und mehr Geld verdienen zu wollen. Arbeitsplätze schaffen wollten 27 Prozent der Gründer in OWL – doppelt so viele wie im Bundesschnitt. Zu diesem Ergebnis kommt die 6. Unternehmerkunden-Studie im Auftrag der Commerzbank.

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Bild von John Hain auf Pixabay
Bild von John Hain auf Pixabay

Emojis für Marketer – darum haben sie ein so großes Potential

Marketing gibt es in den unterschiedlichsten Formen. Entrepreneure haben daher viele Optionen, wenn sie ihr Unternehmen vorantreiben möchten. Doch einige Möglichkeiten werden oft unterschätzt, obwohl sie an sich ein enormes Potential haben. Eines der besten Beispiele dafür sind Emojis. Bislang gibt es immer noch relativ wenige Unternehmer, die Emojis für ihr Marketing nutzen, was bedeutet, dass nicht alle Potentiale genutzt werden, da sich der Einsatz von Emojis ich in vielen Branchen lohnen kann.

Vorteile von Emojis als Marketingmaßnahme

Emojis bringen einige Vorteile für Marketer mit sich. Sie eignen sich beispielsweise gut für Werbekampagnen und bieten sich auch für weitere Einsatzgebiete an. Bisher hält sich der Gebrauch von Emojis im Unternehmertum noch in Grenzen. Aus dem privaten Bereich sind sie jedoch nicht mehr wegzudenken, wie sich an den Emojis Snapchat zeigt. Mit steigender Beliebtheit der Emojis wird deren Nutzung im unternehmerischen Bereich ohnehin zunehmen. Denn es lässt sich nicht leugnen, dass die Bildchen ein interessantes Marketinginstrument sind. Wenn Sie wissen wollen, warum das so ist, lesen Sie am besten einfach weiter.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Der Seniorpartner der Bielefelder Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Stückmann, Dr. Ulrich Hüttemann, hat sich zum Ende des Jahres 2019 als aktiver Partner bei HLB Stückmann verabschiedet. Bildquelle: HLB Stückmann
Der Seniorpartner der Bielefelder Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Stückmann, Dr. Ulrich Hüttemann, hat sich zum Ende des Jahres 2019 als aktiver Partner bei HLB Stückmann verabschiedet. Bildquelle: HLB Stückmann

HLB Stückmann – Seniorpartner verabschiedet sich

Der Seniorpartner der Bielefelder Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Stückmann, Dr. Ulrich Hüttemann, hat sich zum Ende des Jahres 2019 als aktiver Partner bei HLB Stückmann verabschiedet.

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AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner hat gute Nachrichten für seine AOK-Versicherten: Der Zusatzbeitrag bleibt stabil bei 0,9 Prozent. Foto: AOK/hfr.
AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner hat gute Nachrichten für seine AOK-Versicherten: Der Zusatzbeitrag bleibt stabil bei 0,9 Prozent. Foto: AOK/hfr.

AOK NordWest hält Zusatzbeitrag in 2020 stabil

Gute Nachricht für die 100.000 Versicherten der AOK NordWest im Kreis Lippe: Die Gesundheitskasse setzt ihre erfolgreiche Geschäftspolitik mit stabilen Finanzen und mehr Wachstum fort: Ab 1. Januar 2020 bleibt der Zusatzbeitrag stabil bei 0,9 Prozent. „Mit unserem im Branchenvergleich geringen Zusatzbeitrag und den vielen Mehrleistungen sind wir künftig noch attraktiver für alle gesetzlich Krankenversicherten“, sagte AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner. 

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Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay
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Neueste GoBD-Änderungen ab 2020

Am 28.11.2019 hat das Bundesministerium für Finanzen (BMF) eine Neuordnung der „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Auf­zeich­nun­gen und Un­ter­la­gen in elektro­ni­scher Form so­wie zum Da­ten­zu­griff“ – kurz GoBD – veröffentlicht. Das neue BMF-Schreiben gilt ab dem 01.01.2020. Insgesamt handelt es sich jedoch nur um punktuelle Änderungen der bislang gültigen GoBD-Richtlinien.

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Bild von kalhh auf Pixabay
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Niedrigzinsphase – Folgen für Banken und Verbraucher

Nachdem die große Wirtschaftskrise im Jahre 2008 und 2009 den gesamten Finanzsektor erfasste, haben die großen Zentralbanken die Leitzinsen mit dem Ziel gesenkt, die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Auch 10 Jahre später bleibt die Europäische Zentralbank auf dem Niedrigzinskurs, mit der Begründung, dass die europäische Wirtschaft nach wie vor an den Auswirkungen der Staatsschuldenkrise leidet und hohe Zinsen insbesondere südeuropäische Länder treffen würden.

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Diskutierten über nachhaltige Geldanlage, bewusstem Konsum und Schritte zur Verkehrswende: (v.li.) Werner Schönfeld (Volksbank), Marie Nasemann (Influencerin), Dr. Henrik Pontzen (Fondsgesellschaft Union Investment), Kai-Uwe Steinbrecher (moBiel) und Timo Fratz (Radio Bielefeld). - Foto: Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG
Diskutierten über nachhaltige Geldanlage, bewusstem Konsum und Schritte zur Verkehrswende: (v.li.) Werner Schönfeld (Volksbank), Marie Nasemann (Influencerin), Dr. Henrik Pontzen (Fondsgesellschaft Union Investment), Kai-Uwe Steinbrecher (moBiel) und Timo Fratz (Radio Bielefeld). - Foto: Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG

Nachhaltigkeit: „100 Prozent erreicht fast niemand“

Wer sein Geld umweltbewusst, sozial und moralisch korrekt anlegen oder ausgeben möchte, wird von Angeboten überrollt. Doch die Gefahr des „Greenwashing“ – der Schönfärberei durch die Anbieter – ist groß. Auf Einladung der Volksbank Bielefeld-Gütersloh diskutierten kürzlich Finanzexperten, Influencerin Marie Nasemann und moBiel-Technik-Leiter Kai-Uwe Steinbrecher mit rund 100 Zuhörern über nachhaltige Geldanlage, bewussten Konsum und Schritte zur Verkehrswende. Moderiert wurde die Veranstaltung von Timo Fratz, Chefredakteur von Radio Bielefeld.

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Blick auf Bielefeld vom Teutoburger Wald - Bild: Bielefeld Marketing GmbH
Blick auf Bielefeld vom Teutoburger Wald - Bild: Bielefeld Marketing GmbH

Tourismus für Bielefeld starker Wirtschaftsfaktor

Seit vielen Jahren steigt die Zahl der Übernachtungen in Bielefeld kontinuierlich an, neue Hotels entstehen und Bielefeld positioniert sich als starker Tagungs- und Kongressstandort. Und wie sieht es mit Tagesgästen aus? Ist Bielefeld „einen Besuch“ wert? Ist Bielefeld attraktiv für Gäste und damit auch für die eigenen Einwohner? Wie stark ist der Wirtschaftsfaktor Tourismus für Bielefeld? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, hat die Bielefeld Marketing GmbH in Kooperation mit dem Verkehrsverein Bielefeld nach 2007 zum zweiten Mal eine umfassende Tourismusstudie für 2018 in Auftrag gegeben. Detaillierte Ergebnisse zu den wirtschaftlichen Effekten des Tourismus in Bielefeld hat jetzt die dwif-Consulting GmbH, Deutsches Wirtschaftswissenschaftliches Institut für Fremdenverkehr an der Universität München, vorgelegt.   

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Staatssekretär Christoph Dammermann zu Gast beim UrbanLand-Board, dem Entscheidungsgremium der REGIONALE 2022
Staatssekretär Christoph Dammermann zu Gast beim UrbanLand-Board, dem Entscheidungsgremium der REGIONALE 2022

REGIONALE 2022: Drei neue A-Projekte

Die OWL•Kultur-Plattform, der Start-up Hot-Spot Akzelerator.OWL und das Gesundheitszentrum Oerling¬hausen als Teil des Rahmenkonzepts guLIP haben die letzte Hürde genommen: Mit dem A-Status sind sie nun offizielle Projekte der REGIONALE 2022. Sobald die Förderanträge bewilligt sind, kann mit der Umsetzung begonnen werden. Das UrbanLand-Board als Entscheidungsgremium der REGIONALE 2022 hat heute bei seiner Sitzung darüber entschieden. Daneben erhielten acht Projektkandidaten den B-Status und 13 Projektideen den C-Status.

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Foto: Helloquence auf Unsplash
Foto: Helloquence auf Unsplash

Tipps für die Nebenerwerbsgründung

Laut dem IHK-Gründungsreport 2019 ging die Zahl der Unternehmensgründungen in Ostwestfalen im Jahr 2018 leicht zurück. Insgesamt machten sich 9.885 Unternehmer und Unternehmerinnen in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen selbstständig. Damit liegt der Wert von 2018 rund 2,7 Prozent unter dem des Vorjahres. Trotz allem gab es sehr erfolgreiche Nebenerwerbsgründungen. Für viele stellt „die Gründung nebenbei“ ein geringeres Risiko und damit eine Art Sprungbrett in die vollkommene Selbstständigkeit dar. Was gibt es zu beachten?

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