Warum Selbstführung wichtig ist

Ich hatte jüngst Gelegenheit, eine Veranstaltung zu aktuellen Führungsinstrumenten zu besuchen. Die Referenten schilderten in hellen Farben, warum ein strukturiertes und unternehmensweites Feedback an alle Führungskräfte notwendig und fruchtbringend sei. Auf meine Frage, wie es denn um die Kosten/Nutzen-Relation des eingesetzten Instruments bestellt sei, bekam ich ausweichende Antworten.

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Doppelt stark

Weidmüller erhält Auszeichnung der IHK für zusätzliche Dualstudenten-Plätze: Weidmüller wurde im Februar von der IHK Lippe zu Detmold dafür ausgezeichnet, dass das Unternehmen im Jahr 2013 zusätzliche Stellen für Dualstudenten anbietet. Die IHK rief wegen des erhöhten Bedarfs durch den doppelten Abiturjahrgang alle Unternehmen dazu auf, ihr Angebot für Berufsanfänger zu vergrößern.

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Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Union ringt um Haltung zur Homo-Ehe

Union ringt um Haltung zur Homo-Ehe Berlin (dapd). In der Union gibt es Widerstand gegen eine vollständige Gleichstellung homosexueller Lebenspartner. Der hessische CDU-Fraktionschef

Seit drei Jahrzehnten gemeinsam erfolgreich

Auf 30 Jahre erfolgreiche Partnerschaft können die Weber Maschinenbau GmbH und Diamant Software zurückblicken. So lange schon nutzt der Maschinenbauer aus dem mittelhessischen Breidenbach die anwenderfreundlichen Lösungen und Services von Diamant Software für das Rechnungswesen und Controlling.

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Einsatz für die Fachkräftegewinnung

Dem Fachkräftemangel langfristig entgegenwirken: Das Ziel der Talente-Schmiede, einem Jobstarter CONNECT-Verbundprojekt mit der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, ist die Erprobung der vom Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB) entwickelten Ausbildungsbausteine.

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Kein Streik bei RWE – Tarifeinigung erzielt

Kein Streik bei RWE - Tarifeinigung erzielt Hannover (dapd-nrw). Ein Streik bei Deutschlands zweitgrößtem Energieversorger RWE ist endgültig abgewendet. Der Konzern und die Gewerkschaften ei

„Potenziale erkennen und fördern“

Julia Förster im Interview zum Thema Fachkräftemangel: Seit Jahren beklagen Unternehmen einen immer größer werdenden Fachkräftemangel: motivierte, gut eingearbeitete und qualifizierte Mitarbeiter sind heiß begehrt. Doch was tun Arbeitgeber um Personal langfristig zu binden?

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Auf spezielle Bedürfnisse zugeschnitten

Mittelstandswissen auf Spitzenniveau an der Südwestfälischen Akademie für den Mittelstand: Anspruchsvoll, praxisnah, flexibel – seit 2010 bietet die Business School der Universität Siegen Führungs(nachwuchs)kräften aus dem Mittelstand die Möglichkeit, berufsbegleitend und vor Ort umfassende Managementkenntnisse und -fertigkeiten zu erwerben.

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Arbeitsagenturen auf my job-OWL

Keiner ist „talentfrei“ – oder „ICH BIN GUT“: Mit der Kampagne „Ich bin gut“ wenden sich die Arbeitsagenturen in Ostwestfalen-Lippe (OWL) an die Jugendlichen der Region und wollen sie mit diesem Motto motivieren, selbstbewusst an die Berufswahl und die Ausbildungsplatzsuche zu gehen.

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Lebensfreude am Arbeitsplatz

Ein höchst willkommener Virus: Mit Freude gehen Sie, Ihre Mitarbeiter und Kollegen zur Arbeit, und alle fühlen sich im Betrieb wohl, weil sie von einer Rundum-Wohlfühl-Atmosphäre umgeben sind. Utopie? Nein, so etwas ist möglich. Und Sie können der Impulsgeber sein. 

Mit guter Laune und Zufriedenheit geht die Arbeit leichter von der Hand. Lebensfreude ist das Gegenteil von Depression. Sie sollten als Impulsgeber Freude am eigenen Leben haben und an Ihrer inneren Haltung arbeiten. Lebensfreude heißt grundsätzlich: Entscheidungen zu treffen und deren Konsequenzen zu genießen. Sie sollten auch kleinere Erfolge ganz bewußt genießen und einen Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung oder Konfliktsituationen schaffen. Seien Sie das Vorbild für andere Menschen, und geben Sie ihnen den Anstoß zu mehr Lebensfreude.

Dem Zustand einer joyless economy (freudlose Wirtschaft) haben Sie etwas entgegen zu setzen. Sie zeigen, dass es auch anders gehen kann. Treten Sie morgens mit einem Lächeln ein. Grüßen Sie freundlich. Mit ein wenig Humor werden sich die ersten kleinen Wolken auflösen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und hören Sie sich die Sorgen und Nöten Ihrer Mitarbeiter an. Sich Zeit nehmen zum Zuhören, auch das ist Lebensqualität. Erfüllen Sie die uralten Sehnsüchte des Menschen: Bestätigung geben, Leistung anerkennen, Fehler verzeihen, Komplimente schenken. Zeigen Sie einfach, wie wertvoll Ihnen jeder Mitarbeiter ist. Ein zusätzliches Lächeln besorgt den Rest.

Menschen können sich gegen alles Mögliche wehren, aber nicht vor ehrlich gemeinter Freundlichkeit. Überraschen Sie mit Kleinigkeiten, denn die haben eine ungeahnte Langzeitwirkung. Begegnen Sie jedoch Personen, bei denen alle positiven Zuwendungen keine entsprechende Wirkung zeigen, dann treffen Sie die angemessene Entscheidung, und folgen Sie dabei Ihrem Bauchgefühl. Ist es Ihnen aber gelungen, die Mitarbeiter mit Ihrer Lebensfreude zu infizieren, werden diese sie an andere Menschen weitergegeben. Mit dem Ergebnis, dass die positive Grundstimmung allgemein zunimmt. Das Lebensglück ist – wie die Liebe – das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. Wenn Sie sich fragen: „Lohnt sich der Einsatz?“, dann hören Sie auf Ihr Herz; das meldet: „Es tut so gut“. So entsteht ein Wohlgefühl, das Sie voll genießen dürfen. Denn wer nicht genießt, wird selber ungenießbar. Und wer dennoch mal einen schlechten Tag erwischt hat, wird seine Sorgen und Probleme in seinem Pool voller Lebensfreude untergehen sehen.

Probieren Sie Lebensfreude am Arbeitsplatz einfach aus. Sie können nichts verlieren, sondern Sie werden wertvolle Erfahrungen machen, und es wird sich ein ganz besonderer Erfolg einstellen.