Milchviehhalter kritisieren Futtermittelhersteller

Milchviehhalter kritisieren Futtermittelhersteller Hannover (dapd). Niedersachsens Milchviehhalter sind erleichtert über die Entwarnung im Futtermittelskandal um verschimmelten Mais. „Alle bisherigen Ergebnisse belegen, dass die Milch unbedenklich ist“, sagte Landvolk-Vizepräsident Heinz Korte am Montag in Hannover. Zuvor waren etwa 800 auf mögliche Schimmelpilzbelastungen getestete Rohmilchproben als unbedenklich eingestuft worden. Der Skandal hinterlasse dennoch Verärgerung über den Imageschaden, fügte Korte an. Abschätzen lasse sich der Gesamtschaden noch nicht. In der Pflicht sah Korte „zweifelsfrei“ die Futtermittelwirtschaft, die er zudem zu einer „vorsorglichen Informationspolitik“ aufforderte. „Landwirte möchten nicht länger durch die Behörden über amtliche Verfügungen in Alarmbereitschaft versetzt werden“, sagte er und mahnte mehr Transparenz an. Die Futtermittelhersteller hätten die Landwirte unverzüglich informieren müssen, als sie selbst erstmals Kenntnisse über Probleme durch Aflatoxinbelastungen im Körnermais erhalten hatten. Durch dieses Versäumnis sei wertvolle Zeit für vorsorgliche Analysen verstrichen, sagte Korte. dapd (Politik/Politik)

FDP sagt wieder klar Nein zum Mindestlohn

FDP sagt wieder klar Nein zum Mindestlohn Berlin (dapd). Die Liberalen rudern beim Mindestlohn zurück. Das FDP-Präsidium bekräftigte am Montag ausdrücklich den bisherigen Kurs der Partei, wonach ein einheitlicher, flächendeckender, gesetzlicher Mindestlohn abgelehnt wird. „Auch zukünftig soll die Höhe der Lohnuntergrenzen Branche für Branche festgelegt werden – dezentral und differenziert“, heißt es in einem Beschluss des Führungsgremiums. Zuvor hatten FDP-Spitzenpolitiker einen Kurswechsel nicht ausgeschlossen. Das Präsidium der FDP erteilte dem offensichtlich eine Absage. Einen „politischen Lohn“ dürfe es nicht geben, heißt es in dem Beschluss. Gleichzeitig will die FDP sicherstellen, dass jeder die Perspektive bekommen soll, durch eigene Anstrengung ohne Sozialleistung auszukommen. Dafür habe die Partei den Vorschlag für ein Bürgergeld unterbreitet, das „die richtige Idee“ bleibe. dapd (Politik/Politik)

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Bundesregierung will Kritik an Patriot -Einsatz nicht kommentieren

Bundesregierung will Kritik an Patriot -Einsatz nicht kommentieren Berlin (dapd). Die Bundesregierung hält sich bei den Klagen deutscher Soldaten über Missstände beim Bundeswehr-Einsatz in der Türkei bedeckt. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte am Montag in Berlin lediglich, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe sich bei ihrem Besuch in Kahramanmaras in der vergangenen Woche bei den Soldaten über Fragen der Unterkunft oder der Ausgeherlaubnis informiert. Den kritischen Bericht des Wehrbeauftragten wollte er aber nicht kommentieren. Ähnlich zurückhaltend äußerte sich ein Sprecher von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU), der im Februar ebenfalls die deutschen Soldaten in der Türkei besucht hatte. Sowohl von deutscher als auch von türkischer Seite seien „gewisse Fragen und auch Problemstellungen bei der Unterbringung und bei dem Miteinander“ vorgebracht worden. Es sei aber gut, „dass die Fragen vor Ort besprochen werden“. „Es wäre schlecht, übereinander zu sprechen“, fügte der Sprecher hinzu. Zuvor hatte der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hellmut Königshaus (FDP), in einem Bericht an den Verteidigungsausschuss Schikanen des türkischen Militärs in der Kaserne in Kahramanmaras geschildert. Unter anderem soll ein türkischer General gegen eine Bundeswehrsoldatin handgreiflich geworden sein. dapd (Politik/Politik)

Wanka will die Forschung zur Energiewende bündeln

Wanka will die Forschung zur Energiewende bündeln (dapd). Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) will die Forschung im Bereich der Energiewende bündeln. „Alle Akteure, die wichtigsten Köpfe und besten Ideen gehören an einen Tisch“, sagte Wanka bei der Vorstellung der Nationalen Forschungsplattform Energiewende am Montag in Berlin. Ziel des Vorhabens sei es, die in Deutschland vorhandene wissenschaftliche Expertise zu bündeln und auf die zentralen Fragestellungen der Energiewende auszurichten. Die Nationale Forschungsplattform besteht aus drei Teilen: Das Projekt „Energiesysteme der Zukunft“, das von der Wissenschaft selbst getragen wird, das „Forschungsforum Energiewende“, das hochrangige Partner aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenbringt, sowie ein Koordinierungskreis der großen Forschungseinrichtungen und der Hochschulen. Neben Fragen der technologischen Machbarkeit sollen unter anderem auch ökonomische und rechtliche Belange adressiert werden. Derzeit forschen in Deutschland mehr als 180 Hochschulen und 120 Forschungszentren und -institute an Themen der Energiewende. dapd (Politik/Politik)

Deutschland bleibt führendes Reiseland in Europa

Deutschland bleibt führendes Reiseland in Europa Berlin (dapd). Zum fünften Mal in Folge hat Deutschland 2012 seine Position als Reiseland Nummer eins in Europa behauptet. Mit 407,3 Millionen Übernachtungen lag die Bundesrepublik auch im vergangenen Jahr im Vergleich der europäischen Länder vorn, wie der Deutsche Tourismusverband (DTV) am Montag in Berlin vor der Tourismusmesse ITB mitteilte. Auf den Rängen zwei und drei folgen Spanien mit 383,7 Millionen und Italien mit 376,6 Millionen Übernachtungen. Hotels, Pensionen und Campingplätze in Deutschland verzeichneten demnach einen Zuwachs bei der Übernachtungszahl von 3,6 Prozent im Vergleich zu 2011. Dagegen gab es in Spanien ein Minus von 1,6 Prozent und in Italien von 3,1 Prozent. Grund für das gute Abschneiden Deutschlands sind laut DTV der starke Binnentourismus mit einem Plus von 2,7 Prozent und die dynamische Auslandsnachfrage mit einem Zuwachs von 8,1 Prozent. Von den 14 Millionen zusätzlichen Übernachtungen im Vergleich zu 2011 wurden 9 Millionen von deutschen und 5 Millionen von ausländischen Gästen gezählt. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Die Cebit rückt die Shareconomy in den Mittelpunkt

Die Cebit rückt die Shareconomy in den Mittelpunkt Berlin (dapd-nrd). Nutzen statt Besitzen ist der Megatrend im Internet. Die am Dienstag beginnende Computermesse Cebit in Hannover hat die „Shareconomy“ deshalb in diesem Jahr zum zentralen Thema ausgerufen. Bereits vor 30 Jahren schilderte Martin L. Weitzmann in seinem Buch „The Share Economy“ die Möglichkeiten, die sich aus dem Teilen, Tauschen und Mieten über das Internet ergeben. Mehrere Studien zeigten in den vergangenen Monaten und Jahren, dass das Modell auf große Resonanz stößt. Fast alle Internet-Nutzer im Alter zwischen 14 und 29 Jahren würden via Netz teilen, ermittelte etwa eine Erhebung des Branchenverbands Bitkom. Richtig befeuert wird der Trend aber erst seit kurzem: Mobile Geräte wie Smartphones und Tablet-Computer ermöglichen immer und überall den Zugang zum Internet. Zugleich ermitteln sie präzise den eigenen Standort und können so anzeigen, wo sich in der Nähe passende Tauschpartner für das aktuelle Bedürfnis befinden. So lassen sich Leihauto, -Fahrrad oder -Bohrmaschine auch in einer unbekannten Nachbarschaft schnell auftreiben. Die Motive der Nutzer sind dabei höchst unterschiedlich. Immer wieder betonen sie etwa soziale Motive. In den Netzwerken lernten sie andere Leute kennen. Zudem finden viele es aber auch nicht gut, wenn teils teure Gegenstände ungenutzt bleiben. Wichtig sind den meisten aber vor allem das Sparen und das Schonen von Ressourcen. Schattenseiten der Sharing Economy Der Begriff Sharing Economy hat deshalb verschiedene Facetten. Einerseits beschreibt er den Trend, weniger zu besitzen und mehr zu mieten. Autohersteller und die Deutsche Bahn etwa haben aus diesem Grund in mehreren Großstädten Fahrzeugflotten aufgebaut, mit denen Kunden bequem per Handy das nächstgelegene Auto finden und ausleihen können – auch stundenweise. Daimler-Chef Dieter Zetsche betonte bereits vor einem Jahr, dass er die Sharing Economy für die Autoindustrie als Chance begreift – und nicht als Gefahr sieht. Immer stärker verbreitet sich aber auch das Teilen von privat zu privat. Nutzer überlassen anderen etwa Musik, ihre Wohnung oder ihr Auto – teils gegen Gebühr, teils im Tausch. Aber auch Wissen lässt sich mit anderen Teilen: Neben Open-Source-Bewegungen setzen inzwischen viele Unternehmen auf die Sharing Econmy. Manche geben den Zugang zu den eigenen Programmen frei, auf dass Nutzer sie verbessern und erweitern. Andere überlassen Kunden in der Testphase ein Produkt, damit diese es auf Fehler überprüfen. Technisch unterstützt wird die Verbreitung dabei von der sogenannten Cloud. Die Daten liegen hier zentral im Netz und können von verschiedenen Nutzern überall auf der Welt aus der „Datenwolke“ abgerufen, bearbeitet und gemeinsam genutzt werden. Allerdings hat die Sharing Economy auch ihre Tücken. In Berlin beschwerten sich zuletzt zahlreiche Mieter über Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, die dauerhaft an Touristen vermietet wurden. Dadurch sahen sie sich Lärm und Dreck ausgesetzt. Einige Bezirke arbeiten nun an Regelungen für das Vermieten von Appartements in Wohnhäusern an Touristen. Der Bundesgerichtshof gestand in einem Urteil Klägern bereits zu, ihre Miete in einer 100 Quadratmeter großen Wohnung um durchschnittlich monatlich 200 Euro zu mindern, wenn sie sich durch Touristen gestört werden. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Jeder arbeitslose Informatiker kann aus fast vier Stellen wählen

Jeder arbeitslose Informatiker kann aus fast vier Stellen wählen Hannover (dapd). Auf jeden arbeitslosen Informatiker in Deutschland kommen nach Daten des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) 3,7 zu besetzende Stellen. Insgesamt seien im Dezember fast 20.500 Jobs für Softwarespezialisten offen gewesen, im Gesamtjahr habe der Wert ständig über 20.000 gelegen, wie der VDI am Montag kurz vor dem offiziellen Beginn der Computermesse Cebit in Hannover mitteilte. Dabei steige die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Informatiker bereits seit Jahren. Auch sei die Zahl der Studienanfänger in dem Fach wegen des doppelten Abiturjahrgangs und des Wegfalls der Wehrpflicht 2011 auf 50.500 gestiegen. Zugleich legten auch die Absolventenzahlen seit 2001 beständig zu. Das Plus habe aber nicht zu einer Überschwemmung im IT-Arbeitsmarkt geführt, sagte VDI-Expertin Ina Kayser. „Das Gegenteil ist der Fall: Die Absolventen wurden regelrecht vom Markt aufgesogen.“ Und auch im laufenden Jahr wird die IT-Branche laut VDI im Vergleich zur Gesamtwirtschaft überdurchschnittlich wachsen. Dabei sähen die vom Verband befragten Experten unter anderem auf den Feldern IT-Sicherheit, Cloud-Computing und intelligente Stromnetze besondere Wachstumschancen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Anti-Atom-Demonstrationen vor Fukushima-Jahrestag

Anti-Atom-Demonstrationen vor Fukushima-Jahrestag Hamburg (dapd). Kurz vor dem zweiten Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima wollen Bürgerinitiativen und Anti-Atom-Organisationen für die Abschaltung aller Kernkraftwerke in Deutschland demonstrieren. Am kommenden Samstag (9. März) seien Aktionen am Atomkraftwerk Neckarwestheim in Baden-Württemberg, an den bayerischen Atomstandorten Günzburg und nahe des AKW Gundremmingen (Bayern) sowie an der Uranfabrik im nordrhein-westfälischen Gronau geplant, teilte die Organisation „ausgestrahlt“ am Montag in Hamburg mit. Die größte Aktion soll eine Menschenkette um das Kernkraftwerk Grohnde in Niedersachsen werden. Nach der Katastrophe von Fukushima am 11. März 2011 seien rund 200.000 Menschen evakuiert und weite Regionen auf Jahrzehnte unbewohnbar geworden, erklärte „ausgestrahlt“-Sprecher Jochen Stay. „Atomkraft ist menschenverachtend, nicht beherrschbar und muss sofort beendet werden. Im Wahljahr setzen wir ein deutliches Signal“, fügte er hinzu. ( http://www.ausgestrahlt.de ) dapd (Politik/Politik)

Autosalon setzt in Krisenzeiten auf PS

Autosalon setzt in Krisenzeiten auf PS Genf (dapd). PS-Boliden, chinesische VW-Konkurrenz und Sondermodelle: Der Genfer Autosalon (7. bis 17. März) gehört in diesem Jahr den Exoten. Insgesamt aber dürfte die Stimmung auf der Branchenschau, die zu den wichtigsten weltweit gehört, eingetrübt sein. Zu schlecht geht es den Autobauern derzeit auf dem europäischen Markt. Fiat, Peugeot, Opel – die europäischen Massenhersteller machen Verluste. Volkswagen, BMW, Audi und Mercedes-Benz stehen zwar gut da, wachsen aber vor allem in China oder den USA. Dementsprechend wächst auch die Bedeutung der Branchenmessen in diesen Ländern. Mercedes-Benz präsentierte in Detroit dieses Jahr die Rundumerneuerung der enorm wichtigen E-Klasse. In Schanghai stellt BMW im April eine Studie des Geländewagen-Coupé-Mixes X4 vor, Mercedes-Benz zeigt einen Prototyp des GLA – ein Geländewagen, der auf der A-Klasse basiert. „PS-Rennens der deutschen Autoindustrie“ Was bleibt da für Genf? „Genf läuft Gefahr, Ausgangspunkt eines neuen PS-Rennens der deutschen Autoindustrie zu werden“, sagt Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des CAR-Center Automotive Research der Universität Duisburg-Essen. Audi stellt beispielsweise den Rennkombi RS6 Avant mit 580 PS vor. Auch andere Hersteller haben vor allem aufgemotzte Kraftmeier im Gepäck. Dudenhöffer hält die Entwicklung für gefährlich. „Audi und andere scheinen sich ein PS-Rennen zu liefern, das den Ruf der ganzen Branche gefährden könnte“, sagt er. Zudem stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit: Die EU will den CO2-Ausstoß der Hersteller-Flotten bis 2020 auf 95 Gramm pro Kilometer beschränken – ein Wert, der mit solchen Fahrzeugen nicht zu erreichen ist. Bodenständiger kommt die chinesische Marke Qoros daher. Sie stellt sich in Genf erstmals offiziell vor und will ab 2015 den europäischen Markt erobern. Ein Anliegen, das nach Ansicht Dudenhöffers durchaus gelingen könnte. „Während frühere China-Autos wie der Geländewagen Jiangling von Landwind im Jahre 2005 mit lausiger Qualität und mangelhafter Sicherheit nach Europa kam und schnell floppte, stellt die neue Marke Qoros mit dem GQ3 einen hochwertigen Konkurrenten in der Golf-Klasse vor“, sagt der Autoexperte. Für angeschlagene europäische Hersteller wie Opel kommt die neue Konkurrenz höchst ungelegen. Der europäische Automarkt steckt in einer tiefen Krise. Der Absatz sank 2012 auf den niedrigsten Stand seit 17 Jahren. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Stahlknecht will weitgehend auf V-Leute verzichten

Stahlknecht will weitgehend auf V-Leute verzichten Magdeburg (dapd). Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) ist dafür, dass der Verfassungsschutz künftig weitgehend auf V-Leute verzichtet. „Ich denke, es ist ein Strategiewechsel nötig“, sagte er am Montag MDR Sachsen-Anhalt. Die meisten bezahlten V-Männer seien „zwielichtig“ und hätten eine gewisse „Amoralität.“ In Zukunft will Stahlknecht nur noch Polizisten als verdeckte Ermittler in den Milieus einsetzen. Die Staatsbediensteten könnten eine neue Identität bekommen und dann Informationen sammeln. Die verdeckten Ermittler hätten einen Eid auf die Verfassung geschworen und seien zuverlässig. Den Verzicht auf V-Leute will Stahlknecht der Innenministerkonferenz vorschlagen. „Es ist mein Vorschlag, dies mal mit den Ländern zu diskutieren“. Der innenpolitische Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion, Sebastian Striegel, sprach von einem Schritt hin zur Abschaffung des Verfassungsschutzes. „Mit seiner Abwendung vom Einsatz staatsbezahlter Krimineller vollzieht Holger Stahlknecht sicherheitspolitisch einen massiven Schwenk.“ Er stelle als erster Innenminister das V-Mann-Wesen und damit eine der tragenden Säulen des Verfassungsschutzes infrage. Die Abkehr vom V-Mann-System sei ein richtiger und wichtiger Schritt hin zu einer mittelfristigen Abschaffung des Verfassungsschutzes insgesamt. dapd (Politik/Politik)