Viele Menschen im Kreis Lippe haben aktuell das Rad für sich neu entdeckt und nutzen es, um mobil zu sein und etwas für ihre Fitness und Gesundheit zu tun. Foto: AOK/hfr.
Viele Menschen im Kreis Lippe haben aktuell das Rad für sich neu entdeckt und nutzen es, um mobil zu sein und etwas für ihre Fitness und Gesundheit zu tun. Foto: AOK/hfr.

Kreis Lippe: ‚Mit dem Rad zur Arbeit’ und im Homeoffice startet 1.6.20

Die diesjährige Sommeraktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ von ADFC und AOK startet coronabedingt erst am 1. Juni statt am 1. Mai. Dafür erweitern die Organisatoren den Kreis der Aktiven: Mitmachen können auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Homeoffice tätig sind. Denn für sie geht es darum, bei der Arbeit zu Hause für ausreichend körperliche Bewegung zu sorgen, mobil und gesund zu bleiben. „Viele Menschen haben in Zeiten von Corona das Rad für sich neu entdeckt. Das ist gut für die Gesundheit und für die Umwelt. Außerdem ist es eine tolle Möglichkeit, um sich fit zu halten. Das gilt natürlich auch für diejenigen, die jetzt im Homeoffice arbeiten“, so AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner. Die Initiatoren AOK NordWest und Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) rufen alle Menschen im Kreis Lippe auf, zwischen dem 1. Juni und 30. September das Auto stehen zu lassen und an mindestens 20 (Arbeits-)Tagen mit dem Rad zur Arbeit oder für die Fitness zu fahren.

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CRIFBÜRGEL kooperiert mit CURENTIS

CRIFBÜRGEL kooperiert ab sofort mit der CURENTIS AG und will damit die Qualität für effiziente KYC-Prozesse weiter steigern und gemeinsam mit CURENTIS neue Maßstäbe in der Geldwäschebekämpfung setzen. Das Consulting-Unternehmen ist Spezialist für bankenaufsichtliches Meldewesen, Financial-Crime-Prävention und IT-Compliance und ergänzt die umfassenden Leistungen zur Kunden-Identifizierung von CRIFBÜRGEL im Bereich Spezial- und Sonderfälle des Firmenkunden-onboardings.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Klemens Jackisch - Bild: S&P Steuerberatung / Studio Wiegel
Klemens Jackisch - Bild: S&P Steuerberatung / Studio Wiegel

S&P Steuerberatung ist „Digitale DATEV-Kanzlei 2020“

Die Münsteraner Steuerberatungsgesellschaft S&P wurde mit dem Label „Digitale DATEV-Kanzlei 2020“ ausgezeichnet. DATEV verleiht das Siegel ausschließlich an solche Unternehmen, die sich durch eine besonders hohe Diqitalisierungsquote in internen Arbeitsprozessen und in der Zusammenarbeit mit Mandanten auszeichnen. S&P Steuerberatung ist Teil der HLB Schumacher-Gruppe.

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Partner des AuKuKi © Matheus Fernandes
Partner des AuKuKi © Matheus Fernandes

Positives Fazit zum Gütersloher Autdoor-Kultur-Kino

Das erste Gütersloher Autdoor-Kultur-Kino (AuKuKi) war ein voller Erfolg. Veranstalter Udo Dommermuth vom Gütersloher Unternehmen MMC, die Kultur Räume Gütersloh als Unterstützer im Bereich Marketing, Pressearbeit und Ticketverkauf sowie das Bambi Kino als Kooperationspartner ziehen eine durchweg positive Bilanz des zehntägigen Kinoevents. Ausschließlich zufriedene Gesichter gibt es auch bei den Sponsoren des AuKuKis, den Unternehmen Husemann, Mobilpunkt Gütersloh, Mense GmbH und McDonald‘s, sowie dem Round Table 73.

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Bild von Yedidia Klein auf Pixabay
Bild von Yedidia Klein auf Pixabay

Wie sehr hat Corona unser Zahlungsverhalten geändert?

Vor Corona war es so, dass in Deutschland bevorzugt mit Bargeld, also Scheinen und Münzen, bezahlt wurde. Auch wenn 1-, 5- oder 10-Cent Münzen oft unbeliebt waren, so gab ihre physische Präsenz den Menschen dennoch ein gutes Gefühl. Wie in kaum einem anderen EU-Land verweigerten sich deutsche Konsumenten den elektronischen Zahlungen. Kreditkarten und Apps gewannen nur langsam an Beliebtheit. Das hatte viele Gründe. Zum Einen war die Barzahlung an der Kasse bisher wesentlich schneller, als eine Kartenzahlung, doch andere Bedenken dürften eine noch größere Rolle gespielt haben.

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Foto: Wilfried Thünker auf Pixabay
Foto: Wilfried Thünker auf Pixabay

Aktiendepot bei einem Discount-Broker? Das gibt es zu beachten

Wer anfangen möchte, mit Wertpapieren zu handeln, muss ein spezielles Konto bzw. ein Depot eröffnen. Dieses wird meist als Wertpapierdepot bezeichnet. Als Anleger beantragt man das Depot bei der Hausbank, oder man eröffnet ein günstiges Depot im Internet bei einem der zahlreichen Anbieter. Diese werden auch als Online-Broker bezeichnet. Doch wie findet man die richtige Depotbank und was muss bei einem Discount-Broker beachten?

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Foto: Alexander Lesnitsky auf Pixabay
Foto: Alexander Lesnitsky auf Pixabay

Kredit umschulden – Erklärung, Tipps und Wissenswertes

Es kann schneller passieren als viele für möglich halten. Besonders die Personengruppe ist betroffen, welche aufgrund von einem geringen Einkommen nicht die Möglichkeit hat, monatlich einen hohen Geldbetrag für finanziell schlechte Zeiten auf die Seite zu legen. Ein Kredit ist zumeist der letzte Ausweg. Sollte mit diesem Kredit die finanzielle Lücke geschlossen sein und es tritt ein weiterer unvorhersehbarer Moment auf wo erneut dringend Geld benötigt wird, ist die Aufnahme von einem zweiten Kredit notwendig. Wie Sie sicherlich wissen, haben sich die Zeiten in Bezug auf Banken und Kreditinstitute in den letzten Jahren deutlich verändert. Besonders in Bezug auf die Konditionen gibt es erhebliche Unterschiede im Vergleich zu früher. Das bedeutet für Sie als Kreditnehmer, dass Sie sich von Zeit zu Zeit die aktuellen Kreditangebote ansehen und eventuell über eine Umschuldung nachdenken sollten.

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Bankhaus Lampe veröffentlicht Geschäftsbericht 2019

Für die Bankhaus Lampe Gruppe war 2019 ein solides Geschäftsjahr. Die unabhängige Privatbank ist in ihrem Kerngeschäft mit vermögenden Privatanlegern und mittelständischen Firmenkunden gewachsen. Das verwaltete Vermögen ist auf 20,3 Mrd. Euro gestiegen (2018: 19,1 Mrd. Euro). Maßgeblich dazu beigetragen hat die Erweiterung des Produktportfolios im liquiden Asset Management.

Mit dem Wachstum in der Vermögensverwaltung erhöhte sich der stark vom Wertpapiergeschäft geprägte Provisionsüberschuss auf 82,8 Mio. Euro (Vorjahr 78,1 Mio. Euro). Der Zinsüberschuss blieb mit 37,4 Mio. € (Vorjahr 37,5 Mio. €) stabil, begünstigt durch das robuste Geschäft mit Bauzwischenfinanzierungen. Dank großer Kostendisziplin gelang es, den Verwaltungsaufwand gegenüber dem Vorjahr zu senken, so dass die Gruppe trotz des schwierigen Marktumfelds einen knapp behaupteten Konzerngewinn von 13,9 Mio. Euro (Vorjahr: 14,9 Mio. Euro) erwirtschaftete.

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Dr. Oetker steigert globalen Umsatz 2019 auf 3,4 Milliarden Euro

Die Nahrungsmittelunternehmen von Dr. Oetker haben im Geschäftsjahr 2019 ihren Umsatz auf rund 3,4 Milliarden Euro gesteigert und konnten damit nominell um 12,3 Prozent wachsen. Bereinigt um Konsolidierungskreis- und Wechselkurseffekte betrug das Wachstum erfreuliche 4,5 Prozent. Zugleich verzeichneten die Unternehmen in insgesamt stagnierenden Märkten wiederum erfreuliche Markt-anteilsgewinne.

Mit mehreren bedeutenden Akquisitionen im Ausland baute das Unternehmen Dr. Oetker seine internationale Marktposition rund um die strategischen Themen Kuchen/ Dessert und Pizza weiter aus. Die Conditorei Coppenrath & Wiese wuchs nach Investitionen in die Erweiterung der Produktionskapazitäten vor allem mit zahlreichen Neuprodukt-Einführungen.

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Ein Foto des Projektteams – aufgenommen noch vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Nunmehr erfolgt die Zusammenarbeit auf digitalem Weg. Das Projektteam © Münsterland e.V.
Ein Foto des Projektteams – aufgenommen noch vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Nunmehr erfolgt die Zusammenarbeit auf digitalem Weg. Das Projektteam © Münsterland e.V.

Projekt Gründergeist #Youngstarts Münsterland gestartet

Die Gründungsintensität im Münsterland stärken und dabei ganz neue Zielgruppen und Potenziale erschließen: Das sind die Ziele des Projekts Gründergeist #Youngstarts Münsterland. Bis Oktober 2022 wird das Projekt mit einem Volumen von rund 1,16 Millionen Euro zwei wichtige Bereiche im Münsterland in den Blick nehmen: Schule und Unternehmensnachfolge. Als Reaktion auf die Einschränkungen rund um die Corona-Pandemie spielen dabei auch digitale Angebote wie Podcasts und Webinare eine wichtige Rolle. Dafür hat die Bezirksregierung Münster vor kurzem eine Förderung für den Münsterland e.V. und die beteiligten Projektpartner bewilligt.

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