Foto (TecUP): Die Jury (obere Reihe), Karl-Heinz Rawert und Prof. Dr. Rüdiger Kabst während des Finales.
Foto (TecUP): Die Jury (obere Reihe), Karl-Heinz Rawert und Prof. Dr. Rüdiger Kabst während des Finales.

„Call for Ideas 2020“: Diesjährige Sieger stehen fest. Finale digital.

Am Mittwoch, 24. Juni, fand das erste digitale Finale des ostwestfälischen Ideenwettbewerbs „Call for Ideas“ statt, das live aus der garage33 übertragen wurde. Das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) und die VerbundVolksbank OWL eG luden Interessierte ein, online an der Veranstaltung teilzunehmen. Vor Ort war in diesem Jahr nur ein kleines Team: die Experten-Jury, zwei Moderatorinnen, Prof. Dr. Rüdiger Kabst, wissenschaftlicher Leiter des TecUP und Lehrstuhlinhaber International Business der Universität Paderborn, Karl-Heinz Rawert, Vorstandsmitglied der VerbundVolksbank OWL eG, sowie ein Organisations- und Technikteam. Die Finalistinnen und Finalisten wurden live über die Videoplattform Zoom dazu geschaltet. Rund 100 Zuschauer verfolgten die Veranstaltung an ihren Bildschirmen von zu Hause aus.

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Insgesamt finden in Münster fünf Denkfabriken statt. Die nächsten am 2., 7. und 14. Juli 2020. - Foto: Münsterland e.V.
Insgesamt finden in Münster fünf Denkfabriken statt. Die nächsten am 2., 7. und 14. Juli 2020. - Foto: Münsterland e.V.Münsterland e.V.

Denkfabrik „Umweltneutrale Werkstoffe der Zukunft“

Kunststoffe sind Alleskönner. Doch wie lässt sich mit dem vielseitigen Werkstoff umgehen, ohne der Umwelt oder der Gesundheit zu schaden? Mit diesem Thema befasst sich die Denkfabrik „Umweltneutrale Werkstoffe der Zukunft“ innerhalb Verbundprojektes Enabling Networks Münsterland. Am 23. Juni kamen die zwölf Mitglieder im M44 Meeting Center in Münster zu einem ersten Treffen zusammen. Mit Abstand und unter strengen Hygieneauflagen lernten sie sich kennen und diskutierten über die Inhalte und Ziele der Denkfabrik zu dem Thema „Umweltneutrale Werkstoffe der Zukunft. Nachhaltiger Umgang mit Polymeren.“

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Dr. Karin Ebel. - Foto: Peter May Family Business Consulting/Jakob Studnar.
Dr. Karin Ebel. - Foto: Peter May Family Business Consulting/Jakob Studnar.

Was ist mein Unternehmen wert?

Ein Gastbeitrag von Dr. Karin Ebel und Benedikt Kastrup

Jeder Unternehmer oder Gesellschafter fragt sich in regelmäßigen Abständen, was das eigene Unternehmen wert ist. Zum Beispiel, wenn er sich über eine gute Geschäftsentwicklung freut, einen Mitgesellschafter herauskaufen oder selber kündigen möchte oder wenn Erbschaftsteuer anfällt: In allen diesen Fällen ist ein Unternehmenswert zu ermitteln, der je nach Ausgangspunkt möglichst hoch oder möglichst niedrig sein soll. In der Praxis sind die Verfahren zur Unternehmensbewertung unterschiedlich und abhängig davon, für welchen Zweck bzw. Adressaten sie benötigt werden.

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Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay
Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay

Bitcoin vs. Rohstoffe

Finden Sie heraus, wie Bitcoin im Vergleich zu Gold, Silber und Rohöl abschneidet und wie die kommerzielle Aktivität unter den Anlegern dieser Waren variiert. Bitcoin wird aufgrund seines Verhaltens von Händlern oft als ein geheimnisvolles Objekt betrachtet. Wie sieht es also im Vergleich zu Rohstoffen wie Gold, Silber und Öl aus? Und wie ist die Demographie der Händler auf diesen Märkten?

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Logo: Night of Light
Logo: Night of Light

„Night of Light“: Flammender Appell der Veranstaltungswirtschaft

In der Nacht vom 22. auf den 23. Juni werden zahlreiche Gebäude und Plätze in Gütersloh in rotem Licht erstrahlen. Damit sind sie Teil der deutschlandweiten Aktion „Night of Light“. Ab 22 Uhr werden unter anderem die Kultur Räume Gütersloh mit der Stadthalle und dem Theater, sowie die Volkshochschule, die Stadtbibliothek und das ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH rot beleuchtet. Ziel der Aktion „Night of Light“ ist es, auf die existenzbedrohende Situation der gesamten Veranstaltungswirtschaft durch die Corona-Krise aufmerksam zu machen.

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Im Zuge der Nachfolge bei der Unternehmensführung von Ninka übernimmt Dr. Johann-Peter Wulf, hier rechts neben seinem Vater und Ninka-Geschäftsführer Klaus Henning Wulf, Mitte August die Stabstelle „Strategische Projekte“ und wird Mitglied der Geschäftsleitung (Foto: Ninkaplast GmbH).
Im Zuge der Nachfolge bei der Unternehmensführung von Ninka übernimmt Dr. Johann-Peter Wulf, hier rechts neben seinem Vater und Ninka-Geschäftsführer Klaus Henning Wulf, Mitte August die Stabstelle „Strategische Projekte“ und wird Mitglied der Geschäftsleitung (Foto: Ninkaplast GmbH).

Ninka: Vierte Generation der Familie Wulf übernimmt Verantwortung

Die maßgeblich für die Küchenmöbelindustrie tätige Ninkaplast GmbH (Bad Salzuflen) hat auf einhelligen Beschluss der Gesellschafterfamilie Wulf die planmäßige Nachfolge in der obersten Führungsebene initiiert: Dr. Johann-Peter Wulf, der Urenkel des Firmengründers August Wulf, übernimmt zum 17. August die Stabstelle „Strategische Projekte“ und wird Mitglied der Geschäftsleitung. Später ist die Bestellung als Geschäftsführer vorgesehen, was die langfristige Fortführung des Familienunternehmens sichert.

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Miriam Roll, Partnerin bei HLB Stückmann und Expertin für Unternehmensbewertungen. - Foto: HLB Stückmann/Susanne Freitag
Miriam Roll, Partnerin bei HLB Stückmann und Expertin für Unternehmensbewertungen. - Foto: HLB Stückmann/Susanne Freitag

HLB Stückmann: Miriam Roll zur Sachverständigen ernannt

Mit Miriam Roll wurde kürzlich eine Partnerin der Bielefelder Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Stückmann durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwestfalen als Sachverständige für Unternehmensbewertung öffentlich bestellt und vereidigt. Mit der Aufnahme in das Sachverständigenverzeichnis der IHK wurden die persönlichen wie fachlichen Qualifikationen der Expertin, erworben im Rahmen einer langjährigen Fachkarriere, durch die Kammer entsprechend bestätigt und gewürdigt. „Die Bestellung als Sachverständige für Unternehmensbewertung bedeutet für mich eine besondere Wertschätzung meiner Arbeit. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken“, freut sich Roll über den nächsten Karriereschritt.

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Standort Elpke der Grübel KG - Foto: Grübel KG
Standort Elpke der Grübel KG - Foto: Grübel KG

Bielefelder Handwerksbetrieb schafft Brücke zwischen Familie und Beruf

Die Michael Grübel GmbH & Co. KG feierte erst kürzlich das 10-jährige Jubiläum seiner Hauptniederlassung in Bielefeld. Der Trocknungsfachbetrieb ist die erste Adresse bei der professionellen Leckageortung sowie der anschließenden Trocknung und Sanierung von Wasserschäden. Weil Trocknung und Sanierung häufig im direkten Zusammenhang mit beschädigten Heizungsrohren stehen, haben sich der Handwerksbetrieb und sein Einsatzteam zusätzlich auf Arbeiten im Installations- und Heizungsbau spezialisiert.

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Gabriel Drouin - Foto: GOP_Gabriel Drouin
Gabriel Drouin - Foto: GOP_Gabriel Drouin

“Vorhang auf”: GOP Kaiserpalais Bad Oeynhausen ab 24. Juli wiedereröffnet

Besondere Zeiten erfordern ein besonders prickelndes Showkonzept! Endlich heißt es nach der langen Corona-Pause ab dem 24. Juli im GOP Bad Oeynhausen unter besonderen Hygienebedingungen wieder „Vorhang auf“. Die exzellenten Artisten, Comedians und Entertainer der Show „Vorhang auf – zu Gast bei Rosemie“ können endlich wieder das tun, was sie am meisten lieben – das Publikum begeistern.

„Selbstverständlich haben bei der Wiederaufnahme unseres Spielbetriebs die Gesundheit und Sicherheit unserer Besucher sowie natürlich auch unserer Mitarbeiter und Künstler oberste Priorität. Daher haben wir ein umfangreiches Sicherheits- und Hygiene-Konzept entwickelt, das bei der lokalen Politik wie auch im Landtag viel Lob erhalten hat.“, erklärt Christoph Meyer, der Direktor des GOP Bad Oeynhausen.

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Insolvenzentwicklung - Grafik: Creditreform
Insolvenzentwicklung - Grafik: Creditreform

Sinkende Insolvenzen verschleiern tatsächliche Lage der Unternehmen

Trotz des massiven Konjunktureinbruchs im Zuge der Corona-Pandemie ist die Zahl der Insolvenzen bislang nicht gestiegen. Im Gegenteil: Im 1. Halbjahr 2020 verringerte sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,2 Prozent auf 8.900 Fälle (1. Hj. 2019: 9.690). Das Insolvenzgeschehen als Seismograph der ökonomischen Entwicklung hat sich damit von der tatsächlichen Situation der deutschen Unternehmen entkoppelt.

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