AuKuKi auf dem Parkplatz am Theater. - Foto: Kultur Räume Gütersloh
AuKuKi auf dem Parkplatz am Theater. - Foto: Kultur Räume Gütersloh

Zweite Ausgabe des Gütersloher Autdoor-Kultur-Kinos startet

Das Gütersloher Autdoor-Kultur-Kino (AuKuKi) bekommt eine zweite Auflage. Nach der erfolgreichen Premiere im Mai dieses Jahres, freut sich Udo Dommermuth vom Gütersloher Unternehmen MMC, das Autokino erneut auf dem Parkplatz am Theater veranstalten zu können. Vom 14. bis zum 23. August wird die Rückwand des Theaters dabei wieder als Leinwand für Filme unterschiedlicher Genres dienen. Wie beim ersten AuKuKi unterstützen die Kultur Räume Gütersloh die Veranstaltung auch diesmal im Bereich Marketing und Pressearbeit, sowie beim Ticketverkauf über ihre Webseite. Eintrittskarten sind hier ab Montag, den 10. August, ab 10 Uhr erhältlich. Unterstützt wird das AuKuKi außerdem von den Kooperationspartnern bambi-Filmkunstkinos und der Gütersloh Marketing GmbH sowie den Sponsoren, namentlich den Unternehmen Provinzial Versicherung Kottenstede und Strullkötter, dem Bestattungshaus Müther, Intersport Finke, der Christmann GmbH und dem Studio84 Gütersloh. Der Parkplatz ist während des Veranstaltungszeitraums tagsüber bis 18.30 Uhr nutzbar.

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Das geographische Herkunftsgewährzeichen „Möbel Made in Germany“.
Das geographische Herkunftsgewährzeichen „Möbel Made in Germany“.

„Möbel Made in Germany“ jetzt mit Brief und Siegel

Seit dem 1. August 2020 finden Endverbraucher im Handel ein neues Label, das ihnen Aufschluss über die Qualität von Möbeln gibt: Das geographische Herkunftsgewährzeichen nach RAL-RG 0191 „Möbel Made in Germany“ kennzeichnet Schränke, Stühle & Co. aus Deutschland, die nachweislich streng definierte Kriterien erfüllen. Sowohl im heimischen Möbelhandel als auch international soll das Label Endverbrauchern als Entscheidungshilfe beim Möbelkauf dienen, denn deutsche Qualitätsmaßstäbe gelten allgemeinhin als überdurchschnittlich hoch.    

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Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Mit Volldampf für mehr Kaufkraft vor Ort – Bürgermeister Burkhard Schwuchow (3.v.r) freut sich mit Martin Stich (1. Vorsitzender Bock auf Büren e.V.; 3.v.li.), Siegfried Finke (Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing; 2.v.r.), Wirtschaftsförderer Michael Kubat (4.v.li.), Marianne Witt-Stuhr (Stadtmarketing; re.) sowie den Vorstandsmitgliedern Andreas Rüdiger (2.v.li.) und Britta Köster (li.) über die erfolgreiche Einführung der Bürener Mitarbeiter Bonuscard. - Foto: Stadt Büren
Mit Volldampf für mehr Kaufkraft vor Ort – Bürgermeister Burkhard Schwuchow (3.v.r) freut sich mit Martin Stich (1. Vorsitzender Bock auf Büren e.V.; 3.v.li.), Siegfried Finke (Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing; 2.v.r.), Wirtschaftsförderer Michael Kubat (4.v.li.), Marianne Witt-Stuhr (Stadtmarketing; re.) sowie den Vorstandsmitgliedern Andreas Rüdiger (2.v.li.) und Britta Köster (li.) über die erfolgreiche Einführung der Bürener Mitarbeiter Bonuscard. - Foto: Stadt Büren

Bürener Mitarbeiter Bonuscard stärkt heimische Wirtschaft

Der stationäre heimische Handel muss innovativ agieren, um auf Dauer gegen die Konkurrenz des Online-Angebots bestehen zu können. Es gilt, Kunden zu halten und die Kaufkraft vor Ort zu binden. „Nun ist mit der Corona-Pandemie eine weitere große Herausforderung auf uns zugekommen“, sagt Martin Stich. Der 1. Vorsitzende des Vereins „Bock auf Büren e.V.“ arbeitet gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung und dem Bürener Stadtmarketing an einer Erweiterung des Bürener Bonus- und Gutschein-Systems, um den heimischen Einzelhandel und die Gastronomie gerade in Pandemiezeiten zu stärken und zukunftsfähig zu machen.

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Commerzbank Bielefeld im ersten Halbjahr 2020 auf Wachstumskurs

Die Commerzbank hat sich in einem schwierigen Marktumfeld erfolgreich behauptet. „Obwohl die erste Jahreshälfte 2020 von der Corona-Pandemie und ihren negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft geprägt war, haben wir unseren Wachstumskurs in Bielefeld fortgesetzt. In den ersten sechs Monaten konnten wir rund 1.000 neue Kunden gewinnen und betreuen jetzt über 115.000 Kunden in der Region“, sagt Frank Brüggemann, Niederlassungsleiter für Privat- und Unternehmerkunden der Commerzbank Bielefeld.

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Gründergeist #Youngstarts Münsterland lädt zu Online-Seminar ein

Sich selbstständig machen ist auf verschiedene Weise möglich: Die einen gründen ein Startup, die anderen übernehmen ein bestehendes Unternehmen. Doch wo sind die Unterschiede und welcher Weg ist für wen der richtige? Zu diesem Thema referiert am Donnerstag, 13. August, um 18 Uhr Diplom-Ökonom Niko Ritter in einem Online-Seminar des Verbundprojekts Gründergeist #Youngstarts Münsterland.

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Henning Hünerbein. - Fotocredit: 42Channels, Johannes Scheerhorn
Henning Hünerbein. - Fotocredit: 42Channels, Johannes Scheerhorn

Unternehmen gründen unter 18. Gründer Henning Hünerbein zeigt wie es geht

Mit 19 gründete Bill Gates Microsoft und Mark Zuckerberg initiierte im gleichen Alter Facebook. Gerade ihr jugendliches Alter hat es ihnen ermöglicht, innovative Unternehmen zu gründen. Auf die Frage, wann der richtige Zeitpunkt ist, ein eigenes Unternehmen zu gründen, hat Jungunternehmer Henning Hünerbein eine einfache Antwort: „Es gibt nur einen richtigen Zeitpunkt um dein Start-up zu gründen! – Und der ist immer jetzt!“ Henning Hünerbein ist einer, der es wissen muss: Er leitet mit seinen 18 Jahren ein erfolgreiches Medienunternehmen, das er mit 15 Jahren noch als Schüler gründete. An diesem Erfolg möchte er andere teilhaben lassen. Mit seinem neuen Buch „Jung. Erfolgreich. Digital. Die Unternehmer der neuen Generation“ ermuntert er Jugendliche zur Firmengründung. Die Schulzeit sei besonders dazu geeignet, denn in dieser Zeit haben die meisten Schüler eine soziale und finanzielle Stütze.

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Bild von Erich Westendarp auf Pixabay
Bild von Erich Westendarp auf Pixabay

münstercard unterstützt Unternehmen in der Region

Auch in diesem Jahr ist die Karte für Münster wieder erschienen: Einfach genannt, die münstercard. Besitzer der Karte haben in der Stadt zahlreiche Vorteile und können dabei verschiedene kulturelle Unternehmungen machen, die Busse der Stadt nutzen und vieles mehr. Die Karte bringt aber vor allem den Dienstleistern der Region viele Vorteile, denn wer im Katalog der münstercard aufgenommen wurde, erhält einen enormen Werbeeffekt. Dabei lohnen sich die Rabatte also für beide Seiten, sowohl die Konsumenten, als auch die Wirtschaft. Was in diesem Jahr alles in dem breiten Angebot inkludiert ist, haben wir uns genauer angesehen!

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Foto: AdobeStock

Digitales Marketing mit Google My Business

Digitale Technologien haben das Verbraucherverhalten grundlegend verändert: Verbraucher erwarten mit wenigen Klicks alle relevanten Informationen zu einem lokalen Unternehmen online zu finden. Unternehmer müssen entsprechend digitale Werkzeuge nutzen, um diesem Kundenbedürfnis entgegen zu kommen und so die Zugänglichkeit und die Konnektivität zu ihren Kunden zu wahren. 65 % der Verbraucher vertrauen Studien zufolge Suchmaschinen am meisten, wenn sie sich über ein Unternehmen informieren wollen. Da Google den Großteil des globalen Search Traffics kontrolliert, ist es für Unternehmen unerlässlich, dass sie ihre Online Präsenz auf Google SEO hin optimieren, um von den Verbrauchern im Netz auch gefunden zu werden. Mit dem Google My Business Brancheneintrag ebnet Google Unternehmen und Organisationen einen erleichterten Einstieg ins digitale Marketing. Entspricht der Google Eintrag bei lokalen Suchanfragen bestimmten Rankingfaktoren, dann erscheint er im Local Pack – einer Auswahl an drei lokalen Unternehmen mit den dazugehörigen Ortsangaben und Google Bewertungen, die Google als die besten Empfehlungen für seine User wertet. Der Wettbewerb um eine Local Pack Platzierung ist aufgrund der damit einhergehenden Vorteile – erhöhter Website Traffic, mehr Kunden und Umsatz – verständlicherweise sehr hoch. Studien zeigen jedoch, dass fast die Hälfte der Unternehmen ihren Google Maps Eintrag nicht für sich beansprucht und damit auch nicht die SEO Ranking Vorteile für sich nutzt.

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©Falko Matte - stock.adobe.com

Besser kommunizieren – hörbarer Unterschied für das Markenimage

Wer heute auf sich aufmerksam machen will, der braucht nicht nur die optische Überlegenheit seiner Marke. Viel mehr gilt es ebenfalls alle akustischen Register zu ziehen. Dazu gehören selbstverständlich Telefonansagen. Diese vermitteln nicht nur Professionalität, sondern ermöglichen ein klares Branding des eigenen Unternehmens.

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Aktiv gegen Leerstände nicht nur in Innenstadtlagen: Ralf Minning, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO), die Prokuristin der WFO Dr. Petra Bergmann, Iris Pohl von der Marketing Osnabrück GmbH (MO) und Alexander Illenseer aus der MO-Geschäftsleitung mit dem neuen Flyer zum gemeinsamen Leerstandsmanagement. - Foto: WFO/MO
Aktiv gegen Leerstände nicht nur in Innenstadtlagen: Ralf Minning, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO), die Prokuristin der WFO Dr. Petra Bergmann, Iris Pohl von der Marketing Osnabrück GmbH (MO) und Alexander Illenseer aus der MO-Geschäftsleitung mit dem neuen Flyer zum gemeinsamen Leerstandsmanagement. - Foto: WFO/MO

Marketing und Wirtschaftsförderung Osnabrück am Start gegen Leerstand

Eine große Vielfalt von mehr als 500 Einzelhändlern prägt das Osnabrücker Stadtbild mit und sorgt für ein erlebnisreiches Einkaufsangebot. Damit das so bleibt und das Bild der lebendigen Einkaufsstadt nicht durch Leerstände beeinträchtigt wird, haben die Marketing Osnabrück GmbH (MO) und die WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH (WFO) ein gemeinsames, aktives Leerstandsmanagement ins Leben gerufen. Denn beide Organisationen sind sich einig: Jeder Leerstand ist einer zu viel. Im Schulterschluss mit den Immobilien-Eigentümern wollen MO und WFO Leerständen entgegenwirken – nicht nur in Innenstadtlagen.

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