Gründergeist #Youngstarts Münsterland lädt zu Online-Seminar ein

Sich selbstständig machen ist auf verschiedene Weise möglich: Die einen gründen ein Startup, die anderen übernehmen ein bestehendes Unternehmen. Doch wo sind die Unterschiede und welcher Weg ist für wen der richtige? Zu diesem Thema referiert am Donnerstag, 13. August, um 18 Uhr Diplom-Ökonom Niko Ritter in einem Online-Seminar des Verbundprojekts Gründergeist #Youngstarts Münsterland.

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Henning Hünerbein. - Fotocredit: 42Channels, Johannes Scheerhorn
Henning Hünerbein. - Fotocredit: 42Channels, Johannes Scheerhorn

Unternehmen gründen unter 18. Gründer Henning Hünerbein zeigt wie es geht

Mit 19 gründete Bill Gates Microsoft und Mark Zuckerberg initiierte im gleichen Alter Facebook. Gerade ihr jugendliches Alter hat es ihnen ermöglicht, innovative Unternehmen zu gründen. Auf die Frage, wann der richtige Zeitpunkt ist, ein eigenes Unternehmen zu gründen, hat Jungunternehmer Henning Hünerbein eine einfache Antwort: „Es gibt nur einen richtigen Zeitpunkt um dein Start-up zu gründen! – Und der ist immer jetzt!“ Henning Hünerbein ist einer, der es wissen muss: Er leitet mit seinen 18 Jahren ein erfolgreiches Medienunternehmen, das er mit 15 Jahren noch als Schüler gründete. An diesem Erfolg möchte er andere teilhaben lassen. Mit seinem neuen Buch „Jung. Erfolgreich. Digital. Die Unternehmer der neuen Generation“ ermuntert er Jugendliche zur Firmengründung. Die Schulzeit sei besonders dazu geeignet, denn in dieser Zeit haben die meisten Schüler eine soziale und finanzielle Stütze.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Bild von Erich Westendarp auf Pixabay
Bild von Erich Westendarp auf Pixabay

münstercard unterstützt Unternehmen in der Region

Auch in diesem Jahr ist die Karte für Münster wieder erschienen: Einfach genannt, die münstercard. Besitzer der Karte haben in der Stadt zahlreiche Vorteile und können dabei verschiedene kulturelle Unternehmungen machen, die Busse der Stadt nutzen und vieles mehr. Die Karte bringt aber vor allem den Dienstleistern der Region viele Vorteile, denn wer im Katalog der münstercard aufgenommen wurde, erhält einen enormen Werbeeffekt. Dabei lohnen sich die Rabatte also für beide Seiten, sowohl die Konsumenten, als auch die Wirtschaft. Was in diesem Jahr alles in dem breiten Angebot inkludiert ist, haben wir uns genauer angesehen!

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Foto: AdobeStock

Digitales Marketing mit Google My Business

Digitale Technologien haben das Verbraucherverhalten grundlegend verändert: Verbraucher erwarten mit wenigen Klicks alle relevanten Informationen zu einem lokalen Unternehmen online zu finden. Unternehmer müssen entsprechend digitale Werkzeuge nutzen, um diesem Kundenbedürfnis entgegen zu kommen und so die Zugänglichkeit und die Konnektivität zu ihren Kunden zu wahren. 65 % der Verbraucher vertrauen Studien zufolge Suchmaschinen am meisten, wenn sie sich über ein Unternehmen informieren wollen. Da Google den Großteil des globalen Search Traffics kontrolliert, ist es für Unternehmen unerlässlich, dass sie ihre Online Präsenz auf Google SEO hin optimieren, um von den Verbrauchern im Netz auch gefunden zu werden. Mit dem Google My Business Brancheneintrag ebnet Google Unternehmen und Organisationen einen erleichterten Einstieg ins digitale Marketing. Entspricht der Google Eintrag bei lokalen Suchanfragen bestimmten Rankingfaktoren, dann erscheint er im Local Pack – einer Auswahl an drei lokalen Unternehmen mit den dazugehörigen Ortsangaben und Google Bewertungen, die Google als die besten Empfehlungen für seine User wertet. Der Wettbewerb um eine Local Pack Platzierung ist aufgrund der damit einhergehenden Vorteile – erhöhter Website Traffic, mehr Kunden und Umsatz – verständlicherweise sehr hoch. Studien zeigen jedoch, dass fast die Hälfte der Unternehmen ihren Google Maps Eintrag nicht für sich beansprucht und damit auch nicht die SEO Ranking Vorteile für sich nutzt.

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©Falko Matte - stock.adobe.com

Besser kommunizieren – hörbarer Unterschied für das Markenimage

Wer heute auf sich aufmerksam machen will, der braucht nicht nur die optische Überlegenheit seiner Marke. Viel mehr gilt es ebenfalls alle akustischen Register zu ziehen. Dazu gehören selbstverständlich Telefonansagen. Diese vermitteln nicht nur Professionalität, sondern ermöglichen ein klares Branding des eigenen Unternehmens.

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Aktiv gegen Leerstände nicht nur in Innenstadtlagen: Ralf Minning, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO), die Prokuristin der WFO Dr. Petra Bergmann, Iris Pohl von der Marketing Osnabrück GmbH (MO) und Alexander Illenseer aus der MO-Geschäftsleitung mit dem neuen Flyer zum gemeinsamen Leerstandsmanagement. - Foto: WFO/MO
Aktiv gegen Leerstände nicht nur in Innenstadtlagen: Ralf Minning, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO), die Prokuristin der WFO Dr. Petra Bergmann, Iris Pohl von der Marketing Osnabrück GmbH (MO) und Alexander Illenseer aus der MO-Geschäftsleitung mit dem neuen Flyer zum gemeinsamen Leerstandsmanagement. - Foto: WFO/MO

Marketing und Wirtschaftsförderung Osnabrück am Start gegen Leerstand

Eine große Vielfalt von mehr als 500 Einzelhändlern prägt das Osnabrücker Stadtbild mit und sorgt für ein erlebnisreiches Einkaufsangebot. Damit das so bleibt und das Bild der lebendigen Einkaufsstadt nicht durch Leerstände beeinträchtigt wird, haben die Marketing Osnabrück GmbH (MO) und die WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH (WFO) ein gemeinsames, aktives Leerstandsmanagement ins Leben gerufen. Denn beide Organisationen sind sich einig: Jeder Leerstand ist einer zu viel. Im Schulterschluss mit den Immobilien-Eigentümern wollen MO und WFO Leerständen entgegenwirken – nicht nur in Innenstadtlagen.

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Regionalmessen „all about automation“ startklar für Herbsttermine

Weil es sicher ist und weil es sicher wichtig ist. So lassen sich die Statements der Aussteller auf die Frage „warum sind Sie bei der all about automation im September dabei?“ zusammenfassen. Neue Kontakte gewinnen, konkrete Projekte besprechen, Vertrauen aufbauen: das lässt sich nur schwer im digitalen Umfeld realisieren. Step by Step kann wieder Normalität in den Alltag einkehren und mit entsprechenden zusätzlichen Maßnahmen können nun auch Messen wieder live, vor Ort erlebbar werden. Die all about automation findet als Präsenzmesse am 9. und 10. September 2020 in der Messe Essen und am 23. und 24. September in der Messe Chemnitz statt.

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Neustart nach den Sommerferien: Die KUTENO wird auf den 7.-9. September 2021 verschoben. - Foto: © KUTENO GmbH & Co. KG
Neustart nach den Sommerferien: Die KUTENO wird auf den 7.-9. September 2021 verschoben. - Foto: © KUTENO GmbH & Co. KG

Messe KUTENO 2020 findet nicht statt – Neuer Termin: 04.-06. Mai 2021

Die Messe KUTENO vom 01.-03. September 2020 in Rheda-Wiedenbrück findet nicht statt. Der Corona-Ausbruch im Unternehmen Tönnies in Rheda-Wiedenbrück hatte den veranstaltenden Carl Hanser Verlag dazu veranlasst, die Situation rund um die für September dort geplante KUTENO neu zu bewerten. Nach gründlicher Analyse der komplexen Situation und in Verantwortung gegenüber allen Messeteilnehmern ist man überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Als Veranstalter wolle man das Beste für Aussteller, Fachbesucher und Netzwerkpartner: Eine sichere und erfolgreiche KUTENO-Messe.

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Bild von Tumisu auf Pixabay
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Direktmarketing optimieren: E-Mail oder Print?

Das Direktmarketing ist eine feste Größe im Marketing-Mix vieler Unternehmen. Es bezeichnet alle Maßnahmen, die den Kunden direkt ansprechen. Das geschieht auf den Kanälen E-Mail, Print-Marketing oder per Telefon. Der große Pluspunkt des Direktmarketings ist, dass durch personalisierte Inhalte und Produktempfehlungen eine individuelle Kundenbeziehung aufgebaut werden kann. Welches Medium sich dafür am besten eignet, hängt vor allem von der Zielgruppe ab.

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Bild von Nattanan Kanchanaprat auf Pixabay
Bild von Nattanan Kanchanaprat auf Pixabay

Wissenswertes zum Thema Gehaltskonto

In Deutschland benötigt jeder Arbeitnehmer ein Gehaltskonto, auf das der Arbeitgeber den Lohn auszahlt. Sobald ein Arbeitsvertrag unterschrieben wird, muss in der Regel auch eine Bankverbindung angegeben werden. Ein Gehaltskonto ist kein spezielles Konto mit besonderen Eigenschaften, sondern ein gewöhnliches Girokonto, auf das der Lohn, die Rente oder Sozialleistungen überwiesen werden. Dort werden also regelmäßig Zahlungen verbucht, die dem Lebensunterhalt dienen. Das Gehaltskonto kann bei einem Kreditinstitut vor Ort oder einer Direktbank geführt werden. Vor allem sollte dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen.

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