IHK OWL: Die Nächste Mittelstandsbörse Italien findet digital statt

Die Mittelstandsbörse Italien ist ein effektives Instrument für Unternehmen, mit dem sie schnell und kostengünstig Kontakte zu geeigneten Kooperationspartnern in Italien knüpfen können. Bereits im Vorfeld einer solchen Veranstaltung akquiriert die AHK Italien für die deutschen Teilnehmer individuelle potenzielle Geschäftspartner. Mit den identifizierten Partnern werden entsprechende Vertriebsgespräche durchgeführt. Im Durchschnitt werden pro Unternehmen fünf Termine realisiert. Zudem wird jedem Unternehmer ein zweisprachiger Dolmetscher als Verhandlungsunterstützung zur Verfügung gestellt.

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Open for Innovation: Mittelstand meets Israel – Vernetzung angelaufen

Am vergangenen Donnerstag, dem 20. August 2020, fand die Online-Veranstaltung „Open for Innovation – Mittelstand meets Israel“ statt. Knapp 70 Teilnehmer schalteten sich in das Online-Event ein und erhielten so Einblicke in das israelische Ökosystem. Die Veranstaltung stellte den Teilnehmern wichtige Partner für die deutsche Wirtschaft in Israel vor. Darüber hinaus berichteten zwei Unternehmen aus OWL und NRW von ihren Erfahrungen mit Israel und gaben wertvolle Hinweise für ein Engagement vor Ort.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Bild von StartupStockPhotos auf Pixabay
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Entrepreneure in Deutschland als Expats: mit weniger Bürokratie ans Ziel

Es gibt mehr als genug Gründe, um nach Deutschland auszuwandern und das gilt keineswegs nur für Privatpersonen aus politisch instabilen Regionen. Auch viele (erfolgreiche) Unternehmer überlegen sich, nach Deutschland auszuwandern und dort als Entrepreneure tätig zu werden. Expats, die hierzulande etwas aufbauen möchten, haben durchaus gute Karten. Es lässt sich schließlich nicht bestreiten, dass Deutschland ein überaus attraktiver Wirtschaftsstandort ist. Die zentrale Lage innerhalb Europas, eine gut ausgebaute Infrastruktur sowie sehr gut ausgebildete Arbeitskräfte – Expatpreneure sollten Deutschland als Standort keineswegs außer Acht lassen. Das vorliegende Potential ist schließlich enorm. Allerdings ist die Bürokratie etwas, das immer noch viele angehende Gründer abschreckt. Dabei ist die Situation inzwischen gar nicht mehr so kompliziert, wie es noch vor einigen Jahren der Fall.

Gründung eines Unternehmens ist für Expats inzwischen attraktiver

Wer in Deutschland als Unternehmer etwas aufbauen will, wird sich auf einige bürokratische Hürden einstellen müssen. Diese sind jedoch noch kein Grund, auf ein Unternehmen in Deutschland zu verzichten. Zumal der bürokratische Aufwand in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist. Unter anderem die Eröffnung eines Geschäftskontos ist inzwischen keine große Hürde mehr. Sie können beispielsweise ein GmbH Konto bei Penta eröffnen und profitieren dabei von einigen Vorzügen. Ein großer Vorteil des Kontos ist, dass es sowohl auf dem heimischen PC als auch auf dem Smartphone überwacht werden kann. Es handelt sich nämlich um ein komplett digitales Konto mit deutscher IBAN sowie einer integrierten Buchhaltungssoftware. Sogar internationale Überweisungen in mehr als 35 Währungen sind durch das Geschäftskonto von Penta möglich. Nicht ohne Grund gibt es bereits mehr als 20.000 Unternehmen, die auf den Service setzen.

Fakt ist, dass die stark vereinfachte Geschäftskontoeröffnung den Wirtschaftsstandort Deutschland für Expats um einiges attraktiver gemacht hat. Sogar in Zeiten der Gesundheitskrise gibt es immer noch viele Unternehmer, die mit einem Business in Deutschland liebäugeln. Vor einigen Jahren wäre deren Anteil noch weit geringer gewesen. Da das Einrichten eines deutschen Geschäftskontos aber inzwischen keine Mammutaufgabe mehr ist, hat die Popularität Deutschlands unter Expatpreneuren deutlich zugenommen. Das heißt allerdings nicht, dass der bürokratische Aufwand komplett wegfällt. Um das Beauftragen eines Anwalts und Steuerberaters werden Unternehmer nicht herumkommen, schließlich gibt es neben dem Geschäftskonto noch einige weitere Hürden, die sich aber durchaus bewältigen lassen.

Weitere Hürden die es zu meistern gilt

Abgesehen vom bürokratischen Aufwand, der sich deutlich reduzieren lässt, gibt es noch einige weitere Hürden, die Expatpreneuren bewusst sein sollten. Eine ist das erforderliche Kapital. Nach Deutschland auszuwandern und eine Firma zu gründen, sollte gut überlegt sein, denn es entstehen dabei einige Kosten, wie zum Beispiel die Miete für ein Büro und die Steuern. Beide können das Budget enorm belasten und sind nur die Spitze des Eisbergs. Ein weiteres Problem ist der Mangel an Beratungsangeboten für Expatpreneure. Wer als Ausländer in Deutschland ein Unternehmen gründen möchte, wird es vor allem dann schwer haben wenn er nicht die deutsche Sprache beherrscht. Das alles lässt sich jedoch bewältigen, sobald die richtigen Kontakte geknüpft wurden. Wenn Sie sich für das Thema interessieren und gar selbst planen, ein Expat in Deutschland zu werden, abonnieren Sie am besten unseren Newsletter. Dort finden Sie einige nützliche Informationen, die Ihnen bei der Unternehmensgründung helfen können.

Beim „OWL Start-up Pitch 2019“ präsentierte sich u. a. das Team von „CodeShield“ – eine erfolgreiche Ausgründung der Universität Paderborn und des Fraunhofer Instituts für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM). Das Unternehmen beschäftigt sich mit Sicherheitslücken in Software. - Foto: TecUP
Beim „OWL Start-up Pitch 2019“ präsentierte sich u. a. das Team von „CodeShield“ – eine erfolgreiche Ausgründung der Universität Paderborn und des Fraunhofer Instituts für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM). Das Unternehmen beschäftigt sich mit Sicherheitslücken in Software. - Foto: TecUP

„OWL Start-up Pitch“ sucht Start-ups mit Kapitalbedarf

Das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) und die Sparkasse Paderborn-Detmold bringen am Freitag, 30. Oktober, bereits zum sechsten Mal Start-ups aus Ostwestfalen-Lippe mit hiesigen Investoren zusammen. Beim „OWL Start-up Pitch 2020“ bekommen junge Gründerinnen und Gründer die Möglichkeit, sich mit etablierten Unternehmern und Kapitalgebern aus der Region zu vernetzen und Investments anzubahnen. Bis zum 10. September können sich Start-up-Teams für den diesjährig digital stattfindenden „OWL Start-up Pitch“ bewerben. Eine Teilnahme ist nur mit persönlicher Einladung möglich. Weitere Informationen zum Auswahl- und Bewerbungsprozess gibt es unter: www.tecup.de/owl-startup-pitch.

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Münsters Social-Start-up-Szene trifft sich bei der Social Impact Night, die das nächste Mal am 7. September in der Hafenkäserei stattfindet. Dieses Foto ist bei einer Veranstaltung vor Corona entstanden. -(Foto: Christian Berlin)
Münsters Social-Start-up-Szene trifft sich bei der Social Impact Night, die das nächste Mal am 7. September in der Hafenkäserei stattfindet. Dieses Foto ist bei einer Veranstaltung vor Corona entstanden. -(Foto: Christian Berlin)

Münsters Social-Start-up-Szene trifft sich in der Hafenkäserei

Die Social-Start-up-Szene ist groß, und auch in Münster gibt es immer mehr Gründerinnen und Gründer, die sich Nachhaltigkeit und soziales Unternehmertum auf die Fahne schreiben. Geht es nach Michael Kortenbrede, Gründungsberater an der TAFH Münster GmbH, werden es bald noch mehr. Der ehemalige Geschäftsführer der Trafostation fokussiert sich auf Social Entrepreneurship und hat deshalb unter anderem die Social Impact Night ins Leben gerufen. Diese findet am Montag (7. September) das nächste Mal statt – dank eines ausgefeilten Hygienekonzepts in Präsenz.

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Gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen führt Diplom-Wirtschaftsingenierin (FH) Andrea Frosch vom UnternehmensService der WIGOS den Geschäftsmodell-Check online durch. Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen führt Diplom-Wirtschaftsingenierin (FH) Andrea Frosch vom UnternehmensService der WIGOS den Geschäftsmodell-Check online durch. Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

Geschäftsmodell-Check: Fett im Geschäft“ oder auf „absteigendem Ast“?

Viele Faktoren entscheiden darüber, ob das Geschäftsmodell eines Unternehmens zukunftsfähig ist. Ein Geschäftsmodell, welches gestern noch erste Wahl war, kann heute schon ein Auslaufmodell sein und morgen unter Umständen das Ende des Betriebs bedeuten. Nur wer seine Geschäftsidee, seine Produkte, Kunden, Vertriebswege und viele andere Unternehmensbereiche regelmäßig auf den Prüfstand stellt, kann sich rechtzeitig einem wandelnden Marktumfeld anpassen. Gleichzeitig haben alle Geschäftsmodelle jedoch auch Faktoren, die einen langfristigen Erfolg sichern können und daher überprüft werden sollten.

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Bild: micromobility expo digital
Bild: micromobility expo digital

micromobility expo lädt im August zur digitalen Konferenz ein

Um den Dialog für eine nachhaltige Verkehrswende trotz der Corona-Pandemie zu fördern geht die Deutsche Messe mit einem neuen, digitalen Treffpunkt für die Mikromobilitätsbranche an den Start. Die Online-Konferenz der micromobility expo führt am 27. und 28. August Fachleute aus Industrie und Politik zusammen, um neue Wege der Mobilität im urbanen Raum zu diskutieren.

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IHK: NBank zahlte über €100 Mio. Soforthilfe an regionale Unternehmen

Die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) hat seit Beginn der Corona-Krise insgesamt mehr als 900 Millionen Euro über die Soforthilfe an niedersächsische Unternehmen ausgezahlt. Dieser Betrag summiert sich auf Unterstützungsleistungen in 137.456 Einzelfällen. „Auf unseren IHK-Bezirk entfielen dabei mit 14.857 Unternehmen und einer Gesamtsumme von 102,7 Millionen Euro mehr als zehn Prozent der Soforthilfen“, erklärt Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Gründer und Startups – So unterstützt sie die Region

Immer wieder ist die Rede davon, wie junge ambitionierte Gründer die wirtschaftliche Zukunft der Region beeinflussen können. Umso mehr stellt sich die Frage, was dafür getan wird, um junge Talente vor Ort zu binden und ihnen eine solche Zukunft zu eröffnen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Unterstützungen, die in den Regionen Ostwestfalen-Lippe, Münster und Osnabrück zur Verfügung gestellt werden.

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OWL mit Gemeinschaftsstand auf der digitalen polis Convention

OstWestfalenLippe präsentiert sich am 13. und 14. August auf der polis Convention, der Messe für Städtebau und Stadtentwicklung. Erstmalig findet die polis Convention – die normalerweise in Düsseldorf zuhause ist – digital statt. Gemeinsam mit der OWL GmbH zeigen sich die Städte Detmold, Gütersloh, Herford, Lemgo, Minden und Paderborn auf einem digitalen OWL-Gemeinschaftsstand. Ausstellende sowie Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sowohl die virtuellen Messehallen in 3D zu erkunden, als auch über die Kommunikationsplattform auf vielfältige Weise in den Austausch zu treten. Im Fokus des digitalen Messeauftritts der OWL GmbH stehen die Projekte der REGIONALE 2022 mit der Entwicklung der Region zum UrbanLand OWL; die Städte präsentieren aktuelle Projektvorhaben zur Regional- und Stadtentwicklung.

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