Münsters Social-Start-up-Szene trifft sich bei der Social Impact Night, die das nächste Mal am 7. September in der Hafenkäserei stattfindet. Dieses Foto ist bei einer Veranstaltung vor Corona entstanden. -(Foto: Christian Berlin)
Münsters Social-Start-up-Szene trifft sich bei der Social Impact Night, die das nächste Mal am 7. September in der Hafenkäserei stattfindet. Dieses Foto ist bei einer Veranstaltung vor Corona entstanden. -(Foto: Christian Berlin)

Münsters Social-Start-up-Szene trifft sich in der Hafenkäserei

Die Social-Start-up-Szene ist groß, und auch in Münster gibt es immer mehr Gründerinnen und Gründer, die sich Nachhaltigkeit und soziales Unternehmertum auf die Fahne schreiben. Geht es nach Michael Kortenbrede, Gründungsberater an der TAFH Münster GmbH, werden es bald noch mehr. Der ehemalige Geschäftsführer der Trafostation fokussiert sich auf Social Entrepreneurship und hat deshalb unter anderem die Social Impact Night ins Leben gerufen. Diese findet am Montag (7. September) das nächste Mal statt – dank eines ausgefeilten Hygienekonzepts in Präsenz.

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Gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen führt Diplom-Wirtschaftsingenierin (FH) Andrea Frosch vom UnternehmensService der WIGOS den Geschäftsmodell-Check online durch. Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen führt Diplom-Wirtschaftsingenierin (FH) Andrea Frosch vom UnternehmensService der WIGOS den Geschäftsmodell-Check online durch. Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

Geschäftsmodell-Check: Fett im Geschäft“ oder auf „absteigendem Ast“?

Viele Faktoren entscheiden darüber, ob das Geschäftsmodell eines Unternehmens zukunftsfähig ist. Ein Geschäftsmodell, welches gestern noch erste Wahl war, kann heute schon ein Auslaufmodell sein und morgen unter Umständen das Ende des Betriebs bedeuten. Nur wer seine Geschäftsidee, seine Produkte, Kunden, Vertriebswege und viele andere Unternehmensbereiche regelmäßig auf den Prüfstand stellt, kann sich rechtzeitig einem wandelnden Marktumfeld anpassen. Gleichzeitig haben alle Geschäftsmodelle jedoch auch Faktoren, die einen langfristigen Erfolg sichern können und daher überprüft werden sollten.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Bild: micromobility expo digital
Bild: micromobility expo digital

micromobility expo lädt im August zur digitalen Konferenz ein

Um den Dialog für eine nachhaltige Verkehrswende trotz der Corona-Pandemie zu fördern geht die Deutsche Messe mit einem neuen, digitalen Treffpunkt für die Mikromobilitätsbranche an den Start. Die Online-Konferenz der micromobility expo führt am 27. und 28. August Fachleute aus Industrie und Politik zusammen, um neue Wege der Mobilität im urbanen Raum zu diskutieren.

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IHK: NBank zahlte über €100 Mio. Soforthilfe an regionale Unternehmen

Die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) hat seit Beginn der Corona-Krise insgesamt mehr als 900 Millionen Euro über die Soforthilfe an niedersächsische Unternehmen ausgezahlt. Dieser Betrag summiert sich auf Unterstützungsleistungen in 137.456 Einzelfällen. „Auf unseren IHK-Bezirk entfielen dabei mit 14.857 Unternehmen und einer Gesamtsumme von 102,7 Millionen Euro mehr als zehn Prozent der Soforthilfen“, erklärt Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Gründer und Startups – So unterstützt sie die Region

Immer wieder ist die Rede davon, wie junge ambitionierte Gründer die wirtschaftliche Zukunft der Region beeinflussen können. Umso mehr stellt sich die Frage, was dafür getan wird, um junge Talente vor Ort zu binden und ihnen eine solche Zukunft zu eröffnen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Unterstützungen, die in den Regionen Ostwestfalen-Lippe, Münster und Osnabrück zur Verfügung gestellt werden.

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OWL mit Gemeinschaftsstand auf der digitalen polis Convention

OstWestfalenLippe präsentiert sich am 13. und 14. August auf der polis Convention, der Messe für Städtebau und Stadtentwicklung. Erstmalig findet die polis Convention – die normalerweise in Düsseldorf zuhause ist – digital statt. Gemeinsam mit der OWL GmbH zeigen sich die Städte Detmold, Gütersloh, Herford, Lemgo, Minden und Paderborn auf einem digitalen OWL-Gemeinschaftsstand. Ausstellende sowie Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sowohl die virtuellen Messehallen in 3D zu erkunden, als auch über die Kommunikationsplattform auf vielfältige Weise in den Austausch zu treten. Im Fokus des digitalen Messeauftritts der OWL GmbH stehen die Projekte der REGIONALE 2022 mit der Entwicklung der Region zum UrbanLand OWL; die Städte präsentieren aktuelle Projektvorhaben zur Regional- und Stadtentwicklung.

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AuKuKi auf dem Parkplatz am Theater. - Foto: Kultur Räume Gütersloh
AuKuKi auf dem Parkplatz am Theater. - Foto: Kultur Räume Gütersloh

Zweite Ausgabe des Gütersloher Autdoor-Kultur-Kinos startet

Das Gütersloher Autdoor-Kultur-Kino (AuKuKi) bekommt eine zweite Auflage. Nach der erfolgreichen Premiere im Mai dieses Jahres, freut sich Udo Dommermuth vom Gütersloher Unternehmen MMC, das Autokino erneut auf dem Parkplatz am Theater veranstalten zu können. Vom 14. bis zum 23. August wird die Rückwand des Theaters dabei wieder als Leinwand für Filme unterschiedlicher Genres dienen. Wie beim ersten AuKuKi unterstützen die Kultur Räume Gütersloh die Veranstaltung auch diesmal im Bereich Marketing und Pressearbeit, sowie beim Ticketverkauf über ihre Webseite. Eintrittskarten sind hier ab Montag, den 10. August, ab 10 Uhr erhältlich. Unterstützt wird das AuKuKi außerdem von den Kooperationspartnern bambi-Filmkunstkinos und der Gütersloh Marketing GmbH sowie den Sponsoren, namentlich den Unternehmen Provinzial Versicherung Kottenstede und Strullkötter, dem Bestattungshaus Müther, Intersport Finke, der Christmann GmbH und dem Studio84 Gütersloh. Der Parkplatz ist während des Veranstaltungszeitraums tagsüber bis 18.30 Uhr nutzbar.

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Das geographische Herkunftsgewährzeichen „Möbel Made in Germany“.
Das geographische Herkunftsgewährzeichen „Möbel Made in Germany“.

„Möbel Made in Germany“ jetzt mit Brief und Siegel

Seit dem 1. August 2020 finden Endverbraucher im Handel ein neues Label, das ihnen Aufschluss über die Qualität von Möbeln gibt: Das geographische Herkunftsgewährzeichen nach RAL-RG 0191 „Möbel Made in Germany“ kennzeichnet Schränke, Stühle & Co. aus Deutschland, die nachweislich streng definierte Kriterien erfüllen. Sowohl im heimischen Möbelhandel als auch international soll das Label Endverbrauchern als Entscheidungshilfe beim Möbelkauf dienen, denn deutsche Qualitätsmaßstäbe gelten allgemeinhin als überdurchschnittlich hoch.    

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Mit Volldampf für mehr Kaufkraft vor Ort – Bürgermeister Burkhard Schwuchow (3.v.r) freut sich mit Martin Stich (1. Vorsitzender Bock auf Büren e.V.; 3.v.li.), Siegfried Finke (Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing; 2.v.r.), Wirtschaftsförderer Michael Kubat (4.v.li.), Marianne Witt-Stuhr (Stadtmarketing; re.) sowie den Vorstandsmitgliedern Andreas Rüdiger (2.v.li.) und Britta Köster (li.) über die erfolgreiche Einführung der Bürener Mitarbeiter Bonuscard. - Foto: Stadt Büren
Mit Volldampf für mehr Kaufkraft vor Ort – Bürgermeister Burkhard Schwuchow (3.v.r) freut sich mit Martin Stich (1. Vorsitzender Bock auf Büren e.V.; 3.v.li.), Siegfried Finke (Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing; 2.v.r.), Wirtschaftsförderer Michael Kubat (4.v.li.), Marianne Witt-Stuhr (Stadtmarketing; re.) sowie den Vorstandsmitgliedern Andreas Rüdiger (2.v.li.) und Britta Köster (li.) über die erfolgreiche Einführung der Bürener Mitarbeiter Bonuscard. - Foto: Stadt Büren

Bürener Mitarbeiter Bonuscard stärkt heimische Wirtschaft

Der stationäre heimische Handel muss innovativ agieren, um auf Dauer gegen die Konkurrenz des Online-Angebots bestehen zu können. Es gilt, Kunden zu halten und die Kaufkraft vor Ort zu binden. „Nun ist mit der Corona-Pandemie eine weitere große Herausforderung auf uns zugekommen“, sagt Martin Stich. Der 1. Vorsitzende des Vereins „Bock auf Büren e.V.“ arbeitet gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung und dem Bürener Stadtmarketing an einer Erweiterung des Bürener Bonus- und Gutschein-Systems, um den heimischen Einzelhandel und die Gastronomie gerade in Pandemiezeiten zu stärken und zukunftsfähig zu machen.

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Commerzbank Bielefeld im ersten Halbjahr 2020 auf Wachstumskurs

Die Commerzbank hat sich in einem schwierigen Marktumfeld erfolgreich behauptet. „Obwohl die erste Jahreshälfte 2020 von der Corona-Pandemie und ihren negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft geprägt war, haben wir unseren Wachstumskurs in Bielefeld fortgesetzt. In den ersten sechs Monaten konnten wir rund 1.000 neue Kunden gewinnen und betreuen jetzt über 115.000 Kunden in der Region“, sagt Frank Brüggemann, Niederlassungsleiter für Privat- und Unternehmerkunden der Commerzbank Bielefeld.

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