Der Platz vor dem Theater wird am 5. September in Hans-Werner-Henze-Platz benannt. - Foto: Kultur Räume Gütersloh
Der Platz vor dem Theater wird am 5. September in Hans-Werner-Henze-Platz benannt. - Foto: Kultur Räume Gütersloh

Gütersloh: Theaterplatz wird am 5.9.2020 zu Hans-Werner-Henze-Platz

Die Kultur Räume Gütersloh veranstalten in Kooperation mit dem Stadtmuseum Gütersloh und den bambi Filmkunstkinos vom 5. September bis zum 28. November die Veranstaltungsreihe „Henze Herbst 2020“. In diesem Rahmen wird der Platz vor dem Theater in „Hans-Werner-Henze-Platz“ benannt. Gefördert wird die Reihe „Henze Herbst 2020“ durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Thomas Mühlhausen. - Foto: Volksbank BIGT
Thomas Mühlhausen. - Foto: Volksbank BIGT

Volksbank Bielefeld-Gütersloh: Thomas Mühlhausen neu im Vorstandsteam

Mit Thomas Mühlhausen holt sich die Volksbank Bielefeld-Gütersloh erneut einen jungen Top-Manager an Bord. Damit regelt die Genossenschaftsbank frühzeitig und ganz gezielt die Nachfolge von Vorstandsmitglied Reinhold Frieling, der Ende Mai 2021 nach mehr als 24 Jahren Vorstandstätigkeit in den Ruhestand wechseln wird. Der 47-jährige Mühlhausen wird das Vorstandsteam um den Vorsitzenden Michael Deitert und Ulrich Scheppan bereits zum 1. Januar 2021 verstärken. Bis zum geplanten Ausscheiden von Reinhold Frieling leiten dann kurzzeitig vier Vorstände das Bankhaus. Mühlhausen kommt von der Hannoverschen Volksbank. Der verheiratete Vater von zwei Kindern verantwortete dort als Prokurist und Bereichsleiter den Kreditservice.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Die Infrastruktur der Gründergarage ermöglicht Start-ups die volle Konzentration auf ihre Unternehmens- und Produktentwicklung. Matthias Günnewig (Mitte/Technologieförderung Münster) und Carsten Schröder (re./FH Münster) kooperieren nun zur weiteren Stärkung der Einrichtung im Technologiehof. Bei dem Besuch wurden sie von Gründungscoach Gabriele Felder (l.) begleitet. Foto: Technologieförderung Münster GmbH/Martin Rühle
Die Infrastruktur der Gründergarage ermöglicht Start-ups die volle Konzentration auf ihre Unternehmens- und Produktentwicklung. Matthias Günnewig (Mitte/Technologieförderung Münster) und Carsten Schröder (re./FH Münster) kooperieren nun zur weiteren Stärkung der Einrichtung im Technologiehof. Bei dem Besuch wurden sie von Gründungscoach Gabriele Felder (l.) begleitet. Foto: Technologieförderung Münster GmbH/Martin Rühle

TFM und TAFH rücken Gründergarage in den Fokus von FH-Studierenden

Vom Hörsaal in den Chefsessel: An Münsters Hochschulen schlummern eine Vielzahl innovativer Geschäftsideen, die kluge Köpfe mit einer guten Strategie und kreativen Planung erfolgreich umsetzen können. Ein geeigneter Ort ist die Gründergarage im Technologiehof Münster. Hier erhalten Studierende, Absolventen und wissenschaftliche Mitarbeiter professionelle Unterstützung bei der Entwicklung ihres Businessmodells. Zur nachhaltigen Stärkung und Wahrnehmung der Einrichtung wollen die Technologieförderung Münster GmbH (TFM) und die Innovationsförderungsgesellschaft der FH Münster University of Applied Sciences, die TAFH Münster GmbH, nun künftig noch enger kooperieren. Ziel der intensiveren Zusammenarbeit ist die verstärkte Ansprache und individuelle Begleitung von potenziellen Jungunternehmern.

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Online-Accounts Vorsorge: Verbraucherzentrale gibt hilfreiche Tipps

Immer mehr Menschen sind digital unterwegs. Sie wickeln ihre Einkäufe, ihre Bank- und Gesundheitsangelegenheiten und einen großen Teil ihrer privaten Kommunikation online ab. Viele wichtige Vertragsdaten oder Informationen sind daher oft nur virtuell vorhanden. Doch wer entscheidet über Online-Bankgeschäfte, den Account bei einer Krankenkasse oder bei anderen Dienstleistern, wenn man selbst dazu nicht mehr in der Lage ist?

Ob Krankheit, Schlaganfall oder Tod – es kann jeden treffen, in jedem Alter. „Wir empfehlen deshalb, sich frühzeitig darüber Gedanken zu machen, wer Zugang zu den Online-Accounts erhalten soll und was in solchen Fällen zu tun ist“, sagt Brigitte Dörhöfer von der Verbraucherzentrale Detmold. „Denn im Ernstfall haben auch Ehepartner und Kinder nur dann einen Zugang zu den Online-Accounts, wenn deren Inhaber dies rechtzeitig mit einer Vorsorgevollmacht geregelt hat.“

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Marko Schwartz, Geschäftsführer der Gräflichen Kliniken Bad Driburg, mit dem Beruf & Familie Team v.l.n.r.: Maria Kukuk, Sandra Nowak, Margit Konrad (und Simone Kohls - fehlt). - Foto: Gräfliche Kliniken Bad Driburg
Marko Schwartz, Geschäftsführer der Gräflichen Kliniken Bad Driburg, mit dem Beruf & Familie Team v.l.n.r.: Maria Kukuk, Sandra Nowak, Margit Konrad (und Simone Kohls - fehlt). - Foto: Gräfliche Kliniken Bad Driburg

Marcus Klinik: „Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Höxter“

2016 hat die Marcus Klinik erstmals die Zertifizierung als „Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Höxter“ erhalten. Jetzt hat sie für drei weitere Jahre die Rezertifizierung durch die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) „bestanden“.
Die Marcus Klinik in Bad Driburg, die zum Verbund der Gräflichen Kliniken der Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff (UGOS) gehört, musste in diesem Jahr nachweisen, dass die Anforderungen aus dem ersten Zertifizierungslauf umgesetzt wurden. Dazu gehören die Einrichtung einer Sprechstunde für Mitarbeiter sowie die systematische Begleitung in der Elternzeit – immerhin sind fast 80 % der Mitarbeiter in der Marcus Klinik Frauen.

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Logo Veranstaltung „55 Stunden Zukunft“. Grafik: Ems-Achse
Logo Veranstaltung „55 Stunden Zukunft“. Grafik: Ems-Achse

Ems-Achse: „55 Stunden Zukunft“ – 1. Digitale Ausbildungsmesse

Viele Schüler stehen aufgrund der aktuellen Situation vor der Herausforderung, dass die üblichen Angebote zur Berufsorientierung nicht oder nur teilweise stattfinden. Die Ems-Achse hat dies zum Anlass genommen, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, dem Landkreis Emsland, der Industrie- und Handelskammer Osnabrück und den Kreishandwerkerschaften Aschendorf-Hümmling und Emsland Mitte-Süd, eine digitale Ausbildungsmesse zu konzeptionieren. Als Teil der Fachkräfteinitiative “Job-Chance Ems-Achse“ wird das Projekt mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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IHK OWL: Die Nächste Mittelstandsbörse Italien findet digital statt

Die Mittelstandsbörse Italien ist ein effektives Instrument für Unternehmen, mit dem sie schnell und kostengünstig Kontakte zu geeigneten Kooperationspartnern in Italien knüpfen können. Bereits im Vorfeld einer solchen Veranstaltung akquiriert die AHK Italien für die deutschen Teilnehmer individuelle potenzielle Geschäftspartner. Mit den identifizierten Partnern werden entsprechende Vertriebsgespräche durchgeführt. Im Durchschnitt werden pro Unternehmen fünf Termine realisiert. Zudem wird jedem Unternehmer ein zweisprachiger Dolmetscher als Verhandlungsunterstützung zur Verfügung gestellt.

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Open for Innovation: Mittelstand meets Israel – Vernetzung angelaufen

Am vergangenen Donnerstag, dem 20. August 2020, fand die Online-Veranstaltung „Open for Innovation – Mittelstand meets Israel“ statt. Knapp 70 Teilnehmer schalteten sich in das Online-Event ein und erhielten so Einblicke in das israelische Ökosystem. Die Veranstaltung stellte den Teilnehmern wichtige Partner für die deutsche Wirtschaft in Israel vor. Darüber hinaus berichteten zwei Unternehmen aus OWL und NRW von ihren Erfahrungen mit Israel und gaben wertvolle Hinweise für ein Engagement vor Ort.

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Bild von StartupStockPhotos auf Pixabay
Bild von StartupStockPhotos auf Pixabay

Entrepreneure in Deutschland als Expats: mit weniger Bürokratie ans Ziel

Es gibt mehr als genug Gründe, um nach Deutschland auszuwandern und das gilt keineswegs nur für Privatpersonen aus politisch instabilen Regionen. Auch viele (erfolgreiche) Unternehmer überlegen sich, nach Deutschland auszuwandern und dort als Entrepreneure tätig zu werden. Expats, die hierzulande etwas aufbauen möchten, haben durchaus gute Karten. Es lässt sich schließlich nicht bestreiten, dass Deutschland ein überaus attraktiver Wirtschaftsstandort ist. Die zentrale Lage innerhalb Europas, eine gut ausgebaute Infrastruktur sowie sehr gut ausgebildete Arbeitskräfte – Expatpreneure sollten Deutschland als Standort keineswegs außer Acht lassen. Das vorliegende Potential ist schließlich enorm. Allerdings ist die Bürokratie etwas, das immer noch viele angehende Gründer abschreckt. Dabei ist die Situation inzwischen gar nicht mehr so kompliziert, wie es noch vor einigen Jahren der Fall.

Gründung eines Unternehmens ist für Expats inzwischen attraktiver

Wer in Deutschland als Unternehmer etwas aufbauen will, wird sich auf einige bürokratische Hürden einstellen müssen. Diese sind jedoch noch kein Grund, auf ein Unternehmen in Deutschland zu verzichten. Zumal der bürokratische Aufwand in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist. Unter anderem die Eröffnung eines Geschäftskontos ist inzwischen keine große Hürde mehr. Sie können beispielsweise ein GmbH Konto bei Penta eröffnen und profitieren dabei von einigen Vorzügen. Ein großer Vorteil des Kontos ist, dass es sowohl auf dem heimischen PC als auch auf dem Smartphone überwacht werden kann. Es handelt sich nämlich um ein komplett digitales Konto mit deutscher IBAN sowie einer integrierten Buchhaltungssoftware. Sogar internationale Überweisungen in mehr als 35 Währungen sind durch das Geschäftskonto von Penta möglich. Nicht ohne Grund gibt es bereits mehr als 20.000 Unternehmen, die auf den Service setzen.

Fakt ist, dass die stark vereinfachte Geschäftskontoeröffnung den Wirtschaftsstandort Deutschland für Expats um einiges attraktiver gemacht hat. Sogar in Zeiten der Gesundheitskrise gibt es immer noch viele Unternehmer, die mit einem Business in Deutschland liebäugeln. Vor einigen Jahren wäre deren Anteil noch weit geringer gewesen. Da das Einrichten eines deutschen Geschäftskontos aber inzwischen keine Mammutaufgabe mehr ist, hat die Popularität Deutschlands unter Expatpreneuren deutlich zugenommen. Das heißt allerdings nicht, dass der bürokratische Aufwand komplett wegfällt. Um das Beauftragen eines Anwalts und Steuerberaters werden Unternehmer nicht herumkommen, schließlich gibt es neben dem Geschäftskonto noch einige weitere Hürden, die sich aber durchaus bewältigen lassen.

Weitere Hürden die es zu meistern gilt

Abgesehen vom bürokratischen Aufwand, der sich deutlich reduzieren lässt, gibt es noch einige weitere Hürden, die Expatpreneuren bewusst sein sollten. Eine ist das erforderliche Kapital. Nach Deutschland auszuwandern und eine Firma zu gründen, sollte gut überlegt sein, denn es entstehen dabei einige Kosten, wie zum Beispiel die Miete für ein Büro und die Steuern. Beide können das Budget enorm belasten und sind nur die Spitze des Eisbergs. Ein weiteres Problem ist der Mangel an Beratungsangeboten für Expatpreneure. Wer als Ausländer in Deutschland ein Unternehmen gründen möchte, wird es vor allem dann schwer haben wenn er nicht die deutsche Sprache beherrscht. Das alles lässt sich jedoch bewältigen, sobald die richtigen Kontakte geknüpft wurden. Wenn Sie sich für das Thema interessieren und gar selbst planen, ein Expat in Deutschland zu werden, abonnieren Sie am besten unseren Newsletter. Dort finden Sie einige nützliche Informationen, die Ihnen bei der Unternehmensgründung helfen können.

Beim „OWL Start-up Pitch 2019“ präsentierte sich u. a. das Team von „CodeShield“ – eine erfolgreiche Ausgründung der Universität Paderborn und des Fraunhofer Instituts für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM). Das Unternehmen beschäftigt sich mit Sicherheitslücken in Software. - Foto: TecUP
Beim „OWL Start-up Pitch 2019“ präsentierte sich u. a. das Team von „CodeShield“ – eine erfolgreiche Ausgründung der Universität Paderborn und des Fraunhofer Instituts für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM). Das Unternehmen beschäftigt sich mit Sicherheitslücken in Software. - Foto: TecUP

„OWL Start-up Pitch“ sucht Start-ups mit Kapitalbedarf

Das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) und die Sparkasse Paderborn-Detmold bringen am Freitag, 30. Oktober, bereits zum sechsten Mal Start-ups aus Ostwestfalen-Lippe mit hiesigen Investoren zusammen. Beim „OWL Start-up Pitch 2020“ bekommen junge Gründerinnen und Gründer die Möglichkeit, sich mit etablierten Unternehmern und Kapitalgebern aus der Region zu vernetzen und Investments anzubahnen. Bis zum 10. September können sich Start-up-Teams für den diesjährig digital stattfindenden „OWL Start-up Pitch“ bewerben. Eine Teilnahme ist nur mit persönlicher Einladung möglich. Weitere Informationen zum Auswahl- und Bewerbungsprozess gibt es unter: www.tecup.de/owl-startup-pitch.

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